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[Außenmission] Charab V

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  • [Außenmission] Charab V

    Kasinskie, Gardok, P'Gol und drei Sicherheitsteams materialisierten auf dem Planeten. Alle waren schwer bewaffnet. Kasinskie teilte die drei Teams ein und schickte sie in verschiedene Richtungen aus um die Überlebenden der Heisenberg zu markieren und dann hinaufbeamen zu lassen. Kasinskie gab noch letzte Befehle...
    - Captain Carolin Douché, U.S.S. Independence (Commanding Officer)
    - Lieutenant-Commander Thomas Christian McQueen, U.S.S. Valiant (Leitender Wissenschaftsoffizier)

  • #2
    Kasinskie: "Gardock, P'Gol wir versuchen herauszufinden, was die Tzenkethi hier auf dem Planeten wollen."
    Banana?


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    • #3
      Gardok: "Mein Trikorder verrät mir, dass sich die rettungskapseln in ein paar hundert Metern von unserer Position befinden. - Diese Richtung."

      Gardok zeiogte mit einem Arm in eine Richtung, wo es langsam felsiger wurde.
      Kasinskie nickte.

      Garodk steckte seinen Trikorder weg und nahm sein Phasergewehr ein beide Hände.
      Er ging langsam zusammen mit den anderen los.

      Als sie bei einigen Felsblöcken ankamen, deutete Gardok an, dass die anderen warten sollen.
      Er holte seinen Trikorder heraus und begann zu scannen.

      Gardok: "Sir, ich lokalisiere sechs Tzenkethie und 8 Menschen hinter diesem Hügel."

      Kasinskie nickte.

      Kasinskie: "Vorschläge?"

      Gardok: "Ich schlage vor, dass wir uns trennen. Ich gehe mit einem Team auf die andere Seite und sie kommen von dieser Seite."

      Kasinskie: "Machen Sie es so."

      Gardok nickte und kroch langsam mit seinem Team um den besagten Hügel herum.
      Sie mussten zeitweise etwas abseits gehen, denn sonst liefen sie Gefahr entdeckt zu werden.
      Nachdem sich Gardok dann schließlich auf der anderen Seite befand, schuate er hinter einem Felsbrocken hervor und überprüfte die Lage.
      Acht Föderationsoffiziere knieten mit den Armen hinter den Köpfen auf dem Boden und die sechs Tzenkethie standen mit Disruptoren dahinter und bewachten sie.

      Gardok klopfte auf seinen Kommunikator.

      Gardok: "Gardok an Kasinskie. Sir, wenn wir einen Überraschungsangriff starten, werden wir wohl keine Verluste erleiden."

      Kasinskie: "Dann mal los."

      Gardok: "Verstanden Sir."

      Gardok gab seinem Sicherheitsteam mit einem Handzeichen ein Signal, dass es bald losgehen würde. Die Offiziere nahmen ihre Phasergewehre und warteten auf das Zeichen.
      Gardok nickte und sprang auf.
      Er richtete sein Phasergewehr auf einen Tzenkethie und feuerte.
      Der Tzenkethie fiel zu Boden und die anderen Wächter waren vorerst verwirrt.
      Von der anderen Seite kamen Kasinskie und P'Gol und taten es Gardok gleich. Die weiteren Sicherheitsoffiziere feuerten ebenfalls und kurz darauf, waren alle Tzenkethie kampfunfähig.
      Gardok ging langsam auf die Föderatiionsoffziere zu.
      Kasinskie kam von der anderen Seite hinunter.

      Hackman: "Ich bin Commander Hackman. U.S.S. Heisenberg."

      Kasinskie: "Commander Kasinskie. U.S.S. Independence. Was ist passiert."

      Hackman: "Unser Schiff wurde zerstört. uns gelang die Flucht mit den Kapslen auf diesne Planeten."

      Kasinskie: "Sind sie die einzigen Überlebenden."

      Hackman: "Nein Sir, die anderen wurden bereits weggeschafft."

      Kasinskie: "Wohin?"

      Hackman: "In ein Gefangenenlager hier in der Nähe. Der Captain wurde in eine andere Richtung gebracht. Ich vermute in das Hauptquartier um ihn zu vernehmen."

