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[Deck 16] Sekundärkrankenstation

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  • [Deck 16] Sekundärkrankenstation

    Die Sekundärkrankenstation, in der Nähe des Maschinenraums gelegen, verfügt über die gleiche Ausstattung wie die Hauptkrankenstation auf Deck 8.

  • #2
    [24.9.2380, 21:37]

    Die Türen der Krankenstation öffneten sich und Chechova kollidierte fast mit einem Medizintechniker, konnte aber noch ausweichen. Sie lokalisierte mit einem Blick Dr. McLoud und lief zu ihr.
    Außer Atem brachte sie hervor: "Sir, EPS-Explosion im Maschinenraum. Mehrere Verletzte." Nach einem Hustenanfall fügte sie hinzu: "Wir haben Transporterkapazität."

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    • #3
      [24.9.2380, 21:37]

      Kimberly sah von ihren wissenschaftlichen Arbeiten auf. Die Kleidung des Crewmans der vor ihr stand sah aus wie nach einer Schlacht - oder eben nach einer schwerwiegenden Explosion.

      McLoud: ""In Ordnung. Beamen Sie die Schwerverletzten direkt hierher auf diese Station. Außerdem brauche ich weiteres Personal von der Hauptkrankenstation...na los, fangen Sie an..."

      Während sie gesprochen hatte, war sie aufgestanden und hatte bereit damit begonnen, einige wichtige Utensilien auf herumstehende Wägen zu verteilen.

      McLoud: "Computer, das MHN aktivieren."

      MHN: "Nennen Sie die Art des medizinischen Notfalls..."

      McLoud: "Guten Abend. Ich bin Doktor McLoud. Es gab einen Zwischenfall im Maschinenraum dieses Schiffs. Mit Schwerverletzten ist zu rechnen. Bis die restliche medizinische Crew hier eintrifft, brauche ich Sie hier als meinen Assistenten. Ich selbst werde mich in den Maschinenraum begeben und dort eine erste Einteilung der Verletzten vornehmen."

      Kimberly wandte sich wieder Chechova zu. Sie griff sich ein Emergency-Case das sämtliche medizinische Utensilien sowie die Einteilungskarten für Notfälle enthielt.

      McLoud: "Beamen Sie mich direkt in den Maschinenraum..."
      Zuletzt geändert von McQueen; 31.03.2008, 13:41.
      - Captain Carolin Douché, U.S.S. Independence (Commanding Officer)
      - Lieutenant-Commander Thomas Christian McQueen, U.S.S. Valiant (Leitender Wissenschaftsoffizier)

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      • #4
        [24.9.2380, 21:38]

        Tatyana nickte und drückte auf ihren Kommunikator.
        "Chechova an Citation. Erfassen Sie Doktor McLoud und beamen Sie sie in den Maschinenraum."
        "Können Sie ihren Kommunikator aktivieren?"
        "Aye." stieß Tatyana hervor, griff nach McLouds Komeinheit - ein Protokollbruch, der unter den Umständen wohl zu rechtfertigen war - und stellte ihn mit wenigen Handgriffen auf den unabhängigen Modus um. Dann gab sie ihn zurück und sprach wieder mit Lingstor.
        "Versuchen Sie es jetzt."
        "Signal erfasst. Energie."
        Die Ärztin dematerialisierte.

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        • #5
          [24.9.2380, 21:38]

          Chechova sah McLoud nach und sank dabei langsam zu Boden. Sie wollte sich aufrichten, als ihr Arm auf etwas feuchtes traf.
          'Blut...wo kommt das denn her?'
          Dann spürte sie die Schmerzen und ihr wurde schwarz vor Augen.

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          • #6
            15.02.2381, 14:01 Uhr

            Elias schlug die grauen Augen auf.
            Sein Kopf dröhnte und das nicht nur wegen der Platzwunde am Kopf.
            Stöhnend tastete er die Wunde ab, die ordnungsgemäß versorgt worden war und bemerkte, wie seine Hand zitterte.
            So ging das nicht weiter, das war ihm klar.
            Schon die letzten Kampfhandlungen hatten mehr in ihm ausgelöst, als er sich eingestehen wollte. Er hatte sie nicht vergessen, die Toten im Maschinenraum, über die er weggestiegen war um das Schiff irgendwie am Laufen zu halten...
            Und nun die Tholianer. Es war, als wolle dieser Alptraum nie enden.
            Nur eines war ihm klargeworden: er konnte so nicht weitermachen. Er mußte das Trauma überwinden und sich am Riemen reissen. Nie wieder wollte er derart aphatisch in einer Kampfsituation reagieren. Es stand wohl ein Besuch beim Couselor an...
            Am Firmament der Greifer gleitet, durch Feld und Wald sein Herrscher schreitet. Sein Herrscher? Nun so scheint es wohl.
            Die Freiheit ists, die beide lieben, doch nur der Vogel kann sie fliegen. So reist in seinem Geiste mit: Der Falkner.

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            • #7
              [15.02.2381, 14:01 Uhr]

              Petty Officer Anna Valerius tat gerade wieder Dienst auf der Sekundärkrankenstation, als sie bemerkte, wie sich einer ihrer bewußtlosen Patienten wieder anfing zu regen. Sie eilte zu dem Biobett und lächelte leicht, als sie sich über ihn beugte und mit ihrem Tricorder scannte.

