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Starbase 247

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  • Starbase 247

    Herzlich willkommen auf der Sternenbasis 247 der Vereinten Föderation der Planeten!




    Starbase 247 liegt inmitten eines "Dreiecks" zwischen Romulanischen Sternenimperium, Klingonischen Reich und dem Raum der Vereinten Föderation der Planeten. Da der Friede mit den Romulanern noch wackelt und die Station an einer wichtigen Handelsroute liegt, muss die Besatzung immer auf die schlimmsten und außergewöhnlichsten Situationen gefasst sein.

    Bitte klicken Sie hier für eine genaue Spezifikation der Koordinaten.

    Spezifikationen:
    • Klasse: Ournal
    • Registriernummer: NCC-S-247
    • Durchmesser: 8.781 Meter
    • Höhe: 13.356 Meter
    • Decks: 2.765
    • Masse: 7.100.000.000 metrische Tonnen
    • Offiziere: ~ 17.000
    • Crew und Truppen: ~ 71.000
    • Zivilisten: ~ 120.000 - 240.000

    Bewaffnung:
    • 80 RIM 12C Zwillingsgeschütztürme, unabhängige Funktions- und Einsatzmöglichkeit
    • 96 Photonen/Quanten- Torpedoabschussrampen
    • 2.050 Typ XII Phaseremitter

    Raumkapazität:
    • interner Hangar kann bis zu 200 Raumschiffe aufnehmen
    • Shuttlekapazität bis zu 3.000
    • Dauerhaft stationiert: Work Bees - 280 Stück; div. warpfähige Shuttles (Typ 6,7,8,9,10,11) - 300 Stück; Runabouts der Danube-Klasse - 40 Stück; U.S.S. Lacrima, NCC-82525; 41. taktisches Jägergeschwader (48 Jäger der Peregrine-Klasse); div. zivile Schiffe der Bewohner

    Konstruktionsaktivitäten:
    • ASDB-Integrationseinrichtung Typ 2: Endausrüstung von Raumschiffen aller Klassen, Reparatur von Raumschiffen aller Klassen, Konstruktion von Shuttles, Konstruktion von austauschbaren Missionsmodulen für verschiedene Schiffe

    Energieversorgung:
    Auf Stationen der Ournal-Klasse befindet sich der Hauptfusionsrekatorkern im unteren Stationsbereich. Die "Kugel" am unteren Ende der Station beherbergt den Reaktorkern und hat einen Durchmesser von rund 800 Metern. In diesem Bereich sind Reaktoren, Generatoren, Vorratstanks und EPS-Verteiler untergebracht. Unter dem Reaktorbereich befindet sich eine Sensorphalanx. Ober dem Reaktorbereich befindet sich die Maschinensektion mit einem horizontalen Durchmesser von 600 Metern.

    Viel Erfolg wünscht Ihnen
    Admiral Johansson
    Sektorkommando



    Quellen: startrekarchiv.com; ditl.org
    Zuletzt geändert von Dax; 01.03.2009, 12:37.
    'To infinity and beyond!'

  • #2
    Die aktuelle Besatzung von Starbase 247:

    • Captain Kintara Elar (Dax), kommandierender Offizier
    • Commander Joel Dagonet (Gabriel), erster Offizier
    • Lieutenant Nerissa Valéry (Evi Kerzel), leitender Wissenschaftsoffizier
    • Lieutenant John Smith (Captain Dylan Hunt), leitender Operationsoffizier
    • Lieutenant J.G Telemachus Kaaden (Xaver), leitender taktischer Offizier
    • Lieutenant Julian Baker (Minkowski), leitender Sicherheitsoffizier
    • Lieutenant J. G. Chris Burke (-Matze-), stellvertretender leitender Sicherheitsoffizier
    • Lieutenant Richard Bell (T-X), Chefingenieur
    • Ensign Fiona McKearney (Cosmic Girl), Techniker
    • Lieutenant J.G. Akio Takasu (Xaver), Leiter ASBD-Einrichtung
    • Commander Esias Emmerson (janus), leitender medizinischer Offizier
    • Lieutenant Marie Valerus (Cosmic Girl), leitender Counselor


    Captain Kintara Elar (Dax), kommandierender Offizier

    Spezies: Bajoraner
    Geschlecht: Weiblich
    Größe: 1,74 m
    Geburtsdatum: 26.11.2344
    Alter: 36
    Geburtsort: Dahkur, Bajor

    Lebenslauf:
    Kindheit:
    Kintara Elar wurde 2344 als Tochter von Kintara Delur und Kintara Seyrina in Dahkur geboren. Kurz darauf wurden ihre Eltern während einer Geheimmission der Föderation dazu gezwungen, den Planeten zu verlassen, da sonst die Aktivitäten des Starfleet-Geheimdienstes auf Bajor bekannt gewordern wären. Elars Familie kam als Beobachter auf die U.S.S. Excalibur (Ambassador-Klasse, NCC-26517), die zu dieser Zeit in der Nähe des bajoranischen Systems unterwegs war und insgeheim den Widerstand unterstützte. Ihre Eltern wurden 2347 ehrenhalber in die Flotte aufgenommen und blieben auf der Excalibur. Docht lernte Elar viel über die Technik eines Raumschiffs und begann, sich auf eine Starfleet-Karriere vorzubereiten. Als Elar 11 Jahre alt war, wurden ihre Eltern zu Starfleet Command versetzt und zogen nach Kyoto in Japan. Elar verbrachte den größten Teil ihrer Freizeit im Starfleet Technical Reserch Department, wo ihr Vater arbeitete. Dort zeigte sich ihr außergewöhnlich großes Talent für die Technik.

    Sternenflotte – Ingenieur:
    Mit 18 Jahren wurde sie an der Starfleet-Akademie aufgenommen und wurde zur Ingenieurin ausgebildet. Im Jahre 2367 machte sie ihren Abschluss und wurde als Ensign auf die U.S.S. Croatia, ein Schiff der Nebula-Klasse (NCC-60152), versetzt. Dort zeigte sie herausragende Leistungen und wurde 2369, bei Sternzeit 46192.1, zum Lieutenant J.G. Befördert. 2370 (Sternzeit: 47005.3) verließ Elar die Croatia und wurde zum Lieutenant befördert. Gleichzeitig wurde sie als Chefingenieur für den Rest der Erprobungsphase auf die neue U.S.S. Intrepid (Intrepid-Klasse, NX-74600) versetzt, nachdem ihr Vorgänger in dieser Position bei einem Shuttleunfall verletzt wurde. Während der ersten Tests gab es ein Problem mit dem neuen Warpkern-Design, das fast zur Zerstörung des Schiffs geführt hätte, aber von Lt. Kintara rechtzeitig behoben werden konnte. Die dabei erstellten Spezifikationen wurden sofort in alle im Bau befindlichen Einheiten übernommen. Nach Abschluss der Erprobung im selben Jahr wurde Kintara bei Sternzeit 47249.0 kam sie als Chefingenieur auf die U.S.S. Valley Forge (Excelsior-Klasse, NCC-43305). 2373 wurde Elar zum Lieutenant Commander befördert.

