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[Deck 4] Quartier von Lt. Sasha Mira Fox

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  • [Deck 4] Quartier von Lt. Sasha Mira Fox

    [Deck 4] Crewquartier von
    Lieutenant Sasha Mira Fox
    - Stellvertrende Sicherheitschefin -

    Ein Standart-Quartier für ihren Rang und Position. Das Quartier an sich ist nicht weiter ausgestattet. Keine großartigen Besonderheiten oder Einrichtungen. Lieutenant Fox hat öfters eine unordentliche Lebensweise, was sich im Quartier sichtbar wiederspiegelt. Oft liegen Dinge, wie Kleidung oder Padds herum. Dennoch alles im Rahmen des Menschlichen.
    Punkt.

  • #2
    Sie öffnete die Türen. Das Innere schien geradezu bakterienfrei zu sein. Alles, sowenig es auch war in einem noch unbezogenen Quartier, war an seinem Platz und hatte eine beinah erschreckende Präzision.

    Nachdem sich die Tür geschlossen hatte, legte sie ihre Tasche auf einen der vier Stühle. Es war irgendwie erleichternd, nachdem sie sie nun ununterbrochen getragen hatte. Sie nahm sich das Padd mit den Informationen aus der Tasche und legte sich dann auf ihr Bett. Sie begann im Liegen die Daten zu lesen.
    Punkt.

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    • #3
      Plötzlich legte sie die Hand auf die Stirn. 'Meine Güte..'
      Sie hatte die Crew überflogen und schaute natürlich als erstes auf den Sicherheitschef des Schiffes. 'Ein Klingone... das kann ja interessant werden' dachte sie.

      Sie legte das Padd beiseite und stand wieder auf. Vor dem Spiegel im richtete sie ihren Zopf und ging danach zum Replikator. "Kaffee, doppelt Milch, doppelt Zucker" bestellte sie. Bruchteile von Sekunden später erschien eine silberfarbene Tasse mit Kaffee. Nach zwei größeren Schlücken war die Tasse nur noch zu einem drittel gefüllt.

      "Computer, wo befindet sich Lieutenant Commander Gardok?"
      "Lieutenant Commander Gardok befindet sich auf der Hauptbrücke" antwortete die weibliche Stimme in einer, wie Sasha fand, immer seltsam übertriebenen Betonung.

      Die Tasse hatte sie stehen lassen. Sie nahm ihr Padd und verließ danach das Quartier in Richtung der Brücke.
      Punkt.

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      • #4
        [26.8.2380, 23:02]

        Als sich die Türen hinter ihr schlossen und sie sich somit endlich in ihrem Quartier befand, war sie glücklich ihr Bett zu sehen. Sie griff nach dem Kragen und öffnete ihre Jacke.

        "Computer, Türen schließen"
        Dieser bestätigte mit einem Signal und führte den Befehl aus.

        Die Jacke und ihr Hemd, hing sie über einen der Stühle an dem runden Tisch, in der Nähe des Replikators. Nachdem Sie sich aufs Bett gesetzt hatte, ihre Stiefel und ihre Hose ausgezogen hatte, die Stiefel an den Stuhl stellte und die Hose ebenfalls über den Stuhl warf, löste sie ihre Haare, fuhr mit der Hand hinein, lockerte ihre Mähne und ging, nur in Unterwäsche bekleidet in den Badezimmerteil des Quartieres, um sich dort etwas frisch zu machen.

        Sie beschränkte die Prozedur jedoch nur auf grobes Waschen. Auf dem zum Bett, überfiel sie das Gähnen, wogegen sie sich nicht wehren konnte. Ein starken Anzeichen, für die richtige Entscheidung durch sie und auch des Commanders, das Bett aufzusuchen. Mit gespreizten Fingern, fuhr sie sich noch einmal durch die Haare, um sie etwas zu ordnen. Kämmen war sinnlos. Sie musste ja sowieso wieder das schmerzhafte Verfahren jedes Morgens über sich ergehen lassen.

        Schließlich saß sie auf dem Bett, hob die leichte, dünne Decke ein wenig an und schwang ihre Beine hinein. Dann drehte sie sich auf die Seite. So lag es sich weitaus bequemer.
        Durch ihre lange Arbeitszeit, hatte sie das Vergnügen ohne Wecker auszuschlafen zu können. Vorausgesetzt es trat nicht der Fall ein, dass sie unterbrochen wurde, weil irgendetwas Wichtiges geschah und sie zur Stelle sein musste.

        "Computer, Licht aus", war das letzte was sie sagte, bevor sie schließlich einschlief.
        Zuletzt geändert von Dax; 18.06.2006, 00:40.
        Punkt.

