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Rick Berman: Weiterer Film ist in Planung

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  • #16
    Naja, das mit den 'warpantriebslosen' Romulanern ist ja eigentlich nicht sicher.
    iIch weiß nicht mehr den genauen Wortlaut von 'Balance of Terror' aber möglicherweise haben Scotty oder Spock nur gemeint, dass die Romlulaner momentan keine Warpfähigkeit haben?
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    • #17
      Laut der Offiziellen Star Trek Chronologie von Denis & Michael Okuda besaßen die Romulaner wärend des Krieges zwischen dem Romulanischem Sternenimperium und der Erde KEINEN Warpantrieb und der Kampf wurde auch nur mit primitieven Atomwaffen ausgetragen wobei die Romulaner eine vernichtende Niederlage einstecken musste und sich für sehr lange zeit zurückzogen und erst in TNG wieder auftauchten.
      Allerdings wurde das durch "Enterprise" mal wieder ignoriert weil die Enterprise ja schon weit aus mächtigere Waffen als nur Atomwaffen hat.

      Zitat von Die Offizielle Star Trek Chronologie von Denis & Michael Okuda
      2156
      Beginn der Romulanischen Kriege zwischen den Erdstreitkräften und dem Romulanischen Sternenimperium. Der Krieg wird mit primitiven atomaren Waffen ausgefochten, und die Romulanische Flotte ist nichteinmal mit Warpantrieb ausgestattet. Zu den menschlichen Opfern gehören mehrere Mitglieder der Familie Stiles.
      (Seite 31. Erschienen 1995 beim Heel Verlag)
      Banana?


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      • #18
        "Atomwaffen ausgetragen wobei die Romulaner eine vernichtende Niederlage einstecken musste und sich für sehr lange zeit zurückzogen und erst in TNG wieder auftauchten"

        BLA HUMBUG!!!!


        Die Roms sind in TOS mehrmals dabei!

        In den Kinofilmen, deutlich in ST 5 und 6 zu sehen..
        Später dann, irgendwann zogen die sichzurück und tauchten in TNG wieder auf...

        aber zur TOS zeit waren die Sehr aktiv
        Star Trek Explorer - Fanfiction

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        • #19
          Zitat von deciever
          BLA HUMBUG!!!!
          Tolle Aussage, muss ich schon sagen.

          Nun das mit dem zurückgezogen war ich mir jetzt nicht sicher, hab ich mich halt etwas in der Zeit vertan. Aber fakt ist, die Romulaner haben sich irgendwann zurückgezogen
          Banana?


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          • #20
            B&B scheinen wohl wirklich nichts aus der Vergangenheit gelernt haben. Beides hatten wir schon, Prequel (ENT) und Romulaner (Nemesis) und beides ist hoffnungslos gefloppt (sowohl bei den Kritikern, bei den Einspielergebnissen / Quoten, und auch bei den Fans) und nun planen die beiden auch noch einen PREQUEL-Film mit den ROMULANERN. Sorry, aber dass dieser floppen wird braucht man kein Filmwissenschaftlicher sein um das zu prophezeihen.

            Auch finde ich es bedenklich, dass man bei ENT überlegt den TCW ein für allemal zu den Akten zu legen und stattdesssen möglicherweise die Eugenischen Kriege zu zeigen. Also bitte. Diese fanden laut TOS im Jahr 1996 statt (ok, in der dt. Fassung 2090 - aber auch wesentlich vor ENT). IMO haben B&B also zwei Möglichkeiten, entweder sie revitieren die Eugenischen Kriege und erwähnen sie nicht weiter (wie sie es bei der VOY-Folge "Vor dem Ende der Zukunft" getan haben, welche ja auch im Jahr 1996 spielt) oder sie geben es auf vorzugeben Star Trek wäre "unsere Zukunft" und sehen die Eugenischen Kriege in ENT bereits als Geschichte an. Diese jedoch ins 22. Jahrhundert zu verlegen, widerspricht allen bisherigen ST-Fakten.

