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[Vulkanisches System] Delta Vega

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  • [Vulkanisches System] Delta Vega

    Der Planet Delta Vega


    Im Orbit über Delta Vega


    Eine Eiswüste auf der Planetenoberfläche


    Das Gelände auf Delta Vega ist wenig abwechslungsreich

    Hintergründe:

    Delta Vega ist die irdische Designation für einen Planeten im vulkanischen Heimatsystem. Auch wenn eine atembare Stickstoff-Sauerstoff-Atmosphäre und eine erdähnliche Anziehungskraft existieren, so ist die Welt ob ihres eisigen Klimas eher als lebensfeindlich gegenüber Humanoiden einzustufen.
    Trotz der niedrigen Temperaturen haben sich einige wenige, extrem angepasste Tiere und Pflanzen auf Delta Vega entwickelt.
    Die Sternenflotte unterhält einen Außenposten auf der Oberfläche. Es existieren über den Planeten verteilt einige Ruinen aus der prä-surakischen Periode der vulkanischen Geschichte, doch Ausgrabungen fanden bereits seit Jahrhunderten nicht mehr statt.


    Zur einheimischen Fauna zählen Drakoulias...


    ...und Hengrauggi
    Zuletzt geändert von Space Marine; 14.11.2012, 17:29.
    Coming soon...
    Your reality was declared a blasphemy against the Spheres of Heaven.
    For we are the Concordat of the First Dawn.
    And with our verdict, your destruction is begun.

  • #2
    Der Planet Delta Vega-Oberfläche - 12.06.2377, 19:45 Uhr

    Eisiger Wind wehte der Expeditionsgruppe entgegen. Ein jeder war angemessen in warme Kleidung gehüllt und doch runzelte T'Arleya kurz die Stirn.
    Sie zog das warme Klima Vulkans sicher dieser Umgebung vor.
    Zuletzt geändert von T`Pau; 15.11.2012, 13:18.
    Am Firmament der Greifer gleitet, durch Feld und Wald sein Herrscher schreitet. Sein Herrscher? Nun so scheint es wohl.
    Die Freiheit ists, die beide lieben, doch nur der Vogel kann sie fliegen. So reist in seinem Geiste mit: Der Falkner.

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    • #3
      [Planetenoberfläche, Landestelle - 12.06.2377, 19:46 Uhr]

      Hinter Commander T'Arleya trat Hochmagister Semok die Rampe hinunter und spähte in die Ferne.
      Es war windig, doch zum Glück herrschte kein Schneefall. Dem meteorologischen Scan aus dem Orbit nach zu urteilen würde das Wetter eine ganze Weile halten.
      Nach dem vulkanischen Wissenschaftler kam T'Zirik aus der Luke getreten. Hinter der Assistentin schwebte der Antigravitationsschlitten mit der empfindlichen Ausrüstung.
      "Wir müssen in Richtung Süden marschieren.", verkündete Semok an die zierliche junge Frau sowie die drei Archäologen gerichtet.
      "Folgen Sie mir.".
      Ein mündliches Kommando veranlasste die T'Iuisvil dazu, sich wieder zu verschließen, während die kleine Expeditionsgruppe von der Vulkanischen Wissenschaftsakademie gen Süden abmarschierte.
      Zuletzt geändert von Space Marine; 16.11.2012, 18:32.
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      • #4
        Planetenoberfläche, Landestelle - 12.06.2377, 19:46 Uhr

        T'Arleya folgte ihrem ehemaligen Mentor schweigend.
        Sie hatte ihr Gesicht tief unter einer warmen Kapuze verborgen und kontrollierte noch einmal die Trikorderdaten.
        Die Wissenschaftlerin begrüßte diese Mission nun, denn in ihr keimten viele Gedanken und Fragen auf, die sie als sehr irritierend empfand. Doch all das konnte sie in den Hintergrund schrieben.
        "Wir sollten nach einem Höhleneingang Ausschau halten, doch er könnte durch Schneestürme verschüttet worden sein."
        stellte sie an Semok gewandt fest.
        Zuletzt geändert von T`Pau; 15.11.2012, 13:18.
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        • #5
          [Planetenoberfläche, T'Kashi Gletscher - 12.06.2377, 20:01 Uhr]

