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Die Gateway-Trilogie

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  • Die Gateway-Trilogie

    Hallo! Lese gerade DIE GATEWAY-TRILOGIE von Frederik Pohl .
    Wer von euch hat diesen Science Fiction Roman gelesen ? Warte auf eure Meinungen zu diesem Buch .

  • #2
    Ich habe es auch noch nicht gelesen, es steht aber auf meiner "Muß ich lesen" Liste. Kannst Du es empfehlen? In welche Richtung SF zielt denn die Handlung? Mehr Action oder eher schwerer Tobak zum Nachdenken?
    Dummheit und schlichtes Gemüt sind der genetisch bedingte Normalzustand der menschlichen Spezies.
    -Georg Schramm-

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    • #3
      Also ich kann die Bücher empfehlen. Fand sie sehr gut zu lesen, nicht zuviel Technik-Gebrabbel und als harten Tobak hab ichs auch nicht empfunden. Vielleicht nichts zum nebenher-lesen, aber als Durchschnittsmensch versteht man es auch.
      Ist zwar Action, aber mehr im Sinne von "es passiert viel" als "da wird rumgeballert und böse Aliens bekämpft"
      Spontan würd ich Gateway in Richtung Ben Bova (die Sonnensystem-Bücher oder wie die heißen) anordnen. Einfach zu lesen und spannend. Zwischendurch auch immer wieder Anmerkungen/ Textboxen mit Hintergundinfos, zB Theorien über die Hitschi (das sind die Aliens).

      Ich geb mal ne grobe Zusammenfassung:
      Auf der Erde werden die Ressourcen knapp, die Besiedlung des Sonnensystems beginnt. Im Asteroidengürtel entdeckt man einen Asteroid (Gateway), in dem eine fremde Rasse Tausende von Raumschiffen hinterlassen hat. Nun ist mensch aber nur grob dahintergestiegen, wie diese funktionieren - man hat den Startknopf gefunden, aber (noch) nicht das Lenkrad
      Jedes Schiff ist auf einen Zielort programmiert - wo das ist oder wie weit weg, weiß keiner. Trotzdem starten immer wieder Leute mit den Schiffen, in der Hoffnung irgendetwas Tolles zu finden, womit sich Geld verdienen läßt. Die Hauptperson beschreibt im ersten Buch solche Touren und entdeckt dabei ein Schwarzes Loch. Jackpot. Das wird in Rückblicken erzählt, in Gesprächen mit dem Roboter-Psychiater.
      Im zweiten Buch ist eine Familie mit einem der Schiffe auf dem Weg an den Rand des Sonnensystems; dort wurde eine Nahrungsfabrik der Hitschi entdeckt. Die soll natürlich zur Erde, wo die Bevölkerung Hunger schiebt.
      Im dritten Buch tauchen dann auch die Hitschi selber auf. Da läßt mich jetzt aber mein Gedächtnis im Stich

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      • #4
        Danke , hört sich nicht schlecht an. Ein wenig denken möchte ich beim lesen schon. Muss ich wohl doch mal lesen.
        Dummheit und schlichtes Gemüt sind der genetisch bedingte Normalzustand der menschlichen Spezies.
        -Georg Schramm-

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        • #5
          Hab die Trilogie gerade vor zwei Wochen fertig gelesen.
          Fand sie total klasse, das erste Buch, da haben alle noch keine Ahnung von den Hitschis, was die sind, oder was die Gegenstände bedeuten, die die Abenteuer gefunden haben. Der Erzähler Robinette Broadhead gehört zu den selbstmörderischen Abenteurern auf Gateway, die ein Vermögen verdienen wollen. Irgendwie merkt man das er selbst ein großes Geheimnis birgt, wenn er immer mit seinem Psychiater-Programm spricht.
          Im zweiten Buch ist dann schon vieles erforscht, Broadhead ist ein steinreicher Mann. Und Wan, ein Kind einer Abenteurerin wird gefunden...und auf der Erde kommt der Wahnsinn an wenn Wan träumt...
          Ja und im dritten Buch gehts dann ab- Die Hitschis selbst treten in Erscheinung.
          Ich fand toll, wie Pohl diese Abenteurer auf Gateway beschrieben hat, diese unendlich langen Reisen in konventionellen Raumschiffen, diese psychischen und sozialen Konflikte....und am anfang tappt man echt im dunkeln, ob die Hitschis überhaupt noch existieren.
          Ein echter Klassiker, lesenswert
          ----Mit leerem Kopf nickt es sich leicht.----

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          • #6
            Habe die Trilogie über Weihnachten ebenfalls gelesen und sie hat mir recht gut gefallen. Wirkte auf mich irgendwie wie ein leicht angestaubter Vorgänger von Alastair Reynolds' "Unendlichkeit" + Fortsetzungen.

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            • #7
              Es ist schon etwas länger her, daß ich die Triologie gelesen habe, aber im Gesammteindruck würd ich sie eher als "ganz nett" bezeichnen. Den ersten teil fand ich Klasse, wenn er auch nach dem üblichen und mittlerweile stark strapazierten "Menschheit findet außerirdisches Artefakt" Schema abläuft. Ansonsten muß ich sagen, daß der Stoff sehr innovativ umgesetzt ist. Die armen Entdecker, die als "Kanonenfutter" das Geld suchen, die Story um den Protagonisten und alles bilden eine wirklich unterhaltsame Geschichte. Dabei ist auch alles, wie auch das außeridische Raumschiffdesign, erfrischend simpel gehalten.
              Von den beiden anderen Teilen war ich aber etwas enttäuscht. Nach der ersten Geschichte hätt ich gern etwas mehr aus dem Leben des Robinette gehört, als wieder andere Protagonisten einzuführen. Zudem fand ich die Geschichte um das "Wolfskind" Wan stellenweise nur nervig.

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              • #8
                sehr empfehlenswert! gehört für mich persönlich zum canon der Sf-literatur

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                • #9
                  Ich bin gerade beim lesen. den ersten Teil "Gareway" habe ich schon durch. Mein bisheriges Urteil:
                  Klasse SF-Literatur mit einer genialen Idee. Absolut empfehlenswert.
                  Dummheit und schlichtes Gemüt sind der genetisch bedingte Normalzustand der menschlichen Spezies.
                  -Georg Schramm-

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