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Dromund Kaas - Koloniewelt der Wahren Sith

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  • Dromund Kaas - Koloniewelt der Wahren Sith


    Dromund Kaas - Fokus der Dunklen Seite

    [Erben des Imperiums]


    Die Dschungel von Dromund Kaas waren seit jeher ein gefährlicher Ort

    Die Hyperraumkoordinaten von Dromund Kaas, einem Planeten, der vor langer Zeit vom Alten Sith-Imperium kolonisiert wurde, waren lange Zeit verloren, so dass die abgelegene Welt immer mehr in Vergessenheit geriet. Nach einer vernichtenden Niederlage im Großen Hyperraum-Krieg vor einem Jahrtausend setzten die wenigen verbleibenden Sith, deren gemeinsames Schicksal auf dem Spiel stand, alles daran, der Vernichtung durch ihre Jedi-Feinde zu entgehen. Verzweifelt entschied eine kleine Flotte sich dafür, alle bekannten Hyperraumrouten zu umgehen und mehrere gefährliche, ziellose Hyperraumsprünge und blinde Aufklärungsmissionen zu machen. Zwanzig Jahre lang trieb diese Sith-Armada ziellos in den vergessenen Regionen des Raumes umher, bis sie schließlich das Dromund-System wiederentdeckte.


    Die Große Zitadelle - ein typisches Symbol des Machtanspruches von Sith

    Das erste Jahrhundert auf Dromund Kaas widmeten die Sith dem Wiederaufbau der glorreichen imperialen Gesellschaft. In den Tiefen des Dschungels wurde die Hauptstadt Kaas City errichtet und eine Zitadelle gebaut. Die Sith, die auf Dromund Kaas siedelten, gehörten weder zu den Anhängern der Khorva-Brüder Odul und Thalos und ihren Lehren der Machtvorsehung, noch zu den Dienern des Dunklen Lords Naga Sadow, der seine Truppen im Hyperraumrkeig geopfert hatte. Sie wollten einfach nur überleben und vereinten sich mit den Nachfahren der ersten Sith-Kolonisten, die noch auf Dromund Kaas übrig waren. Geführt wurden sie von Darth Vitiate, einem ambitionierten jungen Sith Lord, der sich rasch selbst zum Imperator krönte und fortan die Organisation seines neuen Imperiums aus dem Hintergrund heraus plante.
    Eine Sekte bestehend aus finsteren Klerikern wurde kreiert, um den Sith-Imperator als die absolute Macht in diesem neuen Reich zu etablieren: die Propheten der Dunklen Seite.

    Vor etwa 700 Jahren begannen die Sith auf Dromund Kaas damit, aktiv ihre Rache an den Jedi und der Republik zu planen. Eine Splittergruppe der Propheten tauchte in jenen Zeiten auf, die das Erscheinen eines weiteren, wahren Sith-Imperators vorhersahen, der einem noch mächtigeren Wesen diente und jene belohnen und führen würde, die ihm die Treue bei seinem Krieg gegen die Republik und die Jedi-Ritter schworen. Diese dissidentischen Propheten der Dunklen Seite brachten Lord Vitiate nichts als reine Verachtung entgegen. Ihre Visionen rührten von der Machtvorsehung her, jener Kraft, denen die Khorvaniten des alten Imperiums gefolgt waren. Die ketzerischen Propheten gewannen rasch an Einfluss, konnten die fortgesetzte Expansion der imperialen Kriegsmaschinerie jedoch nicht verlangsamen.
    Die Bevölkerung arbeitete unaufhörlich daran, eine Armee und eine Flotte aufzustellen, um die Rückkehr in die bekannte Galaxis vorzubereiten. Die machthungrigen Propheten - ob loyal oder illoyal gegenüber Lord Vitiate - wandten sehr viel Energie auf, um dunkle Rituale zu entdecken und zu perfektionieren - Rituale, welche die Atmosphäre auf Dromund Kaas letztlich ruinierten und die Ionosphäre in einen wütenden, elektrischen Sturm verwandelten.

