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[Deck 4] Quartier von Lieutenant Jharev Shinmahi und Lieutenant Kholai

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  • [Deck 4] Quartier von Lieutenant Jharev Shinmahi und Lieutenant Kholai

    Das Quartier der beiden leitenden Conn-Offiziere der U.S.S. Independence, Lieutenant Junior Grade Jharev "Shin" Shinmahi und Lieutenant Junior Grade Kholai.
    Auf den ersten Blick handelt es sich um eine Standardunterbringung für einen einzelnen humanoiden Offizier.
    Tatsächlich wurde das Quartier jedoch weitgehenden Modifikationen unterzogen.
    Die Verlegung Kholais, eines Medusers, setzt spezielle Sicherheitsmaßnahmen voraus. So umgibt permanent ein schwaches Eindämmungsfeld das Quartier, welches für Humanoide schädliche Emissionen der natürlichen, körperlosen Gestalt des Lieutenants filtert.
    Außerdem wurde der Zugang zu dem Quartier beschränkt. Die Tür kann selbst von den Bewohnern nur mit einem Sicherheitscode geöffnet werden.
    So ist gewährleistet, dass der medusische Navigator sich innerhalb der Räumlichkeiten zu jedem Zeitpunkt frei entfalten kann, ohne die übrige Besatzung des Schiffes zu gefährden.
    Die meisten Humanoiden würden beim bloßen Anblick der wahren Gestalt eines Medusers nämlich ihren Verstand verlieren.

    Für Shin, eine Aenar, sind trotz ihrer Blindheit keine besonderen Maßnahmen getroffen worden, da sie sich mittels anderer Wahrnehmungsmethoden in einer Sternenflottenumgebung gut zurechtfinden kann.
    Ihr Kollege Kholai stellt für sie, ob ihres fehlenden Augenlichts sowie ihrer telepathischen Fähigkeiten und besonderen Physiologie, keine Bedrohung dar.
    Coming soon...
    Your reality was declared a blasphemy against the Spheres of Heaven.
    For we are the Concordat of the First Dawn.
    And with our verdict, your destruction is begun.

  • #2
    22.02.2381 - 18:14 Uhr

    Shin hatte ihre Freundin gerade verabschiedet und kam entsprechend betrübt aus dem Transporterraum zurück.
    Sie war dennoch froh, in diesem Quartier nicht alleine zu sein.
    Sie warf sich seufzend auf ihr Bett.
    "Nun ist sie weg...."
    teilte sie dem Meduser fest, mit dem sie eine große Vertrautheit verband.
    Am Firmament der Greifer gleitet, durch Feld und Wald sein Herrscher schreitet. Sein Herrscher? Nun so scheint es wohl.
    Die Freiheit ists, die beide lieben, doch nur der Vogel kann sie fliegen. So reist in seinem Geiste mit: Der Falkner.

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    • #3
      [22.02.2381 - 18:15 Uhr]

      "Sie ist unsere Freundin.", antwortete der Medusers der Aenar.
      Denn auch, wenn er Shal nur für ein paar Tage kennengelernt hatte, verbanden ihn Jahre aus Shins Erinnerungen mit der beurlaubten Kollegin.
      "Ein Wiedersehen ist vorprogrammiert. Lass dich nicht von dem Zeitraum einschüchtern, der bis dahin vergehen mag. Es gibt so viele Dinge im Kosmos, die bedeutender sind, als die Zeit.".
      Kholai, dessen körperlose Energieform sich frei unter der Decke des abgeschirmten Quartiers bewegte und ein unfassliches Spektakel polychromatischer Brillanz verursachte, spendete tröstende Gefühle.
      "Zudem liegen aufregende Wochen vor uns.".
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      • #4
        22.02.2381 - 18:15 Uhr

