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Nez Peron

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  • Nez Peron

    Nez Peron ist ein Planet im Outer Rim. Der Großteil des Planeten ist Farmland, unterbrochen von einigen größeren Städten. Der Planet ist die Hauptstadt des D'Astan Sektors.
    Es ist alles wahr
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    Nur Wahrheit schafft Unsterblichkeit

  • #2
    [Nez Peron - Raumhafen]

    Das Shuttle mit Dalshic und einigen anderen trat langsam in die Atmosphäre ein.

    "Wir haben Landeerlaubnis für D´Astan City."

    Dalshic nickte langsam: "Gut, bringt uns runter und dann amüsiert euch."

    Fangler sah ihn an: "Du kommst nicht mit?"

    Er schüttelte den Kopf: "Nein, ich muss noch was erledigen. Ich komme später nach...wenn ihr dann noch ansprechbar seit."

    Fangler lachte: "Hey, diese eine Sache auf Kubindi..."

    "Kubindi, Tattoine, Bespin, Ottega, Ithor...soll ich weitermachen?"

    Fanglers Grinsen wuchs: "Naja, die paar Dinge....wir waren immerhin noch in der Lage von Kubindi zu entkommen."

    Ein junger Barabel, Lesa, drehte sich zu ihnen um: "Dieser erinnert sich daran daz wir dabei den halben Kubazzs Airport verwüstet haben."

    Fangler gab ihm einen Klapps auf den Hinterkopf. "Du warst doch Schuld. Hättest du diese süße Bothan nicht abgelehnt...."

    Dal lachte: "Ist scon gut Jungs. Wir wissen jetzt, das wir Kubindi meiden sollten."

    Ein Ruckeln ging durch das Schiff und die Rampe senkte sich.

    Dal drehte sich zu seinen Leuten: "Also, viel Spaß. Denkt dran: In 5 Tagen verschwinden wir wieder."

    Lachend verschwanden die Männer im Getümmel der Stadt. Dal sah ihnen nach und machte sich auf den Weg in eines der heruntergekommenen Vietel der Stadt. Müll lag auf der Straße und die wenigsten Häuser waren bewohnt und jene, die bwohnt waren, schienen zusammenzustürzen. Der Wohlstand der D´astans hatte nicht auf alle abgefärbt.

    Dalshic erreichte sein Ziel: Ein heruntergekommenes Haus. Auf einer Plakete stand in verblasster Schrift:

    "TransGal - Galaktische Ausgrabungen"

    Dal stieß die marode Tür auf und stand in einem stickigen, dunklen Raum ohne Möbel. Nur am anderen Ende des Raumes stand ein großer, vermoderter Tisch. An ihm saß ein junger, dicklicher Mensch.

    "Dal, mein Freund, was kann ich für dich tun?"

    Der Chiss baute sich vor dem Tisch auf:

    "Als ob du das nicht wüßtest Rendar. Die Daten die du mir letztes Mal gegeben hast, waren falsch."

    Der Mann lächelte nervös: "Dal, du weißt doch wie das ist...Daten wie diese...da kann sch--schonmal w-was falsch - - falsch sein."

    "Ich gebe dir eine letzte Chance. Besorg mir die korrekten Daten und du kriegst einen Bonus."

    Rendar lief der Schweiß von der Strin: "Wa-was für einen Bonus?"

    "Einen voll funktionsfähigen Chiss-Jagdbomber. Fabrikneu. Vorrausgesetzt ich bekomme..."


    Der Mensch lächelte wieder nervös: "Du bekommst alles, was du willst. Ich mache mich sofort an die Arbeit."

    Dal nickte. "Gut. In vier Tagen."

    Mit diesen Worten drehte er sich um und verschwand in Richtung des Vergnügungsviertel.

    In einer Bar fand er Fangler, Lesa und einige andere. Er setzte sich zu ihnen.

    "Und, alles erledigt?"

    Dal schüttelte den Kopf. "Nein, nicht alles. Ich muss in ein paar Tagen nochmal weg."

    Fangler nickte: "Na dann...jetzt amüsieren wir uns erstmal."

