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Dark Beast - Schmuggler und Sklavenschiff

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    Die Dark Beast ist eines von vielen Schmuggel und Sklavenschiffen, das die Galaxie durchstreifen. Die Besitzer wechselten öfter, als eingetragen wurden, doch ist der ehemalige Frachter noch ganz gut in Schuss. Er wurde mehrmals umgebaut um Sklaventransporte möglich zu machen und hat leistungsstarke Waffen und eine Starke Panzerung.



    Das erste was Elanor spürte, war, dass ihr Kopf dröhnte, als würde gerade ein Schlachtschiff von einem Ohr rein und vom anderen Ohr rausfliegen. Dann bemerkte sie ein lautes Hämmern ganz in ihrer Nähe. Dann stellte sie fest, dass sie sich nicht bewegen konnte. Blitzartig kam ihre Erinnerung zurück. Sie hatte ihre Freundin retten wollen und war erwischt worden. Sie wollte gar nicht die Augen aufmachen. Sie wusste, dass sie auf dem Schiff war. Sie wusste, dass man sie mitgenommen hatte, und sie wusste, dass man sie entweder töten oder verkaufen würde. Aber das letzte Wort war in dieser Sache noch nicht gesprochen.
    Sie hielt ihre Augen weiterhin geschlossen und lauschte. Es war immer besser sich schlafend zu stellen, wenn man nicht wusste, was geschah. Früher hätte sie mit der Macht die Umgebung sondiert. Doch das war ihr nun nicht mehr möglich. Wie sehr sie die Macht vermisste.
    Sie lauschte weiter und erkannte mehrere leise Stimmen. Als ein lauter Ruf durch den Raum hallte.

    "Sorgt dafür, dass die Kleine keinen Ärger macht. Die bringt uns einen Haufen Geld. Dann kommt hoch in die Kombüse, der Captain hat was zu bereden."

    Elanor hörte, wie mehrere Schritte näher kamen. Irgendjemand stand wohl genau vor ihr und betrachtete sie. Elanor gab sich noch mehr mühe, schlafend auszusehen. Sie dachte fast reflexartig. "Die schläft noch, sieh zu dass du nach oben kommst. In diesem Zustand macht sie keinen Ärger. Verschwinde endlich von hier."

    Dann hörte sie, wie ihr gegenüber sich umdrehte und den Raum verließ. "Sie zu, dass wir nach oben kommen, sie schläft noch immer. Ausserdem wird sie in diesem Zustand keinen Ärger machen."

    Elanor atmete erleichtert aus, als die Person weg war. Dann sah sie ihn verwirrt hinterher. Hatte er nicht genau das gesagt, was sie gedacht hatte? Eigenartig.
    Elanor beschloss sich später darüber Gedanken zu machen und öffnete langsam die Augen. Sie lag gefesselt in einer Zelle. Offenbar wollte man bei ihr kein Risiko eingehen. Sie entdeckte mehrere Zellen in der Nähe, in der man von Arcona, über Twi'leks bis zu Zeltrons fast sämtliche Spezies fand. Sie alle waren in die Zellen regelrecht hineingepfercht. Offenbar hatte man ihre Zelle extra für sie geräumt und ausserdem würde diese Händler ihre Ware vermutlich bald abliefern. Sie hatte nicht mehr viel Zeit.
    Obwohl ihr Körper noch immer schmerzte, setzte sie sich langsam auf und sah sich suchend um. Sinwen war sicher ganz in der Nähe.

    Elanor versuchte die Fesseln genauer unter die Lupe zu nehmen, als ihr am Hals ein dünnes Halsband auffiel. Offenbar wollte man bei ihr absolut kein Risiko eingehen, denn sie kannte diese Art von Geräten. Sobald sie eine falsche Bewegung machte, konnte der mit dem Auslöser ihr den Kopf wegsprengen.
    Offenbar brauchte sie einen Plan und zwar schnell.
    Zuletzt geändert von Luminara; 05.06.2008, 12:29.
    Han:"Wie stehen unsere Aktien?"
    Luke:"Unverändert."
    Han:"So schlecht also?"
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