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[Buchbesprechung] Marion Zimmer Bradley - Die Nebel von Avalon

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  • [Buchbesprechung] Marion Zimmer Bradley - Die Nebel von Avalon

    Ich bin zwar erst bei der Hälfte, doch schon jetzt steht es auf der Liste meiner Lieblingsbücher ganz oben (nur Herr der Ringe ist besser ^^)

    Die Sichtweisen der verschiedenen Frauen, Igraine, Morgaine, Viviane, Gwenhwyfar und auch Morgause, finde ich sehr faszinierend. Jede von ihnen ist anders, denkt und fühlt anders. Jede von ihnen hat andere Ängste und Sorgen, Hoffnungen und Träume.


    Die obligatorischen Fragen ^^ Wer hats gelesen? Wie hats euch gefallen?
    25
    Ausgezeichnet
    76.00%
    19
    Gut
    16.00%
    4
    Mittelmäßig
    8.00%
    2
    Unterdurchschnittlich
    0.00%
    0
    Sehr schlecht
    0.00%
    0
    Wie weit ist es bis man den Himmel berührt? Wirklich frei macht wahrscheinlich nur der Wahnsinn! You will see those better days!

  • #2
    Hi!
    Ich fand's toll, v.a. die Darstellung einer vorchristlichen Religion in Europa. Es gab also nicht immer nur Kirchen und das Patriarchiat .
    Ciao, Tini

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    • #3
      jepp...
      der roman ist mitreissend... udn einfach ihr wißt schon...

      und das obwohl ich nicht viel mit arthus anfangen kann... vielleicht lag es immer an der erzählweise

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      • #4
        Ich mag dieses Buch genauso wie die 2 anderen Teile und den Band den Diana L. Paxxson noch geschrieben hat
        Ich wandere am Meer entlang. Höre das Meer rauschen. Fühle den Sand zwischen meinen Zehen.
        Die Sonne scheint auf mich herab. Wasser umspült meine Füße. Es könnte so schön sein. Keiner sieht meine Tränen. Keiner scheint es zu bemerken.Ich wandere hier, und doch bin ich allein.

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        • #5
          Ich fand das Buch sehr gut. Manchmal etwas schwer zu lesen, aber nun ja...
          Die Handlung fand ich sehr interessant, die Sichtweisen der einzelnen Personen, etc.
          Schönes Buch.

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          • #6
            Ich hab´s auch gelesen und es ist die für mich beste und plausibelste Artus-Story ever. Wobei ich generell sehr gerne Marion Zimmer-Bradley lese. Ich habe alle Albion-/Avalon-Bücher gelesen und finde auch alle sehr sehr gut aber "Die Nebel von Avalon" sind einfach am fesselndsten

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            • #7
              Facharbeit

              Hi Leute!! Ich habe ein paar Fragen und gleichzeitig bitten an euch alle hier im forum!!
              Ich schreibe eine Facharbeit über die Nebel von Avalon! Das genauere Thema ist Der Vergleich zwischen Dem Buch und dem Film und dazu bräuchte ich ein paar wichtige Informationen.
              Z.B. würde mir ein Script oder ein Drehbuch vom Film (welches vielleicht veröffentlicht worden ist) sehr helfen den Regisseur zu verstehen und somit meine Analyse zu verdeutlichen. Außerdem wäre eine oder mehrere Seiten, wo erklärt wird wie man eine "Szene" im Buch analysiert, sehr hilfreich. Außerdem wären allgemeine Seiten von weiteren Foren und Informationen über die Nebel von Avalon und/oder Marion Zimmer Bradley ungemein wichtig für mich!!
              Also dann danke ich jetzt schonmal für die Antworten!!
              Andreas

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              • #8
                Zitat von Shana
                Ich hab´s auch gelesen und es ist die für mich beste und plausibelste Artus-Story ever. Wobei ich generell sehr gerne Marion Zimmer-Bradley lese. Ich habe alle Albion-/Avalon-Bücher gelesen und finde auch alle sehr sehr gut aber "Die Nebel von Avalon" sind einfach am fesselndsten

                Was kann ich da noch hinzufügen? Ich stimme dir voll und ganz zu. Ich habe das Buch schon dreimal gelesen und tauche jedesmal tief in die Mystic dieses Buches ein. Die anderen Albion-/Avalon Bücher habe ich auch gelesen, aber jedesmal nur einmal. Jedoch "Die Nebel von Avalon" kann ich einfach nicht liegen lassen. Nur "Herr der Ringe" habe ich noch öfter gelesen.
                >>> Ich bin nicht auf der Welt, um zu sein, wie andere mich gerne hätten. <<<
                http://www.burg-kurzweyl.de.vu

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                • #9
                  Ich liebe "Die Nebel von Avalon". Herrlich mystische Atmosphäre, tlw. geschichtliche Detailtreue (auch wenn es die "Große Göttin" von der im Buch ständig die Rede ist niemals gegeben hat), interessante Charaktere und spannende Hofintriegen machen das Buch immer wieder zu einem Erlebnis.

