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Der beste deutschsprachige SF-Roman

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  • Der beste deutschsprachige SF-Roman

    Suchen wir doch mal nach den besten original deutschsprachigen Science-Fiction-bzw. Science-Fantasy-Romanen .

    Zur Vorauswahl (erste Runde): Jeder User darf zunächst bis zum 10.06.2010 bis zu drei original deutschsprachige SF-Romane nominieren, die dabei in eine Reihenfolge zu bringen sind:

    1. Platz: 5 Punkte
    2. Platz: 3 Punkte
    3. Platz: 1 Punkt

    Um in die zweite Runde zu kommen, muss der Roman am 10.06.2010 mindestens 6 Punkte erreicht haben.

    Zu diesem Zeitpunkt wird dann auch im Einvernehmen mit den Usern über das weitere Abstimmungsverfahren entschieden, z.B. wäre mein Vorschlag eine Abstimmung (Umfrage) über die zehn Romane, die die meisten Punkte gekriegt haben.

  • #2
    Gelten auch Heftromane? Zum Beispiel aus Perry Rhodan? Dann würde ich nämlich PR 747, "Planet ohne Menschen" von Willi Voltz, für 5 Punkte nominieren.
    Sollten Heftromane nicht erlaubt sein, dann gehen meine 5 Punkte an Andreas Eschbach: Die Haarteppichknüpfer

    Für 3 Punkte ... einen DDR-SF-Roman: Karl-Heinz Tuschel: Ein Stern fliegt vorbei

    Und 1 Punkt würde ich an Kurd Laßwitz geben: an seinen Roman "Auf zwei Planeten" von 1897
    Depend upon it, sir, when a man knows he is to be hanged in a fortnight, it concentrates his mind wonderfully.
    (Dr. Samuel Johnson)

    Main problem with troubleshooting is: trouble shoots back (Quelle: Google+)

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    • #3
      Zitat von Eagleeye Beitrag anzeigen
      Gelten auch Heftromane? Zum Beispiel aus Perry Rhodan? Dann würde ich nämlich PR 747, "Planet ohne Menschen" von Willi Voltz, für 5 Punkte nominieren.
      Sollten Heftromane nicht erlaubt sein, dann gehen meine 5 Punkte an Andreas Eschbach: Die Haarteppichknüpfer
      Da mittlerweile auch Autoren wie Andreas Eschbach hier und da Perry Rhodan-Heftromane schreiben, wie z.B. Eschbach mit Heft Nr. 1935 "Der Gesang der Stille", sehe ich keinen Grund, PR-Hefte nicht zu zählen, zumal die Heftform und der damit verbundene gegenüber TBs meist geringere Umfang nichts über die Qualität des Inhaltes aussagen.

      Deine Nominierung wäre dann also:

      1.) PR 757, "Welt ohne Menschen" von Willi Voltz (5 Punkte)
      2.) Andreas Eschbach: "Die Haarteppichknüpfer" (3 Punkte)
      3.) Karl-Heinz Tuschel: "Ein Stern fliegt vorbei" (1 Punkt)

      nehme ich an ?

      EDIT : Der Titel des PR-Heftes ist "Welt ohne Menschen", und es hat die Nummer 757 .
      Zuletzt geändert von irony; 03.01.2012, 08:23.

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      • #4
        Ok, kann man so stehen lassen
        Depend upon it, sir, when a man knows he is to be hanged in a fortnight, it concentrates his mind wonderfully.
        (Dr. Samuel Johnson)

        Main problem with troubleshooting is: trouble shoots back (Quelle: Google+)

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        • #5
          Wie sieht es mit Zyklen aus? Werden die auch gezählt, oder nur Einzelromane?
          Waldorf: "Say, this Thread ain't half bad."
          Stalter: "Nope, it's all bad."

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          • #6
            Zitat von Kai "the spy" Beitrag anzeigen
            Wie sieht es mit Zyklen aus? Werden die auch gezählt, oder nur Einzelromane?
            Das ist schon schwieriger zu entscheiden. Erst mal würde ich sagen, nur Einzelromane, aber es kommt wohl auf den konkreten Fall an. Eine wirklich erkennbar zusammenhängende Trilogie wie z.B. die Diamant-Trilogie von Andreas Brandhorst sollte man wohl auch als Ganzes nennen dürfen. Wenn jemand seine Nominierung gut begründen kann und allgemeines Einvernehmen herrscht, warum nicht ?

