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Order in Chaos - Weltenschiff der Ordnung

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  • Order in Chaos - Weltenschiff der Ordnung


    Geschichte:

    Die Order in Chaos ist das Weltenschiff einer Gruppierung die ich selbst "Ordnung" nennt. Es dient als eine Art Heimatplanet dieser Gruppe und umfasst daher eine riesige Anzahl an Crewmitgliedern und ist immens schwer bewaffnet. Es trägt unzählige Jäger, sowie einige kapitale Schiffe, die an der Hülle des Weltenschiffes angedockt sind. Mehrere dutzende Energiegeneratoren speisen die Triebwerke und anderen Systeme. Aufgrund seiner Größe ist das Schiff nicht sehr schnell und wendig, besitzt aber dennoch Hyperraumkapazität.
    Kommandant des Schiffes ist der Inquisitor R'mel'e, sein Stellvertrete ist Präfekt Motos. Zudem gibt es noch eine Regierung an Bord des Schiffes, die Ersten, die ich um alle nicht - militärischen Belange kümmern. Ihr Vorstand ist Lord Asikol.

    Das Schiff begann seine Reise vor etwa 400Jahren. Seitdem hat es unzählige Lichtjahre zurückgelegt und "Ordnung in das Chaos" gebracht.
    Als es startete war es technisch auf dem neuesten Stand. Auch wenn die ursprünglichen Erbauer inzwischen technisch immens weiter sind, ist es Fraktionen wie der Republik und auch den Chiss mehr als gewachsen.


    Daten:

    Name: Order in Chaos
    Hersteller: ----
    Typ: Weltenschiff
    Länge: 30km
    Breite: 9km
    Höhe: 3km
    Hyperantrieb: Klasse 5


    Bewaffnung:

    120 Laserkanonen
    90 Turbolaser
    40 Ionenkanonen
    35 Torpedowerfer
    30 Raketenstartrampen
    15 Traktorstrahlprojektoren
    Gravitationsprojektoren

    Jagdmaschinen:

    Jagdmaschinen unterschiedlichen Typs und Konfiguration
    Zuletzt geändert von janus; 11.07.2007, 18:41.
    Es ist alles wahr
    Alles! Hörst du?
    Vertraue niemandem
    Nur Wahrheit schafft Unsterblichkeit

  • #2
    Inquisitor R'mel'e stand auf der Brücke des Weltenschiffes und betrachtete die vorbeiziehenden Steren. Bald. dachte er. Eine ganze Galaxis, der die Ordnung gebracht werden muss. Bei diesem Gedanken umspielte seine Lippen ein Lächeln. Die Eine würde in Kürze zu ihnen stoßen und dann würde es beginnen. Sein langer, blutroter Umhang wehte hinter ihm her, als er sich umdrehte und auf seinen Kommndosessel zu schritt. Er ließ sich ineinfallen und wartete auf seinen Stellvertreter, Präfekt Motos. Der jüngere, aber größerer Mann ging auf ihn zu. Er trug einen schwarzen Umhang, der seinen Rang anzeigte. Er stellte sich vor ihn und entbot den traditionellen Gruß, indem er seine Rechte Faust auf die linke Brust schlug.

    "Inquisitor." sagte er. "Ordnung!"

    "Ordnung." gab er zurück und sah den Mann an. "Wurden die Maßnahmen wie gefordert ausgeführt?"

    "Ja, Inquisitor. Es ist alles bereit, um die Ordnung zu verkünden. Die Eine hat wieder mit uns Kontakt aufgenommen und uns mitgeteilt, wo wir das Wort verbreiten sollen. Ein Gebiet, aus dem einer der Erkorenen stammt. Wir werden in Kürze dort eintreffen. Noch etwa 34 Kalijias."

    R'mel'e nickte. "Sehr gut. Lasst die Priore antreten."

