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[Diverse Schiffe] Frachter, Transporter etc.

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  • [Diverse Schiffe] Frachter, Transporter etc.

    In diesem Thread können kurze Missionen auf anderen, nicht relevanten Schiffen gespielt werden. Zwecks Sparsamkeit sollte dazu ein Thread ausreichen.

    In der Kopfzeile des Threads sollte dann immer das jeweilige Schiff kurz genannt werden und im ersten Post sollte eine kurze Beschreibung vorhanden sein.
    "Es ist immer alles lustig, bis einer ein Auge verliert und dann will es wieder keiner gewesen sein."

  • #2
    Frachter XDF 369

    Ein Frachter von der größeren Sorte der Waren für das Promenadendeck zur SB 247 bringt.
    Wilmor betrat den Frachter, auf dem sich die Schmuggelware befand, die er illegaler weise vermitteln sollte.
    Er holte seinen Trikorder heraus und suchte nach der Frachtbezeichnung der Waren.
    Frachtcontainer 22-25A, konnte er auf dem Display lesen.

    Wilmor schaute sich um und suchte nach einem Wanddisplay des Frachters, an dem er sich einen genauen Lageplan der Container beschaffen konnte.

    Er entdeckte eines im nächsten Korridor und aktivierte es. Schnell suchte er sich die Daten über die Kontainerverteilung heraus und lud sich den Weg zu seinen Container auf sein Pad.

    Anschließend deaktivierte er das Wanddisplay wieder und ging den Korridor weiter, bis er an eine Gabelung kam, wo er links abbog.

    Wenige Meter später betrat er durch zwei große Türen einen Frachtraum, in dem sich die Container befinden sollten.
    Er entdeckte eines der Crewmitglieder, dem er schon in der Luftschleuse begegnet war.

    Ohne lange zu zögern ging er auf die junge Frau zu.
    "Crewman, ich werde Ihnen hier helfen."
    Sie löste ihren von ihrem Trikorder und schaute Wilmor verdutzt an.
    "G..Gerne Sir.", sagte sie mit einer äußerst verwirrten Stimme.

    Wilmor ignorierte dies, weil er nur zu gut wusste, warum sie so reagiert hatte. Schließlich kam es nicht allzu oft vor, dass ein Führungsoffizier sich mit einer solchen Arbeit abgab.

    "Frachtraum 23 A.", sagte sie noch.

    Wilmor holte seinen Trikorder heraus und durchquerte den Frachtraum. Er schaute dabei unauffällig an die Containerbeschriftungen. Plötzlich konnte er die Aufschrift 22A auf einem Container entdecken.
    Direkt daneben standen die drei weiteren Container.

    Der Chefingenieur grinste. Er wusste zwar nicht, warum er dies tat, aber er freute sich, dass er die Container so schnell und problemlos gefunden hatte.
    In seinem Trikorder öffnete er nun sein kleines Programm, welches ihm erlaubte kurz hintereinander zwei Transporte durchzuführen, ohne das es auffiel.
    Als erste Zielkoordinate gab er den Frachtraum 23 A ein. Dazu programmierte er drei Container, die für ihn unwichtig waren. Als zweite Zielkoordinate gab er dann den Frachtraum an, in dem er die Ware verstecken wollte und markierte seine drei Container.

    Wilmor drückte auf eine Taste und der Transport war im Gange.
    Erst dematerialisierten sich die drei unwichtigen Container und wenige Millisekunden später die drei Container mit der Schmuggelware.

    Als der Platz, an dem die Container standen leer war, atmete Wilmor einmal tief durch. Am liebsten wäre er sofort von Bord gegangen, doch er musste der jungen Frau hier nun weiterhelfen, um keinen Verdacht zu erregen.
    "Es ist immer alles lustig, bis einer ein Auge verliert und dann will es wieder keiner gewesen sein."

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    • #3
      Die folgenden Minuten kontrollierte Wilmor mit seinem Trikorder die Richtigkeit der Container und ließ sie anschließend in den besagten Frachtraum wegbeamen. Die ganze Zeit war Wilmor mit seinen Gedanken bei der Schmuggelware. Er hoffte, dass niemand seine kleine Aktion bemerkt hatte und er hoffte, dass niemand einen Fuß in den Frachtraum setzen würde, wo sich nun die Container befanden.

      Mit der Zeit leerte sich der Frachtraum und bald waren nur noch zwei Container von vorher über sechzig da.
      Die junge Frau in gelber Uniform war gerade dabei sie zu überprüfen und Wilmor nutzte die Zeit und ging langsam Richtung Ausgang.

