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U.S.S. Yellowstone NX-74751

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    U.S.S. Yellowstone NX-74751




    Technische Grunddaten:

    Länge: ca 20 Meter
    Masse: ca 200 Tonnen
    Schutzsysteme:
    Deflektorschildsystem mit Schildverstärkung über dem Warpkern und im Heckbereich; Hauptdeflektor
    Hilfssysteme:
    Bussard-Kollektoren, Traktorstrahlemitter (1x Front und 1x Heck),
    Kurzstreckentransporter, wissenschaftliches Breitbandsensorensystem
    Bewaffnung:
    5 kleine Phaserstreifen des Typ VI
    (1x Front, 2x Heck, 2x an speziellen Auslegern an der Seite);
    Frontal- und Heck-Torpedowerfer im angebauten Waffenmodul;
    20 Microtorpedos (13 cm);
    4 Photonentorpedos
    Impulsantrieb:
    2 Impulsantriebsmodule an Back- und Steuerbord,
    jeweils gespeicht durch autonomen Fusionsreaktoren mit getrennten Deuteriumvorrat
    Warpantrieb:
    experimenteller Tetryonplasmawarpantrieb,
    Reisegeschwindigkeit Warp 5,
    maximale Dauerfluggeschwindigkeit Warp 8,
    maximale Geschwindigkeit unter Normalbedingungen Warp 9,1,
    maximale Geschwindigkeit unter experimentellen Bedingungen Warp 9,9+


    Die Yellowstone ist der Prototyp einer experimentellen neuen Kleinraumschiffklasse, welche aus der Danube-Klasse hervorgegangen ist. Die Hüllestruktur wurde bereits in den späten 2360er aus Bauteilen der Danube-Klasse gebaut. Da die Yellowstone jedoch mit einem neuartigen Warpantrieb ausgerüstet werden sollte, welcher sich noch in der Entwicklung befand, ging dieses Raumschiff erst 2371 in Betrieb. Aufgrunddessen das diese Raumschiffklasse bis zum Jahre 2380 nicht in Serie ging und stattdessen eine verbesserte Variante der Danube-Klasse geschaffen wurde, blieb der Prototyp als Einzelraumschiff gemeinsames Eigentum des ASBD (Advanced Bureau of Design) und des militärischen Teilbereich des Daystrom-Institutes. Derzeit ist die USS Yellowstone auf der USS Prometheus NX-74913 stationiert, welche temporär für die Erprobung neuer Raumschifftechnologien den genannten Institutionen unterstellt ist.
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    Even logic must give way to physics. / Sogar die Logik muss sich der Physik beugen. -- Captain Spock, 2293

  • #2
    [22.09.2380 06:00 Uhr]

    Noch halb verschlafen machte sich Lt Charan aus seinem Quartier auf dem Weg zum Shuttle-Hangar. Es stand wieder ein Tag mit einem recht vollen Zeitplan an. Unterwegs machte er halt um die Pilotin von ihrem Quartier abzuholen und mit ihr auf dem weg zum Hangar den Flugplan zu besprechen.

    Es war der 3. Tag einer Reihe von Feldtest einer neuen Warpfeldkonfiguration an der USS Prometheus und wiedermal sollte die USS Yellowstone im Warpfeld mitfliegen und neue Daten sammeln.

    Die ersten beiden Testtage waren Einübungsphasen bei Warpgeschwindigkeit bis Warpfaktor 8,0 geblieben, der dritte Tag sollte nun den Ernstfall bringen und erstmal sollten beide Raumschiff in enger Formation die Geschwindigkeit von Warp 9,0 überschreiten.

    Während Eigan so drüber nachdachte was er während der nächsten Stunden vor dem Sensorenterminal der Yellowstone machen würde, kam er an der Quartiertüre der Pilotin an und klingelte.
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    • #3
      [22.9.2380, 6:01]

      "Herein!" rief Lieutenant Maya Barber aus dem kleinen Badezimmer, wo sie ihre kurzen Haare schnell mit den Fingern in irgend eine annehmbare Form brachte und dann ihre Uniformjacke überzog. Sie trat gleichzeitig mit Charan in den nur wenig größeren Wohnraum und lächelte den El-Aurianer an, während sie den Verschluss der Jacke schloss.
      "Guten Morgen, Lieutenant."

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      • #4
        [22.09.2380 06:03 Uhr]

        Lt Charan stand Lt Barber gegenüber und grüßte sie recht herzlich, herzlicher als es dem Protokoll entsprech. Er kannte sie zwar erst seit einer Woche, kam aber gut mit ihr klar... das war wohl einer der Hauptgründe, neben der Tatsache das total fremdes Personal an Bord der USS Prometheus nicht ganz so gerne gesehen wird, warum ihn der Cap für den Zeitraum der Testflüge auf die Yellowstone versetzt hatte.