    Motos schlug wieder seine Faust auf seine Brust und machte sich daran, die Befehle auszuführen.
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    • #3
      "Wir haben unser Ziel erreicht, Inquisitor." gab der Mann an der Steuereinheit bekannt. "Hyperantrieb wird abgeschaltet."

      R'mel'e erhob sich aus dem Sessel...dem Thron, wie ihn einige jüngere nannten und Schritt ans Ende des laufsteges, der zu dem großen Sichtfenster führte.

      Vor ihnen lag eine kleine, blaue Kugel. Zwei Trabanten umkreisten sie.

      "Störsender?"

      "Aktiv. Sie sind nun allein."

      "Sehr gut. Startet unsere Schiffe."

      "Ja, Inquisitor." gab einer der Männer zurück und gab die Befehle weiter.

      R'mel'e lächelte. Hier finden wir also das Chaos. Es freute ihn, das man hier die Ordnung verbreiten konnte...
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      • #4
        "Schiffe sind von der Oberfläche gestartet. Halten Kurs auf uns."

        Der Inquisitor lächelte kalt.

        "Zerstört sie. Und dann sendet unsere Nachricht an die Kolonie."

        "Sehr wohl, Inquisitor."

        Die Geschütze des Schiffes erwachten zum Leben und zerstörten ohne Mühe die beiden Jäger, die ihm entgegen kamen.

        Der Mann an der Com - Konsole blickte auf. "Die Nachricht wurde gesendet."

        R'mel'e nickte.

        "Ausgezeichnet. Sendet unsere Truppen."

        [Einige Zeit später]

        "Inquisitor....sie ergeben sich nicht. Sie kämpfen. Dafür das sie so wenige sind..."

        Der Mann winkte ab. "Jaja...führt Order 37 aus."

        Sehr wohl, mein Herr."

        Einige Momente später begannen alle Kanone des Schiffes, simultan zu feuern und legten den Planeten in Schutt und Asche...

        Etwas später sprang das Schiff in den Hyperraum.
        Zuletzt geändert von janus; 11.02.2008, 16:50.
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        • #5
          "Und, Motos?"

          Der Mann schnellte aus seiner Meditation hervor und blickte den an, der ihn angesprochen hatte.

          "Inquisitor... Ich habe mit ihr gesprochen. Es beginnt. Der Anfang des Endes. Das, worauf wir so lange hingearbeitet haben. Das Chaos ein für alle Mal zu beseitigen."


          R'mel'e nickte verstehend.

          "Sehr gut. 400 Jahre sind einfach mehr als genug. Ich bin froh, wenn dies alles vorbei ist. Wenn Ordnung im Chaos ist."

          Er sah zu Motos.

          "Hat sie Euch gesagt, wo wir uns treffen?"

          Der jüngere Mann nickte und schritt zu einer der Konsole, in die er einige Befehle eingab.

          "Fliegt dorthin. Dort werden wir sie treffen und es beenden."
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          • #6
            "Wir erreichen unseren Zielort in etwa 17 Stunden, Inquisitor." meldete Motos. "Die Horchposten dieser Spezies, bei der Sie ist, können uns bisher nicht entdecken. Die Tarnfelder arbeiten hervorragend. Wenn sie so stabil bleiben, sind wir im Orbit, ohne das sie uns gesehen haben."

            Der Mann nickte nur und blickte durch das Fenster in die endlose Weite des Hyperraums.

            "So lange haben wir gewartet. So viel haben wir geopfert, soviel verloren. Und alles für diesen Moment." dachte er glücklich. "Was sind da noch ein paar Stunden? Alles wird so, wie es sein sollte. Das Chaos wird ein für alle Mal verschwinden..."
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            • #7
              "Wir verlassen den Hyperraum in 3 - 2 -1."

              Das gigantische Raumschiff verlies den Hyperraum kurz vor Csillas Masseschatten und verharrte dort, von wo aus es einen direkten Blick auf den Planeten und die umliegenden Schiffe und Anlagen hatte.

