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Die besten Alternativweltgeschichten

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  • Die besten Alternativweltgeschichten

    Hier soll es um die besten jemals geschriebenen Alternativweltgeschichten und um Eure Erfahrungen damit gehen.
    Alternativweltromane sind ein Subgerne der Science Fiction, das jedoch meist nicht in der Zukunft angesiedelt ist. Die bekannte Weltgeschichte nahm hier einen anderen Verlauf, was die Welt natürlich komplett veränderte.

    So weit zur Definition.

    Ich, als Geschichtsfan, finde solche Geschichten immer sehr interessant. Tatsächlich stand gelegentlich alles auf Messers Schneide. Da fragt man sich doch fast zwangsläufig, was wohl passiert wäre, wenn nur eine Kleinigkeit anders verlaufen wäre.

    Da gibt es zum einen die Werke, welche einen mehrere Wendepunkte der Geschichte aus einem anderen Blickwinkel zeigen, wie zum Beispiel: "Was wäre geschehen wenn...?" von R. Cowley oder "Wechselwelten" von O. Henkel. Diese Bücher erzählen jedoch keine eigene Geschichte als solches.

    Dann gibt es natürlich noch die richtigen Alternativweltromane, die eine Story in einer Welt mit anderer Zeitlinie spielen lassen.

    Hier meine Favoriten:

    "Vaterland" von R. Harris - ein recht bekanntes Buch, dass den Sieg der Deutschen im 2. WK behandelt. Die Story spielt im gigantischen Berlin des Jahres 1964 und wurde von Harris sehr sorgfältig ausgearbeitet. Eine beklemmendes, aber auch sehr interessantes Buch.

    Wer "Vaterland" kennt, der kennt auch fast zwangsläufig "Das Orakel vom Berge" wo die Japaner nach dem 2. WK die USA besetzt halten. Das Buch hat die gleiche Schlagrichtung und zeigt eine recht interessante Verschmelzung von asiatischer und westlicher Kultur.

    "Der große Süden" von W. Moore ist ein sehr amerikanisch daherkommendes Buch, dass seine Welt aber ebenfalls sehr fein ausarbeitet, allein das Ende mit einer Zeitreise ist ein wenig enttäuschend. Wie der Titel erahnen lässt, haben hier die Konföderierten den US-Bürgerkrieg gewonnen.

    Sehr unwahrscheinlich, aber doch interessant ist auch "Der Sturm der Azteken" von C. Evans. Hier sind die Azteken zu einer alles dominierenden Weltmacht aufgestiegen.

    Das sollte als Einleitung reichen. Wie steht Ihr dem Genre der Alternativweltgeschichten gegenüber und was sind Eure persönlichen Favoriten/Empfehlungen?
    "All dies könnte bloß eine aufwändige Simulation sein,
    die in einem kleinen Gerät auf jemandes Tisch läuft."
    (Jean-Luc Picard über das Wesen der Wirklichkeit)

  • #2
    Deutschsprachige Alternativweltgeschichten sind recht selten; aber eine Geschichte, die erst vor kurzem auch auf Deutsch erschienen ist (und im Jahr 2003 beginnt!), ist John Birminghams "Without Warning" (Dt.: Der Effekt). Dort werden durch eine Art "Blase" unbekannter Konsistenz der größte Teil der USA und der bevölkertste Teil Kanadas (dazu noch fast ganz Kuba mit Ausnahme von Guantanamo und ein paar andere Inseln in der Karibik) entvölkert. Komplett entvölkert. Die USA als Weltmacht haben von einem Moment zum anderen aufgehört, zu existieren - kein Wunder, existiert von den USA doch nur noch Hawaii und ein Teil des Bundesstaates Washington, rund um Seattle; und das unmittelbar vor dem Beginn des 2. Irakkrieges ...

    Das führt natürlich zu gewissen Verwirrungen in der Weltpolitik ...

    Ein anderes "Alternate History"-Universum, welches (obwohl es zu einem großen Teil in Deutschland spielt) noch nicht auf Deutsch erschienen ist (leider!) ist das "Ring-of-Fire"-Universum von Eric Flint und Freunden. In diesem wird eine amerikanische Kleinstadt aus West Virginia mitten ins Jahr 1631 und nach Thüringen (in die Nähe von Jena) versetzt - mitten in den 30jährigen Krieg; nur wenige Wochen nach der Brandschatzung Magdeburgs durch Tillys Truppen ...
    Inzwischen gibt es (wenn ich mich nicht verzählt habe) 8 Romane, 2 Anthologien mit Kurzgeschichten "professioneller" Autoren und 27 Bände der "Grantville Gazette" - einer Online-Zeitschrift, in der semiprofessionelle Autoren ihre Geschichten rund um Grantville veröffentlichen können.
    Depend upon it, sir, when a man knows he is to be hanged in a fortnight, it concentrates his mind wonderfully.
    (Dr. Samuel Johnson)