    Jahrhunderte der Säuberungen haben die Neo-Khorvanitische Apostasie zwar unterdrückt und die fanatische Treue der Loyalisten unter den Propheten zu ihrem dunklen Herren Vitiate nur gestärkt, doch selbst auf Dromund Kaas, der heiligen Hauptwelt des Imperiums, munkelt man nach wie vor von versprengten Überresten der Khorvaniten-Bewegung.

    [Die Rache der Sith]

    Denn Ideen zu ermorden gelang nur schwerlich, vor allem, wenn die Machtvorsehung weiterhin stark blieb. Tatsächlich existierte ein zweiter Sith-Imperator.
    Einer der beiden Khorva-Brüder, bekannt unter vielen Namen, darunter Odul Khorva und dank Stase bereits über ein Jahrtausend alt, Herrscher über das weit entfernte Wahre Sith-Imperium - ein Reich geschmiedet aus anderen khorvanitischen Überbleibseln des alten Sith-Imperiums.

    Jüngst musste jener Imperator eine Änderung seiner Pläne in Betracht ziehen. Sein Herr und Meister, der Dunkle Pilger, der ihn aus seiner Stase geweckt und zu seinem Statthalter erwählt hatte, sah er doch sein eigenes Verschwinden voraus, trug ihm auf alles für die Invasion der Galaxis vorzubereiten, auf die das Wahre Sith-Imperium solange hingearbeitet hatte, ohne zu ahnen, dass Dromund Kaas, eine halbe Galaxie weit entfernt, ebenfalls und völlig unabhängig zum Krieg rüstete.


    Lord Vitiate - Gegenimperator, lebendiger Gott oder Usurpator von Odul Khorvas rechtmäßiger Herrschaft als Potentat aller Sith?

    Die Invasionspläne der Khorvaniten scheinen nun aber hinfällig. Revan, der große Feind der Machtvorsehung und Stachel im Fleisch des Pilgers fordert alles heraus, wofür die Wahren Sith und ihre Diener beim Roten Zirkel der Machtvorsehung so hart gearbeitet haben. Hat er Erfolg, wird das Wahre Imperium für Jahrhunderte am Rand der Galaxis isoliert sein, unfähig, Einfluss zu nehmen, geschweige denn seine Invasion durchzuführen. Der Dunkle Pilger weiß von Dromund Kaas' Existenz und er plant, diese weit entfernte Welt zu einem Ausweichstützpunkt für die Wahren Sith zu machen und den Imperator im Falle einer sich anbahnenden Niederlage mit seinen Vertrauten als Potentat aller Sith dorthin zu schicken.
    Was er spürte war nichts anderes als die Präsens der khorvanitischen Häretiker, die nur auf die Ankunft eines Khorvas und des Dunklen Pilgers warteten, um sich vom Joch Vitiates zu befreien.

    Nun liegt es am Roten Zirkel, jenem Sith-Kult, der die Rückkehr der Heiligen und Wahren Sith solange ersehnt hat, Dromund Kaas für den Ernstfall zu sondieren. Die Propheten der Dunklen Seite und die Zirkler scheinen die gleiche Glaubensgrundlage zu haben, ob sie sich friedlich begegnen werden bleibt aber abzuwarten.

    Eins ist sicher: die Visionen der Propheten sind eindeutig in der Hinsicht, dass sie bei der Rückkehr der Wahren Sith in die Galaxis eine große Rolle spielen werden, wenn auch erst in etwa 300 Jahren.