      "Vielen Dank für die Hilfe Commander.", sagte die Frau. Wilmor schaute sie nicht mehr an.
      "Gern geschehen.", sagte er nur leise und war dann auch schon wieder in einem der Korridore.
      Schnell verließ er den Frachter ohne weiter mit anderen Crewmitgliedern der Sternenbasis zu kommunizieren.
      Zuletzt geändert von Jaro; 13.03.2005, 21:59.
      "Es ist immer alles lustig, bis einer ein Auge verliert und dann will es wieder keiner gewesen sein."

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      • #4
        Es vergingen einige Minuten und Wilmor hatte in der Luftschleuse auf das Andocken des Frachters gewartet. Zum Glück war dieses Mal das Team der Sternenflotte noch nicht anwesend, welches die Frachtübernahme durchführen sollte.

        Der Chefingenieur konnte sich also schnell auf den Frachter begeben und die Container ausfindig machen.
        Anders als zuvor war dieser Frachter um einiges kleiner und so brauchte Wilmor nur einige Minuten um den Frachtraum zu finden und die Container zu lokalisieren.

        Er holte seinen Trikorder heraus und markierte die jeweiligen Container. Jetzt sofort konnte er den Transport noch nicht durchführen, weil die Sensoren dies bemerken würden.

        Gerade wollte sich Wilmor etwas einfallen lassen, als sich die Frachtraumtüren öffneten und ein Crewmitglied der Sternenflotte ungwewollt auf ihn zu kam.
        Er blieb einen Moment stehen und nickte dann dem Commander zu.
        "Sir!", sagte er und ging dann seiner Arbeit nach.

        Wilmor war froh darüber, dass dieser Crewman nicht näher auf ihn einging. Aus dem Augenwinkel beobachtete er, wie der Crewman seinen Trikorder aufklappte und begann die Ladung zu inspizieren.
        Nach einigen Minuten begann er damit die Container fortzubeamen. Wilmor wartete auf den geeigneten Augenblick und ließ seine Container dann ebenfalls unbemerkt wegbeamen.
        Anschließend ging er schnell aus de, Frachtraum hinaus und verließ den Frachter.
        Zuletzt geändert von Jaro; 26.03.2005, 22:28.
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        • #5
          Wilmor betrat den Frachter, der soeben angedockt hatte.
          Ganz aus der Puste rannte er dennoch schleunigst zum vorgesehenen Frachtraum und suchte nach jenen Kontainern, die der Beschreibung entsprachen.

          Bereits nach wenigen Minuten fand er die Indentifikationsnummern seiner drei Kontainer.
          Wilmor holte seinen Trikorder heraus und aktivierte das Programm, welches immer noch in den Datenbanken der Station etabliert war.
          Die Kontainer verschwanden und Wilmor wollte nun auch wieder von Bord, das möglichst niemand etwas merkte.

          Da kam ihm jedoch noch ein Gedanke. Damit der "Diebstahl" nicht so auffiel entschied sich Wilmor noch eine Kleinigkeit zu unternehmen.
          Er hackte sich mit seinem Trikorder in die Datenbank des Frachters ein und löschte alle Aufzeichnungen über diese drei Kontainer. Sie hatten also praktisch nie existiert.

          Der Chefingenieur klappte seinen Trikorder zu und verließ den Frachter.
          "Es ist immer alles lustig, bis einer ein Auge verliert und dann will es wieder keiner gewesen sein."

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          • #6
            [24.8.2380, 14:39]

            Frachter Scavenger:
            Nero überquerte die 1. Tür der Luftschleuße.
            "Ja nur ca. 2 Jahre. Okay auf meinem letzten Schiff der U.S.S. Prometheus ca. 3 Jahre aber auf der Enterprise davor nur 2. Ich hätte noch länger auf der Prometheus bleiben können aber ich wurde zun Lt. Comdr. befördert und ich hatte jetzt denselben Rang wie der Sicherheitschef und man bot mir an selber Sicherheitschef zu werden. Na ja und jetzt bin ich Chef der Sicherheit und will jetzt erstmal auf der Independence bleiben!"

            Die Beiden passierten die 2. Tür der Luftschleuße und betraten das Schiff.
            "Sie waren auf der Prometheus? Ich habe schon einiges über diesen Typ gehört, sind die Schiffe wirklich so gut wie man sagt?"
            Zuletzt geändert von Dax; 12.06.2006, 01:59.

