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[Frage] (Alternativen zu) Tom Clancy

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  • [Frage] (Alternativen zu) Tom Clancy

    Der Schreibt wie dein anderer!

    Da ich alle Bücher durch hab, wer kennt einen anderen Autoren, der so ähnlich schreibt!

    Sprich wer kennt Alternativen?

    ICh werf mal einige andere selbst ins Rennen!

    1. Patrick Robbinson (Seekriegsthriller)
    2. James Cobb (Seekriegsthriller)
    3. Dale Brown (High Tech Thriller)

    So, nun seit ihr dran!

  • #2
    Re: Tom Clancy?!?

    Original geschrieben von Bernd
    Der Schreibt wie dein anderer!

    Da ich alle Bücher durch hab, wer kennt einen anderen Autoren, der so ähnlich schreibt!

    Sprich wer kennt Alternativen?

    ICh werf mal einige andere selbst ins Rennen!

    1. Patrick Robbinson (Seekriegsthriller)
    Ja, den kenne ich auch sehr gut.
    Ist IMHO noch ein wenig hmmm, ungeübt. Aber er könnte Clancy bald wirklich Konkurrenz machen. Auch wenn er sich auf andere Felder konzentriert als TC.



    Eine Empfehlung habe ich noch:

    Raymond Scofield.

    Sein Buch "Gelber Kaiser" ist ebenfalls ein sehr spannender Thriller, teilweise mit Clancys Technokram vergleichbar aber größtenteils politisch/historisch orientierter.
    Das Buch handelt zum Teil in der Zeit der KOmmunistischen Machtergreifung in China, zum Teil in der "Jetztzeit" und verbindet alle Ebenen sehr schön.

    es gibt noch weitere Bücher dieses Autors, aber die liegen momentan noch ungelesen im Regal
    »We do sincerely hope you'll all enjoy the show, and please remember people, that no matter who you are, and what you do to live, thrive and survive, there are still some things that make us all the same. You, me, them, everybody!«

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    • #3
      Nur mal ne Frage neben bei, muss man den kennen?
      Mir sagt der leider nix hat der auch mal ein Star Trek Buch
      geschrieben?
      Star Trek Bücher, Videos, Comics, Games ein
      TV-Guide und vieles mehr in Star Trek Media
      Start: 15.07.2002

      Gesucht und gefunden im SF-Basar

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      • #4
        @Tomchen

        Nien, keine SciFi, aber dafür ganz realistische Thriller, wie z.B.

        Jagd auf roter Oktober, das Kartell usw.

        Kommentar


        • #5
          Also ich hätte da auch noch Mark Joseph - Jagdt die Potemkin. Ist auch nen Thriller, bei dem Jagd auf ein russ. U-Boot gemacht wird.

          Oder aber Frank Schätzing - Lautlos. Auch ein Thriller, bei dem es im darum geht, dass Terroristen versuchen beim G8 Gipfel in Köln den damaligen Präsidenten Clinton zu töten. Kann ich auf jden Fall nur empfehlen!
          "Great spirits have always encountered violent opposition from mediocre minds"

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          • #6
            Re: Re: Tom Clancy?!?

            Original geschrieben von Sternengucker
            Raymond Scofield.

            Sein Buch "Gelber Kaiser" ist ebenfalls ein sehr spannender Thriller, teilweise mit Clancys Technokram vergleichbar aber größtenteils politisch/historisch orientierter.
            Das Buch handelt zum Teil in der Zeit der KOmmunistischen Machtergreifung in China, zum Teil in der "Jetztzeit" und verbindet alle Ebenen sehr schön.
            Du kannst das Buch also empfehlen? Weil ich hab das auch im Regal stehen, aber noch nicht gelesen .. Dann werd ich mir das wohl mal als nächstes antun ..

            Gruss
            WarpJunkie

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            • #7
              Hehe... Clancy...!

              Ich bekam doch gerade das Buch "OP Center 8" zugeschickt, stammt ja nicht wirklich von ihm, aber gelesen habe ich es noch nicht ganz. In letzter Zeit so müde... Aber "OP Center" ist leichte und nette Kost für die Bahn...

              John Grisham, wie schreibt der denn so?

              GloriousWarrior
              --

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              • #8
                John Grisham, wie schreibt der denn so?
                Du willst mir allen Ernstes erzählen noch nie was von John Grisham gelesen zu haben? Tz tz tz .. Banause ..