    Oder handelt es sich nur um ein doppeltes Spiel in einem doppelten Spiel in einem doppelten Spiel?
    Zuletzt geändert von T`Pau; 18.03.2014, 03:01.
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  • #2
    [Hyperraum - Einige Stunden von Dromund Kaas entfernt, Zirkelfähre]

    Ein Truppenshuttle des Roten Zirkels der Machtvorsehung, aus Richtung des Heiligen Korribans kommend, folgte der lange vergessenen Hyperraumroute nach Dromund Kaas, einer mysteriösen Welt der Dunklen Seite.

    Meister Gollo Jess hatte zwei Assassinen das Cockpit übergeben und schritt selbst im Hauptraum des Schiffes umher, um seine Leute ein letztes Mal zu mustern und ihre Ausrüstung zu überprüfen, bevor sie sich ausruhen konnten.
    "Also gut, Dromund Kaas war seit dem Großen Hyperraumkrieg vom Rest der Galaxis abgeschnitten. Es waren nicht die Anhänger der Machtvorsehung, die dorthin flohen, es waren Diener Naga Sadows, des damaligen Dunklen Lords. Sadow mag ein Wahrer Sith gewesen sein, ebenso wie jene, die nach Dromund Kaas gingen, aber wenn sie unsere Vorsehung nicht teilen, könnten sie unsere Feinde sein, Ketzer, genauso wie die Sith, die Revan oder Malak dienten. Sie haben Sadow zwar am Ende im Stich gelassen und flohen, aber wenn dem so ist, dass sie immernoch nicht von unserer Idee überzeugt werden können, müssen wir diese Welt für unseren Zirkel reinigen, aber das ist nicht die Aufgabe dieser Erkundungsmission. Wir sollen nur herausfinden, was sich im Moment auf dem Planeten abspielt. Dromund Kaas wird das vielleicht das letzte Rückzugsgebiet der Heiligen Sith und ihr vorderster Brückenkopf in der Galaxis, wenn ihre Pläne für den Großen Krieg am Ende doch ausgeführt werden.", erklärte er zum 100. Mal und hoffte, dass allen Anwesenden die Tragweite ihrer Mission klar war.
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    • #3
      Ashla Ti überlegte kurz.
      "Wie genau werden wir vorgehen, um herrauszufinden, wie die Situation sich darstellt?
      Wo werden wir ansetzen?"
      Am Firmament der Greifer gleitet, durch Feld und Wald sein Herrscher schreitet. Sein Herrscher? Nun so scheint es wohl.
      Die Freiheit ists, die beide lieben, doch nur der Vogel kann sie fliegen. So reist in seinem Geiste mit: Der Falkner.

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      • #4
        "Wir werden den Planeten nach größeren Sieldungen scannen und uns direktdorhin begeben, keine Heimlichkeit. Wir sind offiziell Diener der Machtvorsehung und wenn die Bewohner von Dromund Kaas aufrechte Erben der Alten Sith sind wie wir, werden sie unsere Sache verstehen.".

        Einige Zeit später trat das Schiff am System-Rand des Kaas-Systems aus dem Hyperraum aus und hielt auf die Dschungelwelt zu.
        Meister Jess trug seinen schwarzen Umhang und darunter die volle Kampfmontur eines Zirkel-Assassinen bis auf den Helm, der am Gürtel befestigt war.
        Die Fähre schwenkte in einen Orbit ein, wobei ihr allerlei Satelliten im Orbit mit bereiten Blasterbatterien folgten.
        "Also gut, wir senden ununterbrochen Grußbotschaften in allen bekannten Sprachen, vor allem in Sith. Sie haben eine funktionierende orbitale Abwehr und wir leben noch, das werte ich als gutes Zeichen.".
        Er unterbrach, als ein Summen des Koms seine Aufmerksamkeit auf sich zog. Meister Jess sah sich die Textbotschaft an und nickte.
        "Wir haben einen Landeplatz zugewiesen bekommen... in einer Stadt namens Kaas-City.".