    Main problem with troubleshooting is: trouble shoots back (Quelle: Google+)

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    • #3
      In der Wikipedia gibt es eine recht umfangreiche Liste:
      Alternativweltgeschichte - Wikipedia
      "Die Wahrheit ist so schockierend, die kann man niemandem mehr zumuten." (Erwin Pelzig)

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      • #4
        Zitat von EA-Loyalist Beitrag anzeigen


        "Vaterland" von R. Harris - ein recht bekanntes Buch, dass den Sieg der Deutschen im 2. WK behandelt. Die Story spielt im gigantischen Berlin des Jahres 1964 und wurde von Harris sehr sorgfältig ausgearbeitet. Eine beklemmendes, aber auch sehr interessantes Buch.

        Wer "Vaterland" kennt, der kennt auch fast zwangsläufig "Das Orakel vom Berge" wo die Japaner nach dem 2. WK die USA besetzt halten. Das Buch hat die gleiche Schlagrichtung und zeigt eine recht interessante Verschmelzung von asiatischer und westlicher Kultur.
        Wenn es um das Szenario "Nazis gewinnen den 2.Weltkrieg" geht, ist "Vaterland" mein uneingeschränkter Favorit. Diese Welt fühlt sich unheimlich realistisch und verstörend an. Ein paar blöde britische Seitenhiebe konnte sich der Autor leider nicht verkneifen, aber insgesamt ist das Buch sehr zu empfehlen.

        "Geschichte machen" von Stephen Fry hab ich auch in einen Rutsch gelesen. Ein junger englischer Historiker und ein deutschstämmiger Physiker verhindern die Geburt von Hiter, ohne jedoch die gewünschten Folgeereignisse zu erhalten.

        Philipp K. Dicks "Orakel vom Berge" wird zwar immer wieder genannt, hat mich aber nie begeistern können. Die alternative Zukunft ist nur oberflächlich ausgearbeitet und hat einen völlig unrealistischen Anstrich (völlig absurder Technik-Stand der Nazis z.B). Es gibt da die interessante Idee einer alternativen Geschichte in der Geschichte, nur wird diese noch oberflächlicher und schneller abgearbeitet als die eigentliche Alternativgeschichte. Kurz: Das Buch lebt hauptsächlich vom Namen des Autors.


        "Der große Süden" von W. Moore ist ein sehr amerikanisch daherkommendes Buch, dass seine Welt aber ebenfalls sehr fein ausarbeitet, allein das Ende mit einer Zeitreise ist ein wenig enttäuschend. Wie der Titel erahnen lässt, haben hier die Konföderierten den US-Bürgerkrieg gewonnen.
        Zu dem Thema hab ich vor einiger Zeit "The Guns of the South" von Harry Turtledove gelesen. Südafrikanische Rassisten reisen aus dem 21. Jahrhundert zurück in die Zeit des amerikanischen Bürgerkrieges, um die Südstaatenarmee mit AK-47- Schnellfeuergewehren auszurüsten. Ähnlich wie in "Geschichte machen" läuft nicht alles so, wie es die Zeitreisenden sich erhoffen. Nicht nur für Freunde der AK-47 und der Geschichte des amerikanischen Bürgerkrieges sicher zu empfehlen.

        "Island in the Sea of Time" von S.M Stirling ist eine dreiteilige Reihe, wo die Insel Nantucket in das Jahr 1500 v. Chr. zurückversetzt wird. Ich hab mir zwar gleich die ersten beiden Teile der Reihe geholt, habe aber nach 3/4 des ersten Buches ausgesetzt. Es geht weniger um den Aufbau einer antiken Hochzivilisation oder einem Überlebenskampf in einer feindlichen Welt, sondern entwicklet sich mehr in die Richtung Military-SciFi in der Bronzezeit. Nicht ganz mein Bier, vielleicht lese ich bei Gelegenheit den ersten Band zu Ende, aber mehr vermutlich nicht.

        Dann ist da noch die "Axis of Time"-Trilogie von Birmingham, wo ein amerikanischer Flottenverband des 21.Jahrhunderts in den 2.Weltkrieg befördert wird. Es kommt nie große Spannung auf, weil letztendlich nur der bereits überlegenden Seite (den Allierten) noch ein paar zusätzliche technische Wunderwaffen geschenkt werden, so dass der Ausgang des Krieges noch eindeutiger ist als in der realen Zeitlinie. Vielleicht etwas für Freunde von Military Sci, aber ansonsten eher langweilig.