    Dal grinste. "Wird auch Zeit."

    Stunden später


    Dal und der Rest torkelten aus der Bar. Die Nacht war kühl und sternenklar.
    Langsam näherten sie sich ihrer Unterkunft, einer mittelklassigen Herbegre nahe des Raumhafens.

    Dal meinte, Schritte hinter sich zu hören, blickte zurück und sah nichts.
    Mann, ich glaube, das letzte Ale war schlecht.

    Im nächsten Moment spürte er einen stechenden Schmerz am Hinterkopf und Sterne umgaben ihn...
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    • #3
      [Nez Peron - Raumhafen]

      Dalshic erwachte in einem dunklen Raum. Sein Kopf schmerzte höllisch und er schmeckte Blut.

      "Na, wach?"

      Fangler stand einige Schritte von ihm entfernt und zog einen Vorhang zur Seite. Sonnenlicht durchflutete den Raum.

      Dal blinzelte mehrmals: "Was - oh mein Kopf - was ist passiert?"

      Fangler zuckte die Schultern: "Wenn wir das wüßten. Wir kamen aus der Bar und schon wurden wir angegriffen. Ein einzelner Typ. Wir habens in unserem Zustand gerade noch geschafft ihn abzuwehren und danach ist er sofort verschwunden. Keine Ahnung wer das war."

      Dal nickte langsam: "Wurden noch andere angegriffen oder nur wir?"

      Fangler zuckte müde die Schultern: "Nur wir, aber wir haben noch nicht alle Leute erreicht. Es kann sein das es es noch andere gab."

      Dal stand auf und begann zu taumeln. Fangler fing ihn und geleitete ihn zur Tür und auf die Straßen der Stadt.

      "Sorg dafür das alle zurück auf die Csilla kommen. Falls sie angegriffen werden, könnte es Tote geben. Und enn einer meiner Leute stirbt...."

      Fangler nickte: "Ich weiß...keine Sorge, es wird schon nichts geschehen. Kann es sein das dass was mit deiner...Sache zu tun hatte?"


      Dal schüttelte den Kopf: "Nein, vollkommen unmöglich....der Typ mit dem ich mich getroffen habe wäre dazu nicht ...oder doch? Verdammt, ich muss da hin."

      "Nein, du musst dich ausruhen. Komm, dahinten ist das Shuttle."

      Geminsam betraten sie das Shuttle, welches anschließend langsam zu ihrem Schiff zurückflog.
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      • #4
        [Nez Peron - Östliche Bergkette]


        Sticks wattete durch den Schlamm. Hinter ihm bohrte sich schmatzend ein Blasterschuss in den Boden. Verdammt. Wer ist das? Ich hab doch keine Frau auf diesem Planeten angerührt. Also warum schießen die auf uns?
        Kurz nachdem sie mit der Csilla kontakt hatten, wurden sie von zwei maskierten Leuten angegriffen.

        Zwei seiner Leute waren tot, ein weiterer zog sich schwer verletzt hinter ihm her. Vor ihnen lagen nur Steine und Schlamm. Regen prasselte herunter und machte das vorankommen noch schwerer.

        Ein weiterer Schuss flog durch die Luft und traf Sticks letzten Mann. Ein lauter Schrei erklang und er blieb reglos im Schlamm liegen. Er fluchte leise. Alleine gegen zwei Leute...mit nur einem Blaster...das war kompliziert. In einiger Entfenung sah er einen großen Felsklotz. Vorsichtig blickte er über seine Schulter, sprintete los und feuerte. Er hörte einen Aufschrei und blickte kurz zurück; über einem Baumstamm lag einer der zwei Angreifer. Rauch stieg aus seinem Rücken auf. Sticks erreichte den Felsen und kauerte sich dahinter.
        Er pähte über die Kante und wurde zugleich mit Blasterfeuer belegt. Steine splitterten und trafen ihn am Kopf. Er fluchte. Das Feuer dauerte an und verstummte dann. Entschlossen stand er auf, sah sich um und endeckte denzweiten Angreifer in einiger Entferung, schlecht versteckt hinter einem Baum. Ohne zu zögern drückter er schnell hintereinander ab.
        Ein Aufschrei und dann nichts mehr.
        Sticks lächelte. Er schritt langsam zu dem reglosen Körper am Baum und betrachte ihn kurz. Ein qualmendes Loch zeigte sich an der rechten Schulter. Er atmete flach und hektisch.
        Sticks nahm ihm schnell die Waffen und die Maske ab. Unter ihr kam das Gesicht eines Menschen zum Vorschein. Eiskalt starrte Sticks ihn an.