        Shin ließ die tröstenden Wellen seiner Gefühle gerne über sich ergehen und verschränkte die Arme hinter dem Kopf.
        "Ich weiß, du betrachtest Zeit anders als ein Aenar. Du hast Jahrhunderte...wir nicht. Darum ist ein Abschied immer etwas Schweres.
        Aber du hast Recht. Wir sehen sie wieder und sie wird glücklich sein. Wer weiß, wenn sie die Differenzen mit ihrer Familie überwunden hat, meldet sie sich vielleicht auch für das Programm auf Medusa?"
        Zuletzt geändert von T`Pau; 24.12.2013, 00:32.
        Am Firmament der Greifer gleitet, durch Feld und Wald sein Herrscher schreitet. Sein Herrscher? Nun so scheint es wohl.
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        • #5
          [22.02.2381 - 18:16 Uhr]

          "Die Möglichkeit besteht.", antwortete der Meduser auf telepathischem Wege.
          Er hatte sich daran gewöhnt, dass Shin sich oftmals ihrer Stimme bediente, wenn sie beide kommunizierten, während sie getrennt waren.
          Kholai hielt das für eine kuriose Angewohnheit, die er zu schätzen gelernt hatte.
          Verbale Unterhaltungen waren etwas, das die Meduser bei ihrem evolutionären Sprung verloren hatten. Diese Form der Kommunikation war nicht sehr effizient, doch Sprachen bargen eine ganze Reihe bemerkenswerter Besonderheiten. Sie formten die Denkweise dessen, der sie benutzte. Die Humanoiden nannten das sprachliche Relativität.
          Eine Eigenschaft, die zu untersuchen der medusische Navigator sehr genoss.
          Denn die Ausprägung von Gedanken war das, was in seiner Zivilisation den höchsten Stellenwert einnahm.
          "Aber auch ich kann die Zukunft nicht vorhersehen. Nicht auf diese Weise zumindest.".
          Ein medusischer Scherz, der vielen, die mit ihren kulturellen Eigenheiten nicht vertraut waren, wohl entgehen musste.
          "Vielleicht solltest du dich ausruhen. Morgen früh werden wir in die Neutrale Zone aufbrechen, und dann muss dein Körper ausgeruht sein.".
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          • #6
            06.03.2381, 08:43 Uhr


            Shin war von der Ärztin für den heutigen Tag vom Dienst befreit worden.
            Sie gab den Sicherheitscode in die Konsole der Tür ein, die sich darauf zischend öffnete.
            Dann warf sie sich auf ihr Bett und sah zur Decke.
            Kholai würde spüren, daß sie sich zurück gezogen hatte. Wenn er es wünschte, konnte er sich nun frei im Raum bewegen.
            Die Entscheidung überließ sie ihm.
            Am Firmament der Greifer gleitet, durch Feld und Wald sein Herrscher schreitet. Sein Herrscher? Nun so scheint es wohl.
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            • #7
              [06.03.2381, 09:27 Uhr]

              Etwas Zeit verging.
              Lieutenant Kholai verließ schließlich den Körper der Aenar, trat jedoch telepathisch wieder enger mit ihr in Kontakt.
              Seine eigentlich so wunderschönen Gedanken fühlten sich müde und ausgebrannt an.
              "Hast du es gespürt? Das fremde Wesen? Es war so kalt. So eisig kalt. Wie eine Leere. Wie ein schwarzes Loch. Gedanken, aber kahl und ohne Ästhetik. Künstlich.".
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              • #8
                06.03.2381, 09:27 Uhr

                Shin setzte sich auf. Ihre Antennen hingen traurig nach unten.
                Wie immer sprach sie mit ihm, wenn er ausserhalb ihres Körpers war.
                "Ich weiß. Doch es ist tot. Die anderen sind weg. Sie haben einige Crewmitglieder entführt...."
                erklärte sie ihm.
                "Geht es dir besser?"
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                • #9
                  [06.03.2381, 09:28 Uhr]

                  "Mir geht es gut. Ich bin nur erschöpft. Dieses Wesen zu bezwingen hat mich alle Kraft gekostet.".
                  Seine aus wirbelnden Bahnen polychromatischer Energien bestehende Essenz füllte das gesamte Quartier aus.
                  Shins blinden Augen fügte er keine Schmerzen zu, anders, als anderen Humanoiden.

