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Military-Science-Fiction-Roman "Düstere Vorzeichen"

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  • Military-Science-Fiction-Roman "Düstere Vorzeichen"

    Hallo alle zusammen,

    ich bin