        "Warum?
        "Ein Job, mehr nicht."
        "Wer?"
        "Ein anonymer Klient. Anzahlung, der Rest bei Zerstörung eures Schiffes und eures Todes."
        "Wieviele von euch?"
        "Weiß ich nicht. Wir arbeiten alle getrennt. Jeder hat eine andere Aufgabe."
        "Nicht sehr klug."
        "Nur weil du zwei von uns ausgeschaltet hast? Wir waren nur Adepten. Unsere Meister werden euch vernichten. Dein Freund...der Chiss...ist sicher schon tot."

        Er lachte heiser.

        "Keiner von euch wird überleben. Ihr werdet alle sterben."

        Sticks schüttelte den Kopf und schlug ihn mit dem Kolben des Blasters.

        Er ging zu der Leiche des anderen Attentäters und durchsuchte ihn gründlich. An seinem Gürtel entdeckte er etwas, was er dort nicht erwartet hätte.
        Er stieß einen beachtlichen Pfiff aus und ließ den Körper fallen.

        Langsam ging der Mensch zu seinem gefallenen Kameraden, schulterte ihn und ging zum Scimtare-Raumhafen. Der Marsch dauerte fast 2 Stunden. Am Shuttle angekommen, brach er erschöpft zusammen.
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        • #5
          Mica machte einen Bogen um Caine und trat auf das Dock. Sie setzte ihren Fuß vorsichtig auf, doch der Schmerz schoß bis hoch in den Nacken. Sie lächelte gequält, ließ sich aber nichts anmerken. Anscheindend hatte sie ihn sich doch stärker verdreht, als zuvor angenommen im Kampf mit Caine.
          Zuletzt geändert von Manor Blake; 15.06.2007, 20:01.
          „Auflehnung ist das heiligste aller Rechte und die notwendigste aller Pflichten.“ - Marquis de La Fayette
          "Wäääh, du riechst wie Sportstunde!"

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          • #6
            "Kühl deinen Fuß lieber." knurrte Caine und ging weiter. Die Rampe der Bloody Bones schloss sich. Vor den beiden erstreckte sich D'Astan City.

            "Schon mal hier gewesen?" fragte Caine Mica knapp.
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            • #7
              "Nein.", gab sie patzig zurück und funkelte ihn böse an. Sie sah sich kurz um.

              "Recht betriebsam hier.", meinte sie knapp und stellte ihren Fuß gerade auf den Boden, um zu sehen wie belastbar er war. Der Schmerz schoß weiter hin durch den ganzen Körper, doch ihr war es egal. Sie hatte schon viel ausgehalten und war mit etlichen gebrochenen Rippen durch halb Coruscant gerannt, um sich in Deckung zu bringen.
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              • #8
                "Udesii." sagte Caine ohne den Hauch einer emotionalen Regung. "Du kühlst diesen Fuß, sobald wir zurück sind, packst eine Koltokompresse drauf. Ansonsten kannst du wie der Kerl in der Zelle auch hierbleiben. Ich habe eingewilligt, dich auszubilden. Aber daran waren noch ein paar Bedingungen geknüpft, nicht wahr? Ich kann niemanden brauchen, der meint, nur um keine Schwäche zu zeigen, muss er mit soetwas herumlaufen."

                Er wandte sich nach vorn.

                "Hier ist gerade Erntezeit. Wir werden also mehr als genug Vorräte finden."
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                • #9
                  Mica war stinksauer und brodelte innerlich, aber er hatte recht, was ihr immer noch nicht gefiel. Sie mußte sich erst richtig an ihn gewöhnen.

