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[Independence] Warpgondeln

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  • [Independence] Warpgondeln



    Die beiden Warpgondeln der Independence, welche das Warpfeld erzeugen, um mit Warp-Geschwindigkeit zu fliegen.
    Die Warpgondeln beinhalten die Bussardkollektoren, Warpspulen, den Plasmainjektor, Materieprozessoren, Magnetische Feldgeneratoren sowie diverse andere, für den Aufbau und den Erhalt des Warpfelds notwendige Systeme.

    Jede Warpgondel besitzt einen Kontrollraum, der allerdings nicht dauerhaft besetzt ist. Durch den Kontrollraum werden alle genannten Systeme regelmäßig gewartet bzw. können in Notfällen von dort aus gesteuert werden.

    Für die Warpgondeln gilt eine erhöhte Sicherheitsstufe beziehungsweise eine erhöhte Gefahrenstufe aufgrund von Subraumstrahlung.
    Chaos Universe

  • #2
    [23.02.2381 - 12:15 Uhr]

    Nach nur einer guten Minute erreichte Fähnrich Barzkel den Kontrollraum der Backbord-Warpgondel.
    Die großen Reptilienaugen des Saurianers ermöglichten es ihm, sich binnen Sekundenbruchteilen einen Überblick zu verschaffen.
    Er entdeckte rasch Huang, die bereits an einer der Arbeitsstationen stand und die Finger mit anscheinend übermenschlichem Geschick über das Bedienfeld tanzen ließ.
    Mittlerweile war der Exocomp unter dem Arm des Saurianers auch vollständig hochgefahren und betriebsbereit, was er mit einer Reihe Pieptöne unterschiedlicher Höhe signalisierte.
    "Folgen wir Lieutenant Slons Vorschlag, Ma'am?", erkundigte sich der junge Techniker außer Atem, während er die vielseitige Arbeitsdrohne auf dem Boden absetzte.
    Zuletzt geändert von Space Marine; 31.12.2013, 16:59.
    Coming soon...
    Your reality was declared a blasphemy against the Spheres of Heaven.
    For we are the Concordat of the First Dawn.
    And with our verdict, your destruction is begun.

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    • #3
      [23.02.2381 - 12:16 Uhr]

      "Ja, ich arbeite im Moment daran. Es ist keine Sensorstörung und ich denke Lem hat recht. Stimmen diese Daten, dann durchdringt die Negative-Energie unsere Schilde. Bereithalten die Kraft- und Eindämmungsfelder nach Daten der Hauptschilde zu remodulieren. Das sollte diese Störung beheben. Schicken sie dieses Teil tiefer in die Warpgondel. Es soll eine Systemdiagnose durchführen. Los jetzt!, Wir müssen uns beeilen!"
      Zuletzt geändert von Skulblaka; 31.12.2013, 20:31.
      Chaos Universe

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      • #4
        [23.02.2381 - 12:16 Uhr]

        Barzkel gab dem Exocomp einen entsprechenden Sprachbefehl.
        Die kleine Maschine reagierte sofort und aktivierte ihre Antigravitationsgeneratoren.
        Mit einem leisen, summenden Geräusch schwebte sie davon, in Richtung der Warpspulen.
        Dank des Mikro-Replikators, der axionischen Prozessoreinheit und der eingebauten Sensoren war der Exocomp dazu fähig, schnell und anpassungsfähig zu agieren und zu reagieren.
        Das ideale Werkzeug.
        "Kann ich Ihnen sonst noch helfen, Ma'am?", erkundigte der saurianische Fähnrich sich bei seiner Vorgesetzten, kaum war die Arbeitsdrohne außer Sichtweite verschwunden.
        Coming soon...
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        • #5
          [23.02.2381 - 12:16 Uhr]

          "Ich habe die Remodulierung gestartet, sie könnten...", plötzlich hielt Huang inne und starte wie gebannt auf ihre Konsole. Wenige Sekunden später blinkten einige Warnlichter auf und mehrere Warnmeldungen wurden ausgegeben.
          "Barzkel...", murmelte sie beinahe geschockt. Ihre Finger eilten über das Eingabefeld der Konsole, doch von Sekunde zu Sekunde wurde ihr die Gefahr bewusst. Die Remodulierung war gescheitert, schlimmer noch, die Eindämmungsfelder drohten zu Versagen
          "Barzkel, raus hier!", schrie sie, eilte zu dem Saurianer und stieß ihn in die Turbolift. Es blieb für sie keine Zeit mehr aus der Warpgondel zu fliehen. Kaum schloss sich der Turbolift, eilte sie zu einer Konsole und initiierte manuell die Sekundären Notkraftfelder.
          Sie hatte keine Wahl, es gab keinen Weg vorbei.
          Ein schriller Alarm heulte auf, dann versagten schlagartig die Eindämmungsfelder...

