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Bad Penny - Leichter Frachter

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  • Bad Penny - Leichter Frachter

    Name: Bad Penny

    Klassifizierung: Leichter Frachter der Lethisk-Klasse

    Hersteller: Arkyd Industries

    Länge: 34 Meter

    Hyperraumantrieb: Klasse 2; Klasse 12 Notsystem

    Schilde: ja

    Navigationscomputer: ja

    Bewaffnung: 2x Laserkanone (nach vorne gerichtet) 1x leichter Concussion-Missile-Werfer mit 12 Schuss

    Besatzung: 1-3

    Passagiere: max. 8

    Frachtkapazität: 60 Tonnen

    Max. Missionsdauer: 2 Monate



    Die Bad Penny ist einer von vielen leichten Frachtern im Dienst von Drala the Hut.
    Sie wird hauptsächlich zum Schmuggel von Spice und anderen illegalen Wahren verwendet.


    .
    EDIT (autom. Beitragszusammenführung) :

    HMS Fearless schrieb nach 1 Minute und 47 Sekunden:

    Im Anflug auf Ulanar

    Ivar war kein glücklicher Mann. Er war sogar ziemlich grantig.
    Die ganze Reise war diese kleine Schlampe in ihrem Laderaum angekettet, und sein Boss hatte ihm verboten sie an zufassen. Dabei hatte er schon wieder einen harten.
    Ivar hatte Angst vor Jcir. Der Rodianer war eindeutig nicht ganz richtig im Kopf.
    Aber was Ivar noch mehr Angst machte, war dass Jcir offenbar höllische Angst vor Drala hatte.
    Darum hatte er Ivar auch verboten sich mit der weisshäutigen Schlampe zu vergnügen. Offenbar fürchtete Jcir, Drala's kostbare Wahre könnte 'beschädigt' werden.
    Und wenn sich selbst ein Psychopath wie Jcir vor jemandem fürchtete, dann war das kein gutes Zeichen. Gar kein gutes Zeichen.
    Aber schlechtes Zeichen hin oder her, Ivar hatte immer noch einen harten, aber es blieb ihm nichts weiter übrig als die Faust zu machen und sich zu gedulden, bis er auf Ulanar einen Puff finden konnte.

    Grummelnd ging er ins Cockpit wo Jcir dabei war das verlassen des Hyperraums vor zubereiten.

    „Sind wir bald da?“

    „Ja. Verlassen den Hyperraum...jetzt.“

    „Hurra.“ Rief Ivar sarkastisch. „Wurde auch Zeit.“

    „Für einmal gebe ich dir recht.“ Antwortete der Rodianer „Ich...oh oh.“

    „Was...was ist?“ Verlangte Ivar zu erfahren.

    „Drei mandalorianische Jäger auf Angriffsvektor!“

    „Was!?! Fahr sofort die Schilde hoch!“

    „Was glaubst du was ich hier mache, Mensch?!“ Schnappte Jcir zurück.

    Eine Reihe von Treffern schüttelte den kleinen Frachter durch.
    Ivar drehte sich zur Kommunikationskonsole und aktivierte den Notfallkanal.

    „Was tust du da?“ Rief Jcir. „Wenn du um Hilfe rufst wird man unser Schiff am Ende garantiert durchsuchen.“

    Ivar Knurrte. Doch es lag Panik in seiner Stimme. „Ist mir scheissegal. Ich will nicht verrecken! Alles andere kann warten.“

    Jcir hatte im Moment alle Hände voll zu tun Ausweichmanöver zu fliegen, und konnte seinen Partner nicht daran hindern den Notruf abzusetzen.
    Dieser wandte sich wieder dem Funkgerät zu.