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            • #7
              "Ich weiß ja nicht, was sie über die Prometheus gehört haben, aber das Schiff ist sehr faszinierend. Ich habe ja bevor ich auf der Prometheus gedient habe auf der Enterprise-E gedient. Zwar nicht lange aber ich glaube es reicht um die beiden Schiffe vergleichen zu können. Die Enterprise-E ist ein schönes Schiff. Die Prometheus gefällt mir persönlich allerdings besser. Die Prometheus ist nur viel kleiner. Das ist ein Nachteil. Auch ist das Schiff nicht mit so vielen Freizeitmöglichkeiten ausgestattet, z.B Fitnessraum, Holodeck, Kantine. Natürlich gibt es auf der Prometheus das alles aber nicht so viele Stück. In der kantine ist auch viel weniger los. Die ist fast immer leer und deshalb habe ich auch die Zeit auf der Enterprise genossen.
              Aber die Independence ist ja die selbe Klasse wie die Enterprise un daher freue ich mich schon an Bord zu gehen."
              Der Frachter aktivierte die Triebwerke löste sich von der Luftschleuße und setzte sich in Bewegung. Nach einiger Zeit leitete der Frachter den Warptransit ein.

              Der Ensign und Lt. Cmdr Oakes betraten den kleinen Speißeraum des Frachters und setzten sich an einen freien Tisch.
              "Soll ich ihnen was zu trinken mitbringen?" fragte Nero und wartete auf die Antwort des jungen Ensigns
              "Viele Menschen wissen, dass sie unglücklich sind. Aber noch mehr Menschen wissen nicht, dass sie glücklich sind."
              [Albert Schweitzer]

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              • #8
                "Ein Kaffee wäre gut...Sie waren also auch auf der Enterprise...da haben Sie ja schon eine interessante Laufbahn hinter sich. Captain Picard hat bei meinem Jahrgang auf der Akademie die Eröffnungsrede gehalten, ich finde er ist ein beeindruckender Mann."

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                • #9
                  "Ja sehr! Auf der Enterprise habe ich viel gelernt. Picard ist aber auch für 2 sehr unangenehme Einträge in meine Dienstakte verantwortlich. Das erste Mal wegen Befehlsverweigerung und das zweite mal, weil ich geheime Informationen über das Schiff meiner Mutter aus der Datenbank des Geheimdienstes der Sternenflotte mir angeeignet habe.
                  Aber dank mir wurde 80% der Verschlüssellungssoftware neugeschrieben. Naja und deshalb habe ich diese Eintragungen bekommen."
                  Nero hatte inzwischen keine Probleme mehr über diese Vorfälle zu sprechen. Er hatte zu oft erlebt, dass man hinter seinem Rücken über diese Vorfälle redete und deshalb hatte er beschlossen etwas mehr offen zu sein.
                  Nero lächelte und ging zum Replikator des kleinen Speißeraums: "Ein Wasser 8° und ein Kaffee."
                  Der Peplikator leuchtete und replizierte die beiden Getränke. Er nahm sie in seine Hand und ging zum Tisch zurück und setzte sich.
                  "Ihr Kaffee" er lächelte erneut und bermerkte, dass er doch ziemlich müde war.
                  "Wenn ich mein Wasser ausgetrunken habe, würde ich gerne in meine Kabinen gehen und mich etwas ausruhen. Ich möchte nicht total übermüdet meinen Dienst beginnen"
                  Nero hoffte, das er nicht unhöflich erschien.

                  Der Tanker setzte wärenddessen seinen Flug fort.
                  "Viele Menschen wissen, dass sie unglücklich sind. Aber noch mehr Menschen wissen nicht, dass sie glücklich sind."
                  [Albert Schweitzer]

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                  • #10
                    Shal beschloss, nicht weiter auf die Geschichte über die Eintragung einzugehen.
                    "Danke, Commander...ich werde mich auch etwas hinlegen, und vielleicht nochmal die Spezifikationen der Sovereign-Klasse durchgehen."

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                    • #11
                      "Viel Spaß" sagte Nero etwas ironisch.
                      Er verabschiedete sich und ging in seine Kabine und nahm eine schön warme Dusche und danach legte er sich in das ein bisschen zu kleine Bett.

                      Am nächsten Tag unterhielten sich Nero mit verschiedenen Leuten! Ein Ferengi wollte im einen klingonischen Bird Of Prey verkaufen aber anssonsten ging der Tag schnell rum.

                      Am Ende des Tages legte er sich erneut in das zu kleine Bett und schlief etwa 4 Stunden, bis der Lautsprecher in seiner kleinen Kabine summte:
                      Föderations Lieutanant! Wir sind in wenigen Minuten in Transporterreichweite mit ihrem Shuttle.
                      Nero wachte auf. Ach nöö dachte er sich, so früh.
                      Er ging zur Wand und betätigte dort den Knopf für den Komkanal:
                      " Ich komme auf die Brücke und werde von dort aus das Shuttle rufen."
                      Der Captian:
                      Das brauchen sie nicht, ich stelle die Verbindung in ihre Kabine durch! Ende
                      Sehr redselig dachte Nero.
                      Er drückte einen 2. blinkenden Knopf:
                      "Lt. Cmdr Oakes an das Shuttle der USS Independence. Wir sind in wenigen Minuten transporter bereit. Sobald sie bereit sind beamen sie bitte den Ensign und mich an Bord."

