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Scott McLeary - "In die Finsternis"

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  • Scott McLeary - "In die Finsternis"

    Hallo SciFi-Forum-Community!

    Sehr gerne möchte ich Euch heute mein Erstlingswerk vorstellen.

    Titel: In die Finsternis
    Autor: Scott McLeary

    Genre: Sci-Fi-Thriller
    Format: ebook


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Name: edaaaupe.jpg
Ansichten: 1
Größe: 25,3 KB
ID: 4429067



    Kurzbeschreibung:
    Als die Anomalie am Himmel erschien, ahnten die Gambrianer nicht, dass viele von ihnen dem Tod geweiht waren. Aus welcher Welt die Bestie stammte, vermochte niemand zu sagen, doch sobald sie ihren Fuß auf die Planetenoberfläche gesetzt hatte, begann das Sterben.
    Die Streitkräfte Gambrias erlitten schwerste Verluste, und letztendlich mussten sie erkennen, dass sie niemals zuvor einem Feind wie diesem gegenübergestanden hatten. Erst als die gesamte gambrianische Zivilisation am Rande der Auslöschung stand, gelang es in einer verzweifelten Operation, die Bestie gefangen zu nehmen.

    Jahrmillionen später - auf der Erde tobt der Erste Weltkrieg - wird eine französische Spezialeinheit in Marsch gesetzt, um das Geheimnis einer deutschen Ausgrabung zu ergründen.
    Wonach haben die Deutschen gesucht, und warum sind sie so plötzlich verschwunden?
    Nachdem die Spezialeinheit durch die Hölle der Schlacht von Verdun gegangen ist, erreicht sie schließlich die Grabungsstätte. Hier stößt sie auf einen Tunnel, der zu einem tief unter der Erde verborgenen Tor führt. Dutzende grausam verstümmelte Leichen liegen vor den weit geöffneten Torflügeln.
    Die Deutschen haben etwas freigelassen. Etwas, das nie mehr das Licht der Sonne hätte sehen dürfen. Eine furchtbare Bestie, die von einer technologisch hochentwickelten Zivilisation nur unter großen Opfern gefangen genommen werden konnte.
    Getrieben von einer unbändigen Gier nach Blut wütet diese Kreatur nun über das Angesicht der Erde und lässt nichts als Tod und Zerstörung hinter sich zurück.

    Gambria war stark. Die Menschheit jedoch ... ist schwach.
    Aber sie steht nicht allein.

    Noch ein paar Worte zum Buch:
    "In die Finsternis" ist ein Roman, der sich nicht ohne weiteres einem bestimmten Genre zuordnen lässt. Er beginnt als Kriegs-Drama, doch schon bald wird klar, dass der Kampf der französischen - gegen die deutschen Truppen nur ein untergeordneter Teil einer größeren Geschichte ist, die sich zunehmend in Richtung Sci-Fi / Horror-Thriller entwickelt.
    Kern des Buches ist der Kampf gegen eine hochüberlegene, gnadenlose Bestie, der auf mehreren Zeitebenen stattfindet. Zum einen im Ersten Weltkrieg (Spezialeinheit stößt auf Spur der Bestie), zum anderen in einer fernen Vergangenheit (Bestie kämpft gegen technologisch hochentwickelte Zivilisation und wird letztendlich gefangengenommen --> siehe auch Leseprobe).

    Leseprobe: http://www.file-upload.net/download-...probe.pdf.html

    Und ein paar Worte zu mir:

    Ich bin 42 Jahre alt und habe vor einer gefühlten Ewigkeit ein Geologiestudium in Göttingen absolviert.
    Schon während des Studiums kam mir die Idee zu "In die Finsternis". Ich fing also an, die Grundzüge der Story auszuarbeiten, festzuhalten, wieder zu verwerfen und neu zu erdenken. Als ich schließlich zufrieden war, machte ich mich ans Werk.
    Die ersten fünfzig Seiten waren relativ schnell geschrieben, doch aus Zeitgründen konnte ich das Buch damals nicht fertigstellen. Es vergingen fast 15 Jahre, und während dieser Zeitspanne gingen meine Gedanken immer wieder zu der Story zurück. Sie hat mich nie wirklich losgelassen.
    Anfang 2013 war dann endlich der Moment gekommen, an dem das Projekt "Fertigstellung" angelaufen ist.
    Nachdem ich die ersten Seiten gezwungenermaßen komplett überarbeitet hatte (Schande über dich, junger McLeary ...), habe ich die folgenden zwei Jahre damit verbracht, das Buch um 300 Seiten zu erweitern und die Geschichte zu Ende zu schreiben.
    Herausgekommen ist ein Werk von 348 Seiten, das u.a. bei Amazon zu haben ist:

    http://www.amazon.de/In-die-Finstern.../dp/B00YN6UGDS

    Wenn Ihr Freunde von actionreicher Spannungsliteratur seid, dann begebt Euch "In die Finsternis". Ihr werdet es nicht bereuen.

    Und ganz zum Schluss noch eine Bitte:
    Solltet Ihr Euch zum Kauf des Buches entschließen, wäre ich Euch sehr dankbar, wenn Ihr es bei Amazon bewerten und evtl. auch eine Rezension verfassen würdet.
    Für mich als Self-Publisher, der ohne die geballte Werbemacht eines großen Verlagshauses auskommen muss, sind solche Bewertungen von sehr großer Bedeutung.

    Vielen Dank für Euer Interesse.

    Euer Scott McLeary
    Zuletzt geändert von SMcL; 02.04.2016, 11:57.

  • #2
    Die Inhaltsangabe klingt ja schon mal interessant.
    Ist das der Start einer Buchreihe oder wird die Handlung dieses Werks in diesem Roman abgeschlossen?
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    • #3
      Hi Rommie's Greatest Fan!

      „In die Finsternis“ ist ein in sich abgeschlossener Roman.
      Ich will jetzt nicht vollständig ausschließen, dass es irgendwann in ferner Zukunft eine Fortsetzung geben könnte; vorerst ist allerdings nichts in dieser Richtung geplant.

      Viele Grüße
      SMcL

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      • #4
        Zitat von SMcL Beitrag anzeigen
        „In die Finsternis“ ist ein in sich abgeschlossener Roman.
        Sehr gut, ich habe mir den Roman somit auch gleich gekauft. Jedoch habe ich noch kein Ahnung wann ich dazu kommen werde diesen zu lesen, ich muß erst andere Romane zu Ende lesen.
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        • #5
          Ich wünsch' Dir viel Spaß beim Lesen.
          Aber nicht zu viel ... 'n bisschen gruseln solltest Du Dich auch.
          Zuletzt geändert von SMcL; 03.04.2016, 11:55.

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          • #6
            Hi Leute!

            Ich habe auf Lovelybooks.de eine Leserunde zu "In die Finsternis" gestartet.

            http://www.lovelybooks.de/autor/Scot...de/1238464289/

            Die Anmeldefrist endet heute um 0:00 Uhr.
            Falls jemand von euch Lust haben sollte, noch einzusteigen, würde mich das sehr freuen.
            Ihr bekommt das eBook selbstverständlich kostenlos zur Verfügung gestellt.

            Beste Grüße
            Euer Scott McLeary

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            • #7
              Zitat von SMcL Beitrag anzeigen
              Ich habe auf Lovelybooks.de eine Leserunde zu "In die Finsternis" gestartet.
              Das ist das zweite Mal, dass mir dieses Lovelybooks und der Begriff "Leserunde" über den Weg läuft. Allerdings habe ich überhaupt gar keine Ahnung, was das ist. Auf Lovelybooks.de scheint man es auch nicht für nötig zu halten, das zu erklären. Scheint ein allgemein bekannter Begriff zu sein - nur ich kenne ihn nicht. Wahrscheinlich geht es anderen genauso. Was ist denn nun eine Leserunde, wie läuft die ab, warum macht man das, etc.?

              Unabhängig davon, klingt die Kurzbeschreibung deines Romans sehr interessant.
              Hobbyschriftsteller mit dezentem Hang zum Größenwahn. Schreibt Science Fiction und Fantasy.
              sturmbluth.de | Twitter | Facebook | Google+

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              • #8
                Hi Sturmbluth!

                In einer Leserunde versammeln sich mehrere Personen, um zeitgleich ein bestimmtes Buch zu lesen. Jeder liest hierbei selbstverständlich für sich. Man trifft sich nicht wort-wörtlich in einer Runde.

                Vor dem Start der Leserunde wird das Buch in mehrere Abschnitte unterteilt (im Fall meines Buches sind es drei). Für jeden Abschnitt wird eine bestimmte Zeitspanne festgelegt, in der die Teilnehmer den jeweiligen Buchteil gelesen haben sollten. Anschließend können Meinungen ausgetauscht, Kritik geübt oder auch Lob verteilt werden, wie z.B.: Was hat mir gefallen? Die Sache hätte ich anders gelöst, etc..

                Falls der Autor an der Leserunde teilnimmt (in meinem Fall: ja) kann er sich direkt in die Diskussion einschalten, auf Kritik reagieren, Fragen beantworten usw..

                Was habe ich als Autor bzw. als Teilnehmer davon?
                Der Teilnehmer bekommt das zu lesende Buch kostenlos zur Verfügung gestellt. Im Gegenzug erklärt er sich bereit, nach Abschluss der Leserunde eine Rezension zu verfassen.
                Darüber hinaus kann es für einen Autor sicherlich interessant sein, wenn seine Geschichte aus völlig unterschiedlichen Blickwinkeln bewertet wird.
                Zuletzt geändert von SMcL; 10.05.2016, 16:43.

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                • #9
                  Ich kann mein Eröffnungsposting leider nicht editieren (und das, obwohl ich es Anfang April bereits editiert habe - seltsame Sache).
                  ​Alles kein Problem. Mir geht es einfach nur um Folgendes:
                  Falls jemand von euch nur ungern Fremdlinks anklicken möchte, kann er hier einen Blick auf die Leseprobe werfen:

                  Der Buggy raste die Straße entlang. Zwischen seiner jetzigen Position und dem Gefängniswürfel standen noch dreißig Gebäude. Hier gab es keine Einheiten mehr, die sich der Bestie entgegenwerfen konnten. War sie erst einmal bis hierhin vorgedrungen, wollte man vollständig auf die Geschwindigkeit des Buggys setzen und auf den Hass, den der Fahrer auf sich gezogen hatte.
                  Hass war in ausreichendem Umfang erzeugt worden. Das Ungetüm näherte sich so schnell von hinten, dass der Fahrer es nicht fassen konnte. Der frisierte Motor des Buggys dröhnte; er hatte seine Leistungsgrenze erreicht. Man war sicher gewesen, dass die Endgeschwindigkeit des Fahrzeugs hoch genug sein würde, um das Geschöpf abzuhängen, aber es kam laut brüllend näher. Es gab jetzt keinen Zweifel mehr: Der Buggy würde es nicht schaffen.
                  Der Fahrer drehte sich um und sah, wie das Ungeheuer seinen Klingenarm hob. Es hatte ihn beinahe erreicht.
                  Plötzlich wurden Mörtel und Gesteinsbruchstücke in das Innere des Buggys geschleudert. Der Fahrer bekam einen Splitter ins Auge und kniff es reflexartig zu. Schmerz pochte an seiner rechten Kopfhälfte, und er spürte Blut an seiner Wange herablaufen. Einen Moment lang wusste er nicht, was geschehen war. Dann schaute er in den Rückspiegel.
                  Das Monster war zu Boden gegangen. Unter ihm lag ein Mech, der in dem verzweifelten Versuch, dem Buggy den nötigen Vorsprung zu verschaffen, durch die Wand einer Lagerhalle gebrochen war. Er hatte sich der Bestie in den Weg geworfen und war von dieser mit ungeheurer Wucht gerammt worden. In vollem Lauf hatte die Kreatur keine Chance gehabt, den Sturz zu vermeiden. Sie hatte den Mech mit sich gerissen; der Stahlkoloss hatte sich mehrfach überschlagen und war schließlich unter dem Monster liegen geblieben.
                  Die Bestie kam mit atemberaubender Geschwindigkeit wieder auf die Beine. Sie drückte den Mech nach unten, wandte ihr Gesicht dem davonrasenden Buggy zu, und obwohl sie nichts sehen konnte, wusste sie ganz genau, wo sich das kleine Fahrzeug befand, das ihre Augen zerstört hatte.
                  Kurz bevor die Kreatur ihre Klingen durch die Kanzel jagte, war es nicht die Angst vor dem Tod, die die letzten Momente des Mechpiloten bestimmte; es war eine Frage. Die einzige, die wirklich von Bedeutung war: Hat es gereicht?
                  Der Mech hatte dem Buggy vier Sekunden Vorsprung verschafft. Das Lagerhaus, unter dessen holographischer Fassade der Gefängniswürfel verborgen war, lag mittlerweile in Sichtweite. Der Fahrer kurvte nach links auf den großen Platz, riss dann das Steuer herum und richtete den Buggy auf den Gefängniswürfel aus. Er trat das Gaspedal voll durch, das holographische Gebäude ragte direkt vor ihm auf, verheißungsvoll und zugleich Quell einer schrecklichen Furcht.
                  In diesem Moment erreichte die Kreatur den Buggy. Sie hackte den rechten Hinterreifen sowie Teile der Achse mit einer blitzartig nach unten gerichteten Armbewegung ab. Ihre Laufgeschwindigkeit war allerdings derart hoch, dass sie an dem kleinen Fahrzeug vorbeischoss und danach einige Sekunden brauchte, um zum Stillstand zu kommen.
                  Das Heck des Buggys brach nach links aus. Der Fahrer verlor die Kontrolle; der Buggy drehte sich um neunzig Grad und prallte mit dem hinteren Teil gegen einen der geöffneten Torflügel. Metall kreischte und verformte sich, als das Fahrzeug um den Torflügel herum gedreht wurde und schließlich direkt in der Schwungrichtung des Flügels stehen blieb. Zwar wurde der Schließmechanismus von starken Aggregaten angetrieben, was aber, wenn sich der zerstörte Buggy verkeilte?
                  Der Fahrer spürte einen reißenden Schmerz an seiner Seite. Als er den Kopf drehte, erkannte er, dass sein linker Arm zerschmettert war. Auf einem Auge hatte er keine Sicht mehr, und Blut floss aus einem tiefen Schnitt auf seiner Stirn. Wie durch ein Wunder war er allerdings von dem Metall der Fahrerkabine nicht eingeklemmt worden und wegen des gambrianischen Adrenalinäquivalents, das durch seine Adern raste, hatte seine Orientierungslosigkeit nur Bruchteile von Sekunden gedauert. Er stieg vorne aus dem Fahrerkäfig, rutschte über die Motorhaube in die Kammer hinein und drang tiefer in den Raum vor. Sein zertrümmerter Arm war ein Inferno, aber es gelang ihm mit aller Willensanstrengung, den Schmerz zu kontrollieren.
                  Die Bestie erschien hinter dem Buggy, stieg über das Fahrzeug hinweg und schaute den Fahrer aus schwarzen Höhlen an.
                  Dann kam der Teufel zu ihm in die Kammer. Die tiefstehende Sonne trieb seinen Schatten bis an die hintersten Wände des Gefängniswürfels. Das Entsetzen, das der Fahrer in diesem Moment spürte, war mit Worten nicht zu beschreiben. Er wich weiter und weiter zurück, bis er mit dem Rücken gegen die kühle Wand seines Grabes stieß.
                  Das Wesen senkte den Kopf, entblößte seine stilettartigen Zähne und kam näher. Es stand jetzt innerhalb des Raumes, zehn Meter vom Tor entfernt.
                  In diesem Augenblick sprangen drei Mechs, die unter dem holographischen Feld verborgen gewesen waren, vom Dach des Gefängniswürfels. Die Kreatur drehte sich um, spürte die Falle und machte einen Schritt in Richtung Ausgang.
                  Ein Mech packte die Überreste des zerschmetterten Buggys und schleuderte sie fort. Die zwei anderen rannten nebeneinander in die Kammer, sprangen die Bestie an, rissen sie mit sich.
                  Hinter ihnen fiel das Tor des Würfels zu. Unaufhaltsam. Endgültig.
                  Und dann war es plötzlich still. Die Echos der Schlacht waren verhallt, und ein ganzer Planet hielt den Atem an.
                  Der Fahrer jedoch hörte das Kreischen von reißendem Metall und ein wildes, allumfassendes Wutgebrüll, das mit eiskalten Frostfingern nach seinem Herzen griff. Doch inmitten all dieser Finsternis entstand dort auch ein kleiner, flackernder Funke des Triumphs: Sie hatten die abscheuliche Kreatur bezwungen, die wie eine schwarze Seuche über ihre Welt gekommen war. Viele Gambrianer waren in den Tod gegangen, doch das Blut, das sie vergossen hatten, würde der Nährboden für neues Leben sein. Und irgendwann, wenn der Schatten des Todes von den Überlebenden abgefallen war, würde es vielleicht in einem prachtvollen, neuen Glanz erstrahlen.
                  Diese Gedanken nahm der Fahrer mit sich, als er die Kapsel schluckte und auf die andere Seite hinüberging.

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                  • #10
                    Ich habe heute mit dem Buch begonnen, der Anfang klingt vielversprechend.
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                    • #11
                      Aha, der Prolog tut seine Wirkung. Jetzt hab' ich Dich! Es gibt kein Entkommen mehr.
                      Viel Spaß beim Lesen!

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                      • #12
                        Das Buch hatte ich schon vor ca. einem Monat gekauft, jedoch mußte ich vorher noch eine Sammlung von Werken des deutschen Autors Kurd Laßwitz fertig lesen.
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                        • #13
                          Laßwitz kannte ich bislang noch nicht. Ist ja ein echtes Sci-Fi-Urgestein.

                          Wenn ich irgendwann mal wirklich viel Zeit haben sollte, werde ich mir evtl. seinen Roman "Auf zwei Planeten" gönnen. Ein echter Brocken - knapp 900 Seiten.

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                          • #14
                            Zitat von SMcL Beitrag anzeigen
                            Laßwitz kannte ich bislang noch nicht. Ist ja ein echtes Sci-Fi-Urgestein.

                            Wenn ich irgendwann mal wirklich viel Zeit haben sollte, werde ich mir evtl. seinen Roman "Auf zwei Planeten" gönnen. Ein echter Brocken - knapp 900 Seiten.
                            "Auf zwei Planeten" war mein erstes Werk des Autors, ich fand es sehr gut und es zählt auch zu meinen Lieblingswerken dieses Autors.


                            Ich bin jetzt ca. bei 20 Prozent deines Buches angelangt. Noch ist da nur sehr wenig SciFi-Handlung gewesen, jedoch vermute ich das da bald der große Knall kommen wird. Vermutlich wenn das Tor, zu welchen die Deutschen den Tunnel gegraben haben, geöffnet wird.
                            Bis jetzt gefällt mir das Buch ganz gut und die Kriegsszenen finde ich spannend und realistisch beschrieben, jedoch sind diese auch recht blutig und brutal.
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                            • #15
                              Hast recht, im ersten Drittel des Buches hält sich der Sci-Fi-Anteil noch stark in Grenzen. Aber das wird sich ändern.

                              Was die Kriegsszenen angeht: Ja, sie sind stellenweise blutig und brutal beschrieben. Aber ich hielt dies für nötig, denn die Schlacht von Verdun war eines der furchtbarsten Gefechte der Menschheitsgeschichte. Ich wollte die damaligen Ereignisse auf keinen Fall herunterspielen oder beschönigen.
                              Aber ich denke trotzdem, dass ich es nicht übertrieben habe. Ich habe versucht, einen Kompromiss aus Realismus und Lesbarkeit zu schaffen.
                              Jeder, der schon einmal einen Kriegsfilm gesehen hat, wird das Buch nicht angewidert aus der Hand legen.

                              Und jetzt wünsch‘ ich Dir noch ein paar spannende Lesestunden.

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