                  Schade allerdings finde ich, dass der Großteil der weiteren Bradley-Bücher ziemlich schwach sind. Die übrigen Bänder der Avalon-Saga regen eher zum Gähnen als zum Mitfiebern an (einzige Ausnahme "Die Ahnen von Avalon" ist etwas besser). Und "Flammen von Troja" ist IMO sowieso extremer Schwachsinn. Kolchis ein Matriachat, Hakabe eine ehemalige Amazone, Archilles ein verrückter Leichenschänder (der von Kassandra und nicht von Paris erschossen wird), Troja fällt einem Erdbeben anstelle des Pferdes zum Opfer und am Ende zieht Kassandra aus einen neuen Frauenstaat der Liebe und Gerechtigkeit zu errichten - Amen.

                  Versteht mich nicht falsch, ich habe nichts gegen Feminismus, die Holzhammermethode von Marion Zimmer Bradley ist jedoch schier unerträglich. Einzig bei "Die Nebel von Avalon" passt's noch halbwegs und eben die geniale Atmosphäre des Buches macht es zu einem Meisterwerk. Eindeutig eines der besten Bücher die ich jemals gelesen habe:

                  6 Sterne (nicht ganz auf einer Ebene mit HdR aber fast)!

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                  • #10
                    Ich habe dieses Buch schon zweimal gelesen und es fasziniert mich immer wieder!

                    Marion Zimmer Bradley hat es durch eine mitreißende Geschichte und deren trauriger Ereignise geschafft, darauf aufmerksam zu machen, wieviele Verbrechen im Namen der Religion begangen wurden.

                    Außerdem ist dieses Buch aufgrund seiner Charaktere und ihrer manchmal auslichtslosen und traurigen Situation einzigartig. Wie habe ich mit Morgaine gelitten,als sie von Lancelot verstoßen wurde und wie habe Ghwynefar dafür gehasst, dass sie so scheinheilig war!?

                    Fazit: Dieses Buch muss man einfach gelesen haben.
                    Wir denken selten an das, was wir haben, aber immer an das, was uns fehlt!

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                    • #11
                      Bradley hat gute Ideen....aber was mich extremst stört ist das sie Fantasy dazu benutzt um ihre politische und religiöse Meinung zu äussern.

                      Die Frau hat mal Probleme mit Männern gehabt, definitv, anders kann ich mir das doch manchmal etwas männerfeindliche Bild nicht erklären.

                      (nein, ich bin auch ne Frau....)

                      Wie gesagt die Ideen sind gut, und die Artussaga ist immer wieder nett...

                      Aenea

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                      • #12
                        Ich hab das Buch auch schon 2 mal durchgelesen und habe vor es demnächst wieder zu lesen, denn die Story ist einfach genial.

                        Am Anfang hatte ich zwar bedenken es zu kaufen, aber als ich es gelesen hatte, war es mehr Wert als ich dafür bezahlt habe. Ich kann es nur jedem empfehlen es zu lesen, denn es ist eines der besten Bücher die ich je gelesen habe.
                        Man hat ausgerechnet, daß hundert Angestellte hundert Stunden arbeiten müßten,
                        um einen so gewaltigen Fehler zu machen, wie ihn ein Computer in einer Tausendstelsekunde fertigbringt. Hal Boyle
                        Was man heute als Science-fiction beginnt, wird man morgen vielleicht als Reportage zu Ende schreiben müssen. Norman Mailer

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                        • #13
                          IMO das beste Buch, was je zur Artussage egschrieben wurde. Ich hab mich total in Morgaines Charakter verliebt, auch wenn sie an manchen Stellen wirklich sehr dunkel und undurchschaubar gehandelt hat. Dennoch war es plausibel und tragisch. Wunderwunderschön.

                          Lese aktuell die Ahnen von Avalon. Die restlichen Avalonbücher stehen in meinem Regal und die habe ich vor 3 Jahrne in einem Schwall gelesen.

                          Inzwischen kann ich jedoch nicht mehr unbedingt an M.Z.Bradleys Schreibstil heran, weil er sich in jedem Buch extrem ähnelt. Hatte auch die Feuer von Troja gelesen und nach einer Zeit braucht man auch mal etwas Abwechslung.
                          Don't you hate it when you look in your closet for clothes and you find Narnia instead??

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                          • #14
                            Ich habe das Buch jetzt schon mehrmals gelesen und auch gesehen und es ist einfach klasse.
                            Das Ende fand ich auch sehr gut, wo dann ich glaube Igraine (?) die Ähnlichkeit der Mariasstatue und ihrer Göttin bemerkt(?-habe ich schon seit längerem nicht mehr gelesen).
                            "Gewalt ist die letzte Zuflucht des Unfähigen."
                            Salvor Hardin, Erster Bürgermeister von Terminus City
                            Isaac Asimov, Foundation Trilogie

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                            • #15
                              Ich habe dieses Buch noch nicht gelesen, aber irgendwie hatte ich auch immer den Eindruck dass "Die Nebel von Avalon" son typisches vorpupertierende-Mädchen-Buch ist. Jedenfalls hatte das früher fast jede meiner Bekannten (Freundinnen) im Regal stehen aber kein einziger Kumpel. Aufgrund dieses "Vorurteils" habe ich jedenfalls auch nie angefangen das zu lesen, weil mir das immer so vorkam, als wäre das nicht für Jungs geschrieben. Kann das sein?
                              Das soll nicht heissen, dass ich das aktiv links liegen gelassen habe, aber irgendwie kam es auch nie dazu, dass ich das als allgemeinheitstauglich registriert hab, wie z.B. HdR, welches ich komplett verschlungen habe.
                              2+2=4

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