            Wenn sie schon auf den TCW verzichten wollen (ich für meinen Teil würde ihn nicht vermissen - habe allmählich genug von billigen Zeitreise-Folgen wie dem zweiten Teil von "Die Schockwelle") und die romulanischen Kriege unbedingt zeigen, warum machen sie das nicht einfach bei ENT? Zeitlich würde es perfekt passen. Und wenn sie vom Konzept "1 Staffel = 1 Jahr" auch noch wegkommen, können sie die Serie mit dem Ende des Krieges und mit der Gründung der Föderation schön rund enden lassen. Einen 11. Film über diesen zu zeigen halte ich jedoch für mehr als gewagt und ein Flop scheint bereits vorprogrammiert sein. Ebenso bei ENT mit den Eugenischen Kriegen.

            Also B&B Marktstrategie wird IMO immer konfuser.

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            • #21
              Die Romis haben sich zweimal "zurückgezogen".
              Nach dem Erstkontakt ("wohlgemerkt die ganze Zeit ohne Bildkontakt) gabs erstmal den Krieg mit Atomwaffen. Sie zogen sich also zurück.
              In den TOS-Zeiten wagten sie sich wieder vor, den ersten Bildkontakt gabs bekanntlich in "Spock unter Verdacht".

              Im frühen 24. Jahrhundert tauchten sie für 50 Jahre wieder ab, bis die Enterprise-D wieder 2363 in "Die neutrale Zone" auf sie traf. Aufgrund diverser zerstörter Grenzkolonien (durch die Borg) suchten sie wieder Kontakt, weil sie die Föderation im Verdacht hatten.

              Bei denen ist das immer so ein hin und her. Ich denke auch, dass sie nach der fatalen Ereignissen von Nemesis erstmal wieder nix von sich hören lassen.

              @HanSolo
              PreqeulFilm * Romulaner .... Also vielleicht haben ja Bermaga die alte Rechnung im Sinn, dass MINUS mal MINUS wieder PLUS ergibt
              "We're cancelled! Seriously, enjoy the shows while they last. It's a golden era in television, soon to be lost under the drifting sands of reality programs and instant repeats.."
              - Steven DeKnight (Staff-Writer of ANGEL)

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              • #22
                Zu den Atomwaffen: Weiß zufällig jemand, was für eine Art Waffe die "normalen" Torpedos bei Enterprise sind? In der Serie werden die immer nur "Torpedos" genannt und gelegentlich habe ich von "Raum-Torpedos" gelesen. Aber auf den Sprengkörper gab es meines Wissens noch keinen Hinweis. Vielleicht sind die ja mit Atomsprengköpfen ausgestattet. Auf jeden Fall sind sie auch nach der Installation der Photonic-Torpedos noch an Bord geblieben und sind von der Stückzahl wahrscheinlich in größeren Mengen vorhanden.

                Zur Tarnvorrichtung: Spock weißt nur darauf hin, dass [Zitat] "Unsichtbarkeit möglich" ist. Das heißt, er kennt sich mit Tarnvorrichtungen bereits aus, vielleicht aus historischen Aufzeichnungen des Krieges.

                Zum Warp-Problem: Da habe ich meine Meinung schon einmal kund getan, nochmals kurz zusammengefasst: Die Romulaner waren durch ihre Tarnung in Balance of Terror selbst eingeschränkt und konnten ihre Sensoren nicht einwandfrei verwenden. Ohne Sensoren auf Warp gehen ... viel Spaß !!!!!!

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                • #23
                  Zwar gabs in DS9 mal die zweifelhafte Aussage, die Eugenischen Kriege hätten ca. 200 Jahre vor der Episode gespielt (also rund 2170...).
                  Aber Archer hat bereits in 'Hatchery' gesagt, dass sein Urgroßvater in den Eugenischen Kriegen kämpfte.
                  Es gibt daher nur zwei Möglichkeiten: Entweder eine weitere Zeitreise (fehlt nur noch, dass die Eugenischen Kriege eine der Frontlinien im TCW sind...)
                  Oder das ganze wird von ENT aus in Rückblenden erzählt (was ich sehr viel besser fände). Auslöser könnte ja sein, dass die Erdregierung beginnt, die Gesetze gegen Genetik und Eugenik zu überdenken, und man sich daher mit den vergangenen Ereignissen nochmal gründlich auseinenandersetzen muß.
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                  • #24
                    Wenn Prequel und Romulaner, dann wäre ich vür ein völlig neues Konzept. Und zwar sollte das ganze dann auch aus Sicht der Romulaner erzählt werden, so dass also die Hauptcharaktere im Film Romulaner sind und nicht irgendein Starfleet Captain. Das wäre mal was neues.