                Musst du unbedingt mal einen Roman lesen. Grisham ist nicht umsonst einer der erfolgreichsten Autoren der letzten Jahre.

                Es ist eigentlich egal welchen Roman du von ihm liest, die sind eigentlich alle sehr gut.

                Gruss
                WarpJunkie

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                • #9
                  Banause? Ich kann mit Fug und Recht behaupten nie wieder einen Grisham-Roman zu beenden. Der Mann ist ein "Powerhouse of Storytelling --- NOT!". Die Charaktere kommen über langweilige Klischees nicht hinaus, die Themen werden oberflächlich abgehandelt (aah, ich brauche noch ein Setting für meinen neuesten Gerichtsthriller... oh, der Ku-Klux-Klan, genau) und irgendwie läuft es immer auf das selbe hinaus. Das seine Heroisierung der Anwälte auf 500 Seiten einfach nur nervt brauche ich kaum noch zu erwähnen. Wenn wir Anwälte zu den Herrschern der Welt machten, dann würde alles besser. Aber ernsthaft, Mr. Grisham bewegt sich generell an der Grenze zum Gut - Böse - Klischee und bleibt schreiberisch erstaunlich flach. Wortwitz oder kreative Schreibe kann man ihm wohl kaum unterstellen. Höchstens versehentlich. Das er es zudem nicht schafft Spannung aufzubauen und seine Roman mies zu timen (lange Erklärungspassagen die den Handlungsverlauf unterbrechen... sowas macht man einfach nicht) ist bedauerlich.

                  Ich würde WarpJunkie total widersprechen und von Clancy abraten. Okay, für "Zwischendurch" und wenn man das Gehirn gerade eh im Schonwaschgang geparkt hat vielleicht, aber warum nicht mal "richtiger" Literatur eine Chance geben.

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                  • #10
                    Pffffffffffft.

                    Bei mir daheim entscheide immer noch ich, wie ich meine Freizeit verbringe. UNd da lese ich eben Bücher, die mkir ermöglichen abzuschalten und mit den Gedanken auf Reise zu gehen. Mit Clancy oder Scifi gelingt mir das mit Leichtigkeit. Durch "richtige Literatur" habe ich michin der Schule schon lang genug durchquälen müssen/dürfen.

                    Also lass mir doch bitte die Entscheidung, auf welchem Level ich mich bewegen möchte. Wenn ein Buc über 200 Seiten sehr fesselnd, spannedn und unterhaltsam war, aht es seinen Zweck für mich erfüllt. Mehr könnte auc ein Stanislaw Lem oder Dostojewski oder Goethe nicht. Aber die haben eben nicht so meinen Geschmack getroffen, was das Thema angeht. Und das brauche ich nur vor mir selbst zu rechtfertigen
                    »We do sincerely hope you'll all enjoy the show, and please remember people, that no matter who you are, and what you do to live, thrive and survive, there are still some things that make us all the same. You, me, them, everybody!«

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                    • #11
                      Für mich muß ein Buch fesselnt sein!
                      Wenn ich anfange zu lesen, und denke verdammt, nu muß ich das Buch aus welchem Grund auch immer beiseitelegen, dann ist es genau richtig!

                      Clancy schafft das!

                      Bei richtiger Literatur?!?

                      Was bezeichnest du eigentlich als richtige Literatur?

                      Zitat:
                      Ich würde WarpJunkie total widersprechen und von Clancy abraten. Okay, für "Zwischendurch" und wenn man das Gehirn gerade eh im Schonwaschgang geparkt hat vielleicht, aber warum nicht mal "richtiger" Literatur eine Chance geben.

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                      • #12
                        Warum stellst du Fragen die du sofort selbst wieder beantwortest?

                        Ja, ich habe mich auf AsHs Aussage mit dem gegensatz Clancy <=> richtiger Literatur bezogen und einfach mal hineininterpretiert, daß´er die großen Stars des Literarischen Zirkusses meint. Die Goethes, Schillers und was da an Genialen Klassikern noch da sein mag (ich könnte mehr aufzählen, aber irgendwen vergesse ich eh wieder).

                        Bzw um bei der SF/SciFi zu bleiben: Die Lems, die Asimovs, die Vernes.... und viele Heerscharen mehr, die als literarisch gelten )(mögen).

