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[Jeuno]

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    Zugehörigkeit: Republik
    Bevölkerung: Menschen
    Einwohnerzahl: 320 Millionen
    Durchschnittstemperatur: 18-24°c
    Hauptstadt: Minh
    Zweitgrößte Stadt: Vanda´riel
    Herrscher: Der Designierte Archaon-König und der Rat der 18 Demipräzentoren
    Position: Mittlerer Rand

    Geschichte:
    Endlose Grasebenen, fremdartige Ruinen, berühmte Universitäten und Akademien, eine einzigartige Architektur [Atztekisch/Arabisch], Endlose Weiße Strände und ein angenehmes Mediteranes Klima.
    Als die ersten Siedler auf dem Planeten vor so langer Zeit landeten mussten sie sich wie im Paradies vorgekommen sein.
    Und genau das machten sie daraus. Wer die Siedler waren und woher sie kamen weiß niemand mehr heute. Der Planet war völlig unbewohnt, lediglich seltsame Ruinen auf dem Ostkontinent zeugten von anderen Spezies die das Paradies einmal bewohnten.
    Der Planet erstreckt sich über 3 Kontinete mit einem Kern aus Wald, umgeben von Grasebenen und Saftigen Hügeln umsäumt von Weißen Stränden.
    18 Nationalstaaten teilten sich einst den Planeten, bis die Repbulik vor über 10.000 Jahren eintraf und die Teils verfeindeten Nationen zur einigung bewegte.
    Schon immer galten die Bewohner dieses Planeten als Gebildet und Künstlerisch begabt.
    Prächtige Bauten in eine dem Auge wohltuenden Achitektur schmücken den ganzen Planeten errichtet nach strengen Prinzipien die sich über Jahrhunderte bildeten. Die Künstler und die dazugehörigen Akademien sind in der Galaxies bekannt.
    Auch die Kultur zeichnet sich durch seine besonderheiten aus.
    Man sieht das Wissen als ein Medium mit dem man Geist und Körper perfetkionieren kann genauso wie das man als Geist weiterlebt und der Körper eine Unsterbliche Seele hat.
    Ahnenvererhung ist ein weg dem sich die Jeunoser verschrieben haben das was sie eint.

    Die Regierung setzt sich aus den 18 Demipräzentoren zusammen jeder steht für eine der 18 alten Natinalstaaten. Inzwischen sind diese zu den sogenannten Clanhäusern geworden die ein paar wenige Kernpunkte erhalten haben weswegen man von Region zu Region die Unterschiede feststellen wird.
    Aus diesem Grunde teilt man den Hausclans verschiedene aufgaben die ihrem Wesen entsprechen zum Wohle aller zu.
    So wie das Ehemalige Händler königreich Hexopoatl seit jeher den Handel kontrolliert so fügt das ehemalige Imperium von Andurien bestens ausgebildete Soldaten und Kampfschiffe zu verfügung usw.
    Der Anführer aller Staaten ist der sogenannte von den Demipräzentoren gewählte Designierte Archaon.
    Er koordiniert die Hausclans und ist der Oberbefehlshaber über die Königlichen Jeunosischen Streitkräfte, der Meister des Handels, der Große Schmiede-vorarbeiter und der höhste Anchardianische Richter auf den ganzen Planeten.
    Außerdem wählt er den Senatsvetreter zu Coruscant sowie die sonstigen Republikanischen Vetreter seines Volkes.
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    Zuletzt geändert von Weiß; 16.03.2007, 20:06.
    Das Imperium und der Gott-Imperator brauchen dich! Komm zu den Dhyssischen Reichsrittern oder der Könglichen Infanterie von Jeuno.

    "Gyahhaa!" Sagte die Krähe, der Personifizierte Tod "Du willst doch sterben komm tue es!"

