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Balance of Power - Schlachtschiff der Chiss

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    Juen nickte langsam.
    So weit alles klar.
    Allerdings hatte sie so den Verdacht, dass sich diese Übung in der Praxis als schwieriger herausstellen würde als die Theorie es vermuten liess.
    Meister Etyk's Übungen pflegten diese Eigenschaft zu haben.
    "Ich denke, ich verstehe, Meister.
    "Die Schwierigkeit dürfte sein, meine Machtessenz als ganzes zu erfassen um einen Teil abszuspalten, und nicht nur einzelne Aspekte."
    Sie schloss die Augen und begann sich der Macht zu öffnen.
    "Das Problem ist, Meister,"
    Sagte sie ruhig.
    "Wenn ich mich der Macht öffne, habe ich oft Mühe meine Machtessenz klar gegenüber der Macht als Ganzes abzugrenzen.
    "Die Grenzen zwischen mir und dem Rest des Universums scheinen zu zerfliessen."
    Understanding the scope of the problem is the first step on the path to true panic.

    - Florance Ambrose

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    • Zitat von T`Pau Beitrag anzeigen
      Krankenstation

      "Dadurch, daß wir wissen, was die Sith vorhaben, sind wir schon mal besser vorbereitet, als wenn wir ins offene Messer rennen würden."
      Antwortete Kira nachdenklich.
      "Wir sind ein ziemlich bunter Haufen...aber allesamt mit einigen Fähigkeiten ausgestattet.
      Zwei ehemalige Sith...Schmuggler, Jedi...du siehst, was soll schon schiefgehen?"
      Fragte sie halb im Scherz.
      [Krankenstation]

      Cora lächelte leicht, denn bei diesem bunt gemischten Haufen konnte eine Menge schief gehen. Schon die ehemaligen Sith könnten wohlmöglich doch wieder überlaufen.

      "Na ja, wir werden sehen, was die Zeit mit sich bringen wird.", erwiderte sie und klopfte ihrer großen Schwester auf die Schulter.
      „Auflehnung ist das heiligste aller Rechte und die notwendigste aller Pflichten.“ - Marquis de La Fayette
      "Wäääh, du riechst wie Sportstunde!"

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      • Krankenstation

        "Aber wie fühlst du dich?"
        erkundigte sich nun Kira.
        "Was haben die Ärzte gesagt, wie lange mußt du auf der Krankenstation bleiben?"
        Am Firmament der Greifer gleitet, durch Feld und Wald sein Herrscher schreitet. Sein Herrscher? Nun so scheint es wohl.
        Die Freiheit ists, die beide lieben, doch nur der Vogel kann sie fliegen. So reist in seinem Geiste mit: Der Falkner.

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        • Zitat von T`Pau Beitrag anzeigen
          Krankenstation

          "Aber wie fühlst du dich?"
          erkundigte sich nun Kira.
          "Was haben die Ärzte gesagt, wie lange mußt du auf der Krankenstation bleiben?"
          [Krankenstation]

          "Mir geht es wieder gut, Schwester.", antwortete Cora. Sie wollte endlich raus und ein wenig das Schiff erkunden.

          "Ich kann heute noch gehen. Bitte zeig mir das Schiff. Ich bin es leid hier drin zu sein.", bettelte sich beinahe Kira an und schwang ihre Beine aus dem Bett.
          „Auflehnung ist das heiligste aller Rechte und die notwendigste aller Pflichten.“ - Marquis de La Fayette
          "Wäääh, du riechst wie Sportstunde!"

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          • [Trainingsräume]

            "Hm.", brummte der Kushiban, der den Ausführungen seiner Schülerin wie immer ruhig und mit nachdenklicher Miene gelauscht hatte.
            "Du magst das als Problem empfinden, und vielleicht ist es das auch im Augenblick. Doch die Tatsache, dass die Macht derart auf dich einströmt, ist ein gutes Zeichen. Die Lebendige Macht durchfließt dich, und du nimmst diesen ewigen Fluss wahr. Das ist gut. Ausgezeichnet sogar. Aus praktischen Gründen wirst du lernen müssen, das Unwichtige auszublenden. Selbst für einen Jedi-Meister ist es unmöglich, ständig der gesamten Macht zu lauschen. Eine Galaxis voller Stimmen, voller Gedanken und ursprünglicher Energien umgibt uns. Es ist ein Zeichen der eigenen Stärke des Willens, das Wesentliche zu erkennen und in den Fokus zu stellen. Und jetzt ist es nun einmal das Wesentliche, in dich zu hören. Bilde Wälle um deinen Geist, wenn es dir hilft. Womöglich kann es auch hilfreich sein, wenn ich dich einige Zeit alleine lasse. Je weniger sensorische Eindrücke von Außen auf dich einprasseln, desto eher wirst du den Herzschlag deiner eigenen Machtessenz gewahren können.".
            Etyks lange Ohren zuckten fragend.
            Es lag ganz bei Juen. Eine große Hilfe konnte er ihr nicht sein, wenn es darum ging, ihr eigenes Selbst in der Lebendigen Macht zu finden.
            Zuletzt geändert von Space Marine; 17.03.2014, 20:23.
            Coming soon...
            Your reality was declared a blasphemy against the Spheres of Heaven.
            For we are the Concordat of the First Dawn.
            And with our verdict, your destruction is begun.

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            • [Trainingsräume]

              "Nein, bitte bleibt."
              Antwortete Juen ohne die Augen zu öffnen.
              Sie war sich nicht sicher, ob sie sich ohne die führende Hand ihres Meisters so weit in diesen imateriellen Strom hinaus wagen würde, wie es ihr notwendig erschien.
              Sie lauschte eine Weile einfach nur passiv dem Fluss der Macht um ein besseres Gefühl dafür zu bekommen, bevor sie sich daran machte ihren Geist von den unzählbaren Nebengeräuschen abzuschirmen, welche die Masse dieses Flusses ausmachten.
              Es war nicht leicht die Balance zu finden zwischen Abschottung und Öffnung.
              Langsam veränderte sich das Geräusch der Macht. Mit jedem Nebengeräusch, welches sie ausblendete, wurde die Macht klarer, wenn auch etwas ärmer.
              Immer klarer und schärfer abgetrennt erschien ihr jetzt ihre eigene Essenz im Strom der lebedigen Macht.
              Neugierig betrachtete die Padawan ihre Präsenz in der Macht. Vor ihrem geistigen Auge sah sie sich im kühlen Blau der hellen Seite.
              Wenig überraschend fehlte es ihrer Präsenz nicht an Makel. Violette Knoten - sichtbar wenn man lange genug hinschaute, unscharf und in ölige Schatten gehüllt, bildeten eine für ihren Geist fassbare Repräsentation der Dunkelheit, die in jedem fühlenden Wesen lauerte.
              Es waren eine Menge Knoten...
              Entschlossen schob sie die aufkeimende Sorge beiseite.
              Die Dunkelheit in sich selbst zu akzeptieren und damit umzugehen gehörte zu den grundlegenden Dingen, die eine Jedi zu lernen hatte.
              Statt sich mit den Flecken aus Dunkelheit zu beschäftigen, konzentrierte sich Juen auf ihre Machtessenz als Ganzes.
              Langsam, so sanft als würde sie eine Blüte aufheben, griff sie danach und hob die Essenz ihrer selbst aus dem Strom der Macht, bis sie als ganzes, frei von störenden Nebengeräuschen vor ihrem geistigen Auge schwebte.
              Es waren eine Menge Knoten...
              Understanding the scope of the problem is the first step on the path to true panic.

              - Florance Ambrose

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