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    Das Weitergeben der Fackel hat begonnen. Die bittersüßen Emotionen nach dem Ende von Star Trek Voyager stehen im starken Kontrast zu der vibrierenden Erwartung, die jeder ihren Nachfolgern entgegen bringt. Und genau diese wurden im Juli diesen Jahres auf der Enterprise Presseveröffentlichung von UPN interviewet.

    Sechs neue Videointerviews mit dem Cast und den Machern der Serie wurden jetzt bei Star Trek.com online gestellt. Die Crew sprach nicht nur aufgeregt über die neue Serie, sondern es scheint, dass die Stallwärter hinter den Kulissen genauso erfreut über die neue Unternehmung sind.

    „Ich denke, es lief großartig,“ sagte der Star der Serie, Scott Bakula (Jonathan Archer) über den Pilotfilm „Broken Bow“. „Ich denke, dass beste Barometer hier sind die Leute selbst, die seit vierzehn Jahren an den verschiedenen Serien gearbeitet haben sie sind gepackt! Sie springen auf und nieder und wir wissen die Hälfte der Male nicht, weshalb sie eigentlich auf und nieder springen. Aber sie sind sehr aufgeregt darüber, neu zu beginnen, mit komplett neuen Designs und einigen Erneuerungen zu den Sachen, die sie machen und dies scheint jeden hier mit einem neuen Enthusiasmus elektrisiert zu haben.“

    Scott Bakula, der in der Serie Quantum Leap (Zurück in die Zukunft) den Dr. am Beckett spielte, hat eine leise Ahnung, was die Trek Achterbahn für ihre neuesten Rekruten bereithält. „Ich bin in der letzten Zeit in so etwas wie einem Sog gewesen, also verstehe ich ein wenig, was hier überall los ist,“ sagte er. „Ich weiß, dass dies hier anders ist und 35 Jahre sind eine unglaubliche Errungenschaft. Also freue ich mich darauf, einteil davon zu werden und hoffe, dass alle gut zusammen arbeiten werden und dass es eine gute Reise für uns alle wird.“

    Jemand, der eine stolze Trek-Tradition aufrecht erhalten muss, ist Jolene Ballock, die die stoische Vulkanierin T´Pol spielt. „Wenn ich eine Chance hätte, mit jemandem zu sprechen, dann wäre es, keine Frage, Leonard Nimoy (Spock),“ sagt sie. „Und wenn ich ihm eine Frage stellen würde, dann wäre es: `Wie fühlt es sich an, ewig zu leben, lange nach seiner Zeit noch?`“

    Die Schauspielerin ist sichtlich erfreut darüber, wie sich Enterprise bisher gemacht hat verglichen zum besten, was Star Trek zu bieten hat. „Ich bin so stolz auf die Autoren, Rick Berman und Brannon Braga und dass sie so nahe an der ursprünglichen Idee Gene Roddenberrys geblieben sind. Sein ursprüngliches Konzept war nicht einfach nur Gut gegen Böse, sondern darüber die Menschheit in die Gefahr der Illusion zu bringen oder unsere Einbildungskraft anzuregen. Es ist über etwas, dass größer als wir alle ist. Menschen sind zu so viel mehr fähig als was sie bis jetzt verstehen und es gibt keine Grenzen. Es ist etwas Größeres hier eingebunden und davon ein Teil zu sein ein Teil davon, diese Gschichte auszuweiten, diese Legende auszuweiten ist berauschend.“

    Dominic Keating erwachte zum Leben, als er nach seiner Reaktion gefragt wurde, die Rolle des Waffenoffiziers Malcom Reed bekommen zu haben: „Jaaaaaa,“ schrie er, die Arme jubelnd gen Himmel geworfen. „So etwa war es. Ich war ehrlich gesagt etwas überrascht, da es das alte Schauspielersyndrom ist: Ich dachte nicht, dass ich die Idealbesetzung für die Rolle wäre, als ich den Abschnitt gelesen hatte. Aber Rick [Berman] sagte, dass er etwas gesehen hatte. Ich hatte für sie vor etwa zwei Jahren vorgesprochen er hat sich an mich erinnert und spielte mit dem Gedanken schon für eine Weile, mich für diese Rolle vorsprechen zu lassen, also machte ich nicht zu große Fehler als ich zum Vorsprechen hin ging.“

