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[Buchbesprechung] Philipp K Dick - Marsianischer Zeitsturz

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  • [Buchbesprechung] Philipp K Dick - Marsianischer Zeitsturz

    Jack Bohlen ist Mechaniker auf dem Mars. Eines Tages gerät sein Leben gehörig aus den Fugen als er die Aufmerksamkeit von Gildechef Arnie Kotts erregt. Fortan soll er für diesen nicht nur gelegentliche Reparaturen ausführen, sondern auch eine Maschine für ihn erfinden, die es möglich macht Autistische Kinder als Zukunftsprognostiker zu nutzen. Je mehr er sich mit dieser Angelegenheit beschäftigt, umso mehr verstrickt er sich in ein Verstandzerrütendes Geflecht aus verwirrenden Ereignissen und psychotischen Anfällen.

    Damit breche ich mal ab, denn aus viel mehr besteht das letzte Drittel des Buches nicht mehr

    Also ich fand die leidenschaftliche Beschäftigung mit dem Thema geistige Störungen schon ein bisschen nervig, zumal sie gegen Ende des Buchs hin immer verstörender wird. Zeit aus den Fugen hat mir wesentlich besser gefallen, auch weil es insgesamt als Werk runder wirkte. Marsianischer Zeitsturz stolpert ein wenig voran ohne wirklich zu wissen wohin es letztlich gelangen möchte.

    Nur 3/6!
    3
    Ausgezeichnet
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    0
    Gut
    66.67%
    2
    Mittelmäßig
    33.33%
    1
    Unterdurchschnittlich
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    0
    Sehr schlecht
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    »We do sincerely hope you'll all enjoy the show, and please remember people, that no matter who you are, and what you do to live, thrive and survive, there are still some things that make us all the same. You, me, them, everybody!«

  • #2
    Wie findet ihr dieses Buch?

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    "Archäologie ist nicht das, was sie glauben. Noch nie hat ein X irgendwo, irgendwann einen bedeutenden Punkt markiert."

    „And so the lion fell in love with the lamb“

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    • #3
      Ich denke Marsianischer Zeitsturz spiegelt ziemlich treu den Geisteszustand von PKD zu dieser Zeit dar. Dick hat ja immer wieder "harte Zeiten" durchgemacht und viel aussergewöhnliches erlebt...

      Ähnlich komisches verhalten ist auch bei der Valis Trilogie zu finden.
      Gott gebe mir die gelassene Gemühtsruhe,
      die Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann,
      den Mut, die Dinge zu ändern, die ich ändern kann,
      und immer die Weisheit, den Unterschied zu erkennen.

      Kommentar


      • #4
        Also mir hat das Buch gut gefallen, fand es gar nicht "verwirrender" als andere Werke des Autors. Für mich ein typisches Dick-Buch, naja habe aber auch schon längere Zeit keines mehr gelesen.
        Völker hört die Signale, auf zum letzten Gefecht,
        die Internationale erkämpft das Menschenrecht


        das geht aber auch so

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