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Berman und Braga im Interview

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  • Berman und Braga im Interview

    http://www.dailytrek.de/index.php?id=10458584236152

    Rick Berman und Branon Braga äussern sich zu Zukunft von Star Trek. Interessant ist, das sich die beiden irgendwie nicht ganz einig sind, wie es nun mit Enterprise weitergehen soll. Aber anscheinend hat man die Serie seitens Paramount noch nicht abgeschrieben.
    Für den nächsten Kinofilm wird nun anscheinend an ein Crossover mit Charakteren aus mehreren Crews gedacht.

  • #2
    Ja...es wird in Erwägung gezogen, aber ich dneke nicht, dass er das wirklich absolut ernst meint. Nur momentan will er sich wohl alle Optionen offen halten, um den Bossen zu signalisieren, dass "prinzipiell alles möglich ist", und "Nemesis" nicht das Ende von Star Trek im Kino heissen muss, da man noch viele andere Dinge probieren kann, die besser funktionieren könnten...(was ich aber bezweifele...eine mixed-crew würde denke ich im kino floppen bzw nicht gut funktionieren, da alles viel zu aufgesetzt und konstruiert wirken würde)

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    • #3
      Nun ich persönlich würde mich freuen, wenn man so manche DS9- oder VOY-Darsteller auf der Kinoleinwand wiedersehen würde. Hoffentlich wird daraus was.

      Die Zukunft von ENT klingt ja laut Braga auch nicht so schlimm. Epische Schlachten im Stil von DS9. Genau auf das hatte ich gewartet. Hoffentlich nützt man das große Potential der Serie mehr aus. Denn die erste Hälfte der zweiten Season war meiner Meinung nach ein Griff ins Klo.

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      • #4
        Hmm meiner Meinung nach offenbart sich hier ein großer Grund für die doch laue Phase bei ST. Wenn Berman und Braga uneins sind und aneinander vorbeiarbeiten, dann kann das nicht gut gehen. Sie sollten sich für eine Richtung entscheiden oder einer von beiden muss sich verabschieden.

        Was einen 11. Film angeht so sid dies sicherlich nur Spekualtionen. Man wird selbst mnoch nicht wissen, wie es überhaupt weitergeht.
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        • #5
          Also Raumschlachten im Stiule von DS9 zu Zeiten von ENterprise fände ich schon etwas unangebracht; heißt es doch immer dass die Enterprise mehr oder weniger das erste Schiff ist, welches den Weltraum richtig erforscht...wo solll binnen 2 Jahren denn eine ganze Armee solcher Schiffe gebaut worden sein!?

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          • #6
            Die großen Schlachten werden sicher noch ein bischen auf sich warten lassen, aber spätestens im Romulanischen Krieg werden wir sicher eine Menge davon zu sehen bekommen. Allerdings wäre es logisch, wenn die nicht ganz so riesig ausfallen, hinsichtlich der Scdhiffszahl, wie bei DS9. Da sind schließlich über 200 Jahre technischer Entwicklung zwischen, das sollte sich irgendwie bemerkbar machen. Ohne Erfahrung im Schiffsbau und vor allem ohne Replikatoren dürfte es sehr viel aufwendiger sein, ein Schiff zu bauen, als zu Zeiten des Dominionkrieges.

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            • #7
              Ich denke große Schlachten sind was worauf man sich freuen kann, aber vom Umfang her sollten sie nicht so groß sein wie in DS9. Vor allem gibt es z.Z. nur einen Schiffstyp, und ich kann mir nicht vorstellen dass so schnell Neue entwickelt und gebaut werden, hat man ja noch keine "größere Werft".