        Der Zirkel hatte nicht erwartet, dass Dromund Kaas eine so mächtige Zivilisation hervorgebracht hatte, um sie bereits mit Turboblastern zu empfangen. Man war auf Korriban eher von Ruinen und Wilden ausgegangen, aber nun landete die Zirkel-Fähre in einer reisgen Stadt aus schwarzen Türmen, die mitten im Dschungel errichtet worden war. Es war eine Großstadt, die sich mit anderen überall im galaktischen Kern messen konnte. Reger Luftverkehr war zu sehen und überall flatterten Banner mit alten Sith-Runen. Sie setzten leicht rumpelnd auf einem Pad nahe eines palastartigen Gebäudes auf, wohl eine Zitadelle, wie sie von den Wahren Sith auf Ziost und bekanntlich auch auf Tenebran errichtet worden war.

        Die Zirkler bereiteten sich zum Ausstieg vor, als die Ladeluke aufging...
        Zuletzt geändert von Space Marine; 26.04.2010, 20:15.
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        • #5
          "Die Stadt ist gewaltiger, als ich angenommen hatte"
          meinte Ashla Ti als sie einen Blick hinauswarf und schließlich ausstieg.
          "Wohin gehen wir als erstes?"
          es schien hier Millionen Möglichkeiten zu geben.
          Am Firmament der Greifer gleitet, durch Feld und Wald sein Herrscher schreitet. Sein Herrscher? Nun so scheint es wohl.
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          • #6
            Ein Dutzend Gestalten in dunklen Roben, deren Innenfutter seltsam zu funkeln schien, wie ein Meer aus Sternen auf dem schwarzen Grund des Alls, nährten sich dem Landepad. Sie wurden von riesigen, beianhe 2,30 Meter großen Kreaturen flankiert. Diese Wesen trugen obsidianfarbene Rüstungen und hatten furchtbare, rothäutige Gesichter mit gelben Augen, die wie Krebsgeschwüre in den Höhlen brannten. Sie trugen massive Schwerter und an den Unterarmen Lanvaroks, arkane Sith-Waffen, welche kleine, monomolekular schneidende Metallplättchen mit einem Mikro-Repulsor beschleunigten und via Macht in ein Ziel lenkten.
            "Massassi-Krieger.", sagte Meister Jess.
            "Die alten Krieger der Wahren Sith... sie müssen welche gerettet haben, als sie hierher flohen....".
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            • #7
              "Äußerst faszinierende Kreaturen.", antwortete Assassinnen Hyperion Loki, der ebenfalls ausgesucht worden war, um auf die Mission nach Dromuund Kaas zu gehen. Er trug voller Stolz die Kampfmontur des Zirkels und hatte seinen Helm unter den Arm geklemmt. Sein Blick blieb an Corporal Helius Morth haften.

              "Was sagen sie dazu?"
              „Auflehnung ist das heiligste aller Rechte und die notwendigste aller Pflichten.“ - Marquis de La Fayette
              "Wäääh, du riechst wie Sportstunde!"

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              • #8
                Zitat von Manor Blake Beitrag anzeigen
                "Äußerst faszinierende Kreaturen.", antwortete Assassinnen Hyperion Loki, der ebenfalls ausgesucht worden war, um auf die Mission nach Dromuund Kaas zu gehen. Er trug voller Stolz die Kampfmontur des Zirkels und hatte seinen Helm unter den Arm geklemmt. Sein Blick blieb an Corporal Helius Morth haften.

                "Was sagen sie dazu?"
                [Kaas-City - Landepad der Sith-Zitadelle]

                Der mandalorianische Adept und Corporal trug seine Zirkel beskar'gam und sah zu Loki. Er hatte den Assassine schon das ein oder andere Mal gesehen, ihn aber ignoriert. Nun ließ sich das nicht mehr machen.
                "Massassi... ich hörte von ihnen, habe die Texte gelesen. Mächtige Bestien, Monster der Dunklen Seite, für den Krieg gezüchtet und nur für den Krieg. Das Wahre Sith Imperium hat sich angeblich auch Armeen davon bewahrt. Offenbar haben die Bewohner von Dromund Kaas sich ihre Tradition bewahrt.".
                Zuletzt geändert von Space Marine; 26.04.2010, 23:40.
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                • #9
                  "Wow...", entfuhr es Russell als er aus der Fähre stieg und besah sich sichtlich erstaunt die Umgebung. Raphael hatte gedacht er würde hier auf wilde Tiere und wildernde Ureinwohner treffen, aber nicht auf eine verdammte Stadt und dann auch noch so eine verdammt Große.

