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"Endlich! Das Buch ist aus..."

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  • "Endlich! Das Buch ist aus..."

    Hey Leute!

    Nein, keine Angst, ich bin nicht unter die Buch-Hasser gegangen! Sollte solch ein Fall jemals eintreten, könnt ihr mir wirklich einpacken und in ein Sanatorium schicken! Nein, Spaß beiseite... die Idee dieses Threads ist mir neulich gekommen, als ich mich mal wieder durch ein physikalisches Buch "gequält" habe... Tatsache, ich liebe Physik und gerade dieses Buch war wieder einmal hochinteressant.

    Und trotzdem bin ich heilfroh, es endlich aus zu haben. Meine Frage an euch: kennt ihr eventuell ebenfalls Fälle, in denen ihr froh wart, euer Buch endlich auszuhaben? In denen ihr eben bis zum bitteren Ende durchgehakten habt? Oder musstet ihr sogar abbrechen? (Wobei dazu ein anderer Thread existiert). Ich persönlich kenne nicht viele Bücher, bei denen es mir so ergangen ist... aber manchmal... da dreht sich eben auch bei mir der Kopf!
    Bajoranische Ohrringe ^^
    lol
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  • #2
    Nein mir ist so was noch nicht passiert manchmal weine ich (na ja nich gleich weinen aber ich hab hald Tänen in den Augen) wenn ein Buch zu ende ist
    "What the hell..."

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    • #3
      Zitat von pherry rohdan Beitrag anzeigen
      Nein mir ist so was noch nicht passiert manchmal weine ich (na ja nich gleich weinen aber ich hab hald Tänen in den Augen) wenn ein Buch zu ende ist
      Wirklich?
      Ich habe zwar auch schon ein paar Tränen vergossen (insbesondere bei HP), aber nicht, wenn ein Buch zu Ende war!
      Scheint wahrscheinlich sowieso nur mir so zu gehen (und wie gesagt, es kommt selten vor), hat sich hier ja eh keiner gemeldet!
      Bajoranische Ohrringe ^^
      lol
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      • #4
        Na ja zum beispiel bei dem Buch die Elfen es ist eines meiner besten Bücher und es war einfach so spannend und als dann am ende des buches mein lieblings Charakter ums Leben kam war ich zutiefst erschüttert.Ich habe Stunden mitgefiebert und als dann leider dieser grandiose Schluss kam und mir erst bewußt wurde das das Buch zu ende ist hatte ich Tränen in den Augen
        "What the hell..."

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        • #5
          Ja, das kenn ich schon, so selten es auch vorkommt.
          Wenn man bereits viel Zeit in ein Buch investiert hat, liest man auch dann noch pflichtbewusst weiter, wenn es einen immer weniger und weniger begeistern kann.
          I reject your reality and substitute my own! (Adam Savage)

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          • #6
            Kann schon mal vorkommen, besonders wenn man schon das nächste Buch im Auge hat, welches man lesen will.
            Ich lese ja momentan "Evolution" von Stephen Baxter. Die Idee für dieses Buch ist genial, die gesamte Entwicklung des menschl. Lebens (begonnen während der Zeit der Säugetiere in der Kreidezeit) bishin zum menschlichen Leben in unvorstellbar weiter Zukunft. Obwohl das Buch wirklich fesselnd ist, waren mir die ersten Kapiteln doch etwas zu lang, denn da gab es viele Geschichten über Primaten und Säugetiere usw. wie die damals lebten, welchen Gefahren sie ausgesetzt sind. und jetzt am Ende sind nur 3 Geschichten über die Menschheit in der Zukunft, obwohl gerade dieses Thema für mich der Reiz des Buches war.
            Völker hört die Signale, auf zum letzten Gefecht,
            die Internationale erkämpft das Menschenrecht


            das geht aber auch so

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            • #7
              Wenn mir ein Buch nicht gefällt, dann klappe ich es zu und suche mir ein anderes. Lesen ist für micht Freizeit, Entspannung, Erholung... die möchte ich nicht mit etwas verbringen, was mir keinen Spaß macht. Die Zeiten von Schule und Studium, wo man lesen mußte auch wenn es nicht interessant war, sind ja gottseidank vorbei.

              MfG
              Whyme
              "Und wie alle Priester haben sie als erstes gelernt, Wahrheit mit "Ketzerei" zu übersetzen."
              -Frank Herbert - Der Herr des Wüstenplaneten

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              • #8
                Zitat von KennerderEpisoden Beitrag anzeigen
                Ja, das kenn ich schon, so selten es auch vorkommt.
                Wenn man bereits viel Zeit in ein Buch investiert hat, liest man auch dann noch pflichtbewusst weiter, wenn es einen immer weniger und weniger begeistern kann.
                Gerade diese Empfindung überkam mich beim Lesen meines letzten Buches. Zumal ich wusste, ich darf darüber sowieso einen Vortrag halten (den ich wahrscheinlich, da dieses Thema ja nun wahrlich komplex ist, nicht halten werde). Und dennoch habe ich natürlich auch für mich gelesen, denn Schwarze Löcher oder die Weltformel sind Themen, die mich besonders fesseln. Und doch ist eine solche Lektüre natürlich anstrengender, was einen wahrhaftig zur Weißglut treiben kann. Ich saß 2 Tage daran, und habe mir den Kopf zerbrochen, wie man sich das Universum in imaginärer Zeit vorstellen kann. Am Ende kam ich zum gewünschten Ergebnis - mit der Konsequenz, am Ende des Buches ganz herzlichst aufatmen zu können!
                Bajoranische Ohrringe ^^
                lol
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                • #9
                  "Das Druidentor" von Wolfganh Hohlbein, und seit her kein Hohlbein mehr.
                  Das Buch habe in irgendwelchen Ferien nach längerer Lese-Pause in drei Tagen weggezogen, warum weiss ich auch nicht.