    Der Schauspieler erinnerte sich an den Tag, als er erfahren hat, dass er die Rolle bekommt. „Ich war sehr aufgeregt, sie zu bekommen,“ sagte er. „Eigentlich bin ich entlang gegangen, es war etwa fünf Uhr und ich hatte die Sonne in meinem Rücken, ich kam gerade von dem letzten Vorsprechen mit Ron Surma, dem Casting-Direktor. Rick Berman hatte etwas ganz geheimnisvolles wie: „Also Dominic, bist Du bereit für die nächsten sieben Jahre?“ Und dann ging er die Stufen hinunter und hinaus aus der Tür. Und da stand ich nun mit Ron Surma und ich sagte:“ Sollte ich das jetzt verstehen, oder was?“ Und er sagte nur: „Du hast das nicht von mir Dominic, aber...“ Und dann streckte er seinen Daumen hoch in die Luft und grinste verschmitzt.“

    Keating war nicht der einzige, der freudestrahlend war, nachddem er die Rolle bekommen hat Anthony Montgomery hatte eine ähnliche Reaktion. „Ich war im Büro meines Agenten, als die Geschäftsleitung anrief und sagte: `Wir rufen an, um eine Aufnahme für Anthony Montogomery für die Rolle von Travis Mayweather zu machen,`“ sagte er. „Ich wusste nicht, dass das vor sich ging. Ich sah mir ein neues Script an, also war es für mich nur ein weiteres Vorsprechen. Ich sagte nicht: `Okay, ich gehe jetzt da rein und spreche für Star Trek vor` ich bin einfach rein und als ich für meine Zeilen getestet worden war, bin ich raus und habe mir das nächste Script genommen. Ich habe etwa das gedacht: `Jaa, [das nächste Script] könnte ich für eine Low-Bugdet Produktion machen` und als ich es las, sagte sie [Montgomerys Agentin] plötzlich: `Könnten sie das wiederholen? Sie nehmen Anthony Montgomery auf? Er hat die Rolle?` und ich sagte: `Aaaahhh`. Ich schrie einfach, denn kommt schon, schaut an, was wir hier machen, das ist Star Trek, das macht so viel Spaß, dass es schon fast lächerlich ist.“

    Als die Interviews aufgenommen wurden, hatte die Crew gerade die Pilotfolge „Broken Bow“ beendet. „Es lief großartig für mich,“ erinnerte sich John Billingsley (Dr. Phlox). „Ich hatte auch den besten Zeitplan, ich arbeitete fünf Tage in fünf Wochen. Also war es wirklich ein geruhsamer Anfang. Und ich hatte auch keine Brückenszenen, welche ich für die härtesten halte, wenn einer hinter Dir sthet und sagt: `Und nun, wankt!` und Du fängst an zu schwanken und gibst vor, Außerirdische zu sehen, wenn es in Wirklichkeit Pappgestelle sind. Also war es eine ziemliche Erholung für mich. Zehn Stunden im Makeup Stuhl für einige Tage als sie verschiedene Kinne und andere Augen und verschiedene Stirnen ausprobierten. Das war eine kleine Qual, aber nichts, mit dem ich nicht umgehen könnte.“

    Last but not least sprachen die beiden Erschaffer, Rick Berman und Brannon Braga über die kreative Befreiung, die Enterprise mit sich brachte. Da er vom Anfang von The next Generation dabei gewesen ist, kann Berman nicht die Inkarnation herauspicken, die am herausfordernsten war. „Nun, ich denke, es ist wie eine Gruppe von Kindern zu haben und zu fragen: `Welches magst Du lieber?`“, sagte er. „Sie sind alle große Herausforderungen. Diese hier war mehr Spaß bis jetzt als die vorigen, bei denen ich dabei war. Mit diesem Kerl hier [Braga] zu arbeiten war ein unbeschreibliches Erlebnis für mich und ich denke, ein Universum zu erschaffen, das 100 Jahre vor Kirk liegt, ist eine große Herausforderung für uns.“

    „Ganz genau,“, stimmt Braga zu. „Der Schlüssel liegt darin, es in der Quintessenz wie Star Trek zu machen, aber dennoch aufzuzeigen, dass es verschiedene Wege gibt, Star Trek Geschichten zu erzählen und ich hoffe, das ist uns gelungen.“

    Berman war etwas zugeknöpft als er sagte gefragt wurde, wie lange er denke, dass Enterprise laufen würde, aber er gab dies hier preis: „Nun, wenn sie sich das übliche anschauen: Die letzten drei sind sieben Jahre gelaufen und es wäre schön, wenn uns dies hier auch gelänge.“

    Quelle: The Daily Trekker
    "...To boldly go where no man has gone before."
    ...BASED UPON "STARTREK" CREATED BY GENE RODDENBERRY...

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