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            • #7
              Frank Schätzing - Der Schwarm
              Wolfgang Jeschke - Der letzte Tag der Schöpfung
              Christian von Ditfurth - Der 21. Juli

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              • #8
                Zitat von transportermalfunction Beitrag anzeigen
                Um in die zweite Runde zu kommen, muss der Roman am 10.06.2010 mindestens 6 Punkte erreicht haben.
                3 Monate finde ich viel zu lange, da wird dieser Thread sicherlich schon von der ersten Seite verschwunden sein.
                Ich täte sagen, für die erste Runde ist auch ein Monat Zeit genug.

                Ich muss eigentilch noch überlegen, welche deutschen SF-Bücher ich schon gelesen habe und werde später meine 3 Favoriten nennen.
                Völker hört die Signale, auf zum letzten Gefecht,
                die Internationale erkämpft das Menschenrecht


                das geht aber auch so

                Kommentar


                • #9
                  Zitat von Kopernikus Beitrag anzeigen
                  Frank Schätzing - Der Schwarm
                  Wolfgang Jeschke - Der letzte Tag der Schöpfung
                  Christian von Ditfurth - Der 21. Juli
                  Okay, die drei sind dann in obiger Reihenfolge nominiert, "Der Schwarm" mit 5 Punkten, usw. Den letzten Titel zählen wir dann mal als Alternativwelt-Geschichte zur SF, obwohl er offenbar gar nicht unter dem Label SF vermarktet wird.
                  Zitat von Mr.Viola Beitrag anzeigen
                  3 Monate finde ich viel zu lange, da wird dieser Thread sicherlich schon von der ersten Seite verschwunden sein.
                  Ich täte sagen, für die erste Runde ist auch ein Monat Zeit genug.
                  Wir können ja mal schauen, wie viele Titel in einem Monat zusammen kommen, aber möglicherweise finden bis Juni ja auch noch ein paar Forumsneulinge hierher. Immerhin bringt "beste deutsche SF-Roman" in Google eingetippt, diesen Thread hier schon an dritter Stelle .


                  Wer darüber nachgrübelt, welche deutsche SF-Autoren es überhaupt gibt - neben den Perry Rhodan Autoren gibt es
                  - Andreas Eschbach
                  - Andreas Brandhorst
                  - Ady Henry Kiss
                  - Michael Marrak
                  - Marcus Hammerschmitt
                  - ... und sicher noch etliche andere.

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                  • #10
                    Habe jetzt über mögliche Bücher nachgedacht, und bin draufgekommen, dass ich deutsche SF-Romane eigentlich noch fast nicht gelesen habe. Mir fallen jetzt spontan nur ganz wenige ein (Der letzte Tag der Schöpfung, die Haarteppichknüpfer sowie einen alten DDR SF-Roman).
                    Habe zwar zuhause liegen "Der Schwarm" sowie "Alien Earth" von Frank Borsch, diese aber noch nicht gelesen.
                    Werke wie "21. Juli" (und noch andere Werke von Ditfurth) oder "Der letzte seiner Art" von Eschbach habe ich schon gelesen, würde sie nach meiner Definition aber nicht wirklich in das Genre des SF eingliedern.
                    Völker hört die Signale, auf zum letzten Gefecht,
                    die Internationale erkämpft das Menschenrecht


                    das geht aber auch so

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                    • #11
                      Mir fallen auch kaum drei deutschen SF-Romane ein, die ich gelesen hätte.

                      "Der letzte Tag der Schöpfung" war jetzt keine schlechter Roman, aber die Illusionen des Autors, irgendjemand in Hollywood würde das für viele Millionen verfilmen, sind schon fast putzig,

                      Dann gibts da noch "Die Rückkehr der Zeitmaschine" von Egon Friedell. Ein "ironische Hommage (Umschlagtext) auf die Zeitmaschine von H.G Wells.

                      Apropos H.G Wells, last but least habe ich noch eine Comic-Ruhr-Edition von Krieg der Welten. Endet mit den erhabenden Worten "Wenn die Marsköppe irgendwo anders auf der Erde gelandet werden, hätten sie überlebt. Das Ruhrgebiet hat also die gesamte Menscheit gerettet. Die Ruhrgebietsluft und die Mikro-Ruhris haben den Krieg der Welten entschieden."

                      Schätzing würde ich vielleicht lesen, wenn er mal in der Lage wäre, sich etwas kürzer zu fassen.