      Gardok:"Sir, mit Ihrer Erlaubnis würde ich mit meinem Sicherheitsteam den Captain der Heisenberg holen. Sie sollten sich um das Gefangenenlager kümmern."
      "Es ist immer alles lustig, bis einer ein Auge verliert und dann will es wieder keiner gewesen sein."

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      • #4
        Kasinskie: Ich hätte es zwar andersherum lieber aber meintwegen. P'Gol und Sicherheitsteam 1, sie kommen mit mir. Gardock, sie nehmen die anderen beiden Teams und suchen den Captain.
        Commander Hackman, wollen sie auf die Independence oder uns helfen ?"
        Banana?


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        • #5
          Hackma: "Ich werde Ihnen helfe. Haben Sie eine Waffe?"

          P'Gol nahm ihren Phaser ab und gab ihn dem Commander. Anschließend nahm sie ihren Tricorder und scannte nochmals die Umgebung.

          P'Gol: "Wenn der Tricorder nicht von der hohen Oberflächenstrahlung beeinträchtigt wird, lokalisiere ich das Gefangenenlager etwa 2 Kilometer in dieser Rihtung."

          Kasinskie: "Ich werde die Independence rufen. Sie sollen uns beamen."

          P'Gol: "Das wird nicht möglich sein, Commander. Als wir noch an bord waren, konnte ich ein Dämpfungsfeld erkennen. Wir müssen zu Fuß dorthin gehen. Deshalb schlage ich vor, wir gehen sofort los. Ich empfehle jedoch, noch mindestens ein weiteres Sicherheitsteam von der Independence zur Verstärkung herunter zu beamen."

          Kasinskie: "Ich gebe Ihnen Recht, Lieutenant. - Kasinskie an Independence, wir benötigen noch ein weiteres Sicherheitsteam hier unten."

          Sicherheitsoffizier: "Verstanden, Commander. Es ist schon so gut wie unterwegs."
          Wenige Minuten später materialisierte ein ebenso schwer bewaffnetes Sicherheitsteam auf dem Planeten. Sie hatten dem Commander der Heisenberg ein Phasergewehr, Tricorder und Kommunikator mitgebracht. Er steckte all dies an und die Grupe machte sich zügig aber vorsichtig auf den Weg.
          - Captain Carolin Douché, U.S.S. Independence (Commanding Officer)
          - Lieutenant-Commander Thomas Christian McQueen, U.S.S. Valiant (Leitender Wissenschaftsoffizier)

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          • #6
            Gardok: "Gardok an Independence. Beamen Sie die Crewmitglieder der Heisenberg an Bord."

            Independence: "Verstanden Commander."
            Kurze Zeit später dematerialisierten sich die Crewmitglieder.
            Gardok schuate zu seinem Team und holte seinen Trikorder heraus.

            Gardok: "Nach den Daten von der Valiant, scheint das Hauptquartier 6 Kilometer nördlich von hier zu liegen. Wir sollten uns beeilen."

            Jefferson: "Aye Sir."

            Gardok und seine beiden Sicherheitsteams gingen langsam in Richtung Norden.
            Sie hielten sich jedoch stehts von den normalen Straßen entfernt, um nicht aufzufallen.
            "Es ist immer alles lustig, bis einer ein Auge verliert und dann will es wieder keiner gewesen sein."

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            • #7
              Pltzlich blieb Gardok stehen.
              Er gab ein Handzeichen und die Offiziere hinter ihm gingen in Deckung.
              Sie waren gerade an eine Straße gekommen, die sie überqueren wollten, als Gardok das Geräusch eines Transportshuttles hörte. Er konnte schon einigen aufgewirbelten Staub in der Ferne sehen.

              Jefferson: "Sir, wir könnten uns dieses Shuttle zu nutze machen."

              Gardok: "Daran habe ich auch schon gedacht Fähnrich. Aber ein guter Einfall. Haben Sie einen Vorschlag?"

              Jefferson: "Wir sollten das Shuttle möglichst intakt bekommen, also keinen Schuss dran vergeuden. Wir müssen die Tzenkethi irgendwie daraus bekommen."

              Gardok: "Also ein Ablenkungsmanöver?"