                  Dann noch ein Buch der Avalon-Trilogie von Marion Zimmer Bradley, welches ich auch in drei Tagen las. Laaangweilig.

                  Diese beiden Autoren geben mir nichts.
                  Ich versuche meinen Status und meine Beitragszahl in diesem Forum durch sinnvolle Beiträge zu erhöhen.
                  Neues Ziel: Weniger Tippfehler...Das geht so nicht weiter!

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                  • #10
                    Ja, das Gefühl kenne ich.
                    Bekam mich bei "Auf Messers Schneide" von T.C. PowerPlays.
                    Ich fand den Anfang total blöd, brauchte bestimmt drei Anläufe für die ersten 20 Seiten. Hab mich quasi gequält, es zu lesen, immerhin hab ich es ja auch gekauft
                    Naja, hin oder her, dass Buch war kein Renner...

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                    • #11
                      Der Narrenturm

                      Da hab ich mich auch nur durchgekämpft, weil ich eine andere Reihe vom selben Autor absolut liebe.
                      Aber das ... Es war hart. Einfach hart. <.<

                      Bei anderen Büchern höre ich einfach auf, wenn ich nicht mehr will.
                      Los, Zauberpony!
                      "Bin solch erzgutes Geschöpf und habe nun schon drei Menschen ermordet! Und unter den dreien zwei Priester."

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                      • #12
                        Zitat von berg-ulme Beitrag anzeigen
                        Diese beiden Autoren geben mir nichts.
                        Hm... so ein Gefühl kenne ich auch. Meistens kommt dieses aber auf, wenn es sich um eher namenlose Autoren handelt. Allerdings gibt es auch richtige Klassiker, die sich bei mir auf den Magen schlagen! Wo ich mich auch durchgeqäult habe, war Stephen Kings's "Es" ... es war irgendwie nicht mein Stil. Andererseits... ich war vlt. 13/14, als ich "versucht" habe, es zu lesen - wahrscheinlich noch einige Jahre zu jung! Ähnlich erging es mir mir Bemann's "Stein und Flöte und das ist noch nicht alles" ein richtig großer wunderschöner Märchenroman - aber mit so klein und eng beschriebenen 900 Seiten (klingt weniger als es ist, wirklich, es ist so klein geschrieben, da braucht man schon fast eine Lupe...) ist es wirklich kein Pappenstil und ziehmlich komplex strukturiert... bis ich damit durch war, hatte sich die Energie, mit der ich mich auf das Buch gestürzt habe, ebenfalls dem Ende geneigt!
                        Bajoranische Ohrringe ^^
                        lol
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                        • #13
                          Ich habe ja die Theorie, dass sich mein Leseverhalten so verändert hat, als ich eine Weile nur Neil Gaiman, Terry Pratchett und Douglas Adams gelesen habe. Und jetzt bin ich etwas... verzogen.
                          Ich versuche meinen Status und meine Beitragszahl in diesem Forum durch sinnvolle Beiträge zu erhöhen.
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                          • #14
                            Zitat von berg-ulme Beitrag anzeigen
                            Ich habe ja die Theorie, dass sich mein Leseverhalten so verändert hat, als ich eine Weile nur Neil Gaiman, Terry Pratchett und Douglas Adams gelesen habe. Und jetzt bin ich etwas... verzogen.
                            Die Namen sagen mir nicht sehr viel, aber ich kannte mich mit Namen noch nie aus. Trotzdem würde es mich mal interessieren, wie du durch sie verzogen wurdest? In welche Richtung tendiert denn das ganze?
                            Vor allen Dingen, bist du jetzt froh, diese Autoren hinter dir gelassen zu haben oder bereust du es nicht? (Denn ich frage mich ein wenig, was dies mit meinem Thread zu tun haben mag, der sich um das Thema dreht, ob man auch mal froh war, ein best. Buch zu Ende gebracht zu haben).
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                            • #15
                              Zitat von elfcrystal Beitrag anzeigen
                              Die Namen sagen mir nicht sehr viel, aber ich kannte mich mit Namen noch nie aus. Trotzdem würde es mich mal interessieren, wie du durch sie verzogen wurdest? In welche Richtung tendiert denn das ganze?
                              Vor allen Dingen, bist du jetzt froh, diese Autoren hinter dir gelassen zu haben oder bereust du es nicht? (Denn ich frage mich ein wenig, was dies mit meinem Thread zu tun haben mag, der sich um das Thema dreht, ob man auch mal froh war, ein best. Buch zu Ende gebracht zu haben).
                              @elf: die Bücher von Pratchett und Adams gehören eher zur absurden und schwarz-humorigen Fantasie. (Oh ja! Ich untertreibe gerne!)

                              @Ulme: leih dir mal die "Darkover" Bände von Zimmer -Bradley aus, die sind ganz anders als Avalon. "Darkover" ist SciFi und Avalon ist Fantasie.
                              Und glaube mir: Hohlbein hat sehr viel bessere Romane als "Das Druidentor" geschrieben. Es ist schade dass du gerade dieses Buch als erstes von ihm erwischt hast!

                              BG
                              Mic
                              -=Wir sind alle einmalig, für alle Zeiten... sollten wir uns nicht auch so behandeln?=-
                              -= ... warum das so ist? ...weis Gott, oder weis der Geier!... ich bete nur, dass es sich dabei um zwei verschiedene Instanzen handelt!=-

                              Die seltsame Welt des Herrn B.

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