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Harry Potter in böse = witzig?

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  • Harry Potter in böse = witzig?

    Sie werden ausgebildet in perfekter Tarnung, Manipulation, Sabotage, Spionage, Giftmord und dem Umgang mit Massenvernichtungswaffen. Cadel Pigott, 14, ist einer von ihnen - am AXIS-Institut lernt er alles über das Böse.

    Er ist, im übertragenen Sinn, der unheimliche Cousin von Harry Potter und Catherine Jinks hat ihn erfunden. Die australische Autorin veröffentlichte diesen Monat "Teuflisches Genie" bei Knaur/München.

    Findet ihr die Idee, dass ein böser Zauberschüler ausgebildet wird und den Gegenpart zu Potter bildet, interessant oder fad?

    Eine Trilogie ist in jedem Fall geplant.

  • #2
    Also ich finde das interessant, ich find es ehh nicht gut, das in den meisten Büchern immer nur die Seite der guten beleuchtet wird und die bösen einfach als abrgrundtief böse abgestempelt erden und happyends gibt ehh immer
    Die 2 Seiten der Medaille
    Alles hat zwei Seiten, wer seine Augen öffnet wird beide sehen, wird die Realität erkennen.
    Doch wer seine Augen verschließt wird nur eine Seite sehen können, wird nur das Schlechte in allem sehen.
    ein netter kleiner Sinnspruch.....

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    • #3
      Also ich finde das interessant, ich find es ehh nicht gut, das in den meisten Büchern immer nur die Seite der guten beleuchtet wird und die bösen einfach als abrgrundtief böse abgestempelt erden und happyends gibt ehh immer
      Nicht wenn du dich an die höherwertigen Fantasybücher setzt. Nimm zum Beispiel Jaime Lannister (Lied von Eis und Feuer). Erscheint erst als absolut "Böse" (inkl. Inzest, versuchter Kindermord) ist aber dann später doch einer der sympatischsten Charactere. Oder Tayschrenn (Spiel der Götter), "versucht" erst die Brückenverbrenner zu beseitigen (was hab ich ihn dafür gehasst), stellt sich aber dann doch als "guter" heraus. Ein Happyend wird es in beiden Serien auch nicht geben.

      Harry Potter ist natürlich ein anderes Level. In Kinderbüchern braucht es klare Verhältnisse, sonst wird das ganze zu kompliziert und es fehlt die Identifizierungsfigur. Der böse Wolf wird nie der gute Wolf werden, während Rotkäppchen nie böse werden wird
      "Wer Sicherheit der Freiheit vorzieht ist zu Recht ein Sklave"
      (Aristoteles 384 v.Chr. - 322 v.Chr.)

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      • #4
        Zitat von Suizid-Kommando Beitrag anzeigen
        Er ist, im übertragenen Sinn, der unheimliche Cousin von Harry Potter und Catherine Jinks hat ihn erfunden. Die australische Autorin veröffentlichte diesen Monat "Teuflisches Genie" bei Knaur/München.

        Findet ihr die Idee, dass ein böser Zauberschüler ausgebildet wird und den Gegenpart zu Potter bildet, interessant oder fad?
        Gegen einen interessant geschriebenen Schwarzmagier mit nachvollziehbarer Motivation und Persönlichkeitsentwicklung gibt es nichts zu sagen. Auch wenn es sicherlich schwerer zu schreiben ist als ein durch und durch guter Charakter...

        Aber dass man schon bevor irgendwas auf dem Markt ist mit den Parallelen "Harry potter" anfangen muss *gähn* Das zeigt IMO dass ein Buch es nicht eigenständig auf dem Markt schaffen würde und man billigen Marketing-Hokus-Pokus zu Hilfe nehmen muss.

        NIEMAND kann einen bösen "Harry Potter" schreiben und damit durchkommen Die Rechte an der Figur und diesem Namen hat nunmal JKR.
        Weshalb also behaupten, dass man es getan hat?