    Sternenflotte – Kommando:
    Als der erste Offizier während einer Schlacht im Dominion-Krieg getötet wurde, erhielt sie dessen Posten und 2374 auch die Beförderung zum Commander. Im selbe Jahr wurde die Valley Forge bei der Schlacht um das Chin'Toka-System zerstört. Elar wurde schwer verletzt, ihr rechter Arm und ihr linkes Bein konnten nicht gerettet werden. Sie verbrachte ein Jahr auf Starbase 243. Elar weigerte sich, sich mit natürlich aussehende Prothesen versorgen zu lassen, da sie sich die Schuld an der Zerstörung der Valley Forge gab und sich nach eigener Aussage davor bewahren will, ihren Fehler zu vergessen. Sie hätte ihrer Meinung nach das Schiff retten müssen, nachdem der Captain gestorben war. Eine Untersuchung des Schiffslogbuchs ergab jedoch kein Fehlverhalten, und Elar konnte den Dienst nach einer psychologischen Behandlung wieder aufnehmen. Sie kam 2376 als erster Offizier auf die U.S.S. Venture (Galaxy-Klasse, NCC-71854). 2380 (Sternzeit 56960.3) wurde sie bei der Beförderung zum Captain übergangen und stattdessen auf Starbase 247 versetzt. Einige Monate später (Sternzeit 57521.6) erhielt sie nach einer erfolgreichen Spezialoperation auf Bestreben von Admiral Smith doch die Beförderung zum Captain.
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    Commander Joel Dagonet (Gabriel), erster Offizier

    Spezies: Mensch
    Geschlecht: Männlich
    Geburtsdatum: 22.02.2344
    Alter: 36
    Geburtsort: Moray, Schottland
    Größe: 188 cm
    Gewicht: ca. 80 kg
    Haarfarbe: Dunkelbraun, leicht graumeliert
    Augenfarbe: Blau
    Mutter: Gruoch Dagonet, geb. Macentire (67), geboren 2313
    Vater: Allistor Dagonet (66), geboren 2314
    Geschwister: Lieutenant John Dagonet (27 Jahre), geboren 2334, verstorben 2361; Lieutenant j.g. Dr. Julienna Dagonet (27 Jahre), geboren 2340, verstorben 2367; Ensign Jayden Dagonet (25 Jahre), geboren 2343, verstorben 2368
    Familienstand: Ledig
    Partner: Kathryn Luu, verstorben
    Kinder: Jake Dagonet (2 Jahre), geboren 2371, verstorben 2373

    Tabellarischer Lebenslauf:
    2344: Geburt in Moray, Schottland
    2362: Antrag auf Eintritt in die Sternenflottenakademie
    2363: Bewilligter Antrag auf Eintritt in die Sternenflottenakademie
    2367: Abschluss der Sternenflottenakademie mit den Schwerpunkten Sicherheit; Beförderung zum Ensign; Versetzung auf die USS Chester als Sicherheitsoffizier
    2369: Beförderung zum Lieutenant j.g.
    2371: Beförderung zum Lieutenant; Versetzung auf den Forschungsposten Loriana IV
    2372: Versetzung auf die USS Carpathia
    2373: Beurlaubung
    2374: Versetzung auf die USS Quanta als stellvertretender Sicherheitschef;
    2377: Beförderung zum Lieutenant Commander; Ernennung zum Sicherheitschef
    2378: Ernennung zum zweiten Offizier;
    2380: Ernennung zum ersten Offizier, Beförderung zum Commander

    Einträge:

    11. August 2373
    Mit Bedauern muss ich Lieutenant Dagonet vom Dienst beurlauben. Seine derzeitige gesundheitliche Lage erlaubt es nicht, dass er derzeit den Dienst mit der gewohnten Sorgfalt verrichten kann. Zu diesem Ergebnis ist sowohl der Counselor, als auch der medizinische Offizier gekommen. Diese Entscheidung wurde zudem in Absprache mit dem Sicherheitschef Lieutenant Commander Elridge getroffen. Ich wünsche Lieutenant Dagonet baldige Genesung.

    Captain Alexa Hollis
    USS Carpathia

    15. März 2377
    Es ist mir eine große Freude Lieutenant Dagonet in den Rang eines Lieutenant Commanders zu befördern und gleichzeitig ihn in die Position meines neuen Sicherheitschefs zu erheben. Ich habe mein Vertrauen in diesen Offizier nie bereut und werde es nicht bereuen. Er ist ein Vorbild für jeden Kollegen.

    Captain Jean Gastin
    USS Quanta

    10. Januar 2380
    Aufgrund des Ausscheidens von Commander Knox habe ich mich dazu entschieden den mir am fähigsten erscheinenden Offizier zu seinem Nachfolger zu wählen. Lieutenant Commander Dagonet wird als Commander und erster Offizier seine Aufgabe ebenso beispielhaft nachkommen, wie ich und die gesamte Crew es bisher von ihm gewohnt ist. Ich kann mir nicht vorstellen, dass mir ein besserer Offizier zugeteilt werden kann.

    Captain Jean Gastin
    USS Quanta


    Psychologisches und persönliches Profil:
    Joel Dagonet wurde als jünger Sohn der Eltern Gruoch und Allistor Dagonet geboren. Nach einer behüteten Kindheit und unauffälliger Jugend folgte er dem Vorbild seiner Geschwister und stellte mit 18 Jahren (2362) einen Antrag auf Eintritt in die Sternenflottenakademie. Da Joel den Test für die Aufnahme nicht bestand, wurde der Antrag abgelehnt. Trotz des herben Rückschlags war Joel zielstrebig genug und schaffte ein Jahr später die Aufnahmeprüfung und wurde in die Sternenflottenakademie aufgenommen.

    Unterstützung erhielt er von seinen Eltern hinsichtlich der Aufnahme keine. Nicht zuletzt aufgrund des frühen Todes seines älteren Bruders.

    Lieutenant John Dagonet starb im Jahre 2361 im Alter von 27 Jahren in Ausübung seiner Pflichten als Sicherheitsoffizier.

    Joel war erst 17 Jahre alt und dennoch folgte er dem Vorbild seines Bruders in die Sternenflotte einzutreten und sogar die Laufbahn als Sicherheitsoffizier einzuschlagen.
    Aufgrund des Erstgeborenen hatte es Joel sichtlich schwer in Zeiten der Akademie. Er konnte in den Augen des Vaters selten seinem großen Bruder nur ansatzweise gerecht werden.
    Noch bevor er die Akademie verlassen hatte traf die Familie Dagonet ein weiterer herber Schlag.

    Lieutenant j.g. Dr. Julienna Dagonet starb im Jahre 2367 im Alter von 27 Jahren durch den Angriff der Borg bei Wolf359 in Ausübung ihrer Pflichten als Medizinischer Offizier.

    Als Joel die Akademie verlässt haben die Eltern bereits nichts mehr für die Sternenflotte übrig und somit muss sich Joel mit wenig Freude über seinen Abschluss zufrieden geben. Sein Weg führt ihn weg von zu Hause auf das erste Raumschiff. Er hat nur wenig Kontakt mit seiner Familie und erfährt lediglich durch einen kurzen Brief, dass ein Jahr später auch der jüngste seiner Geschwister umgekommen ist.

    Ensign Jayden Dagonet starb im Jahre 2368 im Alter von 25 in der Ausübung seiner Pflicht als Steuermann der USS Mankiw.