                  "Könnte doch noch ein ganz netter Ausflug werden.", sagte der Adept und sah dabei grinsend zu einem der Assassinen, der seinen Blick jedoch ohne eine einzige Gefühlsregung erwiederte. Etwas eingeschüchtert schluckte Russell einmal und besah sich dann Leute die auf sie zukamen. Dunkel berobte Anhänger Sadows in Begleitung von, eigentlich ausgestorben geltenden Massassi, die den Eindruck machten als hätte sie die Hölle selbst ausgespuckt.

                  Inständig hoffte Russell ohne Kampfhandlungen aus dieser Sache herauszukommen, schließlich würde das für ein paar Assassinchen und einen jämmerlichen Adepten nicht wirklich gut ausgehen, hatte er das Gefühl. Aber bisher sah ja zum Glück alles gut aus. Auch Russell wurde bei dieser Mission mit der Ausrüstung eines Assassinen ausgestattet, was ihm im Ernstfall wohl trotzdem nicht wirklich helfen würde.
                  ~Burn the Land and boil the Sea, you can't take the Sky from me~

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                  • #10
                    [Kaas-City - Landepad der Sith-Zitadelle]

                    Der vorderste der schwarz berobten Gestalten deutete eine Verbeugung an. Seine Robe schien bei näherer Betrachtung gänzlich zu funkeln, wenn man sie aus bestimmten Winkeln ansah. Am Gürtel trug der Mann ein arkanes Laserschwert. "Ich bin Kadeth von den Propheten der Dunklen Seite. Wir herrschen seit einem Jahrtausend über diese Welt und noch niemand hat uns bisher besucht... nicht gezielt. Die Macht verrät euch, Fremdweltler...", begann er. Sein Gesicht war vollständig unter der Kapuze verborgen, die unnatürlich tiefe Schatten warf.
                    In der Macht fühlte der Mann sich eiskalt an, wie ein eingedämmter Blizzard, nicht wie die typischen Feuerstürme, welche andere Sith vergeistigt darstellten - auch Wahre Sith.
                    Zuletzt geändert von Space Marine; 26.04.2010, 21:43.
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                    • #11
                      Zitat von Space Marine Beitrag anzeigen
                      [Kaas-City - Landepad der Sith-Zitadelle]

                      Der mandalorianische Adept und Corporal trug seine Zirkel beskar'gam und sah zu Loki. Er hatte den Assassine schon das ein oder andere Mal gesehen, ihn aber ignoriert. Nun ließ sich das nicht mehr machen.
                      "Massassi... ich hörte von ihnen, habe die Texte gelesen. Mächtige Bestien, Monster der Dunklen Seite, für den Krieg gezüchtet und nur für den Krieg. Das Wahre Sith Imperium hat sich angeblich auch Armeen davon bewahrt. Offenabr haben die Bewohner von Dromund Kaas sich ihre Tradition bewahrt.".
                      "Traditionen, vor allem die der Sith sollten man immer bewahren.", antwortete Hyperion Loki ehrfürchtig und blickte zwischen den Massassi-Kriegern und Corporal Helius Moth hin und her.