              "Wir haben Sie." meldete einer der Männer un d brachte ein Schiff auf den Monitor."

              R'mel'e nickte. "Ausgezeichnet. Sie wird Kontakt mit uns aufnehmen. Seit bereit..."
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              • #8
                Das Shuttle mit Tro, Rash und Rihannael an Bord flog in den imposanten Hangar das Schiffes und landete in einer der hinteren Ecken.

                Als die drei das Shuttle verließen, traten zwei menschenähnliche, wenngleich kleinere Wesen an sie heran und nickten Tro zu. Schweigend geleiteten sie sie zum Turbolift, welcher sofort zur Brücke fuhr.

                Tro stieg als erste aus und schritt schnurstracks auf das vor einem riesigen Fenster angebrachte Kontrollzentrum zu. Dort stellte sie sich vor einen in dunkle Kampfmontur gekleideten Mann, den sie nach einigen Augenblicken in die Arme schloß. Nachdem sie ihn losgelassen hatte, sah sie zu ihren beiden Freunden.

                "Rihannael, Rash, darf ich euch R'mel'e vorstellen? Den Kommandanten dieses Schiffes.."
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                • #9
                  Rihannael deutete eine Verbeugung an.
                  "Eine Freude sie kennenzulernen" stellte Rihannael fest.
                  Am Firmament der Greifer gleitet, durch Feld und Wald sein Herrscher schreitet. Sein Herrscher? Nun so scheint es wohl.
                  Die Freiheit ists, die beide lieben, doch nur der Vogel kann sie fliegen. So reist in seinem Geiste mit: Der Falkner.

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                  • #10
                    R'mel'e wollte die Verbeugung der Sephi erwiedern, als eine schrille Alramglocke aufheulte.

                    "Was hat das zu bedeuten?" fragte der Mann die junge Frau, die an etwas saß, was vermutlich die Wissenschaftliche Station war.

                    "Die Chiss haben soeben sämtliche planetaren und orbitalen Verteidigungsanlagen auf uns gerichtet. Die schiffe um uns herum nehmen uns ebenfalls ins Visier."

                    Verwundert hob Tro eine Braue. "Was sollte sie dazu bewegen...?" murmelte die Neti.

                    "Es kommt eine Mitteilung vom Planeten." meldete ein grauhaariger Mann von der Kom - Station.

                    "Durchstellen."

                    Auf einem der Monitore erschien ein in eine weiße Uniform gekleideter Chiss.

                    "Unbekanntes Schiff. Ergeben Sie sich umgehend. Sie werden für die begangenen Verbrechen zur Verantwortung gezogen. Umgehend. Sollten Sie sich weigern, werden wir Sie sofort vernichten."

                    "Was meint er damit?" fragte Tro R'mel'e entsetzt. "Was habt ihr getan?!"

                    "Gar nichts." entgegenete R'mel'e kühl. "Wir haben Ordnung in das Chaos gebracht."

                    "WAS habt ihr gemacht?!" wiederholte Tro.

                    Nun antwortete der Chiss, dessen Übertragung immer noch online war.

                    "Dieses Schiff hat eine unserer Forschungskolonien auf Shikit zerstört. Mehrere tausend Männer, Frauen und Kinder, binn Augenblicken vernichtet...."

                    Entsetzt sah Tro zu R'mel'e.

                    "Wie..."

                    "Glaubst du wirklich, Ordnung kommt ohne Opfer?"

                    "Das... das ist nicht ...das was wir vorhatten..."

                    "Du bist nicht 400 Jahre durch das All gereist. Geplagt von Hunger, Leid und Tod. Irgendwann haben wir eingesehen, das Ordnung manchmalerzwungen werden muss. Wer sich weigert, wird immer im Chaos leben..."

                    "Wie oft... wie oft habt ihr das..."

                    "Sooft es nötig war."