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              • #8
                Ich finde solche Diskussionen über die Zukunft von Star Trek ziemlich substanzlos. Wenn es um konkrete Verbesserungsvorschläge für ENT geht, dann kommt meistens sowas wie: „Wir denken uns mal einen schönen Krieg aus mit viel BummBumm usw.“ oder „Die sollen mal zeigen, wie es auf Cardassia aussah, wo es noch friedlich war und dann den Sturz der Regierung.“ Und seid ehrlich, wenn ihr einen euch einen Handlungsbogen ausdenken dürftet, dann würdet ihr euch irgenteinen Krieg ausdenken. Leute, sowas sind doch keine handfesten Konzepte. Das ist billig.
                Eine recht originelle und für Staffeln tragbare Idee wäre z.B. das „Lower Decks“-Konzept, in der die Besetzung zur einen Hälfte aus Offizieren und zur anderen aus rangniedrigen Unteroffizieren oder Crewmitgliedern besteht. Zwischen diesen Crews würde es eine klare Trennung geben, die sich knallhart in Handlung, Personenkonstellation und Erzählperspektive widerspiegelt.
                Das (zu recht) bewährte Konzept (Captain=Hauptperson, 1.Offizier, Ops Offizier usw.) hat keine Zukunft mehr. Sowas wird nie wieder funktionieren, egal wie blutig die Kriege oder wie spektakulär die Explosionen werden.
                Mein Profil bei Last-FM:
                http://www.last.fm/user/LARG0/

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                • #9
                  Vielleicht hätte ich einfach statt Schlachten, Herausforderungen schreiben sollen... Wär wohl besser gewesen
                  'To infinity and beyond!'

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                  • #10
                    Jepp, viel besser.

                    Irgendwas wo der Erkundungsgedanke wiedermal heftig zum Tragen kommt.. etwa ein Sternhaufen voller neuer Systeme (mit ein oder zwei bekannten Gesichtern) den es zu erkunden gilt, was eben mal für 4 oder 5 Wochen als Storybackground reicht... nicht immer nur ein oder Zweiteiler...

                    Oder sowas wie das Schiff aus der Zukunft oder auch die Shockwave-Storyline... also eben ein Ereignis richtigstellen das nie hätte passieren dürfen.

                    Wenn dann noch ein ethisches Dilemma dazu kommt...

                    Und wenn man schon Stories klaut dann wenigstens gute! zB könnte ich mir einen "Final Countdown" mit der NX und dem Dritten Weltkrieg ganz gut vorstellen... (obwohl das nur wieder ne Umkehrung dieses "Galaxy landet im 22ten jahrhundert" Plots wäre

                    Oder was in der Art von Outbreak... Ein Frachter ist von einer Mission ins Sonnensystem zurückgekommen und auf der Orbitalstation bricht daraufhin eine Seuche aus... Die Option ist jetzt beschränkt: entweder bleibt die Crew ewig auf der Station (begrenzte Ressourcen) damit die Seuche nicht verbreitet wird oder man tötet alle. Hilfe kann nur die NX bringen die gerade in der Nähe des Systems ist wo die Erreger vermutlich aufgegabelt wurden... Ein Welltauf gegen die Uhr beginnt

                    Jo sind jetzt nicht die besten Beispiele, aber Largo Paye hat wirklich Recht... Spannung entsteht weil spannend erzählt wird, nicht weils Knallt und raucht und jemand stirbt... (wobei die Spannung aber durchaus auch verlangen kann daß bei Gefahren, Katastrophen, Seuchen, Kämpfen eben ab und an jemand stirbt, selbst die ziemlich harmlose BW ist von solchen Unglücksfällen nicht verschont geblieben )
                    »We do sincerely hope you'll all enjoy the show, and please remember people, that no matter who you are, and what you do to live, thrive and survive, there are still some things that make us all the same. You, me, them, everybody!«

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                    • #11
                      Hallo!

                      Ich sehe das eigentlich ähnlich wie Largo Paye, sich einen neuen Konflikt oder Krieg auszudenken, bringt Star Trek nicht weiter - und hat auch nichts mit dem Grundgedanken von ST mehr zu tun...