          Die Strahlung durchbrach die Felder, Huang stützte sich an der Konsole ab und drohte zu Boden zu stürzen. Erneut begann die Chinesin die Remodulierung zu starten, doch Huang spürte wie ihr Kreislauf langsam nachgab, wie Blut aus ihrer Nase tropfte und ihre Muskeln langsam schwach wurden.
          Ihr Körper musste nur durchhalten, bis das Schiff den Spalt passiert hatte.
          Die Notkraftfelder verhinderten eine katastrophale Energie und Negative-Energie Reaktion – wenigstens für den Moment.
          Doch die Eindämmungsfelder mussten wieder online gehen, sie mussten funktionieren – um jeden Preis
          "Lem, können....können sie mich hören?", versuchte sie die Brücke über das Komm-System zu erreichen, doch immer wieder versagte ihre Stimme
          "Eindämmungsfelder versagen, versuche.....Remodulierung...., es ist.... kritisch"
          Sie durfte jetzt nicht versagen, sie durfte ihre Indy nicht im Stich lassen...
          Chaos Universe

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          • #6
            Eintreffende Nachricht aus der Backbord-Warpgondel an die gesamte Brücke
            - Prioritätsstufe unbekannt, Nachricht stark gestört-


            [23.02.2381 - 12:16 Uhr]

            "Hua...g! ...A...S ...A! I...R A...L...! S...HN...L!"
            "noH QapmeH wo' Qaw'lu'chugh yay chavbe'lu' 'ej wo' choqmeH may' DoHlu'chugh lujbe'lu'!"

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            • #7
              [23.02.2381 - 12:17 Uhr]

              Sie verstand keinen Buchstaben, kein Wort. Die Welt um sie herum begann sich zu drehen und alles vor ihr schien unscharf zu werden. Sie stürzte sich mit einer Hand an der Konsole ab, während sie mit der anderen Hand zitternd weiter die Remodulierung vornahm.
              „Ic....kann ...es....schaffen“, stöhnte sie leise. Sie begann zu Husten und ein Schwall Blut landete auf der Konsole. Sie konnte sich kaum noch konzentrieren, immer mehr war dort eine Dunkelheit, der sich hinzugeben so wundervoll erschien
              „Nur.....nur ein paar Minuten....remod...“, sie konnte das Wort nicht mehr aussprechen hielt für einen Moment inne und versuchte Luft zu bekommen. Jeder Atemzug, egal wie stark er war, erschien sinnlos. Sie wusste das sie dort nicht mehr herauskommen würde
              „Noch....eine.....Minute....“
              Tatsächlich schien es so, als würde ihre Versuche Erfolg haben. Die Remodulierung war fortgeschritten und vielleicht würde sie es schaffen...
              Sie musste es schaffen, zum wohl des Schiffes.
              Chaos Universe

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              • #8
                [23.02.2381 - 12:17 Uhr]

                Huang erhielt Hilfe von unerwarteter Seite.
                Der Exocomp, den Barzkel zuvor zu den Warpspulen geschickt hatte, kehrte piepend und summend zum Kontrollraum zurück.
                Ohne neue Instruktionen zu erhalten glitt er zur zweiten Kontrollkonsole und begann damit, Huang bei den ständigen Remodulationen zu helfen.
                Zuletzt geändert von T`Pau; 08.01.2014, 12:37.
                Coming soon...
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                • #9
                  23.02.2381 - 12:59 Uhr

                  T'Arleya setzte noch in den Jefferiesröhren ihren Schutzhelm auf.
                  "Warten Sie einen Moment."
                  forderte sie Lem auf, der sie begleitete und machte sich auf den Weg in den Kontrollraum.
                  Schnell war klar, daß im Schutzanzug keine Gefahr mehr bestand und sie rief Lem zu sich.
                  "Es besteht keine Gefahr mehr. Wir können den Exocomp gemeinsam bergen."
                  Am Firmament der Greifer gleitet, durch Feld und Wald sein Herrscher schreitet. Sein Herrscher? Nun so scheint es wohl.
                  Die Freiheit ists, die beide lieben, doch nur der Vogel kann sie fliegen. So reist in seinem Geiste mit: Der Falkner.

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                  • #10
                    [23.02.2381 - 12:59 Uhr]

                    Als Lem das "OK" von T'Arleya hörte, kletterte er auch aus der Jefferiesröhre.