                    @MFB
                    Die Enterprise Torpedos scheinen normale Sprengköpfe ohne Atomare wirkung zu sein, da ja die Phase-Cannons deutlich effektiver sind. Ist aber nur 'ne vermutung. Aber sie haben definitiv nichts mit Photonen-Torpedos zu tun.
                    www.Galaxy21.net
                    Enterprise Episoden Guide

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                    • #25
                      @Galaxy21: Also deine Idee finde ich ehrlich gesagt wirklihc gut, den Film aus der Sicht der Romulaner zu gestalten. Das wär wirklich mal etwas neues und sicherlich auch etwas tolles für die Fans. Und die romulanischen Kriege warn sicherlich interessant, wenn man sie richtig erzählt. Immerhin kannte man zu der Zeit nicht einmal das Gesicht des Gegenübers.

                      Weil Galaxy21 das schon angesprochen hat. Eine Serie aus einem anderen Blickwinkel wäre sicherlich auch nicht verkehrt für die Entwicklung von ST gewesen. (Vielleicht eine komplette Klingonencrew?)
                      Die Zeit ist das Feuer in dem wir verbrennen.

                      Ich war Teil der Lösung - und mein größtes Problem.

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                      • #26
                        Sämtliche Star Trek Serien und Filme sind aus der Sicht der Menschen, bzw. der Föderation/Starfleet erzählt. Ich denke diese Sichtweise ist ausgereizt. Eine neue Perspektive in der eine Alienrasse auf des Universum und auch die Menschen schaut wäre sicherlich etwas erzählenswertes. Außerdem fällt mir im Momment kein Film oder keine Serie ein, in der soetwas schon einmal getan wurde.
                        Aber vielleicht haben die Autoren und Produzenten Angst, dass wir dann keine richtige Beziehung zu den Charakteren aufbauen können, da sie ja keine Menschen sind.
                        www.Galaxy21.net
                        Enterprise Episoden Guide

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                        • #27
                          Zitat von Galaxy21
                          Eine neue Perspektive in der eine Alienrasse auf des Universum und auch die Menschen schaut wäre sicherlich etwas erzählenswertes.
                          So ein Format wird scheitern, denn wie willst du nem nicht-Trekkie erklären das er in einen Film hineingehen soll in dem einfach irgendwelche Aliens die Hauptrolle spielen?
                          "But men are men; the best sometimes forget."
                          "Immortality! Take it! IT'S YOURS!"
                          "Gute Menschen lernen von den schlechten mehr als die schlechten von den guten."
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                          • #28
                            @Galaxy21:
                            Ich weis jetzt nicht ob ich die selbe Idee selber schon einmal irgendwo geschrieben haben (zumindest hat ich sie), aber endlich kommt auch jemand anderes auf die Idee! Star Trek ist mehr als die einfache Formel: Star Trek = Föderation = Menschen als Captain von Föderationsschiffen. Man sollte sich endlich von diesem Tunnelblick befreien und sich umschauen was das Star Trek Universum noch zu bieten hat! Dabei ist es völlig egal ob es in einer Serie oder in einem Film umgesetzt wird.

                            @JLP:
                            Warum soll das scheitern? Nur weil wir eitlen Menschen unsere achso Herrlichkeit mal nicht im Fernsehen oder auf der Leinwand sehen? Jede große Rasse des ST Universums verkörpert doch eine ganz bestimmte Kultur der Menschen. Die Menschen in ST verkörpern meistens das amerikanische Menschenbild. Also in jeder Rasse sehe ich trotzdem einen bestimmten Typ von Menschen und in "Herr der Ringe" sind die Menschen auch nur ein Teil eines ganzen. Also warum soll das ganze nicht auch in ST funktionieren?

                            zur ST XI Idee:
                            Ich weis nicht was ich davon halten soll. Wieder ein Prequel Konzept, welches bei ENT nach meiner Meinung bis jetzt völlig versagt hat. Klar die Kinobesucher wollen Action sehen. Man nehme also den romulanischen Krieg in der Mitte des 22. Jh. Wie soll man da aber Action zeigen? Wir wissen doch alle dass dieser Krieg ausschliesslich mit Langstreckenwaffen ausgefochten wurde. Vielleicht kann man ja den Countdown einer Langstreckenwaffe inszenieren und ne Menge Panik im Volk? Nein, ein zweites Armageddon brauche ich nicht!