                  "Ja, mach ich, wenn wir wieder an Bord sind.", sagte sie kleinlaut.
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                  • #10
                    "Gut." Schweigend gingen sie eine Weile über en Markt. Caine blieb an diesem und jenem Stand stehen und betrachtete die Auslagen. Nach einiger Zeit sprach er wieder zu Mica. "Ich mache das hier nicht, um dich zu trietzen...oder irgendwie Macht auszuüben, aber, so wie du dich verhälst...auf Coruscant war das vielleicht normal für dich. Aber zu dem, was du sein willst, gehört mehr, als nur die Zähne zusammenzubeißen. Vertrauen, Ehre, Stärke. Vorallem die Stärke, Fehler einzugestehen, das Vertrauen, diese mit Hilfe des Clans zu beheben um dann mit Ehre daraus hervorzugehen. Und das ist es, was du lernen, was du verstehen musst."

                    Er deutete auf einen Obststand.

                    "Du willst doch sicher etwas gesundes an Bord haben."
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                    • #11
                      Mica hörte ihm genau zu und nickte ab und an zustimmend, denn es leuchtete ihr nun langsam ein, daß sie ihr altes Verhaltensmuster ablegen mußte, wenn sie das werden wollte, was Caine schon lange war.

                      "Ja, danke. Ich bin nun einmal kein Freund von Fleisch.", sagte sie zu ihm und blickte auf die Auslage des Obststandes.

                      "Ich werde mich bessern, Caine.", fügte sie noch leise hinzu, so daß nur er es hören konnte.
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                      • #12
                        "Und ich werde da sein, wenn du das tust. Du hast in den letzten Wochen einiges geleistet, doch du fällst immer wieder in dein altes Muster zurück. Stell das ab und du bist fast am Ziel."

                        Er blickte auf die Auslage und griff eine Kavasa. Die Frucht stammte von Corellia, wurde aber auf einigen anderen Planeten angebaut. Er drückte sie leicht, doch sie war steinhart. Der Mandalorianer legte sie zurück und sah zu ihr.

                        "Sieh du dich nach Obst und Gemüse um. Aber nicht hier. Ich werde nach Fleisch und Getränken schauen. In drei Stunden am Schiff."

                        Er gab ihre eine Cred-Card.

                        "Damit solltest du genug für die nächste Zeit bekommen. Sorg aber dafür, das einiges davon länger haltbar ist, sprich gefrorerens, eingemachtes, all solche Sachen halt. Such aus, was dir gefällt. Ich will nicht nächsten Monat auf Tatooine von Sand leben. Lass es zum Schiff bringen. Die Leute verladen es, ein Service, der hier weit verbreitet ist."

                        Er drehte sich um und verschwand in Richtung der großen Markthallen.
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                        • #13
                          Mica nickte nur und blickte Caine hinterher bis er verschwunden war. Sie schlenderte über den Marktplatz und bestellte frisches Obst und Gemüse, doch das meiste war tiefgefrorenes und konserviertes Zeug.

                          Sie ließ alles aufs Schiff bringen und fand den Service äußerst praktisch. Sie war schon vor Ablauf der Zeit wieder am Schiff und wartete auf Caine.
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                          • #14
                            Caine ging durch die großen Markthallen. Hier wurden Fisch und Fleisch angeboten. Das meißte davon genauso frisch, wie das Obst im freien, doch es verdarb sehr schnell, wenn er damit herumfliegen würde. Gefrorenes war auf seinem Schiff besser aufgehoben. Der Mandalorianer kaufte mehrere Kilo Fisch und Fleisch, welches er sofort zu seinem Schiff bringen ließ. In einem der angrenzenden Läden erwarb er einige Paletten mit Wasser, Säften und ein paar Kästen diverser alkoholischer Getränke.

                            Er sah auf sein Chrono. Noch eine Stunde.... Caine trottete gemütlich zum Schiff zurück, wo mica bereits wartete.

                            "Schon fertig?"
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                            • #15
                              "Ja, und es ist auch schon alles verstaut, dank dem praktischen Service.", sagte sie und gab Caine die Karte zurück.
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