    Nach der Beisetzung des Bruders verstummt der Kontakt zu seinen Eltern.
    Joel lernt im Alter von 26 Jahren die Wissenschaftlerin Kathryn Luu bei einem Aufenthalt auf der Forschungsstation Loriana IV kennen und bald lieben. Kathryn bietet für Joel eine große emotionale Stütze und einen hervorragenden Ausgleich zu seiner Arbeit. Sie verbringen während seiner Zeit auf Loriana IV jede freie Minute miteinander und entschließen sich bald zu heiraten. Wenige Tage nach der Hochzeit wird der gemeinsame Sohn Jake geboren.
    Doch die Freude von Joel wehrt viel zu kurz. Während seines Urlaubs auf der Forschungsstation bei seiner Frau kommt es 2373 zu einem Zwischenfall in der Freizeitanlage der Station. Bei einer Explosion wird ein Großteil der Besatzung schwer verletzt. Sohn Jake verstirbt bereits am Unfallort, seine Frau Kathryn erliegt vier Tage später den schweren Verletzungen.
    Erst jetzt glaubt Joel die Tragik seiner Eltern und den Zorn auf die Sternenflotte aufgrund des Todes ihrer Kinder nachfühlen zu können. Er hat enorme Schwierigkeiten den Verlust zu verarbeiten.
    Als er zur Carpathia zurückkehrt fällt es ihm schwer in der gewohnten Umgebung seiner Arbeit nachzugehen.
    Nach einigen schweren Auseinandersetzungen und zu wenigen Sitzungen mit dem Schiffscounselor wird Joel schließlich beurlaubt und kehrt auf die Erde zurück.

    Als Joel nach einigen Monaten wieder genesen ist, steht für ihn eine Rückkehr zur Carpathia jedoch nicht mehr zur Debatte und er bittet bereits im Vorfeld um eine Versetzung. Gestärkt wird er auf die USS Quanta versetzt. Beispielhaft verrichtet er seinen Dienst und wird nach einigen Monaten zum stellvertretenden Sicherheitschef ernannt, was seinen Ehrgeiz enorm steigert.
    Er kann neue Kraft in seiner Arbeit schöpfen und findet zudem genügend Ausgleich in Freizeitaktivitäten.
    Nach drei Jahren wird Joel zum Lieutenant Commander und zum Sicherheitschef befördert. Ein Jahr später erfolgt die Ernennung zum zweiten Offizier und übernimmt somit deutlich mehr Verantwortung im Kommando-Bereich als zuvor.

    Joel hat sich in der Zeit auf der USS Quanta eine feste und stabile Persönlichkeit zugelegt. Er ist ausgeglichen und konnte seine tragischen Erlebnisse gut verarbeiten.

    Dr. Owen Lancaster, Counselor
    USS Quanta

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    Lieutenant Nerissa Valéry (Evi Kerzel), leitender Wissenschaftsoffizier

    Spezies: Mensch
    Geschlecht: Weiblich
    Geboren: Ende 2346
    Geburtsplanet: Izar
    Rang: Lieutenant
    Gewicht: 60,2 kg
    Größe: 1,71 m
    Haarfarbe: blond
    Augenfarbe: grün
    Eltern: tot
    Lieblingsfarbe: Violett


    Biographie:

    Nerissa Valéry wird im Winter des Jahres 2346 auf Izar (Epsilon Bootis III) geboren. Sie wächst ohne Geschwister in New Seattle auf. Die kleine Nerissa verbringt eine außergewöhnlich glückliche und behütete Kindheit. Ihre Mutter arbeitet als Analytikerin beim Taktischen Schulungszentrum der Sternenflotte; der Vater kümmert sich um Nerissa und schreibt Artikel für die lokalen Medien. Er ist es, der die Liebe zur Literatur in Nerissa weckt. Während andere Kinder die Abenteuer von James T. Kirk nachspielen, liest sie Shakespeare, Lessing, Keats und Kafka.

    In der Schule bleibt Nerissa unauffällig. In musischen Fächern ist sie allerdings sehr begabt. Sie schreibt Kurzgeschichten und lyrische Kleinformen. Außerdem zeigt sie großes Geschick im Umgang mit Naturwissenschaften.
    Freunde hat Nerissa nur wenige – sie ist sich selbst genug. Außerdem liebt sie ihre Eltern über alles. Häufig führt sie nächtelange Disskusionen über Dichtkunst und Schriftstellerei mit ihrem Vater oder lässt sich von ihrer Mutter die Wirkungsweise von Schilden erklären.

    2362 ist Nerissa ein ausgesprochen hübsches 16-jähriges Mädchen – ernsthafte Beziehungen geht sie trotz vieler Chancen nicht ein. Dafür veröffentlicht sie ihren ersten Kurzroman („Natur und Natürlichkeit“). Er fällt beim Publikum durch.

    Doch Nerissa gibt nicht auf. Es folgen Kurzgeschichtensammlungen. Im Zentrum dieser Arbeiten steht immer wieder die Erkenntnis der Unmöglichkeit absoluter Wahrheiten und Normen. Nerissa betont das Individuelle. Bald wird der künstlerische Schaffensprozess selbst zu ihrem literarischen Thema. Mit dem Stück „Wer nicht einsam ist“ gelingt ihr ein Überraschungserfolg. Sie insziniert das Drama selbst. Die Arbeit mit den Schauspielern hat ihr großes Vergnügen bereitet. „Es war erfüllend. Ja, das war es. Ich möchte etwas so Schönes häufiger erleben.“ Daraufhin öffnet sie sich anderen Menschen etwas weiter.

    Ganz glücklich macht sie der Erfolg ihres Stücks jedoch nicht, denn die Zuschauer sind eher von der dramatischen Handlung und den pointierten Dialogen beigeistert, als den philosophischen Betrachtungen. Nerissa erklärt in einem Interview: „Sie [die Zuschauer] sind blind für den Gespensterspuk hinter den Zeilen, den Danse macabre, den die Worte tanzen. Wir leben in einer Zeit, zu hell für Angst. Aber wir müssen die Augen schließen – damit sie uns nicht ausgestochen werden.“

    Aufgrund dieser Erfahrungen wendet sie sich technisch-naturwissenschaftlichen Arbeiten zu. Ihre Sciene-Fiction-Geschichten reflektieren mal spielerisch-naiv, mal tiefgründig-anrüherend die großen Fragen der Physik. Nach Abschluss ihrer Regelschulzeit arbeitet Nerissa als freie Schriftstellerin für verschiedene Verlage im Izar-System.

    2364 wird Nerissas Mutter von Izar zum Sternenflottenhauptquartier versetzt. Die Familie zieht nach San Francisco. Der Wechsel der Heimatwelt führt auch zu einem Bruch in ihrer schriftstellerischen Arbeit – während sie auf Izar bereits einen gewissen Ruf genossen hatte (dank tatkräftiger Unterstützung ihres Vaters), wartet auf Terra niemand auf eine weitere Autorin.

    In dem Bemühen an alte Erfolge anzuknüpfen, arbeitet Nerissa mit Nachdruck an einem neuen, naturwissenschaftlichen Roman für die Zukunft des Universums. Aufgrund der Kontakte ihrer Mutter verbringt Nerissa zu Recherchezwecken drei Wochen auf dem Forschungsschiff U.S.S. Charpak. Es begeistert sie.

    Nach Rückkehr zur Erde bewirbt sie sich bei der Sternenflottenakademie. Trotz einiger Mängel wird sie 2365 zugelassen. Während ihrer ganzen Zeit als Kadettin schreibt sie. Mit „Wolfsgesetz“ inszeniert sie 2366 ein Stück über existenzielle Entfremdung, welches die Mechanismen der Gewalt aufzuschlüsseln sucht und damit eine Änderung im menschlichen Charakter evozieren will. Die Kritik meint: „Die erst 20-jährige Nerissa Valéry hat ein gewisses Talent.“

    Sie schließt 2369 die Akademie ab, ohne sich besonders hervorgetan zu haben. Sie zeigt ein gewisses Können mit Umgang mit Menschen und naturwissenschaftlichen Fragestellungen. Ist jedoch manchmal nicht konzentriert genug auf praktische Dinge.

    Nerissa bleibt zunächst im Sol-System, wo sie auf dem Mars an einem Projekt zur Erforschung verbesserter Quantenepitaxieverfahren eingesetzt wird. Ihre Vorgesetzen loben sie – jedoch nicht überschwänglich. Sie schreibt inzwischen für mehrere wissenschaftliche Fachjournale. Sie hat mehrere Beziehungen, doch keine davon hält länger als einige Monate.

