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Die besten Science-Fiction-Romane ohne intelligente Aliens

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  • Die besten Science-Fiction-Romane ohne intelligente Aliens

    Da die Sandwürmer im Dune-Universum nicht von der Erde stammen, lassen wir mal nichtintelligente fremde Lebensformen außen vor. D.h. "Dune" wäre ein Beispiel für einen guten SF-Roman ohne Aliens.

    Auch bei "Neuromancer", denke ich, kann man großzügig sein, da die KI am Ende zwar ein Signal entschlüsselt, aber es spielt für die eigentliche Geschichte keine Rolle mehr.

    Bei den SF-Klassikern von Heyne gibt es noch einiges weitere:

    - Die Foundation-Trilogie
    - Der letzte Tag der Schöpfung
    - Es stirbt in mir
    - Fahrenheit 451
    - Clockwork Orange
    - Das Orakel vom Berge
    - Die linke Hand der Dunkelheit

    Welche Romane sind sonst noch zu nennen?

  • #2
    Bei einem flüchtigen Blick in mein Bücherregal gefunden:

    Arthur C. clarke: Fahrstuhl zu den Sternen
    Poul Anderson: Universum ohne Ende
    Issac Asimov: Einbruch der Nacht
    John Brunner: Labyrinth der Sterne
    Jack McDevitt: Mondsplitter
    Robert J. Sawyer: Flash
    Tad Williams. Otherland-Zyklus

    Allgemein kommen die meisten Parallelwelt-Geschichten und Social-Fiction (LeGuin und Konsorten) ohne Aliens aus

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    • #3
      Die ganzen Alternate-History-Stories, zum Beispiel von Eric Flint und Freunden (Ring of Fire-Zyklus; 1812; 1824, Timespike), John Birmingham (Axis of Time-Trilogie) oder Robert Harris (Vaterland) gehören ebenfalls dazu. Leider ist davon nur Harris' Roman auch auf Deutsch erschienen ...
      Ach ja - und Sakyo Komatsus "Japan sinkt" gehört definitiv mit auf diese Liste (schließlich ist der Untergang Japans eindeutig SciFi - wenn auch SciFi, die sehr wohl Realität werden könnte ...)
      Depend upon it, sir, when a man knows he is to be hanged in a fortnight, it concentrates his mind wonderfully.
      (Dr. Samuel Johnson)

      Main problem with troubleshooting is: trouble shoots back (Quelle: Google+)

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      • #4
        Arthur C. Clarke & Mike McQuay: Stärke 10 (passt gerade zum Erdbeben in Italien)

        Arthur C. Clarke & Michael Cube-McDowell: Waffenruhe
        Grüße,
        Peter H

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        • #5
          George Orwel: 1984

          Aldous Huxley: brave new world
          Understanding the scope of the problem is the first step on the path to true panic.

          - Florance Ambrose

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          • #6
            Daniel F. Galouye : Simulacron Drei (Welt am Draht)

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            • #7
              Zitat von Peter H Beitrag anzeigen
              Arthur C. Clarke & Mike McQuay: Stärke 10 (passt gerade zum Erdbeben in Italien)

              Arthur C. Clarke & Michael Cube-McDowell: Waffenruhe
              Stimmt, ganz übersehen, die sind beide ziemlich gut.

              Stichwort Clarke:

              Arthur C. Clarke und Stephen Baxter: Das Licht ferner Tage
              Der Vollständigkeit halber könnte man von Baxter noch Evolution mit aufzählen, aber das kann ich eigentlich guten Gewissens nicht wirklich weiterempfehlen.

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              • #8
                Man sollte die Battletech Reihe nicht vergessen.
                Klimaerwärmung einmal positiv
                Der deutsche Rechtsstaat in Aktion.

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                • #9
                  Battletech ist zwar durchaus intressant und unterhaltsam, ich hätte jetzt aber Mühe es als grossen Beitrag zur Weltliteratur zu sehen
                  Understanding the scope of the problem is the first step on the path to true panic.

