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[Coruscant] Coruslane 456/5 Wohnhauskomplex „Heavensgate“

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  • [Coruscant] Coruslane 456/5 Wohnhauskomplex „Heavensgate“

    Der Wohnhauskomplex Heavensgate in der Coruslane 456/5 ist ein Luxuswohnkomplex in der Nähe des Republikanischen Senates. Das Weise Gebäude hat 2100 Stockwerke, wobei die Etagen bis 500 von der Republik für die Familien einiger hoher Offiziere gemietet wurden, die restlichen Mieter sind Senatoren und Politiker. Der Wohnhauskomplex verfügt über ein eigenes riesiges Einkaufszentrum in der 1000. Etage und einige kleine Bars. Es gibt einen Privaten Sicherheitsdienst der für die Sicherheit zuständig ist, die meisten Sicherheitsleute sind Republikanische Veteranen, die Sicherheitszentrale liegt in der 501. Etage. Jedes Apartment ist mit einem Sicherheitssystem ausgestattet, welches mit der Sicherheitszentrale verbunden ist, jedes Apartment besitzt mindestens einen HD-33 Bodyguard-Androiden die zum Inventar des Gebäudes gehören.

  • #2
    [444 Etage, Apartment der Cornelius]

    Lani Cornelius befand sich gerade in ihrem Zimmer, sie spielte die Musik ihrer Lieblings Musikgruppe den „Violet Killer Babes“ die Musik dieser Gruppe würde von den meisten Erwachsenen als Lärm bezeichnet werden, den sie besteht nur aus Rhythmischen gehämmert lauter Bässe und dem lauten Geschrei der Violet Killer Babes. Lani selbst bezeichnete sich als Hardcore Fan dieser Gruppe, sie hatte sich ihre Haare Violet gefärbt und trug nur Violette Kleidung, genau wie die Bandmitglieder sie sang den Text der in einer seltsamen Sprache verfasst war die niemand auf Coruscant sprach.

    „Idej etöt dnu… Idej essah hci rid ni… githcäm tsi Eties… elknud… eid… Idej Etöt…“

    Da riss Mutter Cornelius die Tür auf und schrie. „Mach diesen Mist aus… du weist das ich diese Killer und ihre Musik nicht ausstehen kann…“

    „Halt die Luft an Mama… das ist die Geilste Band der Galaxis… Jeahhh“

    Lanis stellte den Ton noch lauter, auch Thamo der Sohn der Familie kam ins Zimmer. „Lani du bist eine Blöde Mynock Braut… ha ha“ Die Mutter ging an die Stereoanlage und zog den Stecker. „Du hast Glück das Vater nicht da ist… der würde diesen Schund aus dem Fenster werfen…“ „Pah Vater ist nicht da is mir doch egal“ Lani nahm ihr Transportables Musikgerät uns stöpselte sich Ohrhörer ein danach hörte sie sich ihre Musik weiter an.

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    • #3
      Die Gruppe hatte einen langen und zehrenden Fußmarsch durch die untersten Ebenen hinter sich und schon mehrere Lufttaxis benutzt, nur um weiter nach Oben zu kommen.
      Nun standen sie vor dem Zielgebäude!
      "Heavensgade.", knurrte Helius Morth und zog gleichzeitig seinen mandalorianischen Helm an.
      "Das passt ja.", fügte er durch das Sprechgerät des roten Helms hinzu, was seine Stimme verzerrt und unmenschlich klingen ließ. In dem Umhang sah der mandalorianische Krieger ungewohnt aus, aber er konnte nicht offen mit seiner blutroten Rüstung durch die Straßen spazieren.
      Nun, da sie da waren war es egal, sie würden da rein schleichen und ihren Auftrag erledigen.
      So oder so.
      Aber die Bemerkung Morths passte dem Captain nicht.
      "Keine Toten, Mister Morth." - "Hmpf... ich weiß.".
      Dolto war inzwischen etwas um das Gebäude rum geschlichen und hatte einen Lüftungsschacht entdeckt.
      "Hihi! Ich habe einen Hintereingang entdeckt, Leute!", sagte der Rodianer und zeigte fröhlich mit den Armen fuchtelnd auf den Zugang, der aber verschlossen war.
      "Meine Optik-Sesnor entdeckt ein Alarmsystem.", sagte Mister Morth und kniete brachte einen kleinen Störsender an der Wand an. "Erledigt.".
      "Gut. Rorb!", klackerte Merrt und der Gamorreaner verstand. Mit der gewaltigen Vibroaxt knackte er das Schloss des Schachtes lautlos.
      Die 5 drangen ins Gebäude ein...
      Coming soon...
      Your reality was declared a blasphemy against the Spheres of Heaven.
      For we are the Concordat of the First Dawn.
      And with our verdict, your destruction is begun.

