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[Paragon Sterngruppe] Requiem Station

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  • [Paragon Sterngruppe] Requiem Station


    Requiem Station


    Die primäre Basisstruktur von Requiem Station ist etwa 20 Kilometer hoch

    Requiem Station ist ein von der Liantrosh Proklamation in Zusammenarbeit mit den Sivaren und den Skree errichteter, weltraumgebundener Stützpunkt an der Peripherie der Jenseits-Hochsicherheitszone.
    Die Station erfüllt eine ganze Reihe logistischer und militärischer Aufgaben für das fortlaufende Projekt zur Etablierung eines Portals in andere Realitäten.
    Von hier aus können problemlos hunderte, im Ernstfall sogar tausende Schiffe koordiniert und versorgt werden.


    Das an die Basis angeschlossene Harmonieportal basiert auf sivarischer Technologie, wurde jedoch von den Liantrosh verstärkt

    Neben der zentralen Station, die am Zusammenlauf zweier Amethystadern errichtet wurde und von der hohen Konzentration von Hyperpartikeln in der Region profitiert, zählen dutzende Unterstützungseinrichtungen zum Requiem-Komplex: Trockendocks, automatische Werft- und Reparaturanlagen, Depots, Beobachtungsstationen, Subraumrelais und sogar ein sivarisches Harmonieportal, welches die Reisezeit in die und aus den Kernsystemen des Pakts erheblich verringert.


    Der Basiskomplex wurde vom Vel-Pakt am strategisch günstigen Zusammenlauf zweier Amethystadern errichtet

    Wie das komplette Jenseits-Projekt untersteht auch Requiem Station einzig und allein der übergeordneten Pakt-Autorität, auch wenn die einzelnen Einrichtungen von Angehörigen der Mitglieder-Militärs bemannt werden. Es finden sich hauptsächlich Sivaren und Liantrosh an Bord der primären Basisstruktur, während in den Werften in erster Linie Skree und Issacaun, in den Depots und kommerziellen Bereichen Rillianer anzutreffen sind.
    Zuletzt geändert von T`Pau; 21.12.2014, 16:03.
    Coming soon...
    Your reality was declared a blasphemy against the Spheres of Heaven.
    For we are the Concordat of the First Dawn.
    And with our verdict, your destruction is begun.

  • #2
    25.02.2381, 09:09 Uhr

    Augenblicke später rematerialisierte sich die Gruppe von der Trelam'Shirek kommend auf der Station.
    Die Klangingenieurin und Huang waren ebenfalls zeitgleich erschienen und T'Arleya nickte ihnen kurz zu.
    Am Firmament der Greifer gleitet, durch Feld und Wald sein Herrscher schreitet. Sein Herrscher? Nun so scheint es wohl.
    Die Freiheit ists, die beide lieben, doch nur der Vogel kann sie fliegen. So reist in seinem Geiste mit: Der Falkner.

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    • #3
      [Technische Labors - 25.02.2381, 09:10 Uhr]

      Die gemischte Gruppe - Sivaren, Klingonen, Sternenflotte und Colonel Trivus vom Romulanischen Sternenimperium - erschien in einer Sektion der Station, die mit allerlei technischer Ausrüstung angefüllt war.
      Die hier arbeitenden Wesen waren in erster Linie Liantrosh und jene insektenartigen Kreaturen, die die Gruppe bereits auf Sivaris angetroffen hatte, und die Skree genannt wurden.
      Auch einige der arachnoiden Issacaun hielten sich in direkter Sichtweite auf, saßen zwischen hunderten Holobedienelementen, die sie mit ihren Manipulatoren im Akkord bearbeiteten.
      "Dies sind die technischen Labors von Requiem Station.", beschrieb Iastar Tallenwen'Kalanae.
      Der Erzharmoniker wechselte dann noch ein paar Pfeiftöne mit einem der wenigen anwesenden Sivaren, die in diesem Bereich arbeiteten.
      Dem Universalübersetzer entging der Inhalt dieser spezifischen Aussagen, aber Iastar richtete sich rasch wieder direkt an die Besucher aus der Milchstraße.
      "Der Bereich, der für Kommunikation im Zuge des Jenseits-Projekts zuständig ist.".
      Zuletzt geändert von Space Marine; 08.12.2015, 15:23.
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      • #4
        Technische Labors - 25.02.2381, 09:11 Uhr