                    Entgeistert starte Tro den Mann an, ehe ihre hand vorschnellte und sich ihre Finger um R'mel'e´s Kehle legten. Ehe, das sie etwas tun könnte, schleuderte er die Neti mittels der Macht mühelos weg und zückte sein Lichtschwert, ohne es zu aktivieren.

                    "Du hattest noch nie eine Chance gegen mich. Du musst doch einsehen..."

                    Die Neti keuchte. "Ich muss gar nichts einsehen... Ich muss nur verhindern, das du... ihr weitermacht...."

                    Sie stand auf und aktivierte ihr Lichtschwert, wurde aber im gleichen Moment wieder von R'mel'e zurückgeworfen und blieb benommen liegen...
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                    • #11
                      ''Nein!''.
                      Rash-Die Kuun reagierte mit übermenschlicher Geschwindigkeit.
                      Er kalkulierte nicht, er handelte einfach, eins mit der Macht.
                      Tro Naar war eine uralte Neti, unglaublich mächtig, und diese... Kreatur hier hatte sie einfach beiseite gefegt wie ein lästiges Ärgernis.
                      Egal wie abstrus die ganze Geschichte hinter diesem Schiff auch sein mochte, für Rash gab es nur diesen R'mel'e und seinen Angriff auf eine gute Freundin.
                      Ein Gedanke veranlasste Meisterin Rihannael ihm beizustehen, doch da zuckte die Klinge aus blauem Plasma bereits in Richtung des dunkel gerüsteten Humanoiden, der Tro ohne Weiteres erledigt hatte.
                      Die Macht war stark in ihm, das hatte er immer gewusst, nur dass sie derartig kraftvoll sein konnte... das war ihm neu.
                      Es waren Emotionen, die seine Macht nährten, aber nicht der Hass der Sith. Er spürte die Flamme der Rechtschaffenheit in sich auflodern und das Blut in seinen Adern wurde zu der Glut der Macht.
                      Coming soon...
                      Your reality was declared a blasphemy against the Spheres of Heaven.
                      For we are the Concordat of the First Dawn.
                      And with our verdict, your destruction is begun.

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                      • #12
                        Rihannael sah erst regungslos von einem zum anderen. In ihrer Vorstellung blieb die Zeit fast stehen, doch dann ging alles sehr schnell.
                        Sie kannte Tro kaum...dennoch spürte sie eine Dankbarkeit zu ihr.
                        Sie spürte eine Weisheit und Güte in ihr, die es verdiente geschützt zu werden, wenn es sein mußte mit Gewalt.
                        Blitzartig kam sie an Rashs Seite, ihr rotes Doppellichtschwert augenblicklich aktiviert und horizontal vor sich haltend.
                        So schützten der Graue und die Sith die bewegungslose Tro wie ein Schild.
                        "Wag nicht, Hand an sie zu legen" zischte sie und versuchte nicht in ihren alten Hass zu verfallen.
                        Am Firmament der Greifer gleitet, durch Feld und Wald sein Herrscher schreitet. Sein Herrscher? Nun so scheint es wohl.
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                        • #13
                          Tro bemerkte, wie sich ihre zwei Freunde vor ihr aufstellten. Und sie bemerkte auch den anderen Mann, der sich R'mel'e näherte. Sie kannte ihn. Motos schoss es ihr durch den Kopf. Der, mit dem sie immer gesprochen hatte, wenn sie durch die Macht Kontakt auf nahm. Den, der für sie eine Art Sohn war...

                          "My Lord..." begann er. "Ihr könnt..."

                          "Ich kann, was ich will, Motos." fauchte er "Tritt zurü..."

                          Diesen Moment nutzte Tro und sammelte all ihr Kraft. Blitzschnell sprang sie auf, schoss über Rihannael und Rash hinweg und landete vor R'mel'e, der immer noch zu Motos blickte. Die Hand der Neti schnellte hervor, in ihr pulsierte das Adrenalin, und mit ihrer linken hand umschloss sie die Kehle des Mannes. Mühelos hob sie ihn hoch und hielt ihn über dem Boden.
                          In ihrem Gesicht spiegelte sich etwas wieder, was irgendwo zwischen schierem Wahnsinn und abgrundtiefer Traurigkeit lag.