    2371 wird Nerissa auf die U.S.S. Onsager versetzt, wo sie die wissenschaftliche Abteilung kurzfristig verstärken soll. Der Erste Offizier der Onsager, Henry Deye, verliebt sich in Nerissa. Es kommt zur Verlobung. Nerissa schreibt die ersten Liebesgedichte ihres Lebens – sie werden einer ihrer größten Erfolge.

    2373 ist ein Schicksalsjahr: Die Erde wird von den Borg angegriffen und im Spätsommer eskalieren die Spannungen zwischen Föderation und Cardassianischer Union.
    Noch im selben Jahr bricht der Krieg aus. Das alles verblasst aber gegenüber Nerissas persönlichem Schicksal: Sie heiratet Henry.

    Im Dezember 2373 vermint Starfleet das Wurmloch, die Schiffswerften von Torros III werden von vereinigten Kräften der Föderation und Klingonen zerstört, Deep Space Nine fällt an die Cardassianer. Es herrscht Krieg.

    Nerissa fühlt sich von den Ereignissen weniger schockiert, als grausam bestätigt. Plötzlich steigt das Interesse an ihren älteren Texten. Selbst Stücke wie „Wolfsgesetz“ werden wieder aufgeführt und Nerissas pessimistische Erzählung „Adieu, ihr schönen, glücklichen Träume“ zählt neben den Kriegsberichten zu den meistgelesen Texten des Jahres 2374.

    Henry Deye wird im Februar Captain der U.S.S. Hera, sie wird der Siebten Flotte angeordnet. Die Hera ist eines der 98 Schiffe, die bei Tyra 98 zerstört werden. Captain Henry Deye überlebt schwer verwundet. Er wird zum Medizischen Zentrum der Sternenflotte in Christchurch gebracht. Nerissa beantragt die Versetzung auf die Erde. Dem Antrag wird widerstrebend stattgegeben. Sie schläft in den nächsten Monaten kaum noch. Entweder arbeitet sie fieberhaft an Verbesserungen der Schildsysteme oder wacht am Krankenbett ihres Ehemannes. Sie beginnt Medikamente zu nehmen.

    Am Morgen eines Septembertages des Jahres 2375, sie arbeitet gerade an überlappenden Matrixorganisationen von Schildblasen, erreicht sie die Nachricht vom Tod ihres Ehemannes. Ihre Reaktion: „Von nun an kenne ich keine glücklichen Tage mehr.“ Um sich von ihrem Schmerz abzulenken, beginnt Nerissa im Oktober 2375 ihr aktuelles Stück „Ertrunken in Ophelias Tränen“ in San Francisco zu inszenieren. Aber die Uraufführung soll nicht mehr stattfinden: Bei einem Überraschungsangriff der Breen verliert Nerissa ihre Eltern, sie selbst wird nur leicht verletzt. In dieser Zeit nehmen ihre ohnehin düsteren Arbeiten mehr und mehr defätistisch-nihilistische Züge an. Sie ringt mit dem Gedanken Starfleet zu verlassen. Meldet sich schließlich jedoch freiwillig für ein gefährliches Waffenerprobungsprogramm auf der U.S.S. Invincible. Das Schiff ist Teil des Flottenverbands, der im November 2375 die letzte Offensive auf Cardassia Prime durchführt und den Krieg damit unerwartet schnell beendet.

    Nach Kriegsende wechselt Nerissa in kurzen Abständen von Schiff zu Schiff und von Installation zu Installation. Ihre Dienstakte enthält bereits mehr Versetzungsanträge, als die eines doppelt so alten Flottenangehörigen. Trotzdem wird sie als gereifte und kompetente Wissenschaftsoffizierin angesehen, die einen reichen Fundus an Erfahrungen gemacht hat. Es ist also nicht allein der Krieg, der ihre Karriere vorangetrieben hat, sondern auch persönliches Können. Doch ihr psychologisches Profil enthält einige beunruhigende Punkte, die unter anderen Umständen stärker beachtet worden wären. Fest steht nämlich, dass Nerissa ihre schweren persönlichen Verluste nicht überwunden hat. Auch nicht, als sie 2380 auf Sternenbasis 247 versetzt wird.

    Profil:

    Vielleicht ist Nerissa ein verzweifelter Mensch – aber die Kunst bewahrt sie davor, auseinanderzufallen. Nach dem Tod so vieler geliebter Menschen, bietet ihr der Dienst bei der Sternenflotte einen Bezugsrahmen, auf den sie ihr bisschen Leben spannen kann.

    Auch wenn sie als selbstsichere Persönlichkeit auftritt, hat sie doch schwerwiegende Angst vor emotionalen Bindungen. Trotzdem verliert sie ihre Hoffnung nicht

    Verloren hat sie die Hoffnung aber nicht. Liebe, so glaubt (und fürchtet) Nerissa, führt durch alle Schrecknisse hindurch zur Rettung. Hier schwingt auch eine gewisse Erlösungssehnsucht mit; eine Fuge aus Seelenqual in Schmerz-Moll.

    Unter normalen Umständen wäre eine Person wie Nerissa Janus niemals bei der Sternenflottenakademie angenommen worden – doch die entsetzlichen Verluste, die der Krieg gerissen hatte, mussten ausgeglichen werden. Auch mit nicht ganz optimalen Kandidaten.

    In der täglichen Routine ist Nerissa jedoch keineswegs unbrauchbar – sie verrichtet ihre Arbeiten mit stoischer Gelassenheit. Allerdings fällt auf, dass sie sich einer teils überhöhten, teils abtrakt-reduzierten Sprache bedient.

    Rein äußerlich betrachtet ist Nerissa eine wahrlich schöne Frau, der eine tiefe Zerbrechlichkeit anhaftet. Man(n) will sie in die Arme schließen – aber nicht zu fest, sie könnte zersplittern. Und dann erst merkt man, wie kalt sie ist. Eine zärtliche Kühle ist das jedoch: Denn Nerissa hat ein tiefes Verlangen nach Nähe aber zugleich Angst vor Verlust. Ihre Beziehung zu anderen Menschen ist dem Stachelschwein-Dilemma unterworfen (desto näher sich zwei Stachelschweine kommen, desto stärker verletzten sie sich). Trotzdem gibt sie nicht auf. Die Vernichtung des Menschlichen am Schmerz und trotzdem das hungrige Verlangen nach dem Paradies der Liebe, machen Nerissa zu einem Charkter der Extreme, der Ungewissheiten und der endlosen Konflikte. Man reibt sich an ihr – vor allem jedoch reibt sich Nerissa an sich selbst.
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    Lieutenant John Smith (Captain Dylan Hunt), leitender Operationsoffizier

    Spezies: Mensch
    Alter: 30 Jahre
    Geburtsdatum: 7.11.2350
    Geburtsort: Unterfranken, Erde
    Größe: ca. 185 cm
    Gewicht: ca. 80 kg
    Haarfarbe: Schwarz
    Augenfarbe: Braun
    Familienstand: ledig

    Lebenslauf:

    2350:
    In eine Kleinstadt wird John Smith als Sohn eines hochranigen Starfleetoffiziers geboren.

    2369:
    Nachdem John Smith einen guten Schulabschluss hatte, bewarb er sich bei der Starfleetakademie und wurde aufgenommen. Seine Leistungen sind leicht durchwachsen von sehr gut bis befriedigend. Er fand ziemlich schnell neue freunde.

