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Cerea

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  • Cerea

    Cerea liegt abseits der Hyperaumruten, und wird von der Republik Ignoriert, die Eierköpfigen Bewohner die Cereaner sind ein sehr Naturverbundenes Volk, die Technologie verabscheuen, daher gibt es auf Cerea keine Maschinen. Als Transportmittel dienen die Aryxen Vogelstrauß ähnliche Reittiere. Von den meisten Auserweltlern werden die Ceraener als dumme Primitive bezeichnet, doch die Cereaner sind nicht dumm sie besitzen in ihrem erweiterten Schädel ein Binärgehirn, außerdem ist nur jeder 20. Cereaner Männlich daher werden Familien mit Männlichen nachkommen sehr geschätzt. Die Hauptstadt des Planeten ist Tecave City, und genau so Grün und Harmonisch wie der Rest des Planeten. Von Zeit zu Zeit wird der Planet von Außerweltlichen Banditen heimgesucht, die das Volk schikanieren da sich Cereaner nicht gegen moderne Blaster wehren können.


    Ein Cereaner

  • #2
    Der leichte Frachter Horizon flog unbehelligt den Planeten an.
    Es war eine primitive, vor-industrielle Welt.
    Das Ziel des Schiffes war die offen angelegte Hauptstadt.
    Captain Kelynn hätte es eher Kuhdorf genannt. Er konnte keine Hochhäuser, keine Speeder und keine richtigen Verkehrsadern ausmachen.
    Das Zielobjekt sollte sich eine gehörige Zeit am Tag in der lokalen Universität aufhalten.
    Merrt konnte das große Steingebäude sehen und ließ die Horizon in einem Wäldchen nahe der Stadt landen.
    T3-M4 fuhr piepsend ins Cockpit.
    "Piep-Bopp!".
    Merrt hatte den Astromech fast völlig vergessen.
    "Oh, ja, pass auf das Schiff auf, ich bin mit Rorb gleich wieder da." - "Bopp.".
    Merrt schritt mit dem Gamorreaner Rorb die Laderampe herunter, die sich hinter ihnen schloss.
    Es war ein kleiner Fußmarsch in die Hauptstadt und die beiden Außenweltler marschierten los.
    Coming soon...
    Your reality was declared a blasphemy against the Spheres of Heaven.
    For we are the Concordat of the First Dawn.
    And with our verdict, your destruction is begun.

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    • #3
      Der Mathematik Professor Adi-Kedi-Medu verlies die Universität und setzte sich auf eine Parkbank in der Grünanlage des Krampus. Adi-Kedi-Medu hatte einen primitiven Rechenschieber in der Hand neben ihm lag ein Buch welches wie in der Vorzeit üblich in Papier gebunden war. Der Mann berechnete scheinbar etwas, die Ergebnisse kritzelte er in das Buch, er schien gar nicht an der Umgebung intresiert zu sein nur an seiner Mathematischen Aufgabe.