                        Nur: wozu brauch ich den Hinweis, daß da einer für ein Buch von vor zwanzig Jahren einen Literatrurnobelpreis gewonnen hat? Was nützt mir die Bestsellerliste des Wasauchimmermagazins für Hochintellektuelle, wenn ich mich mit dem Buch nicht wohl fühle? Ich kenne nunmal meinen Geschmack am besten und kann anhand des "Waschzettels" recht gut entscheiden ob mir das Buch liegt oder nicht. Dabei greife ich aus oben erwähnten Gründen lieber mal zu einem "Reisser" als zu einem Klassiker. Genau wie ich bei Filmen auch keine Mongolischen Autorenfilme der 50er Jahre schaue sondern Hollywoodkino im breitestzen und actionreichsten Format.

                        Ob ich mich da jetzt unter Wert verkaufe (Einige werden sagen, ne darüber, aber what shalls?) stört mich weniger. Ich will nur Spaß haben. Da braucht mir keiner mit Anführungszeichen um seine "richtige" Literatrur ankommen. In meinem Buchregal bin ich Diktator
                        »We do sincerely hope you'll all enjoy the show, and please remember people, that no matter who you are, and what you do to live, thrive and survive, there are still some things that make us all the same. You, me, them, everybody!«

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                        • #13
                          So, mal wieder auf einen spontanen Abstacher im Forum.
                          Naja, eigentlich wollte ich damit jetzt nicht jeden dazu zwingen irgendwelchen "klassischen Schlonz" im Stile von Faust I bis Rocky VII zu lesen... ich wollte nur Mr. John Grisham abwerten.

                          Das bezog sich auch am ehesten auf WarpJunkies "Banause" (ja, mit einem versehen, I know...), weil man meiner Ansicht nach relativ froh sein darf, wenn man sein Gehirn noch nicht von Johnnyboy in den Schonwaschgang hat versetzen lassen.

                          Gegen "Zwischendurch"-Bücher habe ich nichts, hey ich lese sie selber und muss sogar behaupten noch nie ein Goethe-Buch in der Hand gehabt zu haben (in der Hand schon, aber ihr wisst ja was ich meine)...
                          das was mich viel eher stört ist dieses "Selbstläufer"-System, dass die Clancys, Grishams, Kings, Rowlings der Welt entwickelt haben. Seien wir doch mal ehrlich: Grisham könnte 800 Seiten das Wort "fuck" tippen und das Buch würde sich ganz oben in den Bestsellerlisten wiederfinden (das sogenannte "Star Wars"-Syndrom).
                          Und es gibt genug unbekannte Autoren -die sich wirklich Mühe geben, Bücher schreiben die spannend und innovativ sind, die man aber trotzdem "nebenbei" lesen kann ohne erst Anglistik, Germanistik oder Tropologische Zypernforschung studiert zu haben- die eben deshalb im Regal vergammeln (deren Bücher zumindest), weil man eher zum "neuen Grisham" greift als sich ein wenig zu informieren was man sich da jetzt kauft. Und bei Grisham würde ich nicht sagen: "Da bekommt man Qualität für sein Geld.", sondern einfach "Da weiss man was man kriegt."... for good or for ill.

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                          • #14
                            *schulterzuck*

                            Ich habe mit Ehrenschuld angefangen, Clancy zu lesen, weil ich was für den "Club" brauchte

                            Seitdem sind 4 oder 5 Bücher von ihm erschienen und ich habe die alten Romane nachgelesen (naja einige davon ), ich habe bislang keinen Kauf bereut.

                            Grisham. Nun, ic habe zwei der Verfilmungen gesehen und weiß, daß mich die Bücher die DEM zum Vorbild dienten nicht brauche Aber ich würde auch Grisham Fans nicht gleich als Popkultur-Junkies abqualifizieren. Ebensowenig wie "alle" King-Leser (ein paar der älteren Bücher haben ja sogar mir gefallen aber eher der "Nicht-Splattwer-HJorror" bzw "Suspense"). Es geht halt immer darum, was man sich von einem Buch erhofft. Geht es um "billige, schnelle Unterhaltung" kann es auch nichts schaden, wenn man die Fliessband-Bestseller-Autoren" kauft. Geht es um ein gutes Buch als Abwechslung, würde ich auch zu einem unbekannten Autoren greifen, wobei ich nicht glaube, daß es zB beim Thema Clancy besonders viele hungerleidende Deutsche Autoren der Nachwuchsklasse existieren.

                            Da bleibt nur der Griff zum Fliessband
                            »We do sincerely hope you'll all enjoy the show, and please remember people, that no matter who you are, and what you do to live, thrive and survive, there are still some things that make us all the same. You, me, them, everybody!«

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