        "Aussergewöhnlich."
        stellte T'Arleya fest.
        "Zumindest was unsere Blickweise betrifft."
        Fremd war schließlich nur, was man nicht kannte. Das konnte sich jetzt schließlich ändern.
        Am Firmament der Greifer gleitet, durch Feld und Wald sein Herrscher schreitet. Sein Herrscher? Nun so scheint es wohl.
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        • #5
          [Technische Labors - 25.02.2381, 09:12 Uhr]

          Der von Iastar'Kalanae zuvor angesprochene Sivare - ein weibliches Exemplar mit hellblau-silbernem Gefieder - kehrte zusammen mit einem Issacaun zu der Gruppe zurück.
          Das Spinnenwesen, das von den Klingonen mit sichtlich beeindruckten Blicken bedacht wurde, senkte das das vieläugige Haupt vor den Besuchern.
          "Sie können mich Theraphos nennen - mein eigentlicher Name dürfte mit Ihren Vokalisationsorganen nicht oder nur unzureichend produzierbar sein. Ich bin Leiter dieses Forschungsbereichs und zuständig für die Herstellung einer stabilen Kommunikationslinie zwischen unseren Wirklichkeiten. Ich bin froh darüber, dass Ihnen gestattet worden ist, uns zu unterstützen.", sprach der gewaltige Issacaun in zirpenden und zischenden Lauten, die den meisten Humanoiden kalte Schauer den Nacken hinabgejagt hätte.
          Die Universalübersetzer verrichteten ihre Arbeit jedoch makellos, auch wenn Theraphos' Worte etwas synthetisch und steril klangen.
          Zuletzt geändert von Space Marine; 08.12.2015, 20:24.
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          • #6
            Technische Labors - 25.02.2381, 09:13 Uhr

            "Es ist nur logisch, bei diesem Projekt zusammen zu arbeiten."
            entgegnete T'Arleya ruhig.
            "Natürlich ist der Erfolg dieses Projektes für uns von aller größter Wichtigkeit. Nachdem wir unsere Heimatwelten kontaktiert haben, können wir uns dann in aller Ruhe anderen Schwierigkeiten widmen."
            Nichts an ihrem Verhalten deutete darauf hin, daß dieses erstaunliche Wesen selbst für sie sehr fremdartig anmuten mußte.
            Am Firmament der Greifer gleitet, durch Feld und Wald sein Herrscher schreitet. Sein Herrscher? Nun so scheint es wohl.
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            • #7
              [Technische Labors - 25.02.2381, 09:14 Uhr]

              Colonel Trivus vom romulanischen Tal Shiar sparte sich diesmal die Floskeln, ebenso wie die Mitglieder der klingonischen Delegation, die bereits dabei waren, die fremden Gerätschaften und Maschinerien so unauffällig wie möglich in Augenschein zu nehmen.
              Hochmagister Semok, der an der Seite seiner Enkeltochter stand, analysierte dabei eher den Issacaun-Wissenschaftler Theraphos selbst, als irgendetwas anderes im Raum.

              "Im Rahmen des Jenseits-Projekts unseres Paks wurden bereits substantielle Fortschritte auf dem Gebiet der Kommunikation durch den Spalt erzielt, wie meine Kollegen auf Sivaris und Ihre eigenen Experten Ihnen sicherlich bereits mitgeteilt haben. Die einzigen fehlenden Komponenten, die wir noch benötigten, um ein kohärentes Signal durch die Anomalie zu schicken, wurden durch Scans der Quantensignaturen Ihrer Schiffe und von Ihnen selbst bereits gesammelt. Meine Teams gehen gerade die Daten durch, die Ihre Wissenschaftler und Techniker mit den Liantrosh und den Sivaren vorbereitend erstellt haben. Mit etwas Glück handelt es sich nur noch um einige Ihrer...".

              Der Issacaun zögerte kurz, ehe er zischend fortfuhr.
              "Stunden, ehe wir beginnen können. Ich hoffe, Sie verzeihen, dass mein Studium Ihrer Schiffsdatenbänke noch nicht zu vollständigem Verständnis einiger Details Ihrer Zivilisation geführt hat. Auch meinen Kontaktnamen wählte ich anhand von Informationen aus den Computern der Independence. Lassen Sie sich also von der ein oder anderen Ungereimtheit meinerseits nicht irritieren.".
              Die acht Augen des Issacaun glühten rubinrot auf, als er diese letzten Wort aussprach, während seine Mundwerkzeuge leise aneinander schabten - paradoxerweise eine beruhigend gemeinte Geste, mit der junge Spinnlinge besänftigt werden sollten.
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              • #8
                [Technische Labors - 25.02.2381, 09:14 Uhr]

                Eine riesige Spinne.