          "Unsere Tricorder sollten damit zurechtkommen.", ließ Semok vernehmen.
          Sie waren etwa 15 Minuten unterwegs, bis sie jene Koordinaten erreicht hatten, welche das Pyramidenartefakt beinhaltet hatte.
          Es handelte sich um ein Schneefeld am Fuße eines eindrucksvollen Gletschermassivs, das auf den Karten als T'Kashi eingetragen war.
          "Teilen wir uns auf und beginnen mit ersten detaillierten Scans.", empfahl der Hochmagister.
          "Assistentin T'Zirik, Sie und Magister Jornak sehen sich in Richtung Westen um. Magister T'Shir und Magister Skren, Sie beginnen mit der Errichtung des Basislagers an dieser Position. Professorin T'Arleya und ich widmen uns der Ostflanke des T'Kashi Gletschers.", instruierte er.
          "Wir gehen nach einem Standard-Suchmuster vor. Die Tricorder auf ständige Sensorabtastung stellen. In zwanzig Minuten treffen wir uns wieder an dieser Position und stellen das Basislager fertig. Es ist unwahrscheinlich, dass wir jetzt bereits etwas finden, aber eine präzise Umgebungserfassung ist als Arbeitsgrundlage nur logisch.".
          Damit begann jeder damit, die ihm zugewiesene Aufgabe durchzuführen.
          Zuletzt geändert von Space Marine; 16.11.2012, 18:32.
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          • #6
            Planetenoberfläche, T'Kashi Gletscher - 12.06.2377, 20:01 Uhr

            Bevor T'Arleya ihren Tricorder in Betrieb nahm, überprüfte sie die Einstellung ihres Phasers.
            "Ich empfehle höchste Vorsicht walten zu lassen. Die örtliche Fauna wird als hochagressiv beschrieben."
            riet sie an Semok, jedoch auch die anderen Wissenschaftler gewandt.
            Sie selbst hatte die Intensität des Phaserstrahls bereits deutlich erhöht.
            Dann stapfte sie mit dem Hochmagister durch den Schnee.
            Zuletzt geändert von T`Pau; 15.11.2012, 13:17.
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            • #7
              [Planetenoberfläche, T'Kashi Gletscher - 12.06.2377, 20:08 Uhr]

              "Eine schlüssige Vorsichtsmaßnahme.", antwortete Hochmagister Semok ruhig und zog den kleinen vulkanischen Phaser, den er an seiner Seite trug hervor, um die auf Humanoide angepasste Betäubungseinstellung durch eine intensivere Konfiguration zu ersetzen.
              Die anderen Vulkanier taten es ihm gleich.
              Dann begann der Erkundungsgang. Mit gezücktem Tricorder marschierten T'Arleya und Semok in östlicher Richtung am T'Kashi Gletscher entlang und scannten die Umgebung. Die Sensorstärke der Instrumente war enorm und sie arbeiteten auf multiphasisch-hochauflösender Basis, so dass sie jede Anomalie im Permafrostboden oder im Gletscher selbst rasch aufspüren sollten.
              "Es blieb stets ein Enigma, was unsere Ahnen auf dieser Welt getan haben.", sagte der Akademiker irgendwann.
              "Die archäologischen Ausgrabungen des Hochkommandos aus den vergangenen Jahrhunderten deuten auf eine Präsenz hin, die viele Jahrzehnte aufrecht erhalten worden ist. Der genaue Zweck dieser Präsenz konnte jedoch nie aufgedeckt werden. Es gibt logischere Ziele für reine Forschungsunternehmungen und Delta Vega ist eindeutig nicht für eine Kolonisierung geeignet. Womöglich decken wir das Rätsel nun auf, was unsere Ahnen wirklich auf dem Planeten gesucht haben.".
              Zuletzt geändert von Space Marine; 15.11.2012, 13:17.
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              • #8
                Planetenoberfläche, T'Kashi Gletscher - 12.06.2377, 20:08 Uhr

                T'Arleya studierte jedes noch so kleines Scannergebnis und blieb schließlich vor dem Gletschermassiv stehen.
                "Egal was hier verborgen ist, es wundert mich indess nicht, daß die Archäologen es niemals gefunden haben.
                Es mutet beinahe an, als wäre irgendetwas absichtlich sehr sehr sorgfältig verborgen worden, denn selbst mit unseren Tricordern erhalten wir nur sehr vage Daten."
                stellte sie fest.
                "Die Wahrscheinlichkeit, das hier durch Zufall aufzudecken geht nahezu gegen Null."
                sie pausierte kurz.
                "Doch diese Daten hier sagen mir überhaupt nichts. Die Koordinaten stimmen...aber ich kann nichts orten."
                Zuletzt geändert von T`Pau; 15.11.2012, 13:17.
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                • #9
                  [Planetenoberfläche, T'Kashi Gletscher - 12.06.2377, 20:09 Uhr]