    2373:
    Abschluss an der Akademie; Erhält das Offizierspatent und beendet die Akademie mit einem guten Abschluss. Versetzung auf die USS Huron.

    2373-2375:
    An Bord der USS Huron übersteht Smith mehrere Schlachten im Dominionkrieg. Die Huron hat unter anderem auch bei der Rückeroberung von DS9 mitgekämpft. Während des Krieges wurde er vom OPS-Offizier der Betaschicht zum leitenden OPS Offizier befödert, nachdem sein Vorgänger in einer Schlacht starb. Dies war gleichzeitig eine Rangerhöhung zum Lieutenant Junior Grade.

    2376-2379: Die USS Huron wurde bei Gefechten bei einem Patroullienflug schwer beschädigt und versuchte, auf einem Planeten notzulanden. Dabei starben ein Großteil der Crew. Smith war dadurch zum ranghöchsten Offizier geworden und organisierte das Überleben bis zum Eintreffen der Neptun. Dafür wurde er mit der Antaresmedallie ausgezeichnet.

    Profil:
    John Smith ist ein zielstrebiger und manchmal ungeduldiger Offizier. Er versucht vieles auf einmal zu machen, was ihm nicht immer gelingt. Aber er hat aus seinen Fehlern gelernt und arbeitet nun besser, wodurch er auch zum leitenden OPS Offizier der Huron befördert wurde.
    Er vertritt seine Meinung konsequent Trotzdem respektiert er die Meinung seiner Vorgesetzten (öfters erst nach längeren Diskussionen), auch wenn er sie nicht für richtig hält.
    Smith besitzt ein starkes Duchsetzungsvermögen, wodurch er eines Tages bestimmt ein guter Captain sein wird. Er kann die OPS sehr gut leiten, obwohl er auch einen guten taktischen Offizier abgeben würde.

    Vermerke:

    2374: Ensign John Smith wird wegen vorbildlicher Pflichterfüllung und sehr guter Leistung der OPS der Betaschicht zum leitenden OPS-Offizier befördert und der Rang Lieutenant Junior Grade verliehen.
    Captain Rayen

    2379: Lieutenant J.G. John Smith wird wegen vorbildlicher Organisation, die das Überleben der Ontariocrew gewähleistetete, mit der Antaresehrenmedallie ausgezeichnet.

    2380: Lieutenant J.G. Smith wird zum Lieutenant befördert.
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    Lieutenant J.G Telemachus Kaaden (Xaver), leitender taktischer Offizier
    Spezies: Angosianer
    Alter: 27 Jahre
    Geburtstag: 29. April 2353
    Geburtsort: Delhoud, Angosia III
    Größe: ca. 190 cm
    Gewicht: ca. 80 kg
    Haarfarbe: schwarz
    Augenfarbe: Braun
    Familienstand: ledig
    Vater: Gelo Kaaden; angosianischer Politiker (verstorben)
    Mutter: Veroniqué Nouvel; menschliche Archäologin (verstorben)
    Geschwister: keine

    Lebenslauf:

    2353:
    Geburt:
    In der Kleinstadt Delhoud auf Angosia III wird Telemachus Kaaden, als Sohn des Politikers Gelo Kaaden und der Archäologin Veroniqué Nouvel, geboren.
    Der Name Telemachus stammt ursprünglich aus einem altgriechischen Mythos: Telemachos ist der Sohn des Odysseus und der Penelope.

    2359:
    Einschulung:
    Nachdem Telemachus eine behütete Kindheit auf Angosia III genoss, wird er im Alter von 6 Jahren in eine private Grundschule eingeschult. Seine Leistungen sind gut und er absolviert die 5 Grundschulklassen ohne Probleme.

    2365:
    Tod der Eltern:
    Im alter von 12 Jahren verliert Telemachus beide Elternteile, die während eines Bürgerkrieges auf Angosia III getötet werden. Der junge Kaaden hält sich währenddessen im Internat auf, ohne zu ahnen, was mit seinen Eltern geschehen ist. Erst einen Monat nach dem Tod der Beiden erfährt er, dass Rebellen das Dorf, in dem sich seinen Eltern aufhielten, überfielen und am helllichten Tage den Großteil der Dorfbewohner töteten; sowohl Männer, Frauen, als auch Kinder.
    Telemachus zieht zu seinen Großeltern auf die Erde. Er braucht lange um den Tod seiner Eltern zu verarbeiten und seine schulischen Leistungen wurden miserabel. Es dauert, bis sich der Teenager wieder fängt und sich seine Leistungen wieder auf einem befriedigenden Niveau einpendeln.

    2371:
    Aufnahme auf die Starfleet-Akedemie:
    Mit viel Mühe und Not schafft es der 18jährige Kaaden auf die Starfleet-Akademie aufgenommen zu werden. Dem jungen Kadetten gelingt es schnell sich in das Akademieleben hineinzufinden und neue Freunde zu gewinnen – seinen Leistungen sind befriedigend.

    2375:
    Abschluss der Akademie, Erhalten des Offizierspatents, Steuermann der U.S.S. De Haan:
    Mit 22 Jahren schließt der Halb-Angosianer die Akademie mit durchschnittlichen Noten ab und erhält das Offizierspatent. Ensign Kaaden wird umgehend auf das Starfleet-Schiff U.S.S. De Haan versetzt.

    2376:
    Versetzung zum Raumjägergeschwarder der Marsverteidigung:
    Nach einem Jahr Dienst auf der De Haan qualifiziert sich der junge Pilot für das Raumjägergeschwarder der Marsverteidigung. Genau wie auf der Akademie stellt er hier sein besonderes Talent als Pilot unter beweiß.

    2377:
    Beförderung zum Lieutenant Junior Grade:
    Aufgrund besonderer Leistungen wird Telemachus Kaaden in den Rang eine Lieutenant Junior Grade erhoben. Wenige Monate später ernennt man ihm zu Staffelführer der 3. Marsverteidigungseinheit.

    2380:
    Versetzung auf SB 247 zum Raumjägergeschwarder Black Aces:
    Auf Anfrage des CAGs (Commander Air Group) der SB 247 - Lieutenant Commander Armstrong – wird Telemachus Kaaden zu den Black Aces versetzt. Hier gehört er zur 1. taktischen Kampf-Staffel.
    Nach diversen Auseinandersetzungen (Befehlsverweigerung, Beleidigiung, ect.) mit dem CAG und Körperverletzung in zwei Fällen wird Lieutenant Kaaden suspendiert.


    Profil:

    Telemachus Kaaden ist ein selbstbewusster und gewissenhafter Offizier, jedoch hat er den Hang zur Selbstüberschätzung und handelt oft impulsiv.
    Seine Leistungen auf der Akademie waren befriedigend bis ausreichend, mit der Ausnahme von strategischen und taktischen Denken. [Die Fähigkeiten in den Bereichen Strategie und Taktik, kombiniert mit einem außergewöhnlichen Talent in der Fluglehre, führten dazu, dass Telemachus Kaaden das Offizierspatent im Bereich Steuermann erhielt. Später qualifizierte sich Telemachus Kaaden für das Raumjägergeschwarder der Marsverteidigung.]
    Lieutenant Junior Grade Kaaden vertritt seine Meinung und hat keinerlei Probleme die Befehle eines Vorgesetzten mit dem nötigen Respekt anzuzweifeln. Er ist ein sehr offenen und direkter Mensch/Angosianer, der sich allerdings in manchen Situationen von seinem Temperament zu stark leiten lässt.
    Er tut sich schwer darin zurückzustecken, doch dafür besitzt er ein ausgeprägtes Durchsetzungsvermögen, welches er immer wieder unter Beweiß stellt.