                            eigene Idee:
                            Dabei liefert Star Trek 10 (nach meiner Meinung guter Film mit erheblichen Schwächen) genug Stoff für mindestens 2 weitere Filme! Dabei muss man sich nur der Idee von Galaxy21 (und mir) bedienen! ST XI Idee: Commander Donatra versucht den romulanischen Senat davon zu überzeugen mit der Föderation Frieden zu schliessen (Bezug auf die Ereignisse in ST X). Dabei stößt sie auf erhebliche Skepsis im eigenen Volk. Eine romulanische militante Gruppe versucht Commander Donatra mit allen Mitteln aufzuhalten, aber sie schafft es den Senat mithilfe ihrem Warbird Valdore, ihrer Crew und ihrem diplomatischen Feingefühl von ihrer Idee zu überzeugen. Vielleicht könnte man auch Captain Riker mit seinem Schiff Titan in die Story einbauen. Schlussszene: Commander Donatra nimmt mit einem Admiral im Föderationshauptquartier Kontakt auf und verkündet die Worte "Wir wollen Frieden schliessen!" - Schnitt --> ST XII

                            So schwer ist das doch alles nicht und gegen ein kleines Honorar von Paramount würde ich die Idee mit einem erfahrenen Autorenteam zu einem Drehbuch weiter entwickeln!

                            PS:
                            Schön wieder im Forum zu sein! Ich hatte bzw. habe immer noch genug von ST und dem rumgegurke von B&B, aber ich werde mich wieder in die Diskussion mit einbringen, aber dazu mehr in anderen Beiträgen!


                            Qa'pla
                            Lt. Cmdr. Worf

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                            • #29
                              Zitat von Lt. Cmdr. Worf
                              @JLP:
                              Warum soll das scheitern? Nur weil wir eitlen Menschen unsere achso Herrlichkeit mal nicht im Fernsehen oder auf der Leinwand sehen? Jede große Rasse des ST Universums verkörpert doch eine ganz bestimmte Kultur der Menschen. Die Menschen in ST verkörpern meistens das amerikanische Menschenbild. Also in jeder Rasse sehe ich trotzdem einen bestimmten Typ von Menschen und in "Herr der Ringe" sind die Menschen auch nur ein Teil eines ganzen. Also warum soll das ganze nicht auch in ST funktionieren?
                              Du machst dir darüber zu viele Gedanken! Der Durchschnittskinogänger, der für Star Trek sowieso schon extrem schwer zu gewinnen ist, hat diesen philosophischen Anspruch gar und wird nie versuchen, in irgendwelchen Aliens irgendwelche Aspekte der menschlichen Existenz zu suchen!

                              man will ganz einfach 120 Minuten gut unterhalten werden, nur der Star Trek Fan verlangt natürlich etwas mehr. Problem: Es gibt nicht so viele Fans das sich ein Film der für den Durchschnitts-Kinogänger total undurchsichtig ist, $100 Mio einspielt.

                              Wenn Star Trek sich durch nen Film in dem ne Alien Rasse die Hauptrolle spielt noch weiter als es ohnehin schon von der Masse entfernt ist, wird das ein Film nur für absolute Freaks, aber für niemand sonst! Paramount wird ein solches Verlustgeschäft NIEMALS finanzieren.

                              Solche abstrusen Filmideen sind was für Fan-Fiction, nicht fürs Kino!
                              "But men are men; the best sometimes forget."
                              "Immortality! Take it! IT'S YOURS!"
                              "Gute Menschen lernen von den schlechten mehr als die schlechten von den guten."
                              "We'll make sure history never forgets the name ENTERPRISE."

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                              • #30
                                @JLP:
                                Mag ja sein das so ein Konzept schwierig zu vermarkten ist, aber wenn man es erst gar nicht versucht, dann wird man dies nicht wissen.

                                Noch was: Man muss ja nicht sofort die volle Dosierung nehmen, aber man könnte zum Beispiel einen Film machen bei dem ein Föderationsschiff wie zum Beispiel die Titan von Riker und die Valdore von Donatra an zwei Schauplätzen zusammen arbeiten und sich gegenseitig unterstützen um den Feind zu schlagen und zwar tiefgehender als in Nemesis.


                                Qa'pla
                                Lt. Cmdr. Worf

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