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Silverfeather - Amy Suris mittelschwerer Frachter

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  • Silverfeather - Amy Suris mittelschwerer Frachter



    Typ: Mittelschwerer Frachter der Quartermaster-Klasse (stark modifiziert; ursprünglich Nachschubfrachter)
    Länge: 45,0 Meter
    Hersteller: Rendili Hyperworks
    Alter: 16 Jahre

    Bewaffnung:

    2 Zwillingsturbolasertürme (dorsal und ventral)
    2 Schwere Zwillingsblastergeschütze (nach vorne ausgerichtet)
    2 Blastergeschütze (nach hinten ausgerichtet)
    4 Anti-Infanterieblaster (ausfahrbar)


    Schilde: Vorhanden/ mittelschwer
    Panzerung: Mittelschwer
    Besatzung: Pilot (Amanda Suri) und Co-Pilot (Gorindan) als Minimalbesatzung; Platz für eine ganze Reihe Passagiere und/oder ergänzende Crew.

    Raumstruktur:
    Der Großteil dieses als militärischer Nachschubfrachter für die Flotte der Republik entworfenen Schiffes besteht aus Laderraum. Das durch Panzerplatten geschützte Cockpit ist im forderen Schiffsbereich untergebracht, Aufenthaltsräume und Crewquartiere ziehen sich auf der mittleren Ebene bis zur hinteren Maschinensektion.

    Geschichte:
    Die Silverfeather wurde in den Werften Rendilis gebaut und direkt in den Dienst der Republikanischen Raumflotte gestellt, um der mandalorianischen Invasion zu begegnen.
    Während der Schlacht um den Jaga's Cluster, in deren Verlauf eine ganze republikanische Kampfgruppe von den Mandalorianern unter dem Kommando von Cassus Fett aufgerieben worden war, wurde die Silverfeather schwer beschädigt. Die Lebenserhaltungssysteme versagten und die Besatzung musste sich mit den Rettungskapseln in Sicherheit bringen.
    Schrottsammler bargen das Schiff nach dem Ende des Gefechts und brachten es auf den Schwarzmarkt.
    So gelangte es letzten Endes in den Besitz des corellianischen Schmugglers Hallek Suri, welcher es reparieren und umrüsten ließ und seither für seine Unternehmungen nutzte.
    Vor etwa drei Jahren übernahm Amanda Suri das Schiff und die Geschäfte ihres Vaters, da dieser sich vom aktiven Schmuggelhandwerk zurückzog.

    Ich hoffe es ist nicht wieder ein Stilbruch aber ich möchte mich bei SM für seine Hilfe bedanken ohne den ich das nie geschafft hätte
    Die 2 Seiten der Medaille
    Alles hat zwei Seiten, wer seine Augen öffnet wird beide sehen, wird die Realität erkennen.
    Doch wer seine Augen verschließt wird nur eine Seite sehen können, wird nur das Schlechte in allem sehen.
    ein netter kleiner Sinnspruch.....

  • #2
    Das Schiff ruckte, als es aus dem Miasma des Hyperraums fiel und in einer Pseudobewegung in den Normalraum eintrat.
    Der blau glühende Tunnel, der den Sichtschirm im Cockpit der Silverfeather zuvor ausgefüllt hatte, wich zunächst langezogenen Sternen und dann dem gewohnten Anblick des offenen Weltraums.
    Der Kubaz Co-Pilot des Frachters, Gorindan, ließ sich im Pilotensitz zurücksinken und atmete erleichtert durch seinen von einer Maske geschützten Rüssel aus.
    Der Navicomputer bestätigte die Position, sie hatten den Sprung sauber hinter sich gebracht.

    Gorindan beugte sich vor und betätigte einen Schalter, um das Interkom zu aktivieren.
    "Wir sind da.", sagte er in sehr nasalem und wisperndem Basic.
    "Du kommst besser ins Cockpit... und denkst dann nochmal über die ganze Sache nach, bevor wir einen Fehler machen.".
    Mit diesen Worten ließ er den Interkom-Knopf los und lehnte sich wieder zurück, um die Schwärze des Alls vor dem Schiff zu begutachten.
    Würden sie dorthin fliegen, würden sie in eine Region des Wild Space eintreten, in der nicht einmal mehr gesicherte Hyperraumrouten vorhanden waren.
    Der Kubaz fragte sich, ob Credits so ein Risiko wert waren.
    Coming soon...
    Your reality was declared a blasphemy against the Spheres of Heaven.
    For we are the Concordat of the First Dawn.
    And with our verdict, your destruction is begun.

