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[Kiffu / Kiffex]

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  • [Kiffu / Kiffex]



    Kiffu und Kiffex sind Zwillingsplaneten im Azurbani System. Kiffu ist der größere der zwei Planeten, Kiffu der kleinere. Kiffu ist ein Gefängnis in dem so ziemlich der ganze Abschaum der Galaxis inhaftiert ist. Für die Überwachung des Sektors sind die "Wächter" zuständig. Die zwei Planten kommen sich, wenn ihre elliptischen Orbits treffen, sehr nahe, was zu elektrischen Stürmen führt, die sehr gefährlich werden können.

    Ein Kiffar:

    Zuletzt geändert von janus; 01.06.2007, 19:40.
    Es ist alles wahr
    Alles! Hörst du?
    Vertraue niemandem
    Nur Wahrheit schafft Unsterblichkeit

  • #2
    Ein Dockarbeiter sah das Schiff von Caine andocken und machte sich mit Klemmbrett und forschem Schritt auf dem Weg, um den Captain des Schiffes nach dessen Codes zu fragen, da eigentlich keine Meldung auf dem Brett vermerkt war, daß zu dem Zeitpunkt ein Schiff erwartet wurde.

    Er strich sich seine Uniform glatt und schritt mit erhobenem Haupt zum Schiff. Er summte vor sich hin, da er einen guten Tag bisher gehabt hatte und blieb vor der Rampe stehen und wippte auf den Ballen auf und ab.
    „Auflehnung ist das heiligste aller Rechte und die notwendigste aller Pflichten.“ - Marquis de La Fayette
    "Wäääh, du riechst wie Sportstunde!"

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    • #3
      Caine hatte das Schiff verlassen udn erblickte durch das Visier seines Helms den Dockarbeiter. Er wusste, was er wollte und holte eine ID Card hervor und reichte sie dem Mann wortlos. Die KArte würde das Schiff als die Janas Light identifizieren, eines der vielen Alias der Bloody Bones.
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      • #4
        "Vielen Dank und einen netten Aufenthalt noch.", rief ihm der Dockarbeiter hinterher, bevor dieser wieder ohne weitere Fragen in seinem Büro verschwand. Er hatte schnell gelernt nicht all zu viele Fragen zu stellen.
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        • #5
          Caine ging weiter. Sein Weg führte ihn an Kiffar und einigen Outlandern vorbei, zu einer Bar, dem Downside. Die Bar gehöhrte einem Dar'manda, den Caine aus der Kriegszeit kannte: Belian Grek.

          Caine betrat das Downside und ging zielstrebig auf die Bar zu. Grek stand dort und spülte einige Gläser.

          "Ke'sush." sagte Grek.

          "Su'cuy." antwortete Caine. "Für einen Dar'manda redest du noch viel Mando'a."

          "Alte Gewohnheiten wird man nicht mehr los. Was kann ich für dich tun, Vod?

          "Aufhören, mich als deinen Bruder zu bezeichnen. Du bist Dar'manda."

          Grek seufzte. "Udesii, udesii. Also, was willst du?"

          "Nach Kiffex. IOch habe da einen Job."

          "Kiffex? Dir ist klar, das die Wächter da nicht jeden drauflassen."

          "Ich habe eine...Gefangene."

          Grek lachte.

          "Du machst Gefangene? Ganz was neues."

          "Mando'ade ändern sich unter Umständen."

          "Du nicht." meinte Grek. "Also gut, ich sehe, was ich tun kann. Die Bloody Bones liegt bei den Docks?"

          Caine nickte. "Re'turcye mhi!"

          "Re'turcye mhi!" antwortete Grek und Caine verschwand.
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          • #6
            Mica verband ihre Hand und ging voraus, denn sie war sich nicht ganz sicher, was er ihr zeigen wollte. Sie wußte, daß sie ein Gewehr im Rücken hatte und das er es benutzen würde, wenn sie nur eine falsche Bewegung machen würde.

            "Also gut, was soll es so spannendes geben hier draußen?", fragte sie gelangweilt und sah sich um.
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            • #7
              "Komm mit." sagte er und begann, loszujoggen. Der Weg führte sie nicht in die Stadt, sondern hinaus in die Wildnis hinter den Dock. In einiger Entfernung gab es einen langen Talkessel, in dem sich das ein oder andere Tier herumtrieb. Gute Zielübungen.