                  Sie nahm ihn als das wahr, was er tatsächlich war.

                  "Ich wollte es nicht töten. Doch es hat sich gewehrt. Es ist sehr stark gewesen. Und es war nur Vorbote einer weitaus größeren Macht. Das konnte ich spüren. Nichts böses. Doch fremd. Mit unseren Ansichten womöglich nicht kompatibel. In all den Äonen stießen wir Meduser auf wenig Vergleichbares.".
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                  • #10
                    [06.03.2381, 16:26 Uhr]

                    Ein Anruf von der Brücke erreichte das Quartier:

                    "Iljuschin an Lieutenant Shinmahi."
                    Understanding the scope of the problem is the first step on the path to true panic.

                    - Florance Ambrose

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                    • #11
                      06.03.2381, 16:27 Uhr


                      Die Aenerin hatte vor sch hingedöst.
                      Sie wollte die Ruhe Kohlais auf keinen Fall stören.
                      Doch jetzt richtete sie sich auf.
                      "Shinmahi hier, Sir."
                      antwortete sie ihm.
                      Am Firmament der Greifer gleitet, durch Feld und Wald sein Herrscher schreitet. Sein Herrscher? Nun so scheint es wohl.
                      Die Freiheit ists, die beide lieben, doch nur der Vogel kann sie fliegen. So reist in seinem Geiste mit: Der Falkner.

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                      • #12
                        [06.03.2381, 16:27 Uhr]

                        Antwort von der Brücke:
                        "Lieutenant, wir besuchen den Planeten Vel. Der Captain würde Sie und Lieutenant Kholai gerne dabei haben. Vorausgesetzt Sie beide fühlen sich fitt genug."
                        Understanding the scope of the problem is the first step on the path to true panic.

                        - Florance Ambrose

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                        • #13
                          [06.03.2381, 16:27 Uhr]

                          "Mir geht es gut.", flüsterten die Gedanken des Medusers im Kopf der Aenar.
                          Seine Präsenz war noch immer frei und losgelöst von allen physischen Banden im Quartier unterwegs.
                          "Was ist mit dir? Meinetwegen können wir gehen. Ich fühle viele faszinierende Auren auf der Welt unter uns. Manche strahlen so hell wie ein junger Stern. Vel. Ich glaube, Vel erwartet uns.".
                          Die exotischen Strahlenmuster, die Kholais natürliche Gestalt ausmachten, knisterten vor psionischer Intensität.
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                          • #14
                            06.03.2381, 16:28 Uhr


                            Shin lächelte. Kohlai war wieder unternehmungslustig, also ging es ihm gut.
                            "Natürlich kommen wir."
                            antwortete sie also erleichtert.
                            "Geben Sie uns bitte ein paar Minuten, wir finden uns dann im Transporterraum ein."
                            "Ich bin gespannt darauf, diese Welt zu erleben." teilte sie dann Kholai mit und sprang vom Bett.
                            Am Firmament der Greifer gleitet, durch Feld und Wald sein Herrscher schreitet. Sein Herrscher? Nun so scheint es wohl.
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                            • #15
                              [06.03.2381, 16:28 Uhr]

                              Kholais natürliche Form verdichtete sich nun um die Aenar herum.
                              Diese öffnete ihm Geist und Körper, so dass er sich einmal mehr mit ihr vereinigen konnte.
                              Sie waren wieder zwei Seelen, die nun eine Einheit bildeten, unabhängig und doch verschmolzen.
                              So fühlten sich beide Individuen mittlerweile am wohlsten - und erschufen durch die Verbindung sogar eine ganz neue Persönlichkeit.
                              Zuletzt geändert von Space Marine; 16.07.2017, 15:02.
                              Coming soon...
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