                  - Florance Ambrose

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                  • #10
                    Zitat von HMS Fearless Beitrag anzeigen
                    Battletech ist zwar durchaus intressant und unterhaltsam, ich hätte jetzt aber Mühe es als grossen Beitrag zur Weltliteratur zu sehen
                    Ich habe sogar Mühe das als Literatur zu sehen.
                    This post is protected by : Azatoth, demon sultan and master of illusion. ZOCKTAN!, Hiob 30, 16-17, Streichelt mein Ego,
                    "I was a victim of a series of accidents, as are we all."
                    Yossarian Lives!

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                    • #11
                      Bettletech gefällt halt nicht jeden, aber für mich sind das gut und interessante SciFi Bücher. Ist halt Militär und Politik SciFi, leicht zu lesen und spannend. Gute Bücher müssen ja nicht immer hochtrabend sein.

                      Ansonsten kann ich Russische Romane immer empfehlen, vor allem Metro 2033. Obwohl man sagen kann das die Mutanten eine gewisse Intelligenz aufweisen.

                      Alternativweltromane sind oft auch ganz gut.
                      Klimaerwärmung einmal positiv
                      Der deutsche Rechtsstaat in Aktion.

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                      • #12
                        Für Comic-Fans sei noch der sechsbändige UNIVERSAL WAR ONE genannt.

                        Und je nachdem, wie man "Aliens" definiert wäre wohl auch Dan Simmons' ILIUM und evtl. die Folgebände hinzu zu zählen. Da gibt es allerdings auch Cyborgs und evolutionär weiterentwickelte Menschen. Kommt also, wie gesagt, auf die Definition drauf an.
                        Waldorf: "Say, this Thread ain't half bad."
                        Stalter: "Nope, it's all bad."

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                        • #13
                          Ich würde noch von K.H. Scheer die Romanserie ZBV nennen wollen. Handlung größtenteils auf der Erde, mit Alientechnologie (von unseren Nachbarn vom Mars), die aber schon seit Jahrtausenden ausgestorben sind und die Menschen anfangen deren Hinterlassenschafft zu testen.
                          Ihr müsst uns nicht fürchten, es sei denn, Eure Herzen sind nicht rein. Ihr seid Abschaum, der Jagd auf Unschuldige macht.
                          Ich verspreche Euch, Ihr könnt euch nicht ewig vor der leeren Dunkelheit verstecken.
                          Denn wir werden Euch zur Strecke bringen, wie die räudigen Tiere die Ihr seid.
                          und Euch in die tiefsten Abgründe der Hölle verbannen

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                          • #14
                            Zitat von ThorKonnat Beitrag anzeigen
                            Ich würde noch von K.H. Scheer die Romanserie ZBV nennen wollen. Handlung größtenteils auf der Erde, mit Alientechnologie (von unseren Nachbarn vom Mars), die aber schon seit Jahrtausenden ausgestorben sind und die Menschen anfangen deren Hinterlassenschafft zu testen.
                            Naaa, bei ZBV gab's aber eine Menge Aliens, schon im dritten Doppelband tauchten irgendwelche telepathisch begabten auf ...
                            obsidian per semper

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                            • #15
                              Zitat von ThorKonnat Beitrag anzeigen
                              Ich würde noch von K.H. Scheer die Romanserie ZBV nennen wollen. Handlung größtenteils auf der Erde, mit Alientechnologie (von unseren Nachbarn vom Mars), die aber schon seit Jahrtausenden ausgestorben sind und die Menschen anfangen deren Hinterlassenschafft zu testen.
                              Also jetzt mal ganz ehrlich: ZBV = Zur Besonderen Verwendung, was ich auch mal gelesen hatte, was soll diesen Durchschnittserguss von Perry-Rhodan-Autor K.H.Scheer zu den besten SF-Romanen zählen lassen? Was hast Du sonst noch an SF gelesen? ZBV fand ich nicht mal besser als "Perry Rhodan".

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