                Es gab nun viele Wesen, die durch die Tatsache, dass eine riesige, sprechende Spinne vor Ihnen stand in Panik ausgebrochen wären. Und der Reflex mit einem Schuh auf das Untier einzuschlagen, hätte in diesem Fall vermutlich niemanden geholfen.

                Zum Glück besaß Huang keinerlei Ängste vor Spinnen – ganz im Gegenteil. Während Ihrer Kindheit war Ihr einziges Haustier eine Vogelspinne mit dem Namen „Tricorder“ gewesen. Ein Exemplar der Aggressiven Haplopelma Huwenum Spezies, das sie in einem einfachen Glaskasten gehalten hatte. Im Entferntesten erinnerte diese Vogelspinne Sie an den gewaltigen Issacaun. 8 Beine, zwei Cheliceren, zwei Pedipalpen, eine Aufteilung des Körpers in Abdom sowie Prosoma und es…stridulierte. Kritisch und interessiert beäugte sie das Wesen, immer noch unsicher, ob Ihre Augen ihr nicht einen Streich spielten

                Nein, da stand wirklich eine gewaltige Spinne vor Ihr.

                „Nun ja…, wenn Sie Hilfe bei dem Zugriff auf die Datenbanken benötigen…dann lassen Sie es mich wissen. Solange Sie mein Schiff nicht einspinnen...Herr…Frau…Theraphos...a…“, sie beendete den Satz mit einem Lächeln und sah dann etwas unsicher zu der gefiederten Ingenieurin. Sie konnte nicht gut mit anderen Wesen umgehen. Riesige Spinnen gehörten dazu.
                Zuletzt geändert von Skulblaka; 08.12.2015, 22:40.
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                • #9
                  Technische Labors - 25.02.2381, 09:15 Uhr

                  Diplomatie sah anders aus. Wer konnte schon wissen, welche Art von Kommentar von diesen Wesen als Beleidigung betrachtet wurde und welche nicht? So fing sich Huang von T'Arleya einen entsprechenden Blick ein.
                  Gleichzeitig nahm sich die Vulkanierin vor, die Datenbank nach der Herkunft dieses selbstgewählten Namens zu durchforschen, schließlich war sie Wissenschaftlerin und keine Xenobiologing. Die irdische Spinnentiersystematik war ihr nicht vertraut.
                  Sie wandt sich an den Issacaun.
                  "Das sind gute Neuigkeiten, Teraphos." stellte sie fest.
                  "Wahrscheinlich wird es auch für Sie eine interessante Erfahrung, Kontakt mit diesem Universum aufnehmen zu können."
                  Am Firmament der Greifer gleitet, durch Feld und Wald sein Herrscher schreitet. Sein Herrscher? Nun so scheint es wohl.
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                  • #10
                    [Technische Labors - 25.02.2381, 09:16 Uhr]

                    "Captain. Auf ein Wort.", bat Hochmagister Semok T'Arleya.
                    Die Vulkanier wandten sich kurz ab, und der zivile Wissenschaftler sagte leisen Tones:
                    "Commander Huang hat sich augenscheinlich nicht mit den PADDs auseinandergesetzt, die ich zum Umgang mit den dominanten Pakt-Spezies erstellt und unter den Mitgliedern dieses Teams habe austeilen lassen. Es ist logisch, dass ich ab sofort an ihrer Seite bleibe, um einen Zwischenfall zu vermeiden. Die technische Expertise des Commanders ist unverzichtbar, ihre interkulturelle Unbedachtheit jedoch ein greifbares Risiko - so ungerne ich derart offen mit Ihnen bin. Die soziologischen und kommunikationstheoretischen Kurse an der Sternenflottenakademie haben bei Comamnder Huang sichtlich keinen tiefen Eindruck hinterlassen.".
                    Er bediente sich wieder der Höflichkeitsform in der Anrede seiner Enkelin, befand sie sich hier doch im Dienst und er sprach auch in dieser Funktion mit ihr.
                    "Lieutenant Kotos Assistentin zh'Thal könnte Commander Huang ebenfalls beratend beistehen, sollte meine Aufmerksamkeit anderweitig okkupiert sein.".
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                    • #11
                      Technische Labors - 25.02.2381, 09:16 Uhr