    „Mayday, Mayday. Hier ist der Frachter Bad Penny wir werden von Jägern angegriffen. Mayday, kann uns jemand hören?
    Hier ist der Frachter Bad Penny wir werden von Jägern angegriffen! Hört mich jemand?“
    Zuletzt geändert von HMS Fearless; 11.01.2009, 07:43. Grund: Antwort auf eigenen Beitrag innerhalb von 24 Stunden!
    Understanding the scope of the problem is the first step on the path to true panic.

    - Florance Ambrose

  • #2
    Swift Sky:
    "Bad Penny, hier ist die Swift Sky. Wir sind in einer Minute bei Ihnen, bewegen Sie sich systemeinwärts wenn möglich."

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    • #3
      Ivar's Gesicht hellte auf. Diese Swift Sky war kein Jäger der Behörden, sondern ein privates Schiff. Das bedeutete, wer immer ihnen da zu Hilfe kam, er würde kein Recht haben die Bad Penny zu betreten.
      Vielleicht kamen sie ja doch noch davon.

      "Swift Sky? Hier ist die Bad Penny. Verstanden, wir tun unser bestes."

      Ivar's Hoffnungen auf einen glücklichen Ausgang dieses Tages verwandelten sich jäh in einen Scherbenhaufen, als mehrere besonders unglückliche Blasterschüsse eines mandelorianischen Jägers die Schilde durchschlugen, das Backbordtriebwerk ausser Gefecht setzten und das Hauptkühlsystem des Steuerbordtriebwerks beschädigten.
      Understanding the scope of the problem is the first step on the path to true panic.

      - Florance Ambrose

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      • #4
        "Nicht schlecht dieser Pilot, wer immer es auch sein mag."

        Komentierte Jcir.

        "Was macht der Antrieb Ivar?"

        "Nicht so schlimm wie angenommen, aber im Moment sind wir praktisch manövrierunfähig.
        Aber wenigstens müssen wir die Typen nicht an Bord lassen."

        "Wo denkst du hin, Mensch? Natürlich lassen wir sie an Bord."

        Jcir klang fast fröhlich.

        Ivar war entsetzt.

        "Hast du den Verstand verloren?!? Wir haben drei Zentner Spice an Bord.
        Ganz zu schwiegen von der kleinen Schlampe!"

        Jcir stand kurz davor sich den Kopf gegen das Instrumentenbrett zu schlagen.
        Götter, waren alle Menschen so dämlich wie dieses Prachtsexemplar?

        "Glaubst du nicht es würde der Raumwache verdächtig vorkommen, wenn wir mit unseren Schäden ein freundliches Hilfsangebot ausschlagen?"

        "Aber die Ladung..."

        Winselte Ivar.

        "Dann solltest du dich endlich daran machen sie über Bord zu werfen."

        "Okokok, ich mache ja. Schade im die Kleine."

        Für einmal stimmte Jcir seinem Partner zu.
        Wirklich schade. Drala würde eher sauer sein, wenn seine neue Abendunterhaltung versuchte Vakuum zu atmen.

        "Viellicht nicht..."

        murmelte er.

        "Ivar, schmeiss das Spice über Bord, aber warte noch mit der Schlampe."
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        - Florance Ambrose

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        • #5
          Hollow Star:

          "Hier spricht die Hollow Star. Wir bieten Ihnen unsere vollste Unterstützung an. Sollen wir andocken?".
          Coming soon...
          Your reality was declared a blasphemy against the Spheres of Heaven.
          For we are the Concordat of the First Dawn.
          And with our verdict, your destruction is begun.

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          • #6
            Jcir aktivierte das Funkgerät.

            "Hier ist die Bad Penny. Sie können uns mit unseren Triebwerken helfen?
            Wir sind Ihnen sehr dankbar. Doken Sie an."

            Er deaktiverte das Funkgerät und ging nach hinten in den Frachtraum.

            "Ivar, ich hoffe für dich, dass du das SPice von Bord hast."

            "Ja bin fertig."

