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Bloody Bones - Caines Blastboat

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  • Bloody Bones - Caines Blastboat



    Typ: Spezialanfertigung
    Länge: 45 Meter
    Breite: 25 Meter
    Höhe: 10 Meter
    Hersteller: Republic Sienar Systems
    Alter: 2 Jahre
    Schilde: Schwer
    Panzerung: Schwer
    Besatzung: mindestens 1 Pilot, maximal finden im Notfall etwa 20 Personen platz.
    Antrieb: Hyperantrieb, Klasse 0.5
    Bewaffnung:

    4 Laserkanonen
    3 Turbolaser
    3 Rampen für Protonentorpedos (2 nach vorne gerichtet, eine nach hinten)
    2 Rampen für Raketen

    Besonderheiten:

    Auf der Unterseite des Schiffes befindet sich das mandalorianische Symbol. Darüber steht Adenn (Mando'a für Erbarmungslos), unter dem Symbol steht Mando'ade (Mando'a für "Söhne und Töchter von Mandalore").

    Inneres:

    Das Schiff kann nur über eine Zugangsluke an der Steuerbordseite betreten werden. Von dort aus zweigen Zwei Gänge ab. Der linke führt in den Maschinenraum, sowie zur Werkstatt, in der sich auch ein kleines Swoopbike befindet. Ebenso liegt dort ein kleiner Frachtraum. Desweiteren gelangt man hier zu Caines Quartier. Der rechte führt zum Cockpit, den Waffenkammern und der Kombüse. Direkt hinter der Luke befinden sich zwei kleinere Zelle, die für den Fall der Fälle vorhanden sind.

    Geschichte:

    Die Bloody Bones war eine nach Caines Wünschen gefertigte Arbeit der Republic Sienar Systems. Das Schiff ist für seine Größe erstaunlich stark bewaffnet und sehr schnell. Es wurde auf Caines Bedürfnisse perfekt zugeschnitten, weswegen es nicht nur schwer bewaffnet ist, sondern auch über exzellente Defensivsysteme verfügt.
    Zuletzt geändert von janus; 31.05.2007, 18:44.
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  • #2
    [Coruscant - Frachtdistrikt 57]


    Caine betrat sein Schiff, nachdem er in der Cantina alles erfahren hatte, was er wissen wollte.
    Der Mandalorianer ging eilig in die Waffenkammer und betrachtete sein Arsenal.

    Was eignet sich denn am besten? Wie damals bei diesem Colonel die Intec? Nein, zwei Morde durch die gleiche Waffe, im gleichen Haus...Die Relief? Zu auffälig. Hm, die Temeniar habe ich lange nicht mehr genutzt. Und die mit dem Projektillauf schon gar nicht.

    Der Killer nahm ein langes Gewehr aus der Halterung und beguatachtete es kurz, bevor er es in seine Teile zerlegte und in einen Koffer packte. Er verließ die Waffenkammer wieder und ging noch in sein Quartier, wo er das einfach Gewand eines Reisenden ablegte und sich seinen speziell gefertigten Kampfanzug anzog. Darüber legte er eine Tunika, so das er nicht auffiel. Schnell verband er sich die kleine Wunde, die wirklich von der Ecke eines Schachtes herrührte. Das es ein Lüftungsschacht über dem Büro eines Kriegsverbrechers war, hatte er natürlich nicht erzählt.

    Schließlich war er fertig und verließ, mit dem Koffer und einem Blaster im Halfter sein Schiff. Bis "Heavensgate" war es nicht sehr weit, also ging er zu Fuß.
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    • #3
      Mica war nur kurz ausgeknockt, denn ihr Körper hatte sich schon an die etlichen Betäubungen gewöhnte. Sie war noch auf der Schulter von Caine, als sie wieder zu Bewußtsein kam.

      Sie trat und schlug ihn, so daß er sie herunter lassen mußte. "Hey, Finger weg.", brüllte sie ihn an.
      „Auflehnung ist das heiligste aller Rechte und die notwendigste aller Pflichten.“ - Marquis de La Fayette
      "Wäääh, du riechst wie Sportstunde!"