                      Wenn ich mir TNG anschaue, so ist diese erfolgreichste (?) ST-Serie ohne einen durchgehenden Krieg ausgekommen, es haben einfach interessante Geschichten und Charaktere gereicht; gemeinsam mit dem überlegenswerten "Lower Decks" Konzept wäre das vielleicht eine Möglichkeit, ENT interessanter zu gestalten...
                      Apropos Lower Decks, ich erinnere mich da an eine TNG Folge, in der Sito Jaxa vorkam, in der dieses Konzept für eine Folge verfolgt wurde - die 'Kluft' zwischen den Stars der Serie, den Kommandooffizieren und dem "Kanonenfutter" - diesem auch einmal Leben einzuhauchen, könnte der Serie eine schöne Tiefe verleihen

                      MfG,
                      Fermat Sim

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                      • #12
                        Genau diese Folge auf Deutsch IMO "Beförderungen" auf Englisch eben "Lower Decks", ist ja der Namenspatron für diese Idee
                        Bei Voyager gab es auch zwei Folgen die relativ eng daran anschlossen... "Der gute HIrte" wo sich Janeway die Loser der Crew rauspfriemelt und auf Außenmission mitnimmt und "Learning Curve" wo Tuvok ein vergleichbares Programm für unangepasste Maquisards aufzieht. Zusammen mit der Tatsache das bei "Equinox" Crewman Noah Lessing eine bedeutende Rolle hatte war das IMO schon ein guter Ansatz, der leider nicht weiter verfolgt wurde...
                        »We do sincerely hope you'll all enjoy the show, and please remember people, that no matter who you are, and what you do to live, thrive and survive, there are still some things that make us all the same. You, me, them, everybody!«

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                        • #13
                          Ich denke aber auch nicht, dass solch ein Konzept über eine ganze Staffel oder gar mehr durchzuhalten wäre. Denn interessieren tuen die normalen Zuschauer doch eher, was nun mit den Bösewichtern, oder der Raumanomalie, oder was auch immer geschieht, und wenn das von nuun an immer nur die "lower decks" lösen würden, und die auf der Brücke die Füße offensichtlich hochlägen täten, käme das etwas...unrealistisch (im vergleich zu dem, was man bisher kannte) rüber.

                          Es geht für 1-2 Folgen, aber nicht über einen längeren Zeitraum...

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                          • #14
                            Hallo!

                            Schon klar, aber ich würde es gerne sehen, wenn die "Lower Decks" ein bisschen mehr integriert werden würden - ich mein, was tun die ganzen NoNameEnsigns - sterbend von Konsolen wegspringen und über Gänge hudeln, das wars dann auch schon!

                            Ein bisschen mehr Interaktion würde ich schon gerne sehen. Auf DS9 gab's zwar keine Lower Decks-Folgen im eigentlichen Sinne (außer, wenn diese NoName-Ensigns für irgendwas spezíelles gebraucht wurden - Melora oder die bajoranische Attentäterin), dafür gabs ne Menge wiederkehrender Gaststars - Dukat, Damar, Weyoun, Rom, Leeta, Winn, Bareil, und was weiß ich noch wer aller, die nicht zwar nicht die "Stammcrew" bildeten, aber dennoch von DS9 nicht wegzudenken waren.
                            Sowas könnte man bei Enterprise auch etablieren - eine Alyssa Ogawa oder einen Miles O'Brien, einfach ein Charakter, den man immer wieder im Hintergrund sieht und der nach und nach kontinuierlich ausgebaut wird.
                            Klar, der Gelegenheitsseher wirds gar nicht bemerken, aber die Fans werden's lieben

                            MfG,
                            Fermat Sim

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                            • #15
                              Jepp genau, jede Staffel eine Handvoll Folgen (3-4 dürften schon nicht überstrapazierend sein) die hauptsächlich so eine kleine Gruppe Niederrangiger Leutchen zeigt, zB auf Aussenmissionen oder wenn mal ne Analyse gemacht werden muss...

                              Eben ab und zu mal den gewöhnlichen Blickpunkt auf das Aussergewöhnliche bringen, so ein bisschen ("Mensch wenn ich auf den Schiff wäre hätte ichs wohl zum Captain gebracht? Niemals, eher Kloputzer dritten Grades") zum Mitfühlen und so...

                              Oder eben in jeder Folge mal ein paar Dauergäste mit nicht so wichtigen Funktionen... etwas das die Crew menschlicher macht.... wird ja so oft gefordert
                              »We do sincerely hope you'll all enjoy the show, and please remember people, that no matter who you are, and what you do to live, thrive and survive, there are still some things that make us all the same. You, me, them, everybody!«

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