            Die Sklavin, Jcir hatte sich nie die Mühe gemacht ihren Namen in Erfahrung zu bringen, sass wie immer mit angezogenen Knien auf dem Boden des Frachtraums und starrte vor sich hin.
            Er kniete sich neben sie und löste die Fussfessel mit der sie an ein Kühlmittelrohr gefesselt war.

            "Siehst ein wenige Blass aus, kleine. Ach nein, so siehst du ja immer aus."

            Er fasste sie am Kin und zwang sie ihn anzusehen.

            "Wir kriegen Besuch und ich erwarte von dir das du dich benimmst. Wir sind eine glückliche kleine Reisegruppe. Du hast für die Passage bezahlt, weil du auf Ulanar einen Job bekommen hast.
            Hast du das verstanden?"


            Juen blickte in die grossen kalten Augen des Rodianers und nickte.

            "Gut."
            sagte der Rodianer und verzog seinen Mund zu dem was bei seiner Spezies wohl als grausames Lächeln durchging.
            "Und denk daran, ich heb 'nen Blaster. Mach einen Fehler und ich shciess dich neider. Aber glaub mir, der erste Schuss wird dich nicht töten. Jedenfalls nicht schnell."

            Eine Erschütterung ging durch das kleine Schiff als der andere TGransporter andockte.

            "Jeder kennt seinen Text? Die Schow kann beginnen."
            Rief Jcir über das Zischen des Druckausgleiches hinweg.
            Dann lehnte er sich ganz nah an Juen heran und flüsterte ihr ins Ohr:

            "Und du, denk an den Blaster, Schlampe."

            Die Innentür der Luftschleuse öffnete sich.
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            - Florance Ambrose

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            • #7
              Hollow Star:

              "Verstanden Bad Penny, ich beginne mit dem Docking-Manöver. Versuchen Sie ihr Schiff stabil zu halten. Sobald wir verbunden sind, schicken wir Ihnen technisches und medizinsiches Personal.".
              Nach der Erschütterung des Andockmanövers kam eine zweite Meldung:

              "Alles klar, Dockingprozedere beendet. Wir führen den Druckausgleich durch. Bereiten Sie sich darauf vor, unsere Techniker in Empfang zu nehmen.".
              Wenige Minuten später strömten Dämpfe aus der Druckkammer und die Luftschleusentür glitt auf.
              Jedi-Ritter und Padawans mit Werkzeugkoffern und teilweise medizinischer Ausrüstung kamen hindurch.
              Die Jedi waren in diesen Bereichen gut ausgebildet worden und konnten durchaus helfen.

              Sie trugen alle noch ihre Kleidung von Ulanar und keine Jedi-Roben, so dass man sie nicht so schnell identifizieren würde.
              Ein Duros in Arbeitskleidung trat vor.
              "Seid gegrüßt, ich bin Kleft Hunry. Wo können wir Ihnen helfen?".
              Hinter dem Duros drückte sich ein unauffälliger, kleiner Kushiban herum, der die Besatzungsmitglieder der Bad Penny etwas zu prüfend musterte.
              Coming soon...
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              • #8
                Jcir deutete eine Verbeugung an.

                "Ich bin Jcir Pilot dieses Schiffs. Das ist mein Copilot Ivar..."

                "Es freut mich Sie zu sehen."

                Unterbrach ihn Ivar und begann etwas zu eifirg mit Händeschütteln.

                "Und das ist unsere Passagierin Ms. ..."

                Jcir verpasste Juen unauffällig einen kleinen Stoss.

                "Taniis, Juen Taniis."

