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Der Iril-Konflikt - Ulli Schwan

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  • Der Iril-Konflikt - Ulli Schwan

    Der Iril-Konflikt wurde schon in einigen Themen angesprochen und da ich gerade angefangen habe dieses Buch zu lesen. Hier mal ein paar Infos vorweg. Hat das Buch schon jemand gelesen? Ich bin gespannt wohin mich die Reise bringt.

    Erster Teil des Trickser-Zyklus
    Seit Jahrhunderten regieren die Merdianer ein gewaltiges Sternenreich. Nur das legendäre Nomadenvolk der Iril konnten sie noch nicht unterwerfen. Als jedoch ein havariertes Schiff der Iril gefunden wird, sehen die Merdianer ihre Zeit gekommen: Endlich werden sie das Geheimnis der Iril-Technologie lüften und somit die Freiheit der Iril beenden.

    In diesen Konflikt geraten Blaine DeVere, seine Schwester Scyna und ihr Pilot Ega Rix; Glücksritter, die mit List und Unverfrorenheit ihren Weg jenseits der Legalität finden. Sie wittern eine Chance auf schnelles Geld und bieten den Iril an, die aus dem Wrack gestohlene Technologie wiederzubeschaffen. Zu spät erkennen sie, dass sie sich ein lebensgefährliches Wettrennen liefern mit den Agenten des mächtigsten Reiches – und einem mysteriösen Orden, der an den Iril Rache nehmen will.

    Als die Merdianer in den Besitz der Iril-Technologie gelangen, droht der Konflikt zu eskalieren. Doch nicht Kriegsschiffe und Staatsmänner werden über die Zukunft entscheiden, sondern die kleine Gruppe von Trickbetrügern um Blaine DeVere. Am Vorabend des Krieges führen die Trickser einen spektakulären Raubzug durch, um das Wettrennen zwischen Unterdrückung und Freiheit zu entscheiden.
    Zitat von Ulli Schwan über sich selbst
    Geboren 1972 besuchte ich oft das Kino und noch öfter – wenn auch mit weniger Begeisterung – die Realschule und später das Gymnasium. Meine Ausbildung als kaufmännischer Medienassistent beendete ich zwar, sah mich aber direkt nach etwas Neuem um und entschied mich, Diplom-Bibliothekar zu werden. In meiner Heimatstadt Köln blühte die Medienindustrie auf, und so fand sich sogar für einen Bibliothekar in diesem Bereich gute Arbeit. Zuerst in einer Fotoagentur, dann in einem Bildbandverlag. Heute arbeite ich als Medienanalyst am Rhein.

    Seit frühester Zeit bin ich der phantastischen Literatur verfallen, insbesondere der Science-Fiction. Ich las als Junge natürlich „Perry Rhodan“ und verpasste keine Folge von „Raumschiff Enterprise“. Später entdeckte ich mit „Dune“ literarisch hochwertige Science-Fiction. Etwa zur gleichen Zeit erkundete ich auch andere literarische Genres und traf auf die Reihe „Modesty Blaise“. Hier gab es eine neue Form der Helden: Mit Witz und Intelligenz bewegen sie sich am Rande der Legalität, und kämpfen nicht für einen Staat oder eine Weltanschauung, sondern schlicht für ihre Freunde, die immer wieder von „bösen“ Menschen bedroht werden. Verglichen zu den zumeist geradlinigen Science-Fiction-Helden war das eine interessante Abwechslung, und ich entdeckte mein Faible für Individualisten, die Institutionen misstrauen und auf sich allein gestellt sind. In diesen Romanen naht die Kavallerie nicht als Rettung, sondern bringt nur noch mehr Probleme.

    Der nächste Schritt war unvermeidlich: Ich entwickelte den Ehrgeiz, nicht nur zu konsumieren, sondern auch selber Geschichten zu erzählen. Das erstmals verlegte Ergebnis meiner Bemühungen ist der Trickser-Zyklus.
    Weitere Infos:
    Angehängte Dateien
    “I don’t need a sword, because I am the Doctor…and this, is my spoon!”

  • #2
    Weitere Informationen und Meinungen findest Ihr in diesem schon vorhandenen Thema.
    “I don’t need a sword, because I am the Doctor…and this, is my spoon!”

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