                  "In der Tat reagieren die Messinstrumente eigenartig.", stellte Semok mit hochgezogener Augenbraue fest.
                  "Dass wir auf Anhieb nicht viel finden würden, war zu erwarten. Aber es ist auffällig, wie unauffällig die Anzeigen den T'Kashi Gletscher betreffend sind. Selbst mit unseren von der Akademie umgerüsteten Tricordern erfassen wir nichts als vage Sensorechos. Die Daten müssten weitaus präziser sein, selbst wenn wir es hier wirklich nur mit Schnee und Eis zu tun hätten.", überlegte der gealterte Wissenschaftler.
                  "Womöglich sind wir auf eine subtile Störfeldtechnik gestoßen, die noch immer aktiv ist. Es wäre nicht der erste Fall von Technologie aus der Periode vor Surak, die noch immer funktionstüchtig ist.".
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                  • #10
                    Planetenoberfläche, T'Kashi Gletscher - 12.06.2377, 20:09 Uhr

                    T'Arleya ging langsam weiter, doch immer und immer wieder schüttelte sie den Kopf.
                    Es war trotz aller Bemühungen kein klareres Bild vom Inneren des Gletschers zu bekommen.
                    Ihre Augen waren so kalt wie das Eis selbst, als sie die Kapuze vom Kopf zog und das Gletschermassiv kritisch musterte, als könne sie etwas entdecken, das den Tricordern entgangen war.
                    "Irgendetwas muss hier drunter stecken..."
                    murmelte sie und fuhr mit den Fingerspitzen die Eiswand entlang.
                    Doch plötzlich blieb sie wie vom Donner gerührt stehen, die Augen weit aufgerissen.
                    Ihre Lider flackerten leicht und sie wirkte völlig entrückt.
                    Ein leiser Ausruf des Erstaunens entwich ihr und schließlich taumelte sie rückwärts...
                    Am Firmament der Greifer gleitet, durch Feld und Wald sein Herrscher schreitet. Sein Herrscher? Nun so scheint es wohl.
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                    • #11
                      [Planetenoberfläche, T'Kashi Gletscher - 12.06.2377, 20:10 Uhr]

                      "Professorin?", fragte Semok, als T'Arleya unvermittelt ins Taumeln kam und einen offenkundig überraschten Seufzer von sich gab.
                      Als sie nicht auf ihn reagierte, trat Semok auf die Sternenflottenoffizierin zu und packte sie sanft und doch bestimmt an den Schultern.
                      "Professorin? Hören Sie mich?", fragte er, die Stimme nicht so neutral und souverän moduliert, wie man es von ihm gewohnt war.
                      "T'Arleya?!", kam es dann deutlich lauter über seine Lippen.
                      "Hören Sie mich? Was ist passiert?".
                      Da er mit seinem Tricorder beschäftigt gewesen war, war ihm entgangen, was den seltsamen Anfall ausgelöst hatte.
                      Benötigte sie medizinsiche Versorgung?
                      Durch die Berührung nahm er entfernte mentale Echos großer Konfusion war.
                      Handelte es sich um etwa um ein geistiges, nicht um ein körperliches Problem?
                      "Was ist mit Ihnen?", fragte der Hochmagister jetzt noch einmal eindringlich, wobei er seine Worte diesmal durch umsichtiges telepathisches Tasten unterstrich.
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                      • #12
                        Planetenoberfläche, T'Kashi Gletscher - 12.06.2377, 20:10 Uhr

                        Semoks eindringliche Worte gepaart mit seinem telephatischen Tasten drangen schließlich zu T'Arleya durch.
                        Noch ein wenig desorientiert sah sie Semok in die Augen und fand schließlich zurück in die Realität.
                        "Verzeihung, Hochmagister."
                        antwortete sie entschuldigend.
                        "Es war eine ähnliche Erfahrung wie bei der Geistesverschmelzung mit der Pyramide.
                        Ich habe gesehen, was sich dort drin befindet. Gänge...Räume, Einrichtungen. Sie sind so uralt wie eben jenes Katra, das uns die Koordinaten mitteilte.
                        Es ist ein präsurakischer Außenposten, würde ich vermuten. Ich habe gesehen, wo wir eintreten können."
                        teilte sie ihm so beherrscht als möglich mit. Doch natürlich hatte sie die erneute Verschmelzung etwas aus dem Takt gebracht.
                        Diese uralten Intellekte und Informationen loderten heiss und ungezügelt.
                        Zuletzt geändert von T`Pau; 15.11.2012, 20:49.
                        Am Firmament der Greifer gleitet, durch Feld und Wald sein Herrscher schreitet. Sein Herrscher? Nun so scheint es wohl.
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                        • #13
                          [Planetenoberfläche, T'Kashi Gletscher - 12.06.2377, 20:10 Uhr]