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      • #4
        Der Schacht war eng und stickig, aber Merrt fand bald einen Ausgang und die Gruppe verließ das Schachtsystem des Komplexes.
        Mit einem leisen Plopp landete Rorb als letztes auf dem Boden.
        Für einen Gamorreaner konnte er verdammt gut schleichen.
        "Wir sind drin, hihi!", sagte Dolto und streckte sich. "Nicht so laut.", maßregelte ihn Merrt. Arin nickte zustimmend. "Grunz! Rorb ist guter Schleicher." - "Ja, bist du, Rorb. Leise jetzt, alle!", presste der Captain zwischen den Chitin-Zangen hervor und übernahm die Spitze der Gruppe.
        "Die Ziele befinden sich im 444. Stockwerk... das ist das 3.. Wir müssen einen Aufzug nehmen.", schlug Mister Morth missmutig vor.
        "Wird der Mandalorianer etwa faul?", kicherter Dolto leise. Helius sah ihn so lange an, bis der Rodianer weg sah.
        "Da ist ein Turbolift.", sagte Merrt schließlich und deutete auf eine Zugangstür.
        "Aber wir können doch nicht einfach...", begann Arin Eeido, schwieg abe,r als Merrt ihm Ruhe gebot. Er spürte keine Lebensformen in dem Lift, es war sicher.
        "Wir können. Rein da, los!".
        Die Gruppe bestieg den Lift und fuhr in den 444. Stock.
        Captain Kelynn spürte vor der Tür Energieschwankungen durch die Macht.
        Ein Droide!
        "Achtung, alle Mann bereit halten, wenn die Tür auf geht. Zur Sicherheit.", klackerte Merrt Kelynn und zog seinenVibrostab. Kaum war die Aufzugstür offen zerlegte er den dort auf den Lift watenden Droiden. Es war nur eine Kellner-Einheit.
        "Systemfehler...Systemfehler...Betriebsystem wird heruntergef....".
        Merrt zerquetschte den noch plappernden Droidenkopf unter seiner Chitin-Fußkralle und schob die Überreste in ein dunkles Eck.
        "Sehr mutige Aktion, Captain.", amüsierte Helius sich.
        Merrt ignorierte das und schlich weiter in Richtung Appartment der Zielobjekte, die Machtfühler weit ausgefahren.
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        • #5
          Plötzlich stand Merrt und seinem Team ein Protokolandroiede gegenüber er sprach das Team an.

          „Guten Tag… ich bin C3H3 ein Pagendroiede… sind sie Besucher? Ich habe ihre Gesichter nicht in der Mieterdatenbank!“