  • #2
    "Hier spricht McIntyre von der Alpha-Rotte, bitte stellen sie ihre Sitze in eine bequeme Position schalten sie den Autopiloten ein und schauen sie sich die Doku-Soap Palpanita an, in der heitigen Folge betrügt Cristal seine wieder zahme EX aus dem Irrenhaus mit einem dreckigen Trandoshaner! Danke für ihre aufmerksamkeit, Alpha-Rotten Führer aus."
    ertönte eine schamante Stimme durch den Funk. Der Rotten-Führer schaltete den Autopiloten aus und scherte seinen Tievenger in enge Kurve nah am Dock vorbei wo er noch vor ein paar Tagen die White Crusader hat abdocken sehen.
    "Intyre du Sack, nicht jeder schmuckelt einen Com-Trivid mit in seinen Jäger."
    antwortete Till.
    "Hey haltet Funk-Disziplin"schnauzte der miesgelaunte Bakura.
    "Leck meine Schubdüsen Bakura, hier kommt doch eh niemand und macht es nötig das wir ihm hinterherjagen!"
    "Trotzdem, wir haben unsere Pflicht zu erfüllen!"
    "Jaja ein unregistriertes Hyperraum-Schiff trifft ein zerbombt alles und verschwindet wieder und unsere Hyperraumfähigen Tievenger dürfen hinterher, schon klar."
    Bakura seufzte. "Du bist unverbesserlich."
    "Nein Bak einfach nur Ultra-Realistisch." und grinste sein Mikro an.
    Das Imperium und der Gott-Imperator brauchen dich! Komm zu den Dhyssischen Reichsrittern oder der Könglichen Infanterie von Jeuno.

    "Gyahhaa!" Sagte die Krähe, der Personifizierte Tod "Du willst doch sterben komm tue es!"

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    • #3
      Die Carnage, ein hochmodernes Kopfgeldjägerschiff trat ins System ein.
      Sie flog unauffällig auf Jeuno zu.
      Sie wurde von den Sensoren im Orbit gescannt und stand nicht auf den Fahndungslisten der Republik, also passierte das Schiff unbehelligt und landete auf der Planetenoberfläche in der kleinen Provinz Jenwo.
      Als Grossk die Laderampe öffnete, strömte ihm eine frische und klare Luft entgegen. ie Sonne strahlte, der Himmel war blau und nur durch wenige schneeweiße Wolken durchsetzt. Wo er hinsah, waren Wiesen und üppige Wäldchen.
      Der Kopfgeldjäger mochte zwar lieber den sumpfigen Geruch von Verwesung, aber die wohltuende Wärme der Sonne tat ihm nach der Kälte von Coruscant und Nar Shaddaa sehr gut.
      Coming soon...
      Your reality was declared a blasphemy against the Spheres of Heaven.
      For we are the Concordat of the First Dawn.
      And with our verdict, your destruction is begun.

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      • #4
        Der Kopfgeldjäger zog eine kleine Holokarte hervor.
        Diese Provinz war wirklich ziemlich klein, die Hauptstadt, eher ein größeres Dorf, war nur ein paar Hundert Meter hinter den Hügeln und am Rande war der Palast des Piraten Barons der Black Sun, den Grossk ausschalten sollte.
        Er machte sich auf den Weg. N16 und T3-M66 bewachten derweil die Carnage.
        Der Trandoshaner stohl sich durch die Wäldchen abseits des Weges, um nicht unnötig aufzufallen.
        Coming soon...
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        • #5
          Nach ein paar Minuten Fußmarsch erreichte der Kopfgeldjäger das Anwesen des Barons. Es war ein ansehnlicher Palastkomplex mit dicken Durastahlamuern außenherum und wohl nicht zu wenigen Leibwächtern.
          Die Mauern konnten Grossk nicht aufhalten.
          Er aktivierte den Störfeldgenerator, der in seiner Rüstung integriert war, um etwaige Alarmsysteme zu verwirren und kletterte einfach über die Mauer.
          So gelangte er in den großen, blühenden Vorgarten des Anwesens.
          Er hielt nach Lüftungsschächten oder anderen Zugängen Ausschau, fand aber keine.
          Dieser Piratenbaron war gar nicht mal eine so schlechte Beute, zumindest einen guten Architekten hatte er.
          Dann musste Grossk wohl auf die härteren Methoden reinkommen.
          Er zog eine Ladung Haftsprengstoff aus dem Ausrüstungsbeutel und brachte es an der gepanzerten Hintertür an.
          Die Ladung war nur so groß, dass die Tür ohne größeren Lärm aus den Angeln gerissen wurde.
          Dennoch ging ein interner Sicherheitsalarm los.