                Sagte Juen mechanisch.
                Die Fähigkeit sich in Pose zu werfen und zu Lächeln wenn sie sich eigentlich nur in eine Ecke verkriechen und weinen wollte war ihr über die letzten Jahre buchstäblich eingeprügelt worden.
                Aber jetzt hätte diese Fähigkeit beinahe versagt, denn ihre Aufmerksamkeit galt dem kleinen Pelzwesen.
                Juen glaubte schon mal so ein Wesen gesehen zu haben.
                Ein Kushiban, wenn sie sich recht erinnerte.
                Aber etwas ging von dem Kushiban aus, etwas wie eine Aura, wie ein feines Geräusch. Etwas das sie ncoh nei in irgend jeandem gespürt hatte.
                Die Macht! Was sie pürte war die Macht. Sie musste sehr stark sein in diesem Kushiban, wenn sie sie wahrnehmen konnte.
                Diese Erkenntnis hätte sie beinahe sprachlos gemacht.

                "Vielen Dank für Ihre Hilfe. Ich dachte schon wir wären verloren."

                Sagte sie, und schafte es, ihre Stimme nicht zu hözern klingen zu lassen.
                Dabei versuchte sie verzweifelt Blickkontakt mit dem Kushiban herzustellen.
                Understanding the scope of the problem is the first step on the path to true panic.

                - Florance Ambrose

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                • #9
                  "Was ist der Zweck Ihrer kleinen Reise, Captain?", mischte sich der Kushiban mit sanfter Stimme ein und trat an die Seite des Duros-Jedi.
                  "Und wir sollten wirklich keine Geheimnisse voreinander haben.", fügte er mit einer unauffälligen Handbewegung hinzu. Der Druck der Macht lag hinter dieser Geste.
                  Die Macht, die er hier, außerhalb von Ulanar, wieder so voll und ganz einsetzen konnte, wie er es gewohnt war.
                  Sein Blick glitt kurz zu der jungen Frau, die als Juen vorgestellt worden war.
                  Es war offensichtlich, was hier vor sich ging.
                  Aber diese junge Frau barg noch etwas mehr...
                  Zuletzt geändert von Space Marine; 01.02.2009, 22:15.
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                  • #10
                    Jcir fühlte eine seltsame Kraft in seinen Gedanken. Ein unausgesprochener Befehl, der mit den Worten des Kushiban kam.

                    Jetzt wusste er was es war. Ein Jedi-Gedankentrick.
                    Aber nicht mit ihm. Ein starker Geist konnte dieser Technik widerstehen.
                    Und Jcir's Geist war stark.

                    "Nein!"

                    Brüllte der Rodianer. Seine rechte Hand kam hoch, der kleine Blaster Schussbereit.
                    Sein linker Arm schlang sich um Juen's Hals um sie als Schutzschild zu verwenden.
                    Doch er hatte die Sklavin unterschätzt. Ein kräftiger Elbogen rammte sich ihn seinen Bauch und der Würgegrif um ihren Hals lockerte sich genug, dass sie sich hinauswinden konnte.
                    Das Fauchen eines eingeschalteten Lichtschwerts erfüllte den Raum und dann war alles was Jcir wahr nahm der Schmerz in seinem rechten Arm.
                    Es fühlte sich an als ob die Hand in flüssigen Stahl getaucht würde.
                    Understanding the scope of the problem is the first step on the path to true panic.

                    - Florance Ambrose

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                    • #11
                      Meister Etyk bedauerte sehr, dass der Rodianer sich dem Geistestrick widersetzt hatte.
                      Seufzend deaktvierte der Kushiban seine gleißende grüne Klinge und verbarg den Griff wieder unter der Kleidung.

                      Kleft Hunry hatte sein gelbes Laserschwert noch gezogen und aktiviert.
                      Der Duros sah nervös zu Etyk.
                      "Musste das sein?" - "Ja.", antwortete der Meister ruhig und trat neben den wimmernden Rodianer Jcir, um an dessen Schläfe zu fassen.
                      "Schlaf.", flüsterte er und schickte ihn ins Reich der Träume.
                      "Kümmert euch um ihn.", wie er zwei Padawans an, bevor er zu der jungen Frau - Juen - sah.
                      "Ich vermute du wirst etwas hilfreicher sein was die Aufklärung des Sachverhaltes angeht.", lächelte er und ließ eine beruhigende Wirkung durch die Macht in seine Worte fließen.
                      Zuletzt geändert von Space Marine; 01.02.2009, 22:35.
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                      • #12
                        Juen starrte auf Jcir's fehlende Hand und dann auf den Kushiban.
                        Sie zitterte am ganzen Körper und ihre Knie fühlten sich schwach an. Sie lehnte sich an die Wand, da sie fürchtete sonst am Ende noch hin zu fallen.