              Jefferson: "Richtig Sir."

              Gardok schaute sich um und erblickte hinter sich ein paar größere Felsbroken.
              Er holte sein Sternenflotten Fernglas heraus, dass zu seiner Standardausrüstung gehörte und schuate in die Richtung der Staubschwaden.
              Er erblickte das Transportshuttle und nach kurzem hinschauen kam ihm ein Einfall.

              Gardok: "Jefferson, Sie legen sich mit drei Leuten aus Ihrem Team auf die Straße. Die anderen verstecken sich hinter den Felsen und geben Feuerschutz.
              Die Tzenkethi werden glauben, dass sie von der Heisenberg stammen und anhalten. Wenn sie aussteigen, werde ich mich in das Shuttle begeben und den Piloten ausschalten. Die restlichen Offiziere kümmern sich um die Tzenkethi."

              Jefferson: "Verstanden Sir."

              Jefferson legte sein Phasergewehr ab.

              Jefferson: "Damit ist realistischer aussieht."

              Gardok nickte.

              Gardok: "Beeilen Sie sich, das Shuttle ist gleich da."

              Jefferson legte sich mit vier Crewmitgliedern auf die Straße und tat so, als wären sie bewusstlos. Gardok und die anderen Offiziere versteckten sich hinter den Felsbrocken.
              Das Shuttle kam immer näher....
              "Es ist immer alles lustig, bis einer ein Auge verliert und dann will es wieder keiner gewesen sein."

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              • #8
                Kasinskie, P'Gol und die anderen bewegten sich weiter auf das Gefangenenlager zu, sie hatten bereit 800 Meter hintersich gebracht, als sie eine kleine Pause einlegten. Kasinskie holte seinen Trikorder hervor und untersuchte die Gegend.

                Kasinskie: "hmm, scheinbar niemand in der nähe. Das gefällt mir nicht, die leute sollen sich bereithalten."

                P'Gol: "Aye Sir."

                P'Gol ging zu den anderen und sagte ihnen leise, dass sie sich bereithalten sollten. Plötzlich zischte ein Disrupterstrahl an Kasinskie vorbei und verfehlte ihn nur knapp. Als nächstes erblickte die Gruppe von Sternenflottenoffiizieren wie sich etwa 20 Tzenkethi auf sie zubewegte und aus allen rohren feuerte. Zwei Offiziere sackten nach treffern zusammen und blieben reglos liegen, die anderen sprangen in deckung und erwiederten das feuer. Nach einem längeren feuergefecht waren 5 Offiziere tot und die Tzenkethi ebenfalls.

                Kasinskie: "Wie sieht es aus ?"

                P'Gol: "5 Tote Sir, ansonsten keine verletzten."

                Kasinskie: "hmm, wieso hat mein Trikorder sie nicht gesehen. Es gab keine Anzeichen für ein dämpfungsfeld oder ähnliches."

                Die Gruppe ging weiter in Richtung des gefangenenlagers, wobei Kasinskie, P'Gol und Commander Hackma über das Problem mit den Trikordern nachdachten. Kasinskie selber ging vorran und scannte ununterbrochen die Umgebung.
                Zuletzt geändert von Miles; 10.02.2004, 20:01.
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                • #9
                  Das Shuttle hielt an.
                  Gardok schaute hiner einem der Felsbrocken hervor und überblickte das Ganze.
                  Das Schott des Shuttles ging auf und drei Tzenkethi verließen das Shuttle.
                  Gardok nickte einem der Offiziere zu und begab sich langsam zum anderen Ende des Shuttles. Anfangs ging er noch gebückt und dann rannte er lautlos zum Schott und betrat das Shuttle.
                  Die Tzenkethi kamen immer näher an die Sternenflottenoffiziere heran, die sich auf dem Boden befanden. Einen Meter bevor sie die Gruppe erreichten schossen die übrigen Offiziere aus dem Hinterhalt los.
                  Die Tzenkethi gingen sofort zu Boden.
                  Gardok schaltete den Piloten im Shuttle von hinten aus, bevor er einen Funkspruch absetzen konnte.
                  Gardok ging zum Schott und winkte die Offiziere heran.
                  Jefferson und die Sicherhietsoffiziere betraten das Shuttle, das ausreichend Platz für alle bot.