                          "Überschätze dich nie..." schrie Tro den Mann an, der sich in ihrem Griff wie ein Fisch auf dem trockenen hin und her wand und scheinbar nicht in der Lage war, die Macht gegen sie einzusetzen, was Tro nicht entging.

                          "Bemüh dich nicht. Die Macht wird dir nie wieder zur Verfügung..."

                          "Wie kannst du es wa...?!"

                          "Ich wage gar nichts. Du hast das Blut von Millionen an deinen Händen! Du wirst für deine Taten büßen. Du wirst die Bilder jedes einzelnen Todes für immer in dir tragen! Ihr alle!"

                          Die Neti griff tief in die Macht und drang in R'mel'e´s Geist ein, blickte durch Jahrhunderte, die R'mel'e erlebt hatte und sah sich jedes einzelne Massaker, jeden einzelnen Tod, den er zu vernatworten hatte, all die Leben, die er im Namen seiner Ordnung ermordet hatte an. All das Leid... es trieb Tro fast in den Wahn. Tiefer in die Macht greifend projezierte sie die Bilder, das Leid auf alle auf dem Schiff, brannte es intensiv in das Gehirn jedes einzelnen ein.

                          Sie bemerkte nicht, wie von ihr ein Machtschub, gepaart mit unzähligen Machtblitzen ausging, der sich unaufhörlich weiter ausbbreitete und von jedem, der mit ihr in Verbindung stand, aufgenommen und weitergleitet wurde. Um alle herum barsten Konsolen, explodierten Leitungen, brannten Feuer. Das Schiff versank innerlich im Chaos.

                          Kurz darauf brach Tro zusammen. Aber nicht nur sie. Alle anderen um sie herum fielen Tod oder sterbend um, während das Schiff um sie herum begann, mehr und mehr zu explodieren.

                          Nur Motos stand noch an der selben Stelle und blickte entsetzt zu Tro, dann zu Rash und Rihannael.

                          "Ihr müsst zu Eurem Shuttle. Nehmt Tro! Schnell!"
                          Es ist alles wahr
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                          • #14
                            Rash senkte schockiert wie überrascht sein Laserschwert.
                            Die blaue Klinge deaktivierte er nicht, und so untermalte ihr leises Zischen und das schwache, saphirfarbene Glühen unterschwellig den Lärm und das Chaos, welches auf dem sterbenden Weltenschiff ausgebrochen waren.
                            Dunkle Augen fanden jene von Motos und instinktiv - nicht ob der vorangegangenen Ereignisse etwa - vertraute er seinen Worten.
                            Die Macht schwang in ihm auf einer Resonanz, die von Wahrheit kündete.
                            Der Graue deaktivierte seine Waffe.
                            ''Rihannael, hilf mir!'', rief er über das anschwellende Cresendo des Untergangs zu der ehemaligen Sith und veruschte, mittels der Macht die Neti anzuheben.
                            ''Kommt Ihr mit uns?'', fragte er dabei Motos.
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                            • #15
                              Rihannael steckte ihr Schwert ebenso wieder weg und zögerte nicht lange.
                              Sie stabilisierte mittels der Macht Tro und hob sie so mit Rash zusammen an.
                              "Ich vermute wir haben nicht mehr viel Zeit, hier geht gleich alles zu grunde"
                              mahnte sie Rash und Motos zur Eile.
                              Am Firmament der Greifer gleitet, durch Feld und Wald sein Herrscher schreitet. Sein Herrscher? Nun so scheint es wohl.
                              Die Freiheit ists, die beide lieben, doch nur der Vogel kann sie fliegen. So reist in seinem Geiste mit: Der Falkner.

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