                    Der Schutzanzug hatte eine integrierte Lampe am Handgelenk, damit leuchtete er duch den Kontrollraum. Als erstes fiel Lem auf, das scheinbar Hydraulikflüssigkeit auf einer der Konsolen ausgelaufen ist. Dann schluckte Lem schwer, das war keine Hydraulikflüssigkeit, das war halb getrocknetes Blut, Huangs Blut. Die Strahlung muss sie im wahrsten Sinne des Wortes innerlich aufgelöst haben.
                    Lem schob diesen Gedanken beiseite, sie waren wegen dem Exocomp hier. Er leuchtete weiter und sah auf dem Boden vor einer anderen Konsole den Exocomp stehen "Ich glaub, ich hab ihn gefunden, Commander. Dort drüben."
                    "noH QapmeH wo' Qaw'lu'chugh yay chavbe'lu' 'ej wo' choqmeH may' DoHlu'chugh lujbe'lu'!"

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                    • #11
                      23.02.2381 - 13:00 Uhr

                      T'Arley ging neben der Arbeitsdrohne in die Hocke.
                      Auch ihr fehlte die Energie, um von sich aus zu ihrer Ausgangsposition zurück zu begeben.
                      Doch war diese Arbeitseinheit immer noch aktiv.
                      "Unsere Annahme war korrekt."
                      stellte T'Arleya fest, die neben dem Exocomp in die Hocke gegangen war und ihn überprüfte.
                      "Er modifiziert seine Einstellungen automatisch und hat sehr viel größeren Zugriff auf die Boridium-Energiezellen als die Einheiten im Maschinenraum. Er scheint sich in Kürze völlig angepasst zu haben."
                      Sie erhob sich wieder.
                      "Wir haben hier wohl die Lösung unseres Problems. Tragen wir ihn in den Maschinenraum."
                      Am Firmament der Greifer gleitet, durch Feld und Wald sein Herrscher schreitet. Sein Herrscher? Nun so scheint es wohl.
                      Die Freiheit ists, die beide lieben, doch nur der Vogel kann sie fliegen. So reist in seinem Geiste mit: Der Falkner.

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                      • #12
                        [23.02.2381 - 13:00 Uhr]

                        Weitere Statusleuchten erwachten zu blinkendem Leben, kaum hatte T'Arleya ihren Satz beendet.
                        Der Exocomp begann zu piepsen und zu rattern, und startete sein eigenes Diagnoseprogramm.
                        Die Anpassung war offenbar gerade noch eine Stufe weiter vorangekommen.
                        Die Selbstdiagnose ging dem Systemstart voran und wies darauf hin, dass die Arbeitsdrohne nun bereits eine ganz erhebliche Abschirmung gegenüber den seltsamen Bedingungen in dieser Raumregion kreiert hatte.
                        Coming soon...
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                        • #13
                          23.02.2381 - 13:00 Uhr

                          "Eine wirklich faszinierende Technologie."
                          Kommentierte T'Arleya anbetrachts dieses Pfeiffkonzerts.
                          Am Firmament der Greifer gleitet, durch Feld und Wald sein Herrscher schreitet. Sein Herrscher? Nun so scheint es wohl.
                          Die Freiheit ists, die beide lieben, doch nur der Vogel kann sie fliegen. So reist in seinem Geiste mit: Der Falkner.

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                          • #14
                            [23.02.2381 - 13:00 Uhr]

                            "Das ist mehr als nur faszinierend, unser kleiner Freund ist fast vollständig wieder hoch gefahren und das ohne Hilfe und weniger als einer Stunde. Bringen wir ihn schnell in den Maschinenraum, vielleicht kann er den anderen Exocomps helfen sich schneller anzupassen."

                            Lem hob das intelligente Allzweckwerkzeug vom Boden auf und klemte ihn sich unter den Arm. Bevor er zur Jefferiesröhre ging, blickte er nochmal kurz zur blutverschmierten Konsole und schüttelte traurig den Kopf.
                            "noH QapmeH wo' Qaw'lu'chugh yay chavbe'lu' 'ej wo' choqmeH may' DoHlu'chugh lujbe'lu'!"

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                            • #15
                              23.02.2381 - 13:01 Uhr

                              Commander T'Arleya folgte seinem Blick, doch sie ließ sich keine Reaktion anmerken.
                              Allerdings mußten die Spuren dringend beseitigt werden, doch lagen die Prioritäten noch woanders.
                              Gemeinsam brachten sie also die Arbeitsdrohne in den Maschinenraum.
                              Am Firmament der Greifer gleitet, durch Feld und Wald sein Herrscher schreitet. Sein Herrscher? Nun so scheint es wohl.
                              Die Freiheit ists, die beide lieben, doch nur der Vogel kann sie fliegen. So reist in seinem Geiste mit: Der Falkner.

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