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        • #5
          [27.8.2380, 9:44 Uhr]

          Sanft wachte Sasha auf. In ihrem Dös öffnete sie streckend langsam die Augen und sah an die karge Decke ihres Quartiers. Das war ein Morgen, an dem sie seit langem hatte wieder einmal ausschlafen können. Als sie so dalag und sich ein wenig im Bett räkelte, machte sie sich Gedanken. Sie wunderte sich über ein Gefühl, das sie übermannte. Sie fühlte ein wenig nutzlos. Irgendwie abgeschoben. Tagelang konnte sie nicht ohne Wecker aufwachen. Nun war es möglich. Die Tatsache, dass ihr neuer Chef an Bord war, nahm ihr derzeit jegliches Engagement. Sie hatte das Gefühl, dass sie nun deutlich an Aufgaben verloren hatte. Wüsste sie es nicht besser, hätte sie sich fühlen können wie im Urlaub. Doch im Großen und Ganzen drehten sich ihre Gedanken eher um Negatives, was mit der neuen alten Position von ihr verbunden war.

          Zu betrübt und zu faul sofort aufzustehen verweilte sie noch einige Zeit im Bett und versuchte wieder zu einer guten Laune zu finden. Immerhin hatte sie sich selbst dazu verdonnert den Morgen auf diese Weise zu beginnen.
          Zuletzt geändert von Dax; 18.06.2006, 00:41.
          Punkt.

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          • #6
            [27.8.2380, 10:03 Uhr]

            Mittlerweile konnte Mira nicht mehr liegen und war gewillt aufzustehen.
            Sie schlug also die Decke auf und drehte ihre Füße aus dem Bett, auf den dünnen Sternenflotten-Teppichboden. Als sie so dasaß, fuhr sie mit ihren Fingern durch das brünette Haar und streckte sich erneut.
            Nur mit Unterwäsche bekleidet, stand sie auf und machte sich auf ins Bad zu gehen. Sie musste sich frisch machen. Noch immer fühlte Mira sich verschlafen.

            Im Bad, legte sie ihre Kleidung ab und aktivierte die Schalldusche. Während sich ihr Körper reinigte, dachte sie an den vor liegenden Tag. Sie musste zu Oakes gehen müssen und nach den neuen Dienstplänen fragen. Davor graute ihr, aber es musste nun mal so sein. Vielleicht hatte er ihn noch nicht einmal fertig gestellt. Wundern würde sie es nicht.
            Zuletzt geändert von Dax; 18.06.2006, 00:41.
            Punkt.

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            • #7
              [27.8.2380, 10:10 Uhr]

              Als sie das Badezimmer sauber, aber nackt verlassen hatte, fasste sie einen Entschluss. Sie würde sich vorerst nicht bei Oakes melden. Es gab im Grunde nicht mal einen Dienstplan den sie hätte befolgen müssen. Erst wenn er sie dazu rufen würde, musste sie dem Folgen und bis dahin hatte sie quasi Urlaub. Zumindest legte sie es sich als solchen zurecht. Sie nahm sich vor den Tag, wenn es möglicherweise auch nur wenige Stunden waren, ein wenig zu genießen und etwas später auch noch etwas für ihre Gesundheit zu tun.

              Sie nahm sich frische Unterwäsche aus der zweiten Schublade von oben und zog sie sich an.
              "Computer, leichte Sportkleidung. Weiße, etwas weitere langbeinige Hose; weißes, leicht eng anliegendes Sportoberteil. Kleidergröße 36. Replizieren!" Der Computer bestätigte und im Fach des Replikators erschien zusammengelegte weiße Sportkleidung.

              'Ach…'
              "Computer. Weiße Sporthalbschuhe."
              Nach der Bestätigung fanden sich ein paar Schuhe in weißem Material neben der Kleidung. Auffallend waren hierbei, dass sie weder Schnürsenkel, noch irgendwelche sonstige Verschlussmechanismen aufwiesen. Und doch hatte sie bei der Form das Gefühl, dass sie gut passen würden. Der Computer wusste, welche Größe sie trug. Das hätte er bei der Kleidung ebenso gewusst, doch sie wollte ihrem Ego etwas Gutes tun und auf jeden Fall vermeiden, dass der Computer ihr das Gefühl für Wohlbefinden was das Tragen von Kleidung anbetraf vorschrieb.

              "Computer, Holodeck 2 reservieren. 11:00 Uhr", sagte sie, während sie sich anzog.
              Zuletzt geändert von Dax; 18.06.2006, 00:41.
              Punkt.

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              • #8
                [27.8.2380, 10:13 Uhr]

                Crewman Millers trat vor die Tür von Lieutenant Fox.

                In seiner Hand hielt er 4 PADDs mit den Dienstplänen für das Sicherheitspersonal. 3 weitere hatte er schon ausgeteilt. Der Commander bat ihn, diese Pläne an die entsprechenden Leute zu verteilen.

                Millers betätigte den Türsummer.
                Zuletzt geändert von Dax; 18.06.2006, 00:42.
                "Viele Menschen wissen, dass sie unglücklich sind. Aber noch mehr Menschen wissen nicht, dass sie glücklich sind."
                [Albert Schweitzer]

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                • #9
                  [27.8.2380, 10:14 Uhr]

                  'Oh nein!' fluchte sie innerlich, als sie im Bad stand und sich die langen Haare bürstete.
                  "Herein!" schrie sie fast schon, drehte sich zur Tür und ging bekleidet mit der weißen Sportkleidung und offenen Haaren auf sie zu.