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      • #4
        Caine ließ Mica hinunter. Sie trat und schlug auf ihn ein. Wild und ohne eine Taktik. Der Mandoliraner seufzte, während er ihre Schläge parrierte. Schließlich bekam ihr ihre Faust zu fassen und drehte ihren Arm um. Schmerzhaft schrie sie auf.

        "Hör auf. Ich kann dich auch gleich hier umbringen, nur müsste ich dann deinen Innereine vom Boden kratzen. Und ich kann meine Zeit sinnvoller verbringen, Gett."

        Er stieß sie in die Zelle, die direkt hinter der Luke waren und schaltete das Kraftfeld ein.

        "Jetzt darf ich auch noch mit einem Passagier fliegen."

        Er ging in die Waffenkammer und hängte das Gewehr wieder an seinen Standort. Danach schritt Caine ins Cockpit und startete. Kaum das er den Gravitationsbereich des Planeten verlassen hatte, sprang das Schiff in den Hyperraum. Der Killer seufzte und legte die nun zerrissen Tunika ab. Er warf sie in den Müllschlucker, direkt neben der Zelle.

        "Du hast ein Problem, Kleine." sagte er zu Mica.
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        • #5
          "Probleme? Als wenn ich das nicht kenne.", gab sie schnippisch zurück und machte es sich auf dem Boden der Zelle gemütlich. Sie schloß die Augen, doch war sie äußerst wachsam.

          "Tja, ich fand mein Heim wesentlich gemütlicher, als den Schrotthaufen hier.", sagte sie und wollte ihn einfach nur reizen.
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          • #6
            Caine ging nicht auf die Bemerkungen des Mädchens ein.

            Er drückte einige Schalter neben der Zelle und erhöhte die Gravitation in der Zelle auf das doppelte. Eine nützliche Spielerei, wenn man Wesen gefangen nahm, die eine höhere Gravitation benötigten.

            "Du hast keine Ahnung, was für Probleme."

            Drei G

            "Ich will dich nicht quälen, falls du das denkst. Es ist eine....Disziplinierung. Wie bei den Mandalorianern im Krieg, falls du im Unterricht aufgepasst hast."

            Er atmete kurz durch.

            "Also, du hast mich bei meiner Arbeit gesehen und das stört mich etwas. Ich töte nicht gerne Unschuldige, aber in deinem Fall....."
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            • #7
              Mica hatte das Gefühl, daß sie innerlich zerdrückt wurde, doch sie machte keinen Mucks und verzog auch keine bißchen ihre Miene, obwohl sie starke Schmerzen hatte.

              "Glaubst du wirklich, daß mich das beeindruckt?", keuchte sie hervor. Es drehte sich vor ihren Augen, doch sie hielt verbissen durch und zeigte keine Schwäche.

              "Und ich dachte immer, daß ihr Mandalorianer keine Gnade kennt.", preßte sie hervor, bevor sie zu Boden ging. Sie japste nach Luft und preßte ihre Hände in ihre Seiten, weil sie dort sehr starke Schmerzen verspürte.
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              • #8
                "Wie du willst."

                4 G

                "Schwächelst du schon? Wie erbärmlich. Große Worte und nichts dahinter."

                5 G

                "Na los, steh auf!"

                Sie wand sich immer mehr unter Schmerzen, daher schaltete Caine den Regler wieder herunter, bis er auf normaler Gravitation stand.

                "Also, reden wir jetzt vernünftig, oder soll ich auf Stufe 6 gehen?"
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                • #9
                  Mica rappelte sich auf und stellte sich hin, doch brauchte sie die Wand, um sich abzustützen. Sie atmete sehr kurz und schnell, um ihre Schmerzen los zu werden.

                  "Okay, wir reden normal.", lenkte sie ein und kippte gegen die andere Wand. Sie mußte mehrere Male husten und beim letzten Mal hustete sie sogar etwas Blut aus, doch es kümmerte sie nicht weiter.
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                  • #10
                    Gut dachte er. Ganz schön zah...wenn man bedenkt, das sie das zum ersten Mal durchmacht.