                          "Benötigen Sie medizinische Versorgung?", erkundigte Semok sich sofort.
                          "Wir kehren besser zum Basislager zurück. Sie haben eindeutig eine... Art... spirituelle Verbindung zu der psionischen Technik, die unsere Ahnen bevorzugt haben. Doch diese Art der emotionalen Verunreinigung kann sehr schnell sehr gefährlich werden.", stellte der Hochmagister fest.
                          "Kommen Sie.", forderte er sie dann auf.
                          Den Tricorder hatte er wieder an seinem Ausrüstungsgürtel befestigt.
                          Vorerst bestand kein Anlass mehr, die Umgebung zu scannen.
                          T'Arleya war womöglich auf mehr gestoßen, als konventionelle Technologie jemals hätte aufspüren können.
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                          • #14
                            Planetenoberfläche, T'Kashi Gletscher - 12.06.2377, 20:19 Uhr

                            Die Professorin sah noch einmal zurück...doch dann nickte sie und folgte dem Hochmagister eilends.
                            Es wurde langsam spät, sie mußten sowieso Schutz im Basislager suchen.
                            Und sie selbst hatte den Eindruck, daß sie immer stärker und stärker mit diesem Phänomen verbunden war, warum auch immer.
                            Es war logisch, sich kurz untersuchen zu lassen.
                            Sie brauchten nur wenige Minuten, um zu der Gruppe zurückzukehren.
                            "Wir sollten ruhen und dann den Eingang aufsuchen.",
                            schlug sie schließlich vor.
                            Zuletzt geändert von T`Pau; 16.11.2012, 12:50.
                            Am Firmament der Greifer gleitet, durch Feld und Wald sein Herrscher schreitet. Sein Herrscher? Nun so scheint es wohl.
                            Die Freiheit ists, die beide lieben, doch nur der Vogel kann sie fliegen. So reist in seinem Geiste mit: Der Falkner.

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                            • #15
                              [Planetenoberfläche, Basislager - 12.06.2377, 20:22 Uhr]

                              Magister T'Shir und Magister Skren hatten bereits mehrere Thermozelte aufgeschlagen und waren auch generell mit dem Aufbau des Basislagers gut vorangekommen.
                              Der Antigravitationsschlitten stand entladen zwischen den Zelten und fungierte nun als Generator, der dem Lager Energie für die Heizeinheiten und die größeren Maschinen lieferte.
                              Assistentin T'Zirik sowie Magister Jornak waren wie vereinbart bereits zurückgekehrt und hatten gerade damit begonnen, ihren Kollegen bei der Errichtung der Basis zur Hand zu gehen.
                              "Wir haben nichts Irreguläres gefunden, Hochmagister.", erstattete die zierliche Vulkanierin T'Zirik Semok Bericht.
                              Dieser nickte nur.
                              "Kommen Sie mit.", bat er die Sekretariatsassistentin ohne weitere Umschweife und ging dann voran in eines der Zelte, das mit den vulkanischen Schriftzeichen für eine Heilstätte versehen war.
                              T'Arleya folgte selbstverständlich ebenfalls nach. Um sie ging es hier immerhin.
                              Das Innere des Zelts war noch beinahe leer, nur sporadisch hatte man bereits zwei Pritschen und einige medizinische Gerätschaften aufgestellt.
                              "Nehmen Sie Platz, Professorin. Assistentin T'Zirik, nehmen Sie bitte einen vollständigen Ebene Drei Scan von Professorin T'Arleya vor. Konzentrieren Sie Ihre Untersuchung bitte auf den Paracortex.".
                              Nach nur einem Herzschlag des Zögerns nahm die junge Frau einen medizinischen Tricorder auf und blickte T'Arleya abwartend an, auf dass Sie Platz nehmen mochte.
                              "Was ist Ihnen zugestoßen?", fragte sie ruhig, doch etwas Aufregung umgab sie wie ein für einen Empathen klar erkennbares Miasma.
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