                        "W...wer..."

                        Juen stoppte und zwang sich einen tiefen Atemzug zu holen. Dann richtete sie sich auf.

                        "Wer seid Ihr?"

                        Fragte sie. Ihre Stimme klang jetzt fester als sie es erwartet hatte.
                        Understanding the scope of the problem is the first step on the path to true panic.

                        - Florance Ambrose

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                        • #13
                          "Ich bin Meister Etyk von Orden der Jedi.".
                          Er verbeugte sich ein wenig, um dies als offizielle Vorstellung zu unterstreichen.
                          "Ich frage dich: wer bist du? Und was machst du mit einem Haufen Verbrecher auf so einem Schiff?".
                          Er fragte sich, ob sie etwas darüber wusste, was besonders, was anders an ihr war.
                          Oft zeichneten sich Wesen, die die Macht fühlten, wie diese junge Frau es offenbar tat - das hatte der alte Meister sofort bemerkt - durch besondere und fast instinktive Fähigkeiten aus.
                          Ihre schnelle Reaktion eben war ein Beispiel dafür.
                          Coming soon...
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                          • #14
                            Jedi?

                            "Ich bin Juen Taniis."

                            Antwortete sie ihm.

                            "Ich bin eine Sklavin und wurde an einen Hutten namens Drala verkauft.
                            Diese beiden hier,"

                            sie zeigte mit dem Kin auf den bewustlosen Rodianer

                            "sind zwei Schnuggler im Dienst der Exchange. Neben mir war auch eine grössere Ladung Spice an Bord, die sie aber kurz vor Ihrer Ankunft über Bord warfen."

                            Juen sah Meister Etyk unsicher an.

                            "Ihr seid Jedi? ich dachte Ihr wurdet ausgelöscht."
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                            • #15
                              "Die Gerüchte über das Ende des Ordens sind stark übertrieben meine Liebe.", gab der Kushiban nachdenklich zurück.
                              "Tatsächlich sind haben wir uns die letzten Monate über verborgen, um zum einen die Sicherheit Coruscants und seiner Bevölkerung zu gewährleisten, und zum anderen...".
                              Er hielt inne.
                              "Nun, das ist im Augenblick nicht so wichtig. Der Orden wird sich wieder in den Hallen des Großen Tempels zusammenfinden und die Galaxis wird wieder ein sicherer Ort.".

                              Der Jedi-Meister war von seinen eigenen Worten ein wenig überrascht. Ob er soviel Optimismus nur verwandt, um eine junge Frau von den Idealen der Jedi zu überzeugen, die in seinen Augen eine große Zukunft hatte?
                              Dabei hatte er dies noch nicht einmal erwähnt.

                              Auf jeden Fall log sie ihn nicht an, das konnte er wahrnehmen.
                              "Wir werden diese Verbrecher in Gewahrsam nehmen und dieses Schiff reparieren und nach Coruscant bringen. Das ist ein Fall für die republikanischen Behörden. Euch steht es frei vorher nach Ulanar zu gehen, wir werden Euch dort absetzen, wenn Ihr das wünscht.".
                              Jetzt würde sich zeigen, was Juen von ihrerm Potential ahnte.

                              Der Duros-Jedi-Ritter neben Etyk wollte sich kurz einmischen, aber der Impuls, den der Kushiban ihm durch die Macht zusandte, war eindeutig.
                              Coming soon...
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