        Fetter Abzug in der B-Note!
        »We do sincerely hope you'll all enjoy the show, and please remember people, that no matter who you are, and what you do to live, thrive and survive, there are still some things that make us all the same. You, me, them, everybody!«

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        • #5
          Zitat von TheJoker Beitrag anzeigen
          Nicht wenn du dich an die höherwertigen Fantasybücher setzt. Nimm zum Beispiel Jaime Lannister (Lied von Eis und Feuer). Erscheint erst als absolut "Böse" (inkl. Inzest, versuchter Kindermord) ist aber dann später doch einer der sympatischsten Charactere. Oder Tayschrenn (Spiel der Götter), "versucht" erst die Brückenverbrenner zu beseitigen (was hab ich ihn dafür gehasst), stellt sich aber dann doch als "guter" heraus. Ein Happyend wird es in beiden Serien auch nicht geben.
          OK, sowas hab ich erlich gesagt noch nicht gelesen, aber die meisten Bücher, mal abgesehen von denen, haben trotzdem ein Happy end, und da es ja doch schon viele solche Bücher gibt, warum nicht noch eins mehr, zumal es sich doch sehr interessant anhört.
          Die 2 Seiten der Medaille
          Alles hat zwei Seiten, wer seine Augen öffnet wird beide sehen, wird die Realität erkennen.
          Doch wer seine Augen verschließt wird nur eine Seite sehen können, wird nur das Schlechte in allem sehen.
          ein netter kleiner Sinnspruch.....

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          • #6
            Zitat von TheJoker
            Oder Tayschrenn (Spiel der Götter), "versucht" erst die Brückenverbrenner zu beseitigen (was hab ich ihn dafür gehasst), stellt sich aber dann doch als "guter" heraus. Ein Happyend wird es in beiden Serien auch nicht geben.
            Ehrlich gesagt habe ich beim Spiel der Götter, auch wenn es es wie du sehr gut finde, nach ein paar Bänden schlicht den Überblick verloren worum es überhaupt geht, da ständig neue Handlungsstränge und Schauplätze eingeführt werden. Ist denn mittlerweile mal der letzte Band rausgekommen? Wenn ja würde ich mir mal alle Bände holen und mich nochmal einlesen.
            "Mit dem ersten Glied ist die Kette geschmiedet. Wenn die erste Rede zensiert, der erste Gedanke verboten, die erste Freiheit verweigert wird, dann sind wir alle unwiderruflich gefesselt."
            -Cpt. Jean-Luc Picard

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            • #7
              Wenn es ein offensichlicher Potter-Abklatsch ist, dürfte das nach hinten losgehen. Aber solange die Bücher gut geschrieben sind und gute Ideen aufweisen, könnte das interessant sein.
              Solange der Böse dann nicht erkennt, daß er böse ist und beschließt, fortan nur noch Gutes zu tun - das wäre ätzend. Wenn böse, dann auch richtig Also konsequent.

              Nur:
              Zitat von Suizid-Kommando Beitrag anzeigen
              Sie werden ausgebildet in perfekter Tarnung, Manipulation, Sabotage, Spionage, Giftmord und dem Umgang mit Massenvernichtungswaffen.
              "Sabotage, Spionage, Giftmord"? Zauberschüler? Der Potter-Vergleich scheint mir da seeehr weit hergeholt.
              Warum nicht gleich der "böse Herr der Ringe"? Langsam nerven diese Zugpferde wirklich.

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              • #8
                Zitat von Winternight aka Scrat Beitrag anzeigen
                "Sabotage, Spionage, Giftmord"? Zauberschüler? Der Potter-Vergleich scheint mir da seeehr weit hergeholt.
                Warum nicht gleich der "böse Herr der Ringe"? Langsam nerven diese Zugpferde wirklich.
                Dito. Für mich klingt der Vergleich eher nach "fauler Redakteur" oder "Redakteur hat seine Hausaufgaben nicht gemacht", bzw. einfallslose bis sinnverdrehende Werbung.
                Ein Protagonist in einer Art Internatsroman (bzw, Initiation Rites, ist immerhin ne Art von Ausbildung, Schule wird nicht explizit genannt) mit zwielichtigen Moralitäten ist noch lange kein böser Harry Potter nur weil er jugendlich ist.
                Von Zauber steht da nichts.
                Los, Zauberpony!
                "Bin solch erzgutes Geschöpf und habe nun schon drei Menschen ermordet! Und unter den dreien zwei Priester."

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                • #9
                  Der wird nicht ernsthaft im Axis-Institut ausgebildet?! x[

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