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      • #4
        Merrt und Rorb erreichten die Stadt. Niemand hielt sie auf und niemand schien sie wirklich zu beachten. Beide hatten weite Umhänge an und die Kapuzen über gezogen. Rorb sah so etwas absurd aus, aber es musste gehen. Besser, als seine Vibroaxt öffentlich zu präsentieren, dachte Merrt und ging schnell weiter in Richtung Akademiekomplex. Er hatte den Stadtplan so gut wie auswendig gelernt. Bei näherer Betrachtung fiel einem auf, dass die Bürger auf der Straße die beiden Fremden sehr wohl beobachteten. Nur sehr unauffällig. Merrt konnte ihr Unbehagen fühlen. Es war mir Angst gemischt. Kein gewöhnlicher Fremdenhass, mehr eine berechtigte Angst vor Fremdweltlern. Der Planet wurde wohl öfters von Piraten heimgesucht.
        Eigentlich war es dem Krylianer auch egal. Er schritt weiter mit Rorb durch die sonnengefluteten Gassen. Wunderbar saftig grüne Bäume säumten die Alleen und die Luft war sauberer als alles, was Merrt jemals geatmet hatte. Die perfekte Antithese zu Löchern wie Elloria-Prime. Oder auch Krylia.
        Schon standen sie vor dem Eingang zum Campus. Es war ein weiter, offener Platz mit unzähligen, riesigen und uralten Bäumen. Vögel zwitscherten, ein sauberer Bach plätscherte. Es waren nur sehr wenige Cereaner auf dem Campus unterwegs.
        Viel Deckung, viele Möglichkeiten für einen Hinterhalt, überlegte Merrt.
        Er sah sich mit seinen roten Facettenaugen um. Sein Sehhvermögen war im Vergleich zu Humanoiden gewaltig, so entdeckte er auch bald die Zielperson auf dem Campus. Sie saß auf einer Parkbank aus Holz und las etwas.
        Merrt winkte Rorb mit seiner Chitin-Hand zu und gebot ihm so zu warten. Der Gamorreaner grunzte zustimmend.
        Merrt ging zu der Parkbank und setzte sich zu Adi-Kedi-Medu. Dieser bemerkte es nicht einmal, so verteift war er in seine Lektüre, wohl eine mathematische Aufgabe.
        Merrt klackerte gereizt mit seinen Beißzangen, ein krylianisches Räuspern.
        "Was? Oh...äh...guten Tag, mein Herr.", stammelte der Professor verwirrt und und blickte den eingehüllten Merrt fragend an.
        "Kann man ihnen helfen?" - "Ja, das kann man so sagen. Ich habe ein kleines Problem mit einer mathematische Aufgabe." - "Wie bitte? Oh, ja, da sind Sie allerdings genau richtig bei mit. Was ist ihr Problem?" - "Nun, ich kann die Aufgabe nicht auswendig... am besten sie kommen mit zu meinem Schiff. Wissen Sie, es ist eine Wette, und ich muss die Aufgabe einfach lösen. Ihr Ruf als Mathematiker hat diese Welt längst verlassen.".
        Der Stolz des Cereaners schaltete offensichtlich seinen Verstand aus, denn er schluckte die absurde Story von Merrt. Dieser hatte sich schon darauf vorbereitet, dem Eierkopf ein Mittel zu injezieren, welches ihn gefügig macht.
        "Jaja, ich komme mit ihnen! Ich liebe Aufgaben! Je schwerer, desto besser! Es hält meinen Geist klar und fit, wissen Sie, Herr Fremdweltler?" - "Ja, sehr schön. Sehr, sehr schön.".
        Coming soon...
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        • #5
          Adi-Kedi-Medu kam mit und erzählte eine Menge mathematische Geschichten.

          „Wissen sie ich habe von diesen Maschinen gehört… die Rechnen können und das fasziniert mich… leider haben wir solche Maschinen nicht… obwohl… so was brauche ich kaum… wussten sie das ich PI bis auf die Viertasenddreihundertsechzehnte Stelle ìnter dem Koma im Kopf augerechnet habe…? es dauerte zwar Stunden aber sicher bin ich schneller als so eine Auserewltliche Rechenmaschine…“

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          • #6
            Merrt nickte und nickte... immer wieder.
            Dieser Kerl war schlimmer als die Grundausbildung beim Trakiu-Clan!
            Aber wenigsten kam er ohne Widerrede mit. Im Vorbeigehen winkte Merrt unaufällig Rorb zu und dieser folgte in einigem Abstand.
            Die 3 marschierten durch die Stadt und zur wartenden Horizon.
            Und der Cereaner redete und redete und redete.
            Fast wäre er gegen die Laderampe des Schiffes gelaufen, so sehr war er mit Reden beschäftigt.
            "Da wären wir.", klackerte Merrt und öffnete die Laderampe.
            "Wenn ich bitten darf?", fügte er hinzu und machte eine einladende Geste.
            Adi-Kedi-Medu schaute jetzt skeptisch.
            "Sie können ihre Aufgabe ja raus bringen. Ich halte es für keine so gute...".
            Da hatte Rorb den Eierkopf schon von Hinten KO geschlagen und über die Schulter geworfen.
            "Sperr ihn im Frachtraum ein und halt Wache.", sagte Merrt und betrat die Horizon.
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