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          • #6
            "Wir sind Besucher. Es wird eine Überraschungsparty für die kleine Miss Cornelius.". Der Droide war kurz verwirrt und sprach dann weiter.
            "Wenn das so ist... bitte folgen Sie mir. Ich bin darauf programmiert den Mietern möglichst gut zu dienen, dazu gehört auch, Gäste zu ihrer Wohnung zu führen.".
            Merrt und seine Männer folgten dem wartschelnden Protokolldroiden. Der Captain wunderte sich, wie schlecht dieser Schrotthaufen programmiert war, wenn er nicht einmal bei 5 Gestalten in dunklen Umhängen, einer davon mit mandalorianischem Kampfhelm, Verdacht schöpfte.
            "Da wären wir.", sagte C3-H3 nach einer Weile und blieb Mitten in einem langen Gang stehen.
            "Was? Grunz. Hier sind nix Wohnungen. Grunz.", grunzte Rorb und schaute sich verwirrt um.
            "Ja, hier werden sie als offensichtliche Einbrecher den Tod finden. Den Sicherheitsdienst lenken wir Droiden mit Gesindel wie ihnen garnicht mehr ab. Guten Abend.", gab der Droide zurück und watschelte davon.
            Im selben Moment öffneten sich mehrere Nischen in der Wand und Kampfdroiden kamen hervor.
            "Sicherheitsprotokoll 33 ausführen. Piep. Ziele eliminieren. Piep.".
            Merrt hatte den Vibrostab schon in den Chitin-Händen und teilte mit einem Hieb zwei Droiden entzwei. Rorb grunzte und schlug so fest mit der Vibroaxt zu, das sie einen Droiden zerhackte und dannach in der Durastahlwand dahinter stecken blieb. Er zerrte daran und bekam sie mit viel Mühe wieder heraus. Der plötzliche Ruck ließ die Axt nach hinten schnellen und ohne es zu wollen zertrümmerte Rorb so den Schädel eines Kampfdroiden, der hinter ihm gestanden war. Helius Morth erledigte die Droiden mit seinen Kampfmessern. Blitzschnell teilte er gezielte Schnitte aus. Hier sprühten Funken, da lief Kühlflüssigkeit aus zerschnittenen Kabeln und die Droiden fielen piepsend zu Boden. Dolto sprang kichernd von Droide zu Droide und schlug mit den Kolben des Blastergewehrs zu, während Arin mit seiner schweren Pistole gezielt die größeren Droiden eliminierte. Der Kampf dauerte ein paar Minuten und am Ende waren nur noch qualmende Schrotthaufen übrig.
            Da kam C3-H3 wieder um die Ecke.
            "So, jetzt kann ich die toten Kohlenstoffeinheiten ja wegräumen. Ich...WAS?". Merrt feuerte einen einzelnen Schuss aus seiner Blasterpistole ab und erledigte den Protokolldroiden.
            "Piep...Piep...Systemfehler...Piep...Alarm wird aktiviert...Piiiiiieeeeep....".
            Jetzt ging der Gebäudeweite Alarm los. Mert spürte, wie die Aktivität im Komplex sich vergrößerte.
            "Schnell!", zischte er und rannte los, um die Wohnung zu finden.
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            • #7
              Nach wenigen Minuten Suche wurden die 5 fündig.
              "Na bitte. Arin, du bist dran." - "Alles klar, Boss.".
              Arin kniete sich vor die versiegelte Tür und holte seinen Cyber-Dietrich raus, mit dem er Zugriff zur Anschlussbuchse bekam. Es klickte kurz und die Tür schwang auf. Wegen des Alarms standen dahinter schon 2 Wachdroiden bereit.
              "Halt. Keine Bew...".
              Die Worte gingen in einem Hagel aus Mister Morths Repetierblaster unter.
              Aus dem Schlafzimmer waren Stimmen zu hören.
              "Was? Ist dein Mann schon wieder da?" - "Nein... er müsste bis Ende der Woche arbeiten. Im Hauptquartier der Flotte...Waren das Blasterschüsse?".
              Da kam ein halb angekleideter Mann aus dem Schlafzimmer. Er hielt einen Hydroschraubenschlüssel drohend in den Händen.
              Merrt schlug ihn blitzschnell mit dem Vibrostab KO. Dann löste er eine kleine Granate vom Gürtel und warf sie ins Schlafzimmer und schloss die Tür. Er verbarrikadierte sie mit einer Kommode aus dem Flur. Von drinnen waren erstickende Schreie zu hören. "Schlafgas.", kicherte Dolto kommentierend.
              Die Gruppe bahnte sich ihren Weg weiter ins Innere des geräumigen Appartments. 3 schwebende Sicherheitsdroiden kamen aus der Küche und eröffneten das Feuer. Rorb machte eine großen Satz und fegte alle 3 Droiden mit seiner Axt aus der Luft. "Grunz!".
              Merrt spürte die Zielobjekte. Sie hatten Angst... sie verkrochen sich gemeinsam in der Abstellkammer.
              Merrt gebot seinen Männern inne zu halten und löste ganz leise eine Betäubungsgranate vom Gürtel.
              Dann stieß er urplötzlich die Tür der Abstellkammer auf und warf die Granate hinein. Die 2 Kinder saßen zusammengekauert da drin um hielten sich in den Armen. Sekunden später kippten sie bewusstlos um.
              "Nimm sie mit, Rorb." - "Ja. Grunz.". Rorb warf die beiden über die Schultern und stemmte sie hoch.
              "Jetzt nichts wie weg hier!", schlug Arin vor und das Team machte sich aus dem Staub.
              Draußen auf dem Flur war die Hölle los. Sicherheitsleute und Droiden patrouillierten überall.
              Merrt und seine Crew hatten sich in eine dunkle Ecke gedrück.
              Eine Patrouille kam direkt auf ihre Position zu.
              Unauffälig machte Merrt eine Handbewegung in Richtung der Sicherheitsleute.
              Diese kratzen sich am Kopf und drehte dann um.
              "Pu, Glück gehabt.", stieß Arin hervor.
              "Was jetzt?", fragte Dolto.
              "Wir müssen wohl durch das Lüftungsschachtsystem in ein anderes Stockwerk. Der Alarm gilt wohl nur für diese und die benachbarten Ebenen, wenn wir weit genug weg sind können wir einen Güteraufzug bis nach Unten nehmen.", meinte Helius Morth in einem gleichgültigen Tonfall.
              Captain Kelynn stimmte dem zu.
              Der Plan ging auf und nach einigen Minuten waren die 5 mit ihren 2 Geiseln aus dem Gebäude raus.
              Sie brachten schnell eine möglichst große Distanz zwischen sich und dem Komplex und nahmen sich dann ein Lufttaxi.
              Der Fahrer stellte für den doppelten Preis auch keine Fragen...
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              • #8
                [350. Etage]