        "Es steht wiedermal ein stressiger Tag bevor, aber wenigstens werden ab heute keine halben Sachen mehr gemacht, sondern richtig Gas geben."
        Eigan konnte sich ein leichtes Grinsen nicht verkneifen, nachdem er langsam aus seiner frühmorgendlichen Starre erwachte.
        "Der CI und der CONN haben mir schon stapelweise PADD's zukommen lassen. Ich schlage daher vor, wir gehen umgehend zum Hangar, das Frühstück können wir auch noch an Bord der Yellowstone zu uns nehmen, während wir den Flugplan besprechen. "

        Eigan legt kleine Denkpause ein und endet mit dem Satz

        "Wenigstens funktioneren die Replikatoren tadellos, das scheinbar einzig nicht experimentelle Bauteil an Bord beider Raumschiffe."

        Er macht durch diese Worte keinen Hehl daraus, dass ihm die gelegentlichen Störungen der Technik missfielen, auch wenn ihm durchaus bewusst war, dass er sich an Bord eines völlig experimentellen Raumschiffes befand, wo nichts dem Standard entsprach.

        Bevor man ihm vorwerfen konnte zu redseelig zu sein, hielt er inne und ließ auchmal seine Pilotin zu Wort kommen.
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        • #5
          [22.9.2380, 6:04]

          "Da wird sich bestimmt jemand freuen, wenn das Schiff wieder in den normalen Dienst kommt und kein Bauteil mehr zu den Spezifikationen passt" antwortete Maya, während sie das Quartier verließ.
          "Was steht denn für heute auf dem Programm? Ich bekam wieder nur die 'Need to know'-Warnung, als ich im Computer nachsehen wollte."
          Die Pilotin hatte es bisher noch nicht geschafft, jemanden zu finden, der ihr sagen konnte ob das Problem an ihrer Sicherheitsstufe oder am Schiffscomputer lag.

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          • #6
            [22.9.2380, 6:05]

            Eigan folgte Maya in den Korridor und dann in den Turbolift.

            "Ich habe auch keinen Vollzugriff auf die benötigten Sachen im Hauptcomputer, daher machen der LCdr Ivan [CI], "Mr. Flighttower" und ich es wie in guten alten Zeiten, wir schreiben uns Mitteilungen per Post bzw besser gesagt per PADD."

            Eigan begann dann die Mitteilungen zusammenzufassen:

            "Die ersten beiden Mitteilungen beeinhalteten wieder die üblichen technischen Spezifikationen für die Runabout-Sensoren, damit auch aussagekräftige Daten gewonnen werden können. Der Flugplan des CONN-Offizier in der dritten Mitteilung sagt aus, das wir wie gestern mit Warp 5 beginnen und die Yellowstone vorsichtig in das Warpfeld der Prometheus bringen. Dannach werden beide Navigationssysteme wie üblich synchronisiert, damit wir nicht versehentlich in deren Heck krachen. Falls also auf der Prometheus ein Notfall auftritt wird das Sicherheitssystem die Yellowstone sofort aus dem Warp nehmen, bevor sich das Warpfeld der Prometheus abschaltet. Gut soweit nix neues.. der eigentliche Testflug wird dann mit einer stufenweisen Beschleunigung bis Warp 9,1 fortgesetzt, soweit eben bis das Warpantriebssystem der Yellowstone ausgereizt ist. Während der Auswertung der Daten über den Mittag wird der Antrieb der Yellowstone auf experimentelle Bedingungen umgestellt und am Nachmittag machen wir das Gleiche nochmal bis Warp 9,9.. also bis die Prometheus ihre maximal getestete Dauerfluggeschwindigkeit erreicht hat und werden ca 1-2 Stunden lang im Warpfeld mitschwimmen und Daten sammeln."

            Charan holte mal kurz Luft, da er und Lt Barber gerade aus dem Turbolift stiegen und durch den Korridor das Hangar der USS Prometheus erreichten.

            "Sollten sich die Werte als stabil erweisen und auch der Antrieb der Yellowstone der Belastung problemlos standhalten ist für den Abschluss am Abend, quasi zur Prime Time, ein Belastungstest angesetzt, bei dem beide Raumschiffe versuchen so schnell wie möglich zu fliegen. Da die Yellowstone im Warpfeld der Prometheus nur mitschwimmt und nicht selbst das volle Warpfeld generieren muss, könnten wir theoretisch Geschwindigkeit weit über Warp 9,9 erreichen. Wo dann Schlussendlich der offizielle Rekord für diesen Feldtest liegen wird, werden wir dann sehen, wenn wir ihn erreicht haben."