                      Aber zu den Nominierungen:

                      1. Egon Friedell: Die Rückkehr der Zeitmaschine
                      2. Wolfgang Jeschke: Der letzte Tag der Schöpfung
                      3. Herman Hesse: Das Glasperlenspiel (Ich ordne das einfach mal unter SciFi ein, weil ich sonst meine Liste nicht voll bekomme.)
                      I reject your reality and substitute my own! (Adam Savage)

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                      • #12
                        Zitat von Mr.Viola Beitrag anzeigen
                        Mir fallen jetzt spontan nur ganz wenige ein (Der letzte Tag der Schöpfung, die Haarteppichknüpfer sowie einen alten DDR SF-Roman).
                        Habe zwar zuhause liegen "Der Schwarm" sowie "Alien Earth" von Frank Borsch, diese aber noch nicht gelesen.
                        Das wären doch schon mal ein paar Romane. Du hast ja auch noch bis Juni Zeit, drei Werke zu nominieren.
                        Zitat von Mr.Viola Beitrag anzeigen
                        Werke wie "21. Juli" (und noch andere Werke von Ditfurth) oder "Der letzte seiner Art" von Eschbach habe ich schon gelesen, würde sie nach meiner Definition aber nicht wirklich in das Genre des SF eingliedern.
                        Da sind wir dann mal großzügig.
                        Zitat von KennerderEpisoden Beitrag anzeigen
                        Mir fallen auch kaum drei deutschen SF-Romane ein, die ich gelesen hätte.
                        Schande über Dich !
                        Zitat von KennerderEpisoden Beitrag anzeigen
                        Herman Hesse: Das Glasperlenspiel (Ich ordne das einfach mal unter SciFi ein, weil ich sonst meine Liste nicht voll bekomme.)
                        Wirklich krass . Aber wenn es denn nun sein muss .

                        Nominiert sind also:

                        Wolfgang Jeschke: "Der letzte Tag der Schöpfung" --- 6 Punkte
                        Egon Friedell: "Die Rückkehr der Zeitmaschine" --- 5 Punkte
                        Frank Schätzing: "Der Schwarm" --- 5 Punkte
                        Willi Voltz: "Welt ohne Menschen" --- 5 Punkte
                        Andreas Eschbach: "Die Haarteppichknüpfer" --- 3 Punkte
                        Herman Hesse: "Das Glasperlenspiel" --- 1 Punkt
                        Karl-Heinz Tuschel: "Ein Stern fliegt vorbei" --- 1 Punkt
                        Christian von Ditfurth: "Der 21. Juli" --- 1 Punkt

                        Ein Titel (fettgedruckt) ist schon mal in der zweiten Runde.

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                        • #13
                          Zitat von Mr.Viola Beitrag anzeigen
                          Werke wie "21. Juli" (und noch andere Werke von Ditfurth) oder "Der letzte seiner Art" von Eschbach habe ich schon gelesen, würde sie nach meiner Definition aber nicht wirklich in das Genre des SF eingliedern.
                          Alternativweltromane sind eines der ältesten und am klarsten definierten Untergenres der SF, persönliche Meinung hin oder her. Das wäre ja so, als wenn man Goethe den Dichterstatus abspricht, weil einem sein Versmaß nicht gefällt...

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                          • #14
                            Zitat von Kopernikus Beitrag anzeigen
                            Alternativweltromane sind eines der ältesten und am klarsten definierten Untergenres der SF, persönliche Meinung hin oder her. Das wäre ja so, als wenn man Goethe den Dichterstatus abspricht, weil einem sein Versmaß nicht gefällt...
                            Ich habe den Roman ja auch dazugezählt, da wir in diesem Thread einfach mal generell großzügig sind. Trotzdem sollte man bei dem Begriff "Alternativweltroman" vorsichtig sein. Denn wie groß müssen denn die Abweichungen von der wahren Geschichtsschreibung sein, damit ein Werk als "Alternativweltroman" durchgeht ? Sind nicht etwa auch James-Bond-Romane und Ähnliches dann bereits "Alternativweltromane" ?

                            Ich denke, das Problem geht sehr tief. So wie man streng genommen fast davon ausgehen muss, dass jede Folge von Star Trek in ihrem eigenen Paralleluniversum spielt, so gilt dies erst recht für eine Menge Superhelden-Stories und eigentlich für sehr viele Werke der Fiktion (auch ohne Science).

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                            • #15
                              1.: Wolfgang Jeschke - "Der letzte Tag der Schöpfung"
                              2.: Carl Amery - "Der Untergang der Stadt Passau"
                              3.: Michael Marrak - "Lord Gamma"
                              This post is protected by : Azatoth, demon sultan and master of illusion. ZOCKTAN!, Hiob 30, 16-17, Streichelt mein Ego,
                              "I was a victim of a series of accidents, as are we all."
                              Yossarian Lives!

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