    Vermerke:

    Sternzeit 57003.2:
    Lieutenant Kaaden hat in den vergangenen Tagen besonderen Mut und Tapferkeit unter Beweis gestellt. Er handelte selbstlos und bedacht, er stellte das Wohl vieler über das Wohl eines Einzelnen (sein eigens Wohl).
    Diesem qualifizierten Pilot verdanken wir durch präzise und perfekte Arbeit unser aller Leben.
    Ich kann mit Stolz behaupten, dass dieser Jägerpilot zu den Besten unter seinesgleichen zählt.
    Captain Zoratto

    Sternzeit: 57684.9
    Aufgrund einer wissentlichen und absichtlichen Verweigerung eines Befehls, wurde Lieutenant Telemachus Kaaden für den Zeitraum von einer Woche vom Dienst suspendiert. Außerdem wurde Lieutenant Kaaden auf unbestimmte Zeit von der 1. Staffel in die 4. Staffel der Black Aces abkommandiert.
    Lieutenant Commander Armstrong ([Deck 212] Konferenzraum der Black Aces *)

    Sternzeit: 57720.5
    Wegen der Beteiligung an einer Schlägerei im Nova-Café auf Starbase 247, der daraus resultierenden schweren Körperverletzungen in zwei Fällen und mehreren vorangegangenen Delikten, wurde Telemachus Kaaden mit sofortiger Wirkung vom Dienst suspendiert. Ab sofort gehört Lieutenant Junior Grade Kaaden dem Jägergeschwarder (den Black Aces) nicht mehr an.
    Lieutenant Commander Armstrong ([Deck 100] Nova Café - für Offiziere und Besucher)
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    Lieutenant Julian Baker (Minkowski), leitender Sicherheitsoffizier
    Spezies: Mensch
    Geschlecht: Männlich
    Alter: 30
    Geburtsdatum: 12.11.2350
    Geburtsort: New York, Erde
    Gewicht: 72 kg
    Größe: 1,86 m
    Haarfarbe: Hellbraun
    Augenfarbe: Blau

    Persönliches:

    Eltern:

    Vater: Michael Baker, (51) Leiter eines privaten Sicherheitsunternehmens
    Mutter: Samantha Baker, (49) Chefingenieur Flottenwerft im Erdorbit

    Geschwister:

    Schwester: Miriam Baker, verstorben
    Bruder: Jonas Baker, verstorben

    Lebenslauf:

    2350 Geburt in New York

    2368 Abschluss der Schule;
    Aufnahme auf der Sternenflottenakademie, Schwerpunkt Sicherheit

    2369 Belegung eines Zusatzkurses zum Steuermann

    2372 Abschluss der Akademie und Beförderung zum Ensign
    Versetzung auf die U.S.S. Obama als Sicherheitsoffizier

    2375 Beförderung zum Lieutenant j.gr.
    Stellvertretender Leiter der Sicherheit

    2380 Versetzung auf die Sternenbasis 247 als Leiter der Sicherheit
    Beförderung zum Lieutenant


    2350 wurde Julian in New York geboren. Er verbrachte eine ruhige und wohl behütete Kindheit und wurde von seinen Eltern gemeinsam auf der Erde aufgezogen. Sein Vater gründete eine Firma, die sich der Sicherheit wichtiger Persönlichkeit verschrieb und verdeckt arbeitet. Aus diesem Grunde ist kaum etwas über die dort arbeitenden Personen bekannt.
    Julian’s Mutter gehörte dem Technikerstab der Sternenflotte an und verrichtete ihren Dienst auf den Sternenflottenschiffswerften im Erdorbit.
    2368 folgte Julian seinem eigenen Wunsch und besuchte die Sternenflottenakademie. Er wollte dem Spezialgebiet seines Vaters nachgehen und belegte daher den Schwerpunkt Sicherheit. Weiterhin belegte er noch einige Kurse, die Julian zum Steuermann ausbildeten.

    Vier Jahre später wurde er auf die U.S.S. Obama versetzt und zum Ensign befördert. Dort wurde Julian Sicherheitsoffizier und 2375 mit der Beförderung zum Lieutenant j. gr. auch stellvertretender Sicherheitschef.

    2380 wurde er auf die Sternenbasis 247 als Leiter der Sicherheit versetzt und zum Lieutenant befördert.

    Psychologisches Profil:

    Julian Baker hat ein großes Problem mit seiner Arroganz. Während seiner Zeit auf der Obama leitete er mehrere Einsätze, die ihn hinter feindliche Linien brachten. Er konnte nicht nur sein Leben, sondern jedes Mal auch das Leben seines Teams retten. Der zunehmende Erfolg in seiner Karriere sorgte dafür, dass ein sehr spezielles Bild von sich selbst hat.
    Aus eben diesem grund wurde die Beförderung zum Lieutenant auch noch aufgeschoben.

    Weiterhin ist Julian Baker ein sehr freundlicher und geselliger Mensch. Er unterhält sich gerne und hört auch gerne anderen Personen zu. Er hegt keine Abneigung gegenüber anderen Spezies und einmal wurde er sogar dabei gesehen, wie er versuchte einen Klingonen unter den Tisch zu trinken.
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    Lieutenant J. G. Chris Burke (-Matze-), stellvertretender leitender Sicherheitsoffizier
    Spezies: Mensch
    Alter: 28 Jahre
    Geburtstag: 16.6.2352
    Geburtsort: London, Erde
    Größe: ca. 182 cm
    Gewicht: ca. 96 kg
    Haarfarbe: Braun
    Augenfarbe: Grün
    Familienstand: ledig

    Lebenslauf:

    2352:
    Geburt

    2370:
    Bewerbung bei Sternenflottenakademie

    Annahme und Beginn der Ausbildung.

    2374:
    Abschluss an der Akademie; Erhält das Offizierspatent und beendet die Akademie. Versetzung auf die USS Budapest.

    2375:
    Während des Breen Angriffs auf das Sternenflottenhauptquartier wird die Budapest schwer beschädigt.

    Burke und 8 andere können mit Hilfe von Fluchtkapseln entkommen.

    Erhält Auszeichnung wegen Tapferkeit.

    2375:
    Beförderung zum Leutnant J.G. und Versetzung auf die USS Zeus als leitender Sicherheitschef.

    2375-2380:
    Dienst auf der USS Zeus bis zu ihrer Außerdienststellung

    2380:
    Versetzung auf Starbase 247 als stellvertr. Sicherheitschef

    Vermerke:

    2375: Ensign Chris Burke erhält eine Auszeichnung wegen Tapferkeit.
    Rear Admiral Poul

    2375: Ensign Chris Burke wird mit sofortiger Wirkung zum Leutnant J. G befördert und übernimmt das Amt des Sicherheitschefs an Bord der USS Zeus.
    Captain Migora
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    Lieutenant Richard Bell (T-X), Chefingenieur
    Name: Richard Bell
    Alter: 28
    Geburtsort: Starbase 12
    Abschneiden in der Akademieklasse: 23
    Augenfarbe: Blau
    Haarfarbe: Schwarz
    Größe: 188 cm
    Gewicht: ca. 69 kg
    Vater: Chefingenieur auf Starbase 12
    Mutter: Medizinische Assistentin Starbase 12

    Dienstakte:

    Beurteilung:
    Lt. Bell ist zwar ein noch sehr junges Mitglied meiner Besatzung, aber auch ein sehr begabtes. Komplexe Systeme bereiten ihm ,wegen der mangelnden Erfahrung, noch Schwierigkeiten. Er besitzt eine aussergewöhnliche Geduld und Ausdauer. Lt. Bell ist der Mannschaft gegenüber in der Regel freundlich und zuvorkommen. Seine große Schwäche ist allerdings seine Wechsellaunigkeit unter Stresssituationen.