                      Nero drückte den wieder den anderen Knopf für den internen-Komkanal:
                      "Oakes an Shal. Wir sind in wenigen Minuten in Transporter reichweite mit dem Shuttle. Bitte melden sie sich im Transporterraum."

                      Nero packte seine Sachen und machte auf den Weg richtung Transporterraum
                      "Viele Menschen wissen, dass sie unglücklich sind. Aber noch mehr Menschen wissen nicht, dass sie glücklich sind."
                      [Albert Schweitzer]

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                      • #12
                        P'Gol: "P'Gol an Frachter, ich beame die beiden Offiziere an Bord."
                        Die beiden Offiziere machten sich zum Transport bereit und wurden vom Frachter in das Schuttle gebeamt.
                        - Captain Carolin Douché, U.S.S. Independence (Commanding Officer)
                        - Lieutenant-Commander Thomas Christian McQueen, U.S.S. Valiant (Leitender Wissenschaftsoffizier)

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                        • #13
                          Eines der Schiffe aus "In der Höhle des Löwen"
                          [
                          24.8.2380, 15:30 Uhr]

                          "Wir werden die Tarnung im Nebel nicht aktiv halten können."

                          "Das macht nichts. Solange online halten bis wir den Nebel erreichen. Im Nebel sind wir sowieso wie unsichtbar, weil keine Sensoren funktionieren", antwortete der Kommandant.

                          Sein Kollege nickte und gab bekannt, dass sie in 10 Minuten ihr vorzeitiges Ziel erreichen würden.
                          Zuletzt geändert von Dax; 12.06.2006, 01:59.
                          Punkt.

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                          • #14
                            Eines der Schiffe aus "In der Höhle des Löwen"
                            [24.08.2380 – 15:43 Uhr]

                            "Hier muss sie irgendwo sein", murmelte der Kommandant vor sich hin und suchte den Bildschirm nach etwas erkennbarem ab. Die Senoren waren viel zu schlecht, als dass sie weit genug reichen würden.

                            "Der Eintrittswinkel des Nebels war vollkommen korrekt" bestätigte die Person, die das Steuer inne hatte.

                            "Alles bereit", kam es durch die Schiffsinterne Kommunikation.

                            "Sehr gut…" flüsterte der Schiffskommandant, während er weiter den Bildschirm genauestens musterte.

                            Plötzlich schrie ein weiter Mann auf und zeigte auf dem Bildschirm. "Dort!"
                            Der Captain des Schiffes war erfreut und sein Gesicht zierte ein zufriedenes Grinsen.

                            "Alles vorbereiten. – Schön vorsichtig weiter…" und das Schiff setzte sich in Bewegung direkt auf die Huygens zu. Ganz in der Nähe das zweite der beiden unbekannten Schiffe, welches sich aber ein wenig abseits von den beiden hielt.

                            Kurz darauf dockte es an dem Sternenflottenschiff an.
                            Zuletzt geändert von Dax; 12.06.2006, 02:01.
                            Punkt.

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                            • #15
                              Eines der Schiffe aus "In der Höhle des Löwen "
                              [24.08.2380 – 16:12]


                              Wilmor betrat das Schiff, welches an die Huygens angedockt war.
                              Es war ein relativ kleines Schiff, doch Platz genug für mehrere Personen war vorhanden.
                              Wilmor begab sich auf die Brücke des Schiffes und suchte eine Konsole, an der er alle Funktionen des Schiffes kontrollieren konnte.
                              Er aktivierte den Transporter des Schiffes, erfasste die toten Körper von Lenara und dem Mann in weiß und beamte sie in zwei unterschiedliche Räumlichkeiten.
                              Er wollte nicht, dass seine Verlobte neben einem Verbrecher liegen musste.

                              Wilmor selber stand noch einmal von der Konsole auf und ging in den Frachtraum, wo die Leiche des weißen Mannes lag. Er nahm den Datenchip an sich.
                              Er wollte gerade den Raum verlassen, als er sich noch einmal umdrehte und auf die Leiche starrte.
                              Innerlich war Wilmor sehr froh, dass er tot war, doch er hätte es gerne selber getan.

                              Auf der Brücke löste Wilmor dann die Klammern und aktivierte den Antrieb.
                              Zuletzt geändert von Dax; 12.06.2006, 02:01.
                              "Es ist immer alles lustig, bis einer ein Auge verliert und dann will es wieder keiner gewesen sein."

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