                Im Apartment des corusantischen Politikers Nasreen Binks herrschte noch völlige Ruhe, da es leer war. Der Politiker war zu Tisch und sein Assistent hatte im Senat zu tun.

                Erst kurz vor Einbruch des Abends kehrten beide ein, um den Tagesablauf des nächsten Tages zu besprechen. Nasreen Binks war ein warmherziger Mann und hatte seinem Assistenten ein Zimmer in seinem Apartment angeboten, da er es leid war immer lange auf ihn warten zu müssen.

                Sein Assistent war ein junger Mann mit blondem Haar, braunen Augen und einem aufgewecktem Wesen. Er war 21 Jahre jung und hieß Bacclo Hansen. Er sollte in naher Zukunft den Platz von Nasreen im Senat einnehmen, da dieser sehr müde geworden war und nicht mehr die Energie hatte sich ewig lange Debatten über nichtige Dinge anzuhören.

                Diese Entscheidung war gerüchteweise schon an einige Ohren gedrungen und paßte so einigen nicht, daher schwebte Bacclo in Lebensgefahr. Die beiden Männer wurden von sechs Mandalorianern bewacht, die sehr viel Geld für ihre Dienste bekamen.
                „Auflehnung ist das heiligste aller Rechte und die notwendigste aller Pflichten.“ - Marquis de La Fayette
                "Wäääh, du riechst wie Sportstunde!"