                  Gardok: "Jefferson, Sie übernehmen die CONN."

                  Jefferson nickte und setzte sich auf den Pilotensessel.
                  Die restlichen Offiziere besetzten weitere Stationen.

                  Gardok: "Können Sie herausfinden, wo der Captain der Heisenberg hingerbacht worden ist?"

                  Jefferson: "Ja Sir, dieses Shuttle hat ihn in das Hauptquartier der Tzenkethi gebracht."

                  Gardok: "Dann fliegen wir ebenfalls dahin. Aber vorerst, holen wir uns die Uniformen der Tzenkethi."

                  Ein paar Offiziere gingen aus dem Shuttle hinaus, versteckten die tzenkethischen Offiziere und kamen mit den Uniformen wieder zurück in das Shuttle.

                  Gardok: "Mit Hilfe der Uniformen, können wir sie für den ersten Moment täuschen. Das dürfte genügen, um in das Hauptquartier zu gelangen."

                  Jefferson: "Denke ich auch Sir."

                  Gardok: "Setzen Sie Kurs auf das Hauptquartier. Normale Reisegeschwindigkeit."

                  Jefferson: "Aye Sir."

                  Das Shuttle setzte sich in Bewegung des tzenkethischen Hauptquartiers.
                  "Es ist immer alles lustig, bis einer ein Auge verliert und dann will es wieder keiner gewesen sein."

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                  • #10
                    Jefferson: "Sir, wir nähern uns dem Hauptquartier."

                    Gardok: "Handeln Sie stehts nach Flugplan."

                    Jefferson: "Und wenn man uns versucht anzufunken?"

                    Gardok: "Dann warten Sie einen Moment und teilen Sie Ihnen eben mit, dass unsere Empfangseinheit beschädigt ist. Wir können senden aber nicht empfangen."

                    Jefferson: "Aye Sir."

                    Gardok wendete sich an die übrigen Sicherheitsoffiziere.

                    Gardok: "Meine Herren, es wird langsam Zeit. Wenn wir angekommen sind und dieses Shuttle verlassen, werden wir bestimmt sofort entdeckt werden, wir müssen also schnell handeln. Ein Sicherheitsteam wird den Hangar aufsuchen und ihn unter Kontrolle bringen, das andere kommt mit mir und wir werden den Captain befreien."

                    Ein Fähnrich meldete sich.

                    Gardok: "Ja?"

                    Maiko: "Sir, was ist, wenn wir in eine Lage geraten, wo wir unmöglich unser Ziel erreichen können?"

                    Gardok: "Handeln Sie so, wie Sie es für angebracht halten. Wenn Sie sich ergeben wollen, dann steht Ihnen das frei. Wenn Sie bis zum Tod kämpfen wollen, steht Ihnen das ebenfalls frei."

                    Maiko nickte und lud sein Phasergewehr.

                    Gardok: "Halten Sie sich bereit!"

                    Gardok wendete sich wieder an Jefferson.

                    Gardok: "Wie lange?"

                    Jefferson: "Fünf Minuten bis zum Hangar. Wir wurden bis jetzt noch nicht gerufen. Das scheint alles automatisch abzulaufen."

                    Gardok murmelte: "Oder Sie wissen von unserem Vorhaben."

                    Jefferson verzog eine Augenbraue.

                    Das Shuttle kam immer näher an das Hauptquartier heran und Jefferson reduzierte langsam die Geschwindigkeit.
                    Die Hangartore öffneten sich und das Shuttle glitt langsam hinein.
                    Als das Shuttle die Schotten passierte, schlossen sich die Tore wieder.
                    Im Hangar befanden sich drei weitere Shuttleschiffe und zwei, die Weltraumtauglich waren.
                    Jefferson brachte das Shuttle auf einem Platz zum stehen, der noch frei war.

                    Gardok: "Befinden sich Tzenkethi im Hangar."

                    Jefferson: "Nein Sir."

                    Gardok: "Ungewöhnlich, aber wir haben keine Wahl. Schalten Sie den Antrieb ab und machen Sie sich bereit."

