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Origin (Robert Langdon Band 5)

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  • Origin (Robert Langdon Band 5)

    Seit ein paar Wochen gibt es den neuen Langdon Teil von Dan Brown. Diesmal führt ihn das Abenteuer nach Bilbao und Barcelona in Spanien.

    Hab dieses Wochenende mit dem Lesen angefangen. Zu Beginn leider nicht ganz so spannend wie "Sakrileg" oder letztens "Inferno", aber war nach rund 50 Seiten wieder im Langdon Modus . Schade, dass auf das Unfruchtbarbarkeits Ende von "Inferno" bisher nicht eingegangen wurde.

    Bin schon gespannt wie es weitergeht.

  • #2
    Liest außer mir keiner den neuen Dan Brown?

    Leider in letzter Zeit kaum zum Lesen gekommen und stehe somit erst bei rund Seite 300.

    Dass die Entdeckung von Langdons Schüler erst am Ende aufgeklärt werden wird, war klar. Jetzt geht es mal ans Passwort (Gedicht) suchen. Mit der Direktorin des Guggenheim-Museums hat Langdon auch wieder ein "Langdon-Girl" mit dem er sich auf Schnitzeljagt begeben muss. Dass der Bischof anstelle von ihrem Verlobten, dem spanischen Prinzen, den Mörder eingeschleust hat ist schon wieder sooo offensichtlich, dass ich nicht daran glaube sondern mit einem "Dan-Brown-Twist" rechne.

    Damit sind wir schon bei einem Kritikpunkt des Buches. Es ist ja spannend, aber irgendwie wiederholt sich mir persönlich Dan Brown zu oft. Alle seine Romane (auch die beiden ohne Langdon) folgen dem selben Muster.

    Kommentar


    • #3
      Zitat von HanSolo Beitrag anzeigen
      Liest außer mir keiner den neuen Dan Brown?
      Ich werde den neuen Band sicherlich lesen, jedoch erst viel später, ich warte noch auf die Taschenbuchausgabe.
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      • #4
        Dass ich über 2 Monate für das Lesen gebraucht habe, spricht wohl für sich.

        Bin auf alle Fälle gestern mit "Origin" fertig geworden. VORSICHT MASSIVE SPOILER!

        Leider bin ich alles andere als begeistert. Dass Vespasino nicht der Schurke ist war auch klar. Hab von Anfang an vermutet, dass es die nette KI Winston ist. Als dann auch noch herauskam, dass Edward Kirsch Krebs hatte, war alles klar. NULL Überraschung.

        Insgesamt war das Buch, im Gegensatz zu früheren Landon-Abenteuern, sehr langatmig. Eben keine unvorhersehbaren Twists, die Cliffhanger so lala, Langdons Belehrungen nicht wirklich spannend, die B-Handlung mit Prinz Julian regt mehr zum Einschlafen denn Fingernägelkauen ein. Und dann die Auflösung was Kirsch herausgefunden hat:

        Sorry, aber damit lockt man höchstens einen weltfremden Ami hinter dem Ofen hervor. Sowohl seine Antwort auf das "Woher kommen wir" als auch auf "Wohin gehen wir" haben wir im Unterricht schon vor über 10 Jahren durchgenommen. Das ist keine spektakuläre Entdeckung, das ist Allgemeinwissen. Und darauf habe ich 700 langweilige Seiten gewartet?

        Wenn Brown es nicht mehr schaff gescheite Langdon-Abenteuer zu schreiben, soll er bitte etwas anderes machen. Mit so einem langweiligen Selbstklau verärgert er nur seine Fans. Nur weil ich Langdon und Browns Stil eigentlich mag schwache

        4 Sterne!

        Dan Brown Hitlist:
        1. Illuminati
        2. Meteor
        3. Sakrileg
        4. Inferno
        5. Das verlorene Symbol
        6. Diablus
        7. Origin

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