          Warnung, Sicherheitsbruch am Hintereingang 3! Droiden sofort zur Überprüfung schicken!
          Droiden!
          Grossk lachte innerlich über die Hirngespinste vieler Reicher, Droiden könnten sie retten, wenn ein Profi ihnen ans Leder wollte.
          Wie ein Schatten stahl sich der Trandoshaner ins Innere des Anwesens und huschte durch die breiten Gänge.
          Zwei Standardkampfdroiden kamen ihm entgegen.
          "Halt, weisen Sie sich bitte aus!" - "Roger, weisen Sie sich aus." - "Roger, Roger!".
          Der schallgedämpfte Killerblaster Grossks verwandelte die Blechköpfe in qualmende Schrotthaufen.
          Der Trandoshaner stahl sich weiter ins Innere des Gebäudes.
          Er musste eine Gebietskarte aus dem Computer laden, um den Baron zu finden und ihn zu eliminieren.
          Und da entdeckte Grossk seinen Lieblingsinfiltrationsweg: einen Lüftungsschacht.
          Er kroch hinein und in der Dunkelheit aktivierte sich umgehend seine bilogische Infrarotsicht.
          Draußen hörte er den dumpfen, monotonen Alarm heulen.
          Er kroch vorwärts.
          Nach wenigen Minuten kam er über einer Art Hörsaal an.
          Er konnte dem Vortrag eines Mannes lauschen und kroch weiter, bis er den Kerl durch ein Gitter sehen konnte.
          Es war seine Beute, Baron Treum.
          Ein feister Mensch in erlesenen Kleidern mit Unmengen Schmuck am Körper.
          Der Kopfgeldjäger hörte dem zu, was der Baron sagte.