    Empfehlung:
    Da auf der USS San Francisco derzeit kein freier Posten als Ingenieur frei ist und Lt. Bell seine Versetzung beantragt hat, werde ich dieser Zustimmen müssen. Der Lt. wird mir als Ingenieur und als Mensch fehlen. Aber ich denke, dass er auf einer Sternenbasis zum Sammeln von wichtiger Einsatzerfahrung besser aufgehoben ist.
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    Ensign Fiona McKearney (Cosmic Girl), Techniker
    Spezies: Mensch
    Alter: 22
    Geburtstag: 14.7.2358
    Geburtsort: Dublin, Irland; Erde
    Größe: 1,56 m
    Gewicht: ca. 55 kg
    Augenfarbe: blau
    Haarfarbe: blond
    Frisur: Haare leicht gewellt, reichen bis zur Schulter
    Eltern: Seamus McKearney (Wissenschaftsoffizier auf Sternenbasis 143); Caitlín McKearney (Krankenschwester auf Sternenbasis 143)

    Lebenslauf:

    Fiona McKearney wurde am 14.7.2358 in Dublin geboren.
    Durch die Berufe ihrer Eltern lernte sie bereits seit ihrem dritten Lebensjahr verschiedene Sternenbasen kennen.

    Mit achtzehn Jahren bewarb Fiona sich an der Starfleet-Academy und bestand die Aufnahmeprüfung beim ersten Versuch.
    Sie wählte den Fachbereich Wissenschaft, um später in die Fußstapfen ihres Vaters treten zu können.

    Fiona ist eine Einzelgängerin, die sich lieber allein beschäftigt, als sich mit anderen Menschen abzugeben. Sie ist extrem introvertiert und meidet daher gern große Menschenansammlungen, um nicht in unerwartete Gespräche verwickelt zu werden. Fionas Schüchternheit liegt in ihrer zurückhaltenden Art und ihrem geringen Selbstbewusstsein begründet.
    Sie hat noch nicht verinnerlicht, dass Teamarbeit ebenfalls wichtig für einen angehenden Sternenflottenoffizier wichtig ist.

    Trotz der extremen Introvertiertheit ist Fiona eine sehr ehrgeizige und neugierige Person, die versucht, jeden Auftrag ordnungsgemäß auszuführen. Ihr wissenschaftliches Interesse ist sehr groß.

    Oftmals ist sich Fiona jedoch bezüglich ihrer Handlungen unsicher, besonders wenn sie vor eine neue Situation gestellt wird. Nach kurzer Einweisung weiß sie allerdings dann, was sie zu tun hat und kann selbstständig arbeiten. Durch ihre hohe Auffassungsgabe lernt sie sehr schnell. Ihr Wissen kann sie sehr gut auf ähnliche Sachverhalte anwenden.

    Karriere:
    2376: Cadett 4th Class (Starfleet-Academy)
    2377: Cadett 3rd Class (Starfleet-Academy)
    2378: Cadett 2bd Class (Starfleet-Academy)
    2379: Cadett 1st Class (Starfleet-Academy)
    2380: Ensign, Wechsel in die technische Abteilung
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    Lieutenant J.G. Akio Takasu (Xaver), Leiter ASBD-Einrichtung
    Spezies: Mensch
    Alter: 26 Jahre
    Geburtstag: 3.8.2354
    Geburtsort: Tokio - Japan, Erde
    Größe: 187 cm
    Gewicht: ca. 79 kg
    Haarfarbe: Schwarz
    Augenfarbe: Braun

    Lebenslauf:

    Akio Takasu wurde am 3.8.2354 in Tokio geboren. Er wuchs in einer kleinen Provinz nahe Tokio als Einzelkind auf. Schon früh zeichnete sich bei dem jungen Akio ein besonderes Verständnis sowohl für praktische als auch für technische Dinge ab.
    Als Kind bastelte er sehr viel an Haushaltsgeräten und zerlegte beinah jedes technische Gerät. Sein Vater, ein gelernte Pilot nahm schon früh mit auf einige Flüge und so kam es, dass besonders die Technik von Raumschiffen ihn in seinem Bann zog.
    Doch schon bald stellte die Schule den größten Teil des Lebensinhaltes da. Nach der Schule und erledigten Hausaufgaben beschäftigte er sich hauptsächlich mit seinen Freunden.

    Erst einige Jahre später fand Akio zurück zur Technik. Ihm wurde schnell klar, dass es sein Traum war Ingenieur zu werden - die Starfleet-Akademie bot ihm die passende Möglichkeit. Doch das ganze sollte nicht ohne Hindernis seinen Lauf nehmen. Nachdem sich Akio Takasu auf der Akademie beworben hatte, bekam er eine Benachrichtigung, dass man nur eine begrenzte Zahl der Bewerber aufnehmen könnte. Der Traum schien geplatzt und Akio war am Boden zerstört. Doch nach einem tragischen Unfall einer der Bewerber bekam schließlich Akio den so sehr ersehnten Platz auf der Akademie.

    Der Kadett Takasu beendete die Akademie mit einem relativ guten Abschluss und wurde sofort darauf auf die Antares Flottenwerft versetzt. Dort arbeitet er als Ingenieur, bis er zwei Jahre später in den Rang eines Lieutenant Junior Grades erhoben wurde.

    Karriere:

    - 2372: Cadett 4th Class [Starfleet Academy – San Francisco]
    - 2373: Cadett 3rd Class [Starfleet Academy – San Francisco]
    - 2374: Cadett 2nd Class [Starfleet Academy – San Francisco]
    - 2375: Cadett 1st Class [Starfleet Academy – San Francisco]
    - 2376: Ensign [Antares Flottenwerft]
    - 2379: Beförderung zum Lieutenant Junior Grade [Antares Flottenwerft]

    Psychologisches Profil:

    Akio Takasu ist ein sehr aufgeschlossener und angagierter junger Offizier. Er ist loyal zu seinem Captain, doch ihm fehlt nicht der nötige Mut fragwürdigen Befehle mit angemessen Respekt zu widersprechen. Hat er sich erst einmal ein Ziel gesetzt mobilisiert er all seine Kräfte um dieses Ziel zu erreichen. Akio ist extrovertiert, ehrlich, humorvoll und zuverlässig.
    Akio Takasu ist zudem sehr kontaktfreudig dafür tut er sich schwer mit Veränderungen anzufreunden.
    Eine weitere negative Eigenschaft ist seine Ungeduld. Akio tut sich schwer zu warten und wird leicht nervös, was bisher seine Arbeit jedoch nicht beeinflusst hat.
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    Commander Esias Emmerson (janus), leitender medizinischer Offizier

    Geschlecht: männlich
    Ausbildung: Chirurgie, Exo - und Xenobiologie
    Spezies: Mensch
    Alter: 37
    Größe: 1,90 m
    Gewicht: 87 kg
    Augenfarbe: Grau, auf dem linken Auge erblindet
    Haarfarbe: braun
    Geburtsort: Stockholm, Schweden
    Geburtsdatum: 20.02.2343
    Interessen: Kochen, Musik, Judo
    Sprachkenntnisse: Schwedisch, Englisch, Latein, klingonisch
    Familienstand: ledig
    Eltern:Mikael Emmerson, 67, Techniker, verstorben; Rea Emmerson, 65, Chemikerin, verstorben

    Lebenslauf:

    2343:
    Geburt in Stockholm. Bei einer Untersuchung wird festgestellt, das Esias einen genetischen Defekt hat, der es ihm unmöglich macht, mit dem linken Auge zu sehen.