        Zitat von Mondkalb
        In der Wikipedia gibt es eine recht umfangreiche Liste:
        In der steht aber naheliegenderweise nicht, welche Alternativweltgeschichte gut ist und welche nicht.
        I reject your reality and substitute my own! (Adam Savage)

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        • #5
          Für alle, die sich für den ersten Weltkrieg interessieren sit auch Harry Turtledoves "The Great War"-Reihe sehr empfehlenswert. Ausgangslage mal wieder: Die Konföderierten gewinnen den Bürgerkrieg. Der erste Band der Reihe spielt in den 1880-Jahren, als zu einem neuen Konflikt zwischen den beiden Amerikanischen Staaten kommt, den der Norden aufgrund des Eingreifens der Briten haushoch verliert. Diese schließen sich daraufhin den Mittelmächten um das Kaiserliche Deutschland an, woraufhin sich der Erste Weltkrieg auch auf den Nordamerikanischen Kontinent ausdehnt. leider gibt es die Reihe bislang nur auf Englisch, da Turtledove seine Zustimmung zu Übersetzungen seiner Romane ins Deutsche verweigert.

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          • #6
            David Wingroves "Chung Kuo Chronik" - Der Aufstieg Chinas zur Weltmacht
            Leider sind nicht alle 16 Teile übersetzt worden. Aber im großen und Ganzen sind die Romane nicht schlecht. Die politischen Ränkespiele, die fremde Kultur und die Charaktere sind alle spannend und interessant beschrieben.
            Die letzten Fetzen der Existenz hoben sich im hellen Lichtdunst von ihm und enthüllten alles, was dahinter lag und noch kommen würde.
            "Die Rückkehr"

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            • #7
              Zitat von Chief O'Brien Beitrag anzeigen
              David Wingroves "Chung Kuo Chronik" - Der Aufstieg Chinas zur Weltmacht
              Leider sind nicht alle 16 Teile übersetzt worden. Aber im großen und Ganzen sind die Romane nicht schlecht. Die politischen Ränkespiele, die fremde Kultur und die Charaktere sind alle spannend und interessant beschrieben.
              Aus den Amazon-Beschreibungen werde ich nicht so recht schlau. Hat da die Tang-Dynastie die Welt im Würgefriff und hat nun Probleme mit der Über-Expansion?

              Beschreib doch mal, wie die Welt da aussieht!
              "All dies könnte bloß eine aufwändige Simulation sein,
              die in einem kleinen Gerät auf jemandes Tisch läuft."
              (Jean-Luc Picard über das Wesen der Wirklichkeit)

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              • #8
                Zitat von Chief O'Brien Beitrag anzeigen
                David Wingroves "Chung Kuo Chronik" - Der Aufstieg Chinas zur Weltmacht
                Leider sind nicht alle 16 Teile übersetzt worden. Aber im großen und Ganzen sind die Romane nicht schlecht. Die politischen Ränkespiele, die fremde Kultur und die Charaktere sind alle spannend und interessant beschrieben.
                Die Reihe ist keine Parallel-Welt-Geschichte, da sie Ende des 22. Jhrd. spielt.

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                • #9
                  Zitat von Kopernikus Beitrag anzeigen
                  Die Reihe ist keine Parallel-Welt-Geschichte, da sie Ende des 22. Jhrd. spielt.
                  Hängt davon ab, wann sie startet. Geht man von einer alternativen Entwicklung aus, so kann man dieses Szenario auch als Parallelwelt ansehen. Die Tang-Dynastie wurde im Jahre 618 gegründet.
                  "All dies könnte bloß eine aufwändige Simulation sein,
                  die in einem kleinen Gerät auf jemandes Tisch läuft."
                  (Jean-Luc Picard über das Wesen der Wirklichkeit)

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                  • #10
                    Zitat von EA-Loyalist Beitrag anzeigen
                    Hängt davon ab, wann sie startet. Geht man von einer alternativen Entwicklung aus, so kann man dieses Szenario auch als Parallelwelt ansehen. Die Tang-Dynastie wurde im Jahre 618 gegründet.
                    In der Reihe geht es darum, das im 21. Jhrd. ein chinesischer Tyrann die gesamte Welt erobert. Die Kontinente werden mit den 7 Städten über baut, Kilometer hohe Konstruktionen, die fast die gesamte Landmasse bedecken und Platz für hunderte Milliarden Menschen bieten. Jede wird von einem "Tang", einem Kaiser mit unbeschränkter macht beherrscht. Hat also nicht viel mit der Tang-Dynastie aus der chinesischen Antike zu tun.

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                    • #11
                      Die Wurzeln der Bücher liegen in den 90-gern des letzten Jahrhunderts, bei der derzeitigen Entwicklung Chinas zur Weltmacht. Wenn das kein Alternativweltzenario ist, aber es paßt zur oben angegebenen Definition.