                    Jefferson stellte den Computer aus und nahm sich sein Phasergewehr.
                    Gardok nahm sich ebenfalls sein Phasergewehr und bereitete sich darauf vor das Shuttle zu verlassen.
                    "Es ist immer alles lustig, bis einer ein Auge verliert und dann will es wieder keiner gewesen sein."

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                    • #11
                      Gardok: "Lt., öffnen Sie das Schott."

                      Jefferson nickte und betätigte eine Taste.
                      Das Schott des Shuttles öffnete sich und Gardok stürmte mit den Sicherheitsoffizieren heraus.

                      Sie verteilten sich über den Hangar und verschanzten sich hinter einigen Shuttles.

                      Gardok: "Wieso ist hier niemand?"

                      Jefferson: "Ich weiß es nicht Sir."

                      Gardok: "Sie halten diese Stellung. Sorgen Sie dafür, dass wir ein Shuttle haben, mit dem wir von diesem Planeten verschwinden können. Ich nehme mir fünf Sicherheitsoffiziere und befreie den Captain."

                      Jefferson: "Nur fünf?"

                      Gardok: "Dann können wir uns verdeckter vorbewegen."

                      Jefferson: "Verstanden Commander."

                      Jefferson wies seine Leute an, die EIngänge zum Shuttlehangar zu sichern und wies jemanden an, ein Shuttle starklar zu machen.

                      Gardok ging zu einem Fähnrich und bat ihn, über den Hauptcomputer herauszufiden, wo der Captain festgehalten wurde.
                      "Es ist immer alles lustig, bis einer ein Auge verliert und dann will es wieder keiner gewesen sein."

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                      • #12
                        Gardok ließ feststellen, dass der Captain der Heisenberg auf der obersten Ebene des Gebäudes festgehalten wurde.
                        Er sammelte seine fünf Sicherheitsoffiziere um sich und begann damit, den Shuttlehangar zu verlassen.
                        Sie betraten einen Korridor und kamen schnell vorwärts.
                        Niemand war zu sehen und das machte Gardok ein bisschen stutzig.
                        Er holte sienen Trikorder heraus und konnte kein Lebewesen auf dieser Ebene feststellen.

                        Gardok: "Entweder wir nehmen den Turbolift, oder wir klettern durch die Verbindungstunnel."

                        Lewansk: "Ich würde die Tunnel vorschlagen Sir. Da können wir nicht entdeckt werden."

                        Gardok: "Ich sitmme Ihnen zu Crewman."

                        Gardok ging zusammen mit den anderen zu einer Einstiegsluke für die Verbindungstunnel und kletterte hinein. Anschließend schlossen sie die Luke wieder.
                        Sie kletterten die Tunnel und Schächte ohne Probleme bis zur obersten Etage hinauf.
                        Bis sie vor einem Schott halt machten.
                        "Es ist immer alles lustig, bis einer ein Auge verliert und dann will es wieder keiner gewesen sein."

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                        • #13
                          P'Gol: "Sir, ich orte das Lager dort hinter diesem Hügel. Soweit die Aufklärungsbilder das richtig interpretiert haben, gibt es zwei Eingänge. ichs chlage vor, wir trenne uns. Sie nehmen den Süd-Eingang und ich nehme das West-Potal. Das steigert unsere Chancen, erfolgreich zu sein. Soweit ich das bestimmen kann, befinden sich dort nur die Starfleet-Gefangenen und Romulanische Wärter. Ich kann keine Tzenkethi erfassen."
                          - Captain Carolin Douché, U.S.S. Independence (Commanding Officer)
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                          • #14
                            Kasinskie: "Gut, so machen wir es. Nehem sie die hälfte der Leute und los geht es."

                            Kasinskie nahm die eine hälfte und ging sofort los. Sie umrundeten den Hügel ganz vorsichtig und nähern sich dem Süd-Eingang.

                            Fähnrich: "Sir, ich sehe 4 Romulaner, die den eingang bewachen."

                            Kasinskie sahg sich das ganz aus sicherer Entfernung an.

                            Kasinskie: "hmm ich glaube wir können sie ausschalten, ohne das wir entdeckt werden. Die 4 besten schützen sollen die Romulaner gleichzeitig ausschalten."