                  Die Türen öffneten sich.
                  Bevor der Crewman etwas sagen konnte, lachte sie kurz auf, nachdem sie die vier Padds in seiner Hand gesehen hatte.
                  "Ich will keines von denen…" bemerkte sie trocken.
                  Zuletzt geändert von Dax; 18.06.2006, 00:41.
                  Punkt.

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                  • #10
                    [27.8.2380, 10:14 Uhr]

                    „Tut mir Leid Lieutenant.“

                    Der Crewman lächelte an trat in das Quartier ein. Er war noch nie zuvor in dem Quartier dem Lieutenants und stellte fest, dass das Quartier etwas unaufgeräumt im Vergleich zu seinem eigenen war. Er ließ den Blick kurz durch das Quartier schweifen.

                    „Aber sie haben noch bis heute Abend frei.“

                    Millers blieb direkt hinter der Tür stehen. Die Tür schloss sich wieder.
                    Zuletzt geändert von Dax; 18.06.2006, 00:42.
                    "Viele Menschen wissen, dass sie unglücklich sind. Aber noch mehr Menschen wissen nicht, dass sie glücklich sind."
                    [Albert Schweitzer]

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                    • #11
                      [27.8.2380, 10:15 Uhr]

                      Sie seufzte, rollte leicht mit den Augen und hielt schweigend die Hand auf.

                      "Gefällt ihnen, was sie sehen, Crewman?" sprach sie ihn auf seine prüfenden Blicke an.
                      Zuletzt geändert von Dax; 18.06.2006, 00:41.
                      Punkt.

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                      • #12
                        [27.8.2380, 10:15 Uhr]

                        Millers wurde deutlich rot im Gesicht. Die Situation war im sichtlich peinlich. Und das bei einem vorgesetzten Offizier…

                        „Entschuldigung Lieutenant. Ich wollte nicht…“

                        Mehr sagte er nicht. Er blickte etwas verlegen und hielt dem Lieutenant den Dienstplan hin.
                        Zuletzt geändert von Dax; 18.06.2006, 00:42.
                        "Viele Menschen wissen, dass sie unglücklich sind. Aber noch mehr Menschen wissen nicht, dass sie glücklich sind."
                        [Albert Schweitzer]

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                        • #13
                          [27.8.2380, 10:15 Uhr]

                          Diesen warf sie ohne ein Blick darauf zu verlieren sofort auf das ungemachte Bett und ging zurück ins Badezimmer um sich dort ihr Haargummi zu besorgen und die Haare auf dem Weg zurück zur Tür zu einem Pferdeschwanz zu binden.

                          "Gibt es sonst noch etwas?" fragte der Lieutenant, zog den Pferdeschwanz noch einmal leicht auseinander und blieb vor ihm stehen.
                          Zuletzt geändert von Dax; 18.06.2006, 00:41.
                          Punkt.

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                          • #14
                            [27.8.2380, 10:16 Uhr]

                            Crewman Millers stand wie angewurzelt. Man konnte denken, dass er einen Staatsbesuch empfangen musste. Brust raus, Bauch rein,…
                            Es sah etwas lächerlich aus, doch er war etwas über das Verhalten des Lieutenants überrascht. Er hatte sie erst wenige Male gesehen und auch noch nicht viele Worte mit ihr gewechselt, doch er hatte sie sich anders vorgestellt. Ihre gesamte Art überraschte ihn und er war damit etwas überfordert. Sie war das komplette Gegenteil von ihm. Ein sehr außergewöhnlicher Charakter.

                            „Der Commander wird sich heute Abend noch einmal mit ihnen in Verbindung setzen. Er möchte etwas mit ihnen besprächen, aber er wird sie zu gegebener Zeit kontaktieren.“

                            Die rote Farbe wich langsam aus seinem Gesicht.
                            Zuletzt geändert von Dax; 18.06.2006, 00:42.
                            "Viele Menschen wissen, dass sie unglücklich sind. Aber noch mehr Menschen wissen nicht, dass sie glücklich sind."
                            [Albert Schweitzer]

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                            • #15
                              [27.8.2380, 10:17 Uhr]

                              "Und da freue ich mich schon darauf", bemerkte sie ein wenig ironisch. Irgendwie wunderte sie sich, dass er dem Crewman mit so etwas vertraut gemacht hatte. Sie hätte erwartet, dass so etwas ganz unverhofft käme oder durch persönliche Ankündigung. Aber sie nahm sich vor, was ihn anging, sich nicht mehr zu wundern.

                              "War das alles?", wollte Mira wissen.
                              Zuletzt geändert von Dax; 18.06.2006, 00:41.
                              Punkt.

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