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    • #3
      Amy betrat das Cockpit und setzte sich neben Gorindan auf ihren Sessel um die schöne schwärze des Alls zu betrachten und über Gorindans Einwurf nachzudenken Sie wusste dass er Recht hatte. Das Risiko war wirklich sehr hoch, aber andererseits, was hatten sie zu verlieren?
      Sie seufzte "Du hast zwar Recht, aber uns bleibt nichts anderes übrig. Wagen wir den Sprung." und mit den Worten drehte sie sich um, um das Cockpit zu verlassen und Gorindan die Ausführung des Sprungs zu überlassen.

      Sie betrat ihr Quartier und öffnete ihren Zopf. Sie begann ihre Haare zu kämmen und immer wieder neu zu kämmen und versuchte sich einzureden, dass die Entscheidung die sie getroffen hatte die richtige war, doch ganz schaffte sie es nicht sich das einzureden.
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      • #4
        Der Kubaz hasste es, wenn sie so kurz angebunden war, aber er hatte sich an diese Art gewöhnen müssen.
        Sie war der Boss.
        Der Navicomputer piepte kurz, nachdem er die neuen Sprungdaten eingegeben hatte, als wehre er sich gegen diese ungesicherte Route, dann schloss er aber die Berechnungen doch noch ordnungsgemäß ab und es konnte losgehen.
        Gorindan zögerte noch ein paar Momente, schluckte dann und zog die Hebel für den Hypersprung zurück.
        Das Schiff durchbrach routiniert die Lichtmauer auf einem Kurs Richtung Unbekannte Regionen der Galaxis und das auf einer Route, die sie von wenig vertrauenswürdigen Personen auf Nar Shaddaa erworben hatten.

        Wenn das mal gut ging, dachte der Kubaz und aktivierte den Autopiloten, welcher den Hyperraumtransit überwachen würde.
        Dann erhob er sich aus dem Pilotensitz, um sich durch die leeren Gänge des Frachters zu Amys Quartier zu begeben.
        Außer ihnen beiden war niemand an Bord. Sie konnten sich schon lange keine Hilfskräfte mehr leisten.
        Vor der Quartiertüre des Captains blieb er stehen und betätigte den Summer.
        Sie würde sich einer Diskussion über diesen Wahnsinn nicht ewig entziehen können.
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        • #5
          Amy seufzte genervt als es summte " komm rein Gorindan!" Sie band sich ihr Haar rasch zu einem Zopf und stand auf, gefasst auf eine hitzige Diskussion mit Gorindan, denn sie wusste genau was er wollte. Ihm war es genauso wenig Recht wie ihr, dass sie in die Region des Wild Space sprangen. Und führe ihre Entscheidung musste sie sich nun verantworten.
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          • #6
            Der Kubaz betätigte das Bedienfeld an der Tür, woraufhin diese mit einem leisen Zischen aufglitt.
            Er trat mit vor der Brust verschränkten Armen ein.
            Seine Körperhaltung ließ einen vorwurfsvollen Blick erahnen, auch wenn der Gesichtsausdruck von der für seine Spezies typischen Schutzmaske verborgen wurde.
            "Wir sind gesprungen und unterwegs. Mögen uns die Sterne beistehen und dafür sorgen, dass diese Hyperraumroute nicht so zwielichtig ist wie die Gestalten, von der wir sie bekommen haben.".

