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Bakula und Berman über Enterprise

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    Was Scott Bakula an der neuen Star Trek-Serie und ganz besonders an seinem "Chef" Rick Berman schätzt, ist die Tatsache, daß dieser ihm nicht die Möglichkeit verbauen würde, sich an der Regie (wie u. a. Jonathan Frakes, Avery Brooks oder Robert Duncan McNeill) oder am Drehbuchschreiben (wie Bob Picardo) zu beteiligen. "Rick ist bei dieser Sache wunderbar. Nicht alle Produzenten in dieser Stadt sind so.", meinte Bakula. "Er weiß, daß ich Regie führe. Aber vor allem möchte ich nun all meine Aufmerksamkeit auf diese erste Staffel richten, damit wir einen guten Start bekommen. Ich möchte, daß die Serie gut wird und sorge mich im Moment um nichts anderes."

    Bereits vor kurzem äußerte sich Rick Berman über die möglichen Kontinuitätsprobleme, da die neue Serie ja nun in "der Vergangenheit der Zukunft" angesiedelt sein wird [wir berichteten]. Doch nicht nur die Eugenischen Kriege sind ein Problem - "der Computer auf Captain Janeways Tisch war größer und umfangreicher als der, den ich im Moment vor mir habe. Es gibt Mobiltelefone, die viel kompakter sind als die Kommunikatoren von Captain Kirk."

    Quelle: TrekOnline
    "...To boldly go where no man has gone before."
    ...BASED UPON "STARTREK" CREATED BY GENE RODDENBERRY...

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