    2349 - 2359:
    Die Emmersons ziehen zur Mond-Kolonie New Sydney, wo Esias die Grundschule, sowie die weiterführende Schule besucht. Aufgrund der Arbeit seiner Eltern haben diese kaum Zeit für ihn, was dazu führt, das er sich mehreren Banden anschließt und einige Diebstähle begeht und oft Schlägerein anfängt. Bei einem seiner Diebstähle wird er von der Sicherheit verhaftet und, aufgrund seiner Jugend, zu gemeinnütziger Arbeit in einem Krankenhaus verurteilt. Seine Eltern machen ihm Vorwürfe, was dazu führt, das er sich weiter von ihnen abwendet. Eher wiederwillig führt er diese Aufgabe aus. Erst im Laufe der Zeit beginnt ihm, die Arbeit zu gefallen und er entschließt sich, auch nach Ablauf seiner Starfe weiterhin ehrenamtlich dort zu arbeiten. Nebenher besucht er einige Grundkurse im medizinischen Bereich.

    2360:
    Seine Eltern machen einen Ausflug nach Trianex VI, wo sie sich mit einer äußerst seltenen, unheilbaren Krankheit infizieren. Esias reist ihnen hinterher, nur um zu sehen, wie seine Eltern sterben. Untröstlich darüber, sich nie mit seinen Eltern asugesprochen zu haben und sie so enttäsucht zu haben, beschließt er, Medizin zu studieren.

    2361:
    Eintritt in die Sternenflotte Akademie, medzinischer Fachbereich

    2362 - 2367:
    Ausbildung an der Akademie

    2368:
    Letztes Akademiejahr, Veröffentlichung einer Studie über den Verlauf das Polsen Syndroms. Verleihung des Doktortitels

    2369-2372:
    Versetzung in das medizinische Hauptquartier der Sternenflotte, (2369, Ernennung zum Lt. jg, 2372 Ernennung zum Lt.) Verschiedene Forschungen auf dem Gebiet der Xenobiologie und Chirurgie. Veröffentlichung diverser medizinischer Fachartikel.

    2373-2375:
    Aufgrund des Dominion-Krieges wird Esias als stellvertretender medzininischer Offizier auf die USS Colorado versetzt. Trotz der Umstände ist er vom Dienst auf einem Raumschiff begeistert.
    Die Colorado nimmt nur an einigen kleineren Scharmützeln teil, bis man sie der Flotte zur Rückeroberung von DS9 zuteilt. Während des Kampfes wird die Colorado zerstört. Es gelingt Emmerson und einigen wenigen, das Schiff zu verlassen. Sofort nach seiner Rettung wird er als leitender medizinischer Offizier auf die Washington

    2376:
    Die Washington wird durch einen Unfall schwer beschädigt und aufgegeben. Esias wird zum Lt. Commander ernannt und nimmt das Angebot war, als Gastdozent an verschiedenen Universitäten Vorträge zu halten.


    2380:
    Ernennung zum Commander

    Psychologisches Profil:

    Esias Emmerson ist ein herausragender Mediziner, dem das Wohl seiner Patienten über alles geht. Verluste nimmt er nur schwer hin, was kurz nach beginn seiner Karriere zu Alkoholmissbrauch führte. Nach erfolgreicher Therapie ist ein Rückfall allerdings auszuschließen. Zu seinen Untergebenen und Vorgesetzten führt Esias ein gutes, manchmal zu ernstes Verhältnis.
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    Lieutenant Marie Valerus (Cosmic Girl), leitender Counselor

    Spezies: Mensch
    Alter: 29
    Geburtstag: 25.6.2351
    Geburtsort: London, England; Erde
    Größe: 1,69 m
    Gewicht: ca. 60 kg
    Augenfarbe: grün
    Haarfarbe: kastanienbraun
    Frisur: Haare sind offen und reichen bis knapp über die Schultern.
    Eltern: Harvey Valerus (geb.: 2327; Sicherheitsoffizier auf Starbase 39); Jean Valerus (geb: 2327; Lehrerin auf Starbase 39)
    Geschwister: Jordan Valerus (geb.: 2348; Sicherheitsoffizier auf Starbase 148); Norah Valerus (geb.: 2354; Krankenschwester auf Starbase 87)

    Lebenslauf:

    Marie Valerus wuchs in einer sehr militärisch geprägten Familie auf. Schon früh wurden ihr Gehorsam, Pflichtbewusstsein, Ehrlichkeit und Loyalität beigebracht.
    Als Kind zweier Eltern, die beide sehr in ihren Beruf eingespannt sind, wurde Marie schon früh selbstständig. Trotzdem hatte sie zu ihren Eltern immer ein sehr gutes Verhältnis, welches auch heute noch besteht.
    Auch mit ihren Geschwistern kommt sie sehr gut aus.

    Nachdem Marie 2369 die allgemeine Schullaufbahn auf der Erde hinter sich gebracht hat, nahm sie zwei Jahre lang an psychologischen Seminaren Teil, bevor sie sich 2371 an der Sternenflottenakademie bewarb. Marie wurde sofort aufgenommen und schloss die Akademie vier Jahre später mit guten Ergebnissen ab.
    Danach erfolgte die Versetzung als Ensign und Counselor auf die USS Yeager (NCC-65674). Dort diente sie bis zu ihrer Abkommandierung auf Starbase 247, wo ein Counselor gebraucht wurde.

    Während dieser Zeit wurde Valerus erst zum Lieutenant Junior Grade (2377) und einige Jahre später zum Lieutenant (2380) befördert.

    Marie ist ein lebensfroher, geselliger Mensch. Sie nutzt jede Gelegenheit, um neue Bekanntschaften zu machen. Aber sie ist auch eine sehr gute Freundin. Dies zeigt sich vor Allem in ihrer Hilfsbereitschaft und Loyalität. Wenn ein Freund Hilfe braucht, ist Marie immer für ihn da. Dabei stellt sie sehr häufig ihre eigenen Interessen zurück.
    Als geselliger Typ liebt Valerus es, auf Partys zu gehen und dort auch neue Leute kennen zu lernen. Sie interessiert sich für die verschiedenen Charaktertypen und findet es spannend, wie sie miteinander klar kommen.

    Obwohl sie schon früh von ihren Eltern Gehorsam, Pflichtbewusstsein, Ehrlichkeit und Loyalität beigebracht bekommen hatte, stellte Marie während der Akademiezeit fest, dass kleine Notlügen in bestimmten Situationen sinnvoller sind, als Ehrlichkeit.

    Ihre Arbeit als Counselor füllt Marie vorbildlich und pflichtbewusst aus. Wenn es sein muss, erinnert sie ihre Kollegen auch daran, was es bedeutet, ein Sternenflottenoffizier zu sein.

    Personen, die prahlen und protzen, mag sie überhaupt nicht. Marie ist eher der bescheidene Typ, die keine Anerkennung für ihre Arbeit verlangt. Wenn sie etwas tut, dann aus Leidenschaft und weil sie davon überzeugt ist, das Richtige zu tun.

    Karriere:
    2371: Cadett 4th Class (Starfleet-Academy)
    2372: Cadett 3rd Class (Starfleet-Academy)
    2373: Cadett 2nd Class (Starfleet-Academy)
    2374: Cadett 1st Class (Starfleet-Academy)
    2375: Beförderung zum Ensign und Versetzung als Counselor auf die USS Yeager (NCC-65674)
    2377: Beförderung zum Lieutenant Junior Grade
    2380: Beförderung zum Lieutenant
    2380: Versetzung auf Starbase 247
    Zuletzt geändert von Dax; 09.06.2009, 01:54.
    'To infinity and beyond!'

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