            Gorindal wollte eigentlich loslegen und die ganze Untenrehmung weiter kritisieren, doch er wusste auch, dass die wirtschaftliche Lage der Suri-Familie Amy keine anderen Optionen mehr ließ.
            Und er war ein alter Freund der Familie.
            Also beließ er es dabei und setzte sich auf einen wackligen Plastidstuhl in der Ecke des Quartiers.
            "Also... was denkst du, werden wir da Draußen finden?".
            Er woltle einfach nur etwas Konversation betreiben.
            Amy war auf der bisherigen Reise auffallend ausweichend gewesen. Es würde ihr gut tun, etwas Druck durch reden abzubauen.
            Vermutete er zumindest.
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            • #7
              Amy war verdutzt, da sie eigentlich auf eine längere hitzige Diskussion gefasst war und nciht damit gerechnet hatte das Gorindan so versöhnlich war.
              Langsam setzte sie sich wieder auf den Stuhl vor ihrem Schreibtisch. Sie drehten ihren Stuhl, so dass sie zu Gorindan schauen konnte und legte ihre Füße überkreuz auf den Tisch." Ein wenig Lomin Ale?" fragte sie auf eine Falsche deutend, dann fuhr sie grimmig fort." Sehr gut...aber keine Ahnung...wer kann das schon wissen. Hoffen wir nur, dass es nicht allzu feindlich ist" Sie sah Gorindan an und merkte, dass er wirklich nicht mit ihr streiten wollte wegen der Entscheidung für den Sprung, sondern, dass er einfach gekommen war um mit ihr zu reden Jetzt schämte sie sich richtig, dass sie so schlecht von ihrem Freund gedacht hatte.
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              • #8
                Gorindal schenkte sich aus der Flasche in ein bereitstehendes Glas ein und nahm einen großen Schluck Ale.
                Der Alkohol verursachte eine wohltuende Wärme in seinem Inneren.
                Genau das hatte er nach all dem Stress gebraucht.
                Er brachte die Schutzmaske wieder in Poisiton und stellte das Glas auf dem Tisch ab.
                "Schlimmer als die Hutten oder die Exchange kann es nicht sein. Wer weiß, vielleicht finden wir wirklich einen Handelspartner, der uns mit etwas versorgen kann, für das wir eine Menge Credits in den inneren Regionen bekommen. Wir...".

                Ein Rucken ging durch das Schiff und unterbach Gorindal.
                Das Ale-Glas kippte um und rollte vom Tisch, um auf dem Durastahlboden des Quartiers zu zerschellen.
                Der Kubaz sprang von seinem Stuhl auf, dann zitterte die Silverfeather wieder, wie ein von Krämpfen geschütteltes Nerf.
                "Das ist nicht gut!", kommentierte er aufgeregt und machte Anstalten, das Quartier in Richtung Cockpit zu verlassen, um zu prüfen, was vor sich ging.
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                • #9
                  "Verdammt" fluchte Amy und versuchte hinter Gorindal her zukommen, doch die immerwährenden Erschütterungen gestalteten dieses Unternehmen als äußerst schwierig. Kaum hatte sie es geschafft die Tür ihres Quartiers zu verlassen wurde sie auch schon von einer besonders heftigen Erschütterung zu Boden geschleudert. Sie rappelte sich wieder auf um den Anschluss an Gorindal nicht vollkommen zu verlieren. Im Cockpit angekommen lies sie sich in ihren Stuhl fallen und schnallte sich an um von den Erschütterungen nicht wieder heraus geworfen zu werden. " Was ist los?"
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                  • #10
                    Der Kubaz hatte sich bereits im Pilotensitz niedergelassen und unter einiger Mühe angeschnallt.
                    Er arbeitete fieberhaft mit den Kontrollsystemen und ließ den Bordcomputer komplexe Diagnostikprogramme durchlaufen.
                    Der blaue Hyperraumtunnel vor ihnen flackerte bedrohlich und schien instabil zu sein.
                    "Verflucht, wir sind zu nah an einer kosmischen Strahlungsquelle vorbeigekommen... das hat uns den Hyperantriebsmotivator verschmort... ich versuche das zu überbrücken...".
                    Er legte ein paar Schalter um, woraufhin sich der Flug stabilisierte.
                    "Na also... aber ich fürchte...", er wandte sich um und sah Amy direkt an.
                    "Ich fürchte wir können nicht unter Lichtgeschwindigkeit gehen, bis ich die Notabschaltungsroutinen repariert habe. Die hat es nämlich zerlegt. Solange fliegen wir blind auf den Rand der Galaxis zu.".
                    Seine Stimme hatte etwas beunruhigend schicksalergebenes.
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                    • #11
                      Als der Flug sich wieder beruhigte seufzte Amy erleichtert. Doch die Erleichterung hielt nicht lange. Als ihr treuer Freund, der Kubaz, die Hiobsbotschaft mitteilte schwand sie schnell ins Bodenlose.
                      Wieder fluchte sie, es war doch ein Fehler gewesen den Sprung zu wagen, doch noch hatten sie ein Chance ihre Fehler auszubessern und mit de Leben davon zu kommen, aber mit jeder Sekunde würden ihre Chancen kleiner werden. Sie schnlallte sich wieder ab und sprang voller Elan auf "Komm, oder willst du hier rumsitzen und darauf warten, dass sich die Notabschaltungsroutinen von selbst reparieren?"
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                      • #12
                        Gorindal stutzte kurz, fand dann seinen Überlebenswillen wieder und schnallte sich ebenfalls ab, um Amy zu folgen.
                        Sie bahnten sich den Weg durch die leeren Schiffsgänge.
                        Obwohl der Flug sich stabilisiert hatte, vibrierte die Silverfeather immernoch auffällig stark.
                        Knarzende Geräusche zeugten von der Überbeanspruchung einiger tragender Durastahlträger und aus der einen oder anderen Leitung stoben Funken.