              "Na, wer ist den hier wieder ins Land der Lebenden zurückgekehrt? Ich bin PO Valerius und heute ihre Krankenschwester.", begrüßte sie Elias und ließ den Tricorder über seinen Kopf wandern.
              „Auflehnung ist das heiligste aller Rechte und die notwendigste aller Pflichten.“ - Marquis de La Fayette
              "Wäääh, du riechst wie Sportstunde!"

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              • #8
                15.02.2381, 14:01 Uhr

                "Ok..."
                nuschelte er noch leicht benommen.
                "Sie haben nicht zufällig einen Scotch oder?" er versuchte zu grinsen, was ihm nur schwerlich gelang.
                "Vergessen Sies lieber. Wie ging der Kampf aus? Sind die Tholianer weg?"
                Am Firmament der Greifer gleitet, durch Feld und Wald sein Herrscher schreitet. Sein Herrscher? Nun so scheint es wohl.
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                • #9
                  [15.02.2381, 14:02 Uhr]

                  "Also mit Scotch kann ich leider nicht dienen. Ich hätte hier etwas Desinfektionsalkohol, aber der wird ihnen sicherlich nicht munden und riecht echt scheusslich.", meinte Anna und beäugte die Flasche eingehend.

                  Auf die Frage nach den Tholianern verzog sie kurz das Gesicht, denn die hatten eine Menge Zerstörungsarbeit geleistet gehabt. Sie dachte an die letzten Stunden zurück, wo sie auf der Krankenstation der Starbase 234 Dienst getan hatte.

                  "Sie sind weg.", antwortete sie knapp.

                  "Ist ihnen noch schwindelig?"
                  Zuletzt geändert von Manor Blake; 10.11.2013, 17:19.
                  „Auflehnung ist das heiligste aller Rechte und die notwendigste aller Pflichten.“ - Marquis de La Fayette
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                  • #10
                    15.02.2381, 14:02 Uhr

                    "Weg..."
                    wiederholte er das Wort und schloß erleichtert die Augen.
                    "Das war knapp."
                    Schließlich öffnetete er die Augen wieder.
                    "Nein, es geht schon wieder. Ich denke ich kann zum Dienst zurück." Er hatte schließlich noch einiges zu klären. Angefangen mit einer Entschuldigung für sein Verhalten bei Commander Huang....
                    Am Firmament der Greifer gleitet, durch Feld und Wald sein Herrscher schreitet. Sein Herrscher? Nun so scheint es wohl.
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                    • #11
                      [15.02.2381, 14:02 Uhr]

                      "Nun, ob sie schon dienstfähig sind, hat immer noch der Doc zu entscheiden und bisher habe ich nichts gehört, dass sie schon gehen können, Sir.", musste Anna Rutledge leider die Entlassung verweigern und drückte ihn zurück aufs Biobett.

                      "Ich kann ihnen gerne ein Essen vom Replikator bringen und ihr Kissen aufschütteln. Der Doc ist leider noch sehr beschäftigt. Immerhin haben die Tholianer uns das Schiff fast unterm Hintern weggeschossen."
                      „Auflehnung ist das heiligste aller Rechte und die notwendigste aller Pflichten.“ - Marquis de La Fayette
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                      • #12
                        15.02.2381, 14:02 Uhr

                        Elias seufzte wieder.
                        Aber in diesem Augenblick war es auch nicht schlimm, noch ein paar Stunden Zeit hier zu verbringen. So konnte er seine Gedanken zumindest ordnen, bevor er mit seinem Leben anfing.
                        "Eine Kleinigkeit zu essen könnte ich schon vertragen..."
                        überlegte er.
                        "Wenns Ihnen keine Mühe macht."
                        Am Firmament der Greifer gleitet, durch Feld und Wald sein Herrscher schreitet. Sein Herrscher? Nun so scheint es wohl.
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                        • #13
                          [15.02.2381, 14:03 Uhr]

                          "Das wird kein Problem für mich sein, Sir. Sie haben die Wahl zwischen creolischem Jambalaya und Möhreneintopf.", witzelte sie und wartete auf seine Bestellung, damit sie ihm etwas zu essen bringen konnte und sich auch.
                          „Auflehnung ist das heiligste aller Rechte und die notwendigste aller Pflichten.“ - Marquis de La Fayette
                          "Wäääh, du riechst wie Sportstunde!"

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                          • #14
                            15.02.2381, 14:03 Uhr

                            "Möhreneintopf ist schon in Ordnung."
                            antwortete er etwas verwirrt.
                            Hatten die Tholianer also auch die Replikatoren zerstört, daß nur noch diese beiden Gerichte zur Verfügung standen?
                            Am Firmament der Greifer gleitet, durch Feld und Wald sein Herrscher schreitet. Sein Herrscher? Nun so scheint es wohl.
                            Die Freiheit ists, die beide lieben, doch nur der Vogel kann sie fliegen. So reist in seinem Geiste mit: Der Falkner.

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                            • #15
                              [15.02.2381, 14:10 Uhr]

                              Anna kehrte einige Zeit später mit einem saftigem Steak mit Bohnen und Kartoffeln für Rutledge und Papanasi für sich zurück. Sie half ihm beim Aufrichten und stellte das Tablett mit dem Teller auf dem Beistelltisch ab.

                              "Lassen sie es sich schmecken, Sir.", lächelte sie ihn an und setzte sich zu ihm, da sie keine Lust hatte alleine im Büro zu essen.
                              „Auflehnung ist das heiligste aller Rechte und die notwendigste aller Pflichten.“ - Marquis de La Fayette
                              "Wäääh, du riechst wie Sportstunde!"

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