            Charan betrat mit diesen Worten den Leitstand des Hangar und wartete auf die "Bestätigung" des Hangar/OPS-Offizier für das "Boarding" der USS Yellowstone.

            "Dannach ist die Arbeit für uns beide getan. Da dannach die große Analyse der Daten ansteht, die dann den Ingenieuren und Piloten der USS Prometheus unterliegt. Soweit ich LCdr Ivan [Anmerkung: CI] in der letzten Mitteilung verstanden habe, soll dann morgen Vormittag in einem Einzelflugverfahren noch getestet werden, wielange die Prometheus die Maximalgeschwindigkeit halten kann, bevor die Toleranz der Antriebssysteme und der Hüllenintegrität erreicht ist. Diesen Test dürfen wir und einige andere Offiziere und Gäste von der Beobachtungslounge aus live am großen Monitor verfolgen. Als maximale Zeit ist dafür 12 Stunden angesetzt, also bis zum späten Abend."

            "Erst übermorgen tritt die Yellowstone dann wieder in Aktion, wobei dann die "Umweltverträglichkeit" und der genaue Energiebedarf für jede ganzzahlige Warpstufe und für Warp 9,9, also höchste Dauerfluggeschwindigkeit, ermittelt wird. Außerdem wird das Highlight unseres Dienstplan die Sensorenauswertung einer Teilung der Prometheus bei Warp 9 sein... wobei das dann wohl die fliegerisch herausfordernste Aktion sein wird. Dies wird dann der letzte Test sein, wo unser Runabout eine Rolle spielt, denn am gleichen Tag soll die Prometheus in das Kerngebiet der Föderation zurückkehren. Einen exakten Zeitplan dafür gibt es aber noch nicht. Das ist nur so grob was die nächstens 3 Tage ansteht. Zwei Tage später werde ich dann auf Sternenbasis 247 erwartet, um meinen neuen offiziellen Posten anzutreten. Da wir jedoch weit ausserhalb der üblichen Flugrouten sind, damit wir möglichst störungsfreie Daten sammeln, werden ich noch am gleichen Tag wie der MVAM-Warpfeldtest abreisen müssen, um rechtzeitig bei der Sternenbasis anzukommen. Ich glaube es war geplant sich mit einem Transportraumschiff auf dem Rückweg zu treffen, welches nach SB 247 unterwegs ist. Naja mal sehen."

            Eigan hat soviel auf einmal erzählt, dass er beinahe nicht bemerkt hat wie "Mr. Flighttower", wie der OPS so insgeheim von den Shuttle-Piloten genannt wurde, den Raum betrat und die offizielle Flugplangenehmigung Lt Barber übergab, damit sie und Lt Charan das Runabout betreten und starten durften.
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            • #7
              [22.9.2380, 6:09]

              "Danke, Sir" sagte Maya zu dem Commander und kontrollierte das PADD. Die Daten waren wie erwartet in Ordnung und Maya folgte Charan zum Runabout.
              "Sie kommen als auf 247 unter? Da wird es im Moment nicht langweilig, glaube ich. Schöne Aussicht auf die klingonische und die romulanische Grenze."
              Die Pilotin übertrieb ein wenig, hatte aber im Prinzip recht.
              "Als ich vor ein paar Jahren da war, gab es ein großartiges andorianisches Restaurant auf der Promenade. So gute Rotfledermaus habe ich sonst noch nicht erlebt...ich war aber auch nie auf Andor."
              Zuletzt geändert von Dax; 31.07.2008, 13:27.

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              • #8
                [22.9.2380, 6:10]

                "Ja, ich komme auf SB247 unter." [Abkürzung im Gespräch beabsichtigt]
                "Es war allerdings nicht meine alleinige Idee, sondern ich erhielt eine Empfehlung für diese Sternenbasis. Da ich mit den Romulaner mehr als nur vertraut bin, denke ich, dass ich da eine Hilfe sein könnte, neben meiner Arbeit als Wissenschaftsoffizier."

                Eigan bestieg das Runabout und checkte die Systeme, vorallem Antriebskonfiguration und Sensorensystem und stimmte die Subraumfeldsensoren auf das Warpfeld der Yellowstone ab.

                Nachdem er sich einen Kaffee und etwas zum Frühstuck repliziert hatte, setzte er sich auf den Copilotsitz und nahm erstmal die erste Mahlzeit des Tages zu sich, während beide auf die Starterlaubnis von der Brücke warteten.
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