                      "Sie haben augenscheinlich recht, Hochmagister."
                      T'Arleya nickte ihm zu und bedeutete der jungen Andorrianerin, zu ihnen zu kommen.
                      "Ich teile Sie dem Hochmagister und Commander Huang zu, Lieutanant."
                      erklärte sie der jungen Frau.
                      "Sie sind kein Councelor, doch als Kommunikationsoffizierin können sie dem Commander...beratend...zur Seite stehen. Der Hochmagister wird Ihre Bemühungen unterstützen."
                      Die Antennen der Andorrianerin waren in einer erstaunten Geste hoch aufgerichtet, doch sie nickte sofort.
                      "Aye Sir"
                      "Gut, damit wäre das Problem hoffentlich gelöst. Lassen wir unsere Gastgeber nicht warten."
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                      • #12
                        [Technische Labors - 25.02.2381, 09:17 Uhr]

                        Klangingenieurin Ithilwi Naesulhis'Liandorn hatte die Zeit der kurzen Besprechung zwischen den beiden spitzohrigen Exowesen, der sich wenig später auch das blauhäutige Exowesen mit den Antennen angeschlossen hatte, genutzt, um dem zierlichen Menschenweibchen zu antworten:
                        "Theraphos ist ein Experte für transluminale Computersysteme, unorthodoxe Subraumkommunikation und psionische Schnittstellen. Wir werden alle gut zusammenarbeiten. Es gibt ja eigentlich nur noch ein paar letzte Justierungen vorzunehmen, bei denen Ihr Wissen über Ihre Heimatdomäne uns unschätzbare Dienste leisten sollte.".
                        Die kleine, grün gefiederte Sivarin blinzelte mit ihren ausdrucksstarken, tiefschwarzen Augen zunächst die Chefingenieurin der Independence an, dann den Issacaun-Projektleiter.

                        "Verlieren wir keine Zeit mehr.", übertönte eine raue Klingonenstimme alle Unterhaltungen, kaum hatte der diensthabende Captain T'Arleya sich wieder dem Issacaun zugewandt.
                        "Das Reich wartet auf Kunde von uns.".
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                        • #13
                          [Technische Labors - 25.02.2381, 09:17 Uhr]

                          "Zwei Kindermädchen für Commander Huang, Sir? Meinen Sie das reicht?"
                          Fragte Andrej, der neben T'Arleya getreten war, flüsternd.
                          Der diensttuende Erste Offizier hatte bisher wenig gesagt. Er war zusehr mit der Betrachtung der fremdartigen Technologie und der Beobachtung deren, die sie bedienten, beschäftigt.
                          Die so beiläufigen Demonstrationen überlegener Technologie ärgerten ihn nicht. Sollte das deren Zweck sein, so perrlte der Versuch an ihm ab wie Wasser an einer Lotosblühte.
                          Aber sie erfüllten ihn mit einer gewissen Besorgnis.
                          Es war die ehwige militärische Paranoia der Falken, die ihn abrupt das Thema wechseln liess:
                          "Bitte vergessen Sie nicht Captain, die erste Vorta, der die Föderation begegnete, versuchte ebenfalls sich als Verbündete zu präsentieren."
                          Understanding the scope of the problem is the first step on the path to true panic.

                          - Florance Ambrose

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                          • #14
                            [Technische Labors - 25.02.2381, 09:17 Uhr und 58 Sekunden]

                            Theraphos war also ein Experte für transluminale Computersysteme, unorthodoxe Subraumkommunikation und psionische Schnittstellen. Das klang interessant, wieder einmal bot sich die Möglichkeit von der Technik eines anderen Volkes zu lernen.

                            Auch wenn es riesige Spinnen waren…

                            „Stimmt…dann mal los…“
                            Damit machten sich die Spinne Theraphos und Huang an die Arbeit…
                            Chaos Universe

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                            • #15
                              Technische Labors - 25.02.2381, 09:18 Uhr

                              "Das ist mir bewußt, Commander, doch haben Sie einen anderen Vorschlag, Handlungsstrategien betreffend?"
                              gab sie zurück.
                              "Uns sind größtenteils die Hände gebunden."
                              Sie traten zurück auf die Gastgeber zu.
                              Am Firmament der Greifer gleitet, durch Feld und Wald sein Herrscher schreitet. Sein Herrscher? Nun so scheint es wohl.
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