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                • #9
                  Das Lufttaxi lud Grossk in der Nähe des Wohnkomplexes ab. Er überzeugten den Fahrer ihm die Kosten zu erstatten, da Grossk ihm sonst einen Weg gezeigt hätte, ohne Taxi wieder in die unteren Ebenen zu kommen.
                  Voller Blutdurst schritt der Trandoshaner auf die Hinterseite des Gebäudes zu. Er suchte einen Zugang, ohne dass er den Haupteingang passieren musste und wurde fündig.
                  Ein verschweißtes Abluftrohr. Es war groß genug für ihn.
                  Er zog seine Chalon Klinge und trennte die Schweißnähte sauber auf. Lautlos nahm er die Verkleidung ab und störte mit einem EMP-Sender etwaige Alarmsysteme.
                  Dann stieg er ein und fand sich bald im Lüftungsschachtsystem des Komplexes wieder.
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                  • #10
                    [350. Etage]

                    Im Apartment von Nasreen saßen die beiden Männer beim Frühstück mit ihren Leibwächtern und ahnten nicht, was auf sie zu kommen sollte. Sie scherzten und redten über den anstehenden Tagesablauf.

                    "Ihr habe heute einen Termin beim Senator von Alderaan. Er hat sie um ihre Meinung gebeten.", sagte Bacclo und kontrollierte das Datapad, bevor er es seinem Mentor reichte.

                    "Gut, wie ich höre, habt ihr ein nettes Mädchen kennen gelernt.", sagte Nasreen zwinkernd zu Bacclo und schmunzelte leicht.

                    Die Leibwächter wohnten dem Gespräch schweigend bei und obwohl sie aßen, hatten sie alles im Blick. Sie beobachteten den Himmel und die Alarmanlage.
                    Zuletzt geändert von Manor Blake; 03.05.2007, 16:48.
                    „Auflehnung ist das heiligste aller Rechte und die notwendigste aller Pflichten.“ - Marquis de La Fayette
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                    • #11
                      [Lüftungssystem]

                      Ein Schatten löste sich von der Decke. Grossk war durch das Lüftungssystem ins Gebäudeinnere gelangt und huschte nun ungesehen durch die Gänge zum Aufzug.
                      Er betätigte den Schalter und stieg ein.
                      350. Etage.
                      Der Aufzug fuhr los.
                      Grossk hatte einen Ausweichplan, falls jemand ihn bemerken würde.
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                      • #12
                        [350. Etage]

                        Nasreen Binks und Bacclo HAnsen hatten das Frühstück beendet, sich frisch gemacht und sortierten nur noch fix ihre Aktentaschen, bevor sie sich auf zum Senat machten, um ihrer täglichen Beschäftigung nachzugehen.

                        Ihre Leibwächter teilten sich auf, da je drei von ihnen eine Person beschützte. Sie hatten sich normal gekleidet, damit sie in der Masse nicht auffielen.

                        Bacclo betätigte den Knopf für den Lift, da er heute vor Nasreen das Apartment verließ, um seine Freundin vor Dienstantritt schnell zu sehen. Er war schon ganz aufgeregt, ahnte aber nicht, daß er nie bei ihr ankommen sollte.
                        „Auflehnung ist das heiligste aller Rechte und die notwendigste aller Pflichten.“ - Marquis de La Fayette
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                        • #13
                          Der Lift kam in der 350. Etage an und die Tür schwang auf. Grossk war nicht zu sehen. Er war auf das Dach des Lifts geklettert.
                          Die Kabine war also leer und Bacclo und seine Leibwächter konnten eintreten.
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                          • #14
                            Bacclo trat ein und seine Leibwächter wollten es ihm gleich tun, als dem jungen Mann einfiel, daß er etwas wichtiges vergessen hatte. Er hatte schon den Knopf für das Erdgeschoss gedrückt, als er wieder heraussprang.

                            Bacclo wollte seiner Angebeteten ein kleines Geschenk geben, welches er vor wenigen Tagen erstanden hatte. Er hastete durchs Aparment und erntete von Nasrenn ein großes Schmunzeln, den er wußte,w as der junge Mann gerade durch machte.
                            „Auflehnung ist das heiligste aller Rechte und die notwendigste aller Pflichten.“ - Marquis de La Fayette
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                            • #15
                              Grossk seufzte innerlich, als die Beute wieder verschwand.
                              Er harrte in seiner Stellung aus und wartete, bis der Mann im geschlossenen Aufzug war....
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