              Der Mandalorianer wurde schneller und war bald darauf im Dickicht verschwunden.
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              • #8
                Mica konnte leicht mithalten und wunderte sich nicht, als er sie in die Wildnis führte. Sie verlor ihn dort kurz aus den Augen und sah sich kurz um.

                "Hey, ich hätte gern vorher ne Information gehabt, daß du mich als Freiwild ausgibst.", meinte sie gelassen und wirbelte herum, um Caine im Dickickt zu entdecken.
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                • #9
                  Caine sprang hinter sie und hielt ihr ein Messer an die Kehle.

                  "Du bist tot. Halte Schritt mit deinem Weggefährten, beobachte die Umgebung, höre, sieh, riech und schmecke, was dich umgiebt. Dann überlebst du."

                  Er ließ des Messer wieder verschwinden und verschwand dann wieder in der Wildnis. Nach einigen Minuten laufen hatte er den Rand des Talkessels erreicht und begann damit, das Gewehr zu justieren.
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                  • #10
                    Mica verschwand im Dickicht und hielt diesmal besser Schritt mit Caine, der am Ziel gerade sein Gewehr justierte, als Mica ihn zu Boden drückte und ihm sein eigenes Messer an die Kehle hielt.

                    "Nie dein Ziel aus den Augen verlieren, aber auch nie deine Opfer oder Feinde.", sagte sie mit bedrohlichem Unterton. Sie ließ ihn nicht so einfach davon kommen.
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                    • #11
                      Caine schob seinen angewinkelten, linken Arm ein Stück nach vorne und presste die Hand zusammen. Aus dem Ellbogenschutz seiner Waffe fuhr ein Messer hervor.

                      "Töte deine Gegner sofort. Sonst bist du es, der stirbt. Außerdem hälst du das Messer nicht an eine bedrohliche Stelle. Zwei Zentimeter nach links und du triffst die Aorta. Das ist eine tödliche Stelle. Du würdest mich gerade nur verletzten und eigentlich solltest du töten."
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                      • #12
                        Mica war nicht beeindruckt und rammte das Messer nur wenige Milimeter von Caines Kopf entfernt in den Boden und ließ sich auf den Boden nieder. Sie sagte nichts, denn er hatte recht.

                        Sie hatte keine Ahnung, warum sie ihn nicht töten konnte, doch sie hielt es für wahrscheinlich, daß er sie irgendwie an ihren alten Lehrmeister erinnnerte, zu dem sie etwas vertrauen gefaßt hatte, kurz bevor dieser starb.

                        "Sicher, doch scheine doch nicht mehr die alte zu sein.", dachte sie angesäuert und blickte Caine lange an.
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                        • #13
                          Caine fuhr das Messer wieder ein und wandte sich dem Gewehr zu. Es war ein einfaches, aber effektives Scharfschützengewehr, eine Ristrict .54. Die maximale Reichweite betrug rund 2000m.

                          Der Killer kniete sich, das rechte Bein auf dem Boden, an den Rand des Talkessels und suchte ein ziel. Er fand es in einer daherlaufenden, großen Beutelratte. Viele dieser Tiere liefen hier herum. Für Zielübungen genau das richtige.

                          "In der Tasche ist ein Fernglas. Sie zu und lerne."

                          Er hielt die Luft an und schoss. Nahm das nächste Ziel ins Visier und schoss....keines der Tiere entkam. Die Schüsse trafen alle den Kopf....
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                          • #14
                            Mica hatte sich das Fernglas aus der Tasche genommen und legte sich flach auf den Boden, um besser sehen zu können. Sie hielt sich das fernglas an die Augen und folgte jedem von Caines Schüssen, die immer präzise die selbe Stelle am Kof der Beutelratten trafen.

                            Sie war äußerst fasziniert von dieser Präzision und sah dann Caine genau zu, bevor er schoß. Sie hatte schnell heraus, daß er seine Luft anhielt, bevor er schoß.
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                            • #15
                              Caine erledigte sein letztes Ziel, bevor er aus der Hocke ging und Mica das Gewehr hinhielt.

                              "Jetzt du."

                              Der Killer machte sich keine Sorgen darum, das sie auf ihn schießen würde. Die Waffe hatte eine integrierte Freund / Feind Erkennung, die auf einen Chip in seiner Rüstung reagierte.
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