                        Die beiden betraten fast zeitgleich die Maschinensektion und der Kubaz schnappte sich ohne Umschweife den Werkzeugkoffer und löste die Verschlussplatten vom Hyperantriebskern.
                        "Okay, das sieht garnicht so schlecht aus, wie ich befürchtet hatte...", kommentierte er und deutete ins Innere des Kerns.
                        "Der Motivator ist noch intakt... es liegt wirklich nur an der Software-Routine.".
                        Nachdem er ein Datapad angeschlossen und Zugriff auf die Notabschalt-Routinen genommen hatte, begann er mit einer kompletten Neuinstallation.
                        "Das kann ein paar Minuten dauern. Hoffen wir nur, dass wir solange keiner Supernova zu nahe kommen oder in einem Asteroidenfeld landen.".
                        Zuletzt geändert von Space Marine; 18.01.2009, 23:18.
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                        • #13
                          Amy die nicht wusste was sie tun sollte, da Gorindal der bessere Techniker war überließ sie ihm lieber die Reparatur wanderte unruhig durch den Maschinenraum.
                          Sie hasste es nichts tun zu können. Sie wollte Gorindal zur Eile antreiben, doch ihr wurde bewusst, dass das nichts bringen würde, er beeilte sich schon so schnell wie es ging, sie hätte ihn nur ablenken können.
                          Die ständige Überbeanspruchung des Schiffes hatte zur Folge, dass im Maschinenraum ein Kühlungsrohr platzte.
                          Dieses eigentlich unerfreuliche Ereignis löste bei Amy jedoch einen kleinen Funken Freude aus, denn jetzt konnte sie wenigstens etwas tun und was nicht völlig unnütz. Sie nahm eine an der Wand hängende Atemmaske setze sie auf und machte sich daran das Loch zu stopfen, aus dem das Gas entwich.
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                          • #14
                            Der Kubaz nahm das Platzen des Kühlungsrohres garnicht bewusst wahr sondern bemerkte es erst, als die Kerntemperatur bedenklich anstieg.
                            Er sah kurz über seine Schulter und registrierte, dass Amy sich bereits darum kümmerte, also machte er weiter mit der Software-Überschreibung.

                            Ein paar quälende Minuten später war die Notabschaltungsroutine wieder installiert.
                            Amy schien das Kühlungsproblem ebenfalls gelöst zu haben.
                            "Alles klar, mehr kann ich nicht tun.".
                            Er hielt ihr das Datapad hin, welches mit einem Kabelstrang mit dem Hyperantriebskern verbunden war.
                            "Du bist der Captain. Ich würde sagen du aktivierst die Routine. Entweder es funktioniert oder....".
                            Er musste den Satz nicht beenden.
                            "Es war mir immer eine Freude mit dir zu fliegen.", fügte er noch sehr ernsthaft hinzu.
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                            • #15
                              Amy nahm den Datapad in die Hand und schauderte bei Gorindals letzten Worten. Sie wollte gar nicht daran denken,was passieren würde, wenn es nicht funktioniert. Aber gerade der letzte Satz berührte sie. Eine einsame Träne kullerte ihre Wange runter. Schnell wischte sie sie weg. Gorindan war ihr wirklich ein sehr treuer Freund. Er hatte sie nie im Stich gelassen und selbst bei ihrer Wahnwitzigen Idee in den Wild Space zu springen hielt er zu ihr. Sie schaute ihn an und nickte, dann aktivierte sie die Routine wieder.
                              Sofort verstummte das stetige Summen der Maschinen und das vibrieren hörte mit einem plötzlichen Ruck auf. Es hatte geklappt, der Hyperantrieb hatte sich abgeschaltet und sie waren nicht in einem Asteroidenfeld oder der nähe einer Supernova wie Gorindal gehofft hatte. Amy lächelte einen Moment "Glückwunsch, du hast es geschafft. Du bist der beste Techniker weit und breit."
                              Dann drehte sie sich um um durch die leicht verzogene Luke Richtung Cockpit zu gehen.
                              Dort angekommen lies sie sich erleichtert in ihren Sessel fallen und versuchte anhand von Sternen-
                              konstellationen und ihrer Route erst einmal heraus zu finden wo sie waren.
                              Die 2 Seiten der Medaille
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