                      "Wie geht es ihnen eigentlich seit sie im vollen Besitz der Macht sind.", fragte Hyperion den Mandalorianer. Er konnte sich sehr gut an den Tag erinnern, als Helius durch Marka Ragnos Geist die Macht erhielt und dessen Gefährten regelrecht gegrillt worden waren. Den Geruch vom verbrannten Fleisch hatte er noch immer in der Nase.
                      „Auflehnung ist das heiligste aller Rechte und die notwendigste aller Pflichten.“ - Marquis de La Fayette
                      "Wäääh, du riechst wie Sportstunde!"

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                      • #12
                        [Kaas-City - Landepad der Sith-Zitadelle]

                        Helius zuckte mit den gepanzerten Schultern. Über ihnen donnerte und blitzte ein seltsames Gewitter, das in der Macht selbst zu spüren war. Es fiel kein Regen, aber ein widernatürlicher Wind riss an den Zirklern.
                        "Ich habe mich gut eingewöhnt. Diese Welt ist fast so finster wie Korriban... ihre Macht ist groß... aber diese Gestalten gefallen mir nicht.".
                        Er warf einen Blick zu den schwarz berobten Humanoiden, die zwischen ihren Massassi-Kriegern standen.
                        Zuletzt geändert von Space Marine; 27.04.2010, 10:44.
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                        • #13
                          Ashla Ti hatte schweigend daneben gestanden und die Eindrücke auf sich wirken lassen.
                          Sie lies den Kadeth von den Propheten der Dunklen Seite nicht aus den Augen. Sie nahm jedes Gefühl in der Macht ganz genau auf, seine widernatürliche Kälte, es faszinierte sie.
                          Sie war fasziniert, überhaupt hier sein zu dürfen, wie lange hatte der Zirkel davon geträumt.
                          Am Firmament der Greifer gleitet, durch Feld und Wald sein Herrscher schreitet. Sein Herrscher? Nun so scheint es wohl.
                          Die Freiheit ists, die beide lieben, doch nur der Vogel kann sie fliegen. So reist in seinem Geiste mit: Der Falkner.

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                          • #14
                            [Kaas-City - Landepad der Sith-Zitadelle]

                            Meister Jess antwortete dem Propheten der Dunklen Seite.
                            "Ich bin Zirkel-Meister Gollo Jess, Hauptmann des Roten Zirkels der Machtvorsehung, einer Organisation von untertänigsten Dienern der Machtvorsehung und des Willens der Wahren und Heiligen Sith-Lords.".
                            Kadeth schien zu zögern und strich dann seine Kapuze zurück. Zum Vorschein kam ein rötlich, ledriges Gesicht mit den typischen Gesichtstentakeln der alten Sith-Rasse.
                            Meister Jess fiel demütig auf die Knie.
                            "Dann ist es wahr, ihr seid Erben der Alten Sith.", stellte er demütig fest. Kadeth winkte ab.
                            "Freut euch nicht zu früh, Kultisten. Eure Loyalität zum Schicksal wird geprüft werden. Sie wird geprüft werden.".
                            Er wandt sich um und ging, gefolgt von den anderen Schwarzkutten. Die Massassi-Krieger dagegen umstellten die Zirkler. Die riesigen, entstellten Monster drängten die Assassinen und Adepten ungeduldig und brutal vorwärts.
                            Coming soon...
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                            • #15
                              [Kaas-City - Landepad der Sith-Zitadelle]

                              Ashla Ti wollte es dem Meister gleichtun und auf die Knie sinken, aber da wandt sich Kadeth schon ab.
                              Als die Krieger sie so rüde behandelten wollte sie sich erst zur Wehr setzen, aber wenn es doch der Willen der Erben der Alten Sith war?
                              Dann sollten sie ihre Loyalität doch überprüfen......sie würde nicht versagen.
                              Am Firmament der Greifer gleitet, durch Feld und Wald sein Herrscher schreitet. Sein Herrscher? Nun so scheint es wohl.
                              Die Freiheit ists, die beide lieben, doch nur der Vogel kann sie fliegen. So reist in seinem Geiste mit: Der Falkner.

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