          ...Können unsere Schiffe gezielte Überfälle auf die Frachter der Exchange und ihr nahestehende Organisationen verüben, um eine Gewinnmaximierung zu erreichen. Der Orbit um Nar Shaddaa eigent sich kaum für solche Überfälle, da die Hutten ihn zu stark kontrollieren, aber wenn wir ihnen an Hyperraumknotenpunkten...
          Grossk hatte genug gehört, ihm war die Einweisung neuer Piraten, oder was da auch abging, ziemlich egal.
          Mit seinen massiven Fußkrallen stieß er das Gitter weg und schoss in den Hörsaal...
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          • #6
            Etwa 10 Minuten nach Grossks Überraschungsangriff auf den Hörsaal und Baron Treum stürmten Droiden und Leibwächter den Raum.
            "Los, Los, Los! Sichert diesen verdammten... Ach du Scheiße!".
            Der junge Sergeant, der seine Männer koordinieren wollte, wurde bleich, als er sich genauer in dem Hörsaal umsah.
            Die Lichter waren alle ausgefallen, sie waren bei dem Blastergefecht zerschossen worden. Nur der leicht beschädigte Holoprojektor tauchte den Raum in ein flackerndes, bläuliches Licht.
            Die Sitze der Zuhörer waren blutverschmiert, die Wände von Blastereinschusslöchern übersät und der Raum stank nach Ozon und war sehr heiß, wie es nach Blasterkämpfen üblich war.
            "Scheiße, wo sind die Leute? Wo ist der Baron?!", fragte einer der Wachen und schnappte nach Luft.
            Ein spitzer Schreckensschrei ließ die Männer nach hinten sehen.
            Der junge Sergeant war noch bleicher geworden und starrte wie gebannt an die Decke.
            "Was ist los, Sarge?!".
            Die Männer schauten nach einander ebenfalls an die Decke, wo dutzende gehäutete Leichen kopfüber nach unten hangen.
            Einer der Leibwächter brach zusammen und musste sich übergeben.
            "Was... was hat so schnell so einen Schaden anrichten können?!" - "Der Baron?!".
            Die Leibwächter suchten verzweifelt den Baron, und wurden bald fündig.
            Der feiste Mann war an einer Leinwand für Holoprojektionen regelrecht aufgeknüpft worden. Seine Arme und Beine waren vom Körper weggedreht und mit Kampfmessern an der Leinwand befestigt.
            Solche Kampfmesser benutzten die Leibwachen, der Eindringling musste sie den Wächtern im Raum abgenommen haben.
            "Da steht etwas.", flüsterte ein schockierter Wächter.".
            Der Sergeant sah genauer hin und versuchte trotz des flackernden Lichtes etwas zu erkennen.
            Über der Leiche des Barons war mit Blut ein Satz in Basic geschrieben.
            Ihr seid bald bei ihm.
            Ein blutroter Pfeil zeigte von dem Satz zu der Leiche Treums.
            Ein paar Augenblicke später explodierten die ersten Sprengsätze, die Grossk in den aufgehängten Leichen verstaut hatte.
            Der gesamte Hörsaal brach über den Leibwächtern und Kampfdroiden zusammen und begrub sie untern Tonnen Schutt und Asche.
            Der Kopfgeldjäger spürte die Erschütterung, als er sich durch einen Lüftungsschacht in Richtung Ausgang stahl.
            Zuletzt geändert von Space Marine; 19.03.2007, 18:46.
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            • #7
              Die schwarze Rauchwolke verdunkelte den Himmel über der halben Ortschaft.
              Das Anwesen des, nun toten, Barons lag in Trümmern und brannte an vielen Stellen noch lichterloh.
              Grossk war unsichtbar und schnell entkommen und hatte sich zurück zur Carnage gestohlen.
              Mit zischenden Triebwerken hob der überschwere Langstreckenjäger ab.
              Der Kopfgeldjäger musste nun noch das Schiff des Barons erledigen, um den Auftrag zu komplettieren.
              Es musste schnell gehen, bevor die Behörden das System abriegelten.

              [Orbit]

              Das silbrig glänzende Schiff Grossks schoss zu den Orbitaldocks und der Kopfgeldjäger erblickte auch bald sein Ziel.
              Dass 100 Meter lange Kanonenboot der Piraten.
              Es lag völlig unvorbereitet im Dock.
              Grossks klappte die Schutzklappen über den Abzügen der Feuerknöpfe auf und drückte ab.
              Strahlende Plasmablitze fegten im Stakato aus den vier Blasterohren des Schiffes.
              Es folgten vier Protonentorpedos.
              Grossk zielte auf die großen Treibstofftanks, die an der Werft befestigt waren.
              Die Tanks gaben dem Feuer bald nach und explodierten.
              Die sonnenhelle Explosion verursachte eine Kettenreaktion und das Kanonenbott platzte von Hinten nach Vorne auf.
              Dabei gingen noch einige andere Schiffe und ein großer Teil des Raumdocks selbst verloren, aber Grossk kümmerte das wenige.
              Er setzte einen Kurs, um das System schnellst möglich zu verlassen.
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              • #8
                Ein paar Regierungsjäger verfolgten die Carnage kurzzeitig, aber Grossk konnte rasch genug in den Hyperraum entkommen.
                Er setzte einen Kurs nach Nar Shaddaa.
                Hinter sich ließ er ein Chaos und brennende Wracks im Orbit um Jeuno zurück.
                Wenn das nicht meinen Ruf verbessert?
                Das Jagdschiff glitt leise durch den bläulich glühenden Hyperraum.
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