                            Fähnrich: "Aye."

                            Die 4 besten schützen taten also, was ihnen befohlen wurde, sie gingen in stellung und schossen dann auf die 4 Romulaner, welche auch fast gleichzeitig zu beden vielen.

                            Die Gruppe näherte sich nun dem eingang und sicherte diesen. Kasinskie durchsuche die 4 Romulaner und fand zwei Codekarten, womit er hoffte die Tür öffnen zu können. Nach dem begraben der Romulaner gingen die Offiziere in stellung, für den fall das jemand hinter der Tür war, der nicht so erfreut sein würde. Kasinskie öffnete dann die Tür und glücklicherweise war dort niemand. Alle gingen hinein und schlossen die tür wieder hinter sich.

                            Kasinskie: "Laut Trikorder sind wir ganz in der nähe des Kontrollraumes, von wo wir das Streuungsfeld deaktivieren können. Die Gefangenen scheinen alle in einem großen Raum im Westen gefangen halten zu werden, ich denke die überlassen wir P'Gol und wir kümmern uns um das Streuungsfeld."

                            Fähnrich: "Gute Idee Sir."

                            Kasinskie betätigte seinen Kommunikator.

                            Kasinskie: "Kasinskie an P'Gol, die gefangenen sind alle in einem Raum im Westen, da kommen wir so schnell nicht hin, übernehmen sie das, wir sind ganz in der nähe des Kontrollraumes für das Streuungsfeld, wir werden uns darum kümmern. Kasinskie ende."

                            Die Gruppe machte sich also auf in richtung Kontrollraum.
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                            • #15
                              P’Gol hatte sich mit ihrem Team dem West-Portal genähert.

                              P’Gol: „Ensign Wales, sie schalten die beiden Wachen dort unten aus. Wie ich hörte, sind sie einer der besten Schützen an Bord der Independence.“

                              Wales führet den Befehl aus und er hielt, was seine Dienstakte versprach: er feuerte zwei Schüsse ab und beide trafen. Die Wachen gingen zu Boden. P’Gol rückte mit ihrer Gruppe nun in das Lager ein. Sie gab ihrem Team das Zeichen, dass es warten sollte. Sie ging zur ersten Türe und scannte den Raum dahinter mit ihrem Tricorder. Sie konnte drei Lebenszeichen erfassen. Sie öffnete schnell die Tür und feuerte mit ihrem Phaser auf Streuung gestellt. Die drei gingen zu Boden.

                              P’Gol: „P’Gol an dasretliche Team, nachrücken! – P’Gol an Kasinskie, wir sind nun im Komplex. Ich verschaffe mir gerade Zugang zu den Daten. Ich habe die Crew gefunden. Sir, dort ist eine gesicherte Datei über ein Starfleet-Schiff.“

                              Kasinskie: „Lieutenant, Sie haben einen Auftrag. Riskieren Sie nicht, entdeckt zu werden.“

                              P’Gol: „Sir, ich habe die Datei schon so gut wie entschlüsselt. Die Heisenberg wurde nicht zerstört, Sir, die Heisenberg ist vollkommen intakt. Sie befindet sich auf dem nördlichen Kontinent unter einer Art Tarnfeld. Ich lade die Koordinaten herunter.“

                              Kasinskie: „Lieutenant, auch wenn das eine gute Nachricht ist, Sie haben einen Befehl missachtet! Machen Sie augenblicklich weiter!“

                              P’Gol: „Verstanden. P’Gol, ende.“

                              Sie rückte mit ihrer Gruppe nun weiter in den Komplex vor und stand bald darauf vor dem Raum in dem die Gefangenen der Heisenberg untergebracht waren. Sie konnte im Inneren drei oder vier Wachen ausmachen.

                              P’Gol: „P’Gol an Kasinskie, sind Sie bereit das Streuungsfeld zu deaktivieren? Geben Sie mir Bescheid, dann schlagen wir hier los...“
                              - Captain Carolin Douché, U.S.S. Independence (Commanding Officer)
                              - Lieutenant-Commander Thomas Christian McQueen, U.S.S. Valiant (Leitender Wissenschaftsoffizier)

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