                      @ EA-Loyalist

                      Im Prinzip geht es um Politik, Macht, Intrigen, Morde im großen und kleinen Maßstab, Lojalitäten, die alten Herrscher wollen die jahrhundertealten Moralwerte und Kastensysteme erhalten aber deren Nachkommen haben ganz anderen Ambitionen und Vorstellung. Der Widerstand der Han (Nichtchinesen) ist ein wichtiger Bestandteil der Buchreihe.
                      Wingrove hat sehr gut recherchiert über die alten Dynastien. Die Bücher sind übervoll mit Fußnoten zur verwendeten Wortwahl. Das stört aber meineserachtens nicht dem Lesefluß, da die Erklärungen einem die Kultur näherbringt.
                      Die Romane sind gut geschrieben wenn man sich für die chinesische Dynastien interessiert.
                      Die letzten Fetzen der Existenz hoben sich im hellen Lichtdunst von ihm und enthüllten alles, was dahinter lag und noch kommen würde.
                      "Die Rückkehr"

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                      • #12
                        Ich habe vor kurzem bei Amazon dieses Buch entdeckt:

                        Germanicus. Drei Romane: Amazon.de: Kirk Mitchell: Bücher

                        Jetzt überlege ich, ob ich es mir besorge.

                        Kennt jemand dieses Werk? Lohnt es sich?
                        "All dies könnte bloß eine aufwändige Simulation sein,
                        die in einem kleinen Gerät auf jemandes Tisch läuft."
                        (Jean-Luc Picard über das Wesen der Wirklichkeit)

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                        • #13
                          Zitat von EA-Loyalist Beitrag anzeigen
                          Ich habe vor kurzem bei Amazon dieses Buch entdeckt:

                          Germanicus. Drei Romane: Amazon.de: Kirk Mitchell: Bücher

                          Jetzt überlege ich, ob ich es mir besorge.

                          Kennt jemand dieses Werk? Lohnt es sich?
                          Ich hab sie vor einigen Jahren mal gelesen, haben mir im großen und ganzen recht gut gefallen, gegen Ende habe ich sie als etwas langatmig in Erinnerung, wobei ich mich allerdings nicht mehr genau erinnern kann warum, ist wie gesagt schon etwas her.

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                          • #14
                            Zitat von Kopernikus Beitrag anzeigen
                            Für alle, die sich für den ersten Weltkrieg interessieren sit auch Harry Turtledoves "The Great War"-Reihe sehr empfehlenswert. Ausgangslage mal wieder: Die Konföderierten gewinnen den Bürgerkrieg. Der erste Band der Reihe spielt in den 1880-Jahren, als zu einem neuen Konflikt zwischen den beiden Amerikanischen Staaten kommt, den der Norden aufgrund des Eingreifens der Briten haushoch verliert. Diese schließen sich daraufhin den Mittelmächten um das Kaiserliche Deutschland an, woraufhin sich der Erste Weltkrieg auch auf den Nordamerikanischen Kontinent ausdehnt. leider gibt es die Reihe bislang nur auf Englisch, da Turtledove seine Zustimmung zu Übersetzungen seiner Romane ins Deutsche verweigert.
                            Gibt es die Romane mittlerweile in Deutsch?

                            Wieso verweigert er die überhaupt?

                            Hoffentlich ja nicht, weil manche seiner Romane den Sig Deutschlands im 2 Weltkrieg vorraussetzen oder?

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                            • #15
                              Zitat von Avarice1987 Beitrag anzeigen
                              Gibt es die Romane mittlerweile in Deutsch?

                              Wieso verweigert er die überhaupt?

                              Hoffentlich ja nicht, weil manche seiner Romane den Sig Deutschlands im 2 Weltkrieg vorraussetzen oder?
                              Turtledove hat nahe Verwandte im Holocaust verloren. Deshalb ist ihm alles Deutsche ... nennen wir es mal höflich: suspekt. Und zwar im höchsten nur möglichen Grade.

                              Dass das irrational ist, bezweifelt vermutlich keiner - schließlich sind nahezu alle, die während des 2. Weltkriegs verantwortlich agieren konnten, entweder bereits gestorben oder doch mindestens hoch in den 80ern, und die Verantwortlichen zu nahezu 100% gerichtlich abgeurteilt. Aber es ist eben auch das Recht des Menschen, irrational zu sein, und so nimmt er Deutschland für den Tod seiner Angehörigen in private Sippenhaft und verweigert die Übersetzung in die Sprache, die die Mörder seiner Familie sprachen.

                              Ob es je eine Chance gibt, Turtledove'sche Romane auf Deutsch lesen zu können, wird vermutlich davon abhängen, was in seinem Testament steht. Wenn er es da seinen Erben ausdrücklich verbietet (was ich für durchaus möglich halte), dann war's das endgültig ...
                              Depend upon it, sir, when a man knows he is to be hanged in a fortnight, it concentrates his mind wonderfully.
                              (Dr. Samuel Johnson)

                              Main problem with troubleshooting is: trouble shoots back (Quelle: Google+)

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