                    "Wie gesagt, du hast ein Problem. Du hast gesehen, wie ich meiner Arbeit nachgegangen bin und das ist schlecht. Irgendein Vorschlag, wie ich mit dir verfahren soll? Da drin gefangen halten kann ich dich nicht. Und leider konnte ich dich nicht auf Coruscant umbringen. Mord an den Docks...da werden die Reps aufmerksam."
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                    • #11
                      "Deine Arbeit hat mich sehr beeindruckt und daher würde ich sagen, daß du mich einiges lehrst. Ich bin eine gute Schülerin.", sagte Mica an Caine gewandt und hatte zum allerersten Mal in ihrem Leben kein sicheres Gefühl.

                      Sie mußte sich auf den Boden setzen, um nicht umzukippen und suchte in ihrer Uniformjacke nach einer Koltospritze, die sie sich setzen mußte, da spürte, daß sie doch einige Verletzungen durch Caines Spielereien am Gravitationsregler erlitten hatte.
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                      • #12
                        "Schülerin?"

                        Es war einer der wenigen Momente, in denen Caine seine emotionslose Hülle fallen ließ und schallend loslachte. Das Lachen wurde zu einem Gebell, das dass ganze Schiff erfüllte. Er wischte sich einen Träne aus dem Auge und klopfte sich auf seinen Bauch.

                        "Das ist das beste, was ich in den letzten Jahren gehört habe. Schülerin."

                        Durch eine Luke in der Wand warf er ihr eine Wasserflasche zu.

                        "Ich bin Mando'ade...Mandalorianern. Was bist du? Du hast mir ja noch nicht einmal gezeigt, was du bist."
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                        • #13
                          Mica runzelte die Stirn, denn sie wußte nicht recht, was er von ihr wollte. Sie nahm die Wasserflasche und leerte sie in wenigen Zügen.

                          "Ich bin ein Coruscanti und Taschendiebin.", meinte sie irritiert und zog eines ihrer Wurfmesser aus der Jacke, um damit etwas zu spielen.

                          "Mandos haben also doch Humor.", gab sie trocken zurück, denn es kümmerte sie nicht, was er von ihr hielt. Sie war zufrieden mit sich, daß sie einen Mandalorianer fast ausgeschaltet hätte. Sie fragte sich nur, warum sie nicht abgedrückt hatte, als sie die Chance dazu gehabt hatte.

                          "Ist doch pures Glück, daß du noch lebst. Hatte wohl ein Funken von Gewissen, das sich gemeldet hat.", fügte sie noch hinzu.
                          „Auflehnung ist das heiligste aller Rechte und die notwendigste aller Pflichten.“ - Marquis de La Fayette
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                          • #14
                            "Ich war Colonel in den mandalorianischen Kriegen. Ich habe gegen Jedi gekämpft und überlebt. Und die Jedi getötet. Eine Taschendiebin wäre gar nicht in der Lage dazu, mir etwas zu tun. Du hast mich nicht richtig gefesselt, nicht auf deinen Rücken geachtet und hast gekämpft, wie ein kleines Mädchen."

                            Er sah sie kalt an.

                            "Und selbt wenn ich dich unterrichten würde...du verstehst doch rein gar nichts. Ich bin Mandalorianer. Wir geben nichts darauf, wo jemand herkommt. Uns interessiert nur, was sie für die Gemeinschaft tun können. Würdest du Mandalore folgen, wenn er ruft? Würdest du die Rüstung tragen? Würdest du Mando'a sprechen? Dich selbst und dein Famile verteidigen? Deine Kinder als Mandalorianer aufziehen? Die Clans zu erhalten und zu schützen?"
                            Zuletzt geändert von janus; 31.05.2007, 21:57.
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                            • #15
                              Mica sagte nichts darauf, denn er hatte recht. Sie wägte ihre Anwort mit den richtigen Worten ab, denn sie hing an ihrem Leben.

                              "Nun, ich bin dem loyal, der mir etwas bieten kann, was ich vorher noch nicht gehabt habe. Geordnetes Leben usw.", sagte sie knapp.

                              "Ich würde alles aufgeben für etwas, was mehr Sinn in mein Leben bringen würde. Ich würde mein Leben für etwas oder jemanden geben, der sich um mich kümmert, denn meine Eltern haben das nie getan.", fügte sie etwas missmutig hinzu.
                              „Auflehnung ist das heiligste aller Rechte und die notwendigste aller Pflichten.“ - Marquis de La Fayette
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