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Eine Handvoll Venus von F. Pohl und C. Kornbluth

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  • Eine Handvoll Venus von F. Pohl und C. Kornbluth

    Die Zukunft: machtvolle Konzerne beherrschen die überbevölkerte Erde, die Regierungen sind zu reinen Statisten verkommen, die man nur noch wohlwollend toleriert. Die Welt ist zweigeteilt. Es gibt die eher tumben Konsumenten und die wohlhabenden Texter, welche hinter der allgegenwärtigen Werbung stehen. Nun steht die Kolonisierung der Venus an. Dummerweise ist diese eine lebensfeindliche Hölle, aber Mitchell Courtenay, ein gerissener Werbefachmann, bekommt den Auftrag, sie als Paradies zu verkaufen...

    Mein Fazit: was für ein böses Buch. Trotz seines Alters (1952!) bekommt man hier eine Dystopie präsentiert, die immer noch erschreckt, vielleicht auch, weil wir ihr ein gutes Stück näher gekommen sind. Ich persönlich fand die Reise in einen völlig entfesselten Kapitalismus spannend und interessant.
    "All dies könnte bloß eine aufwändige Simulation sein,
    die in einem kleinen Gerät auf jemandes Tisch läuft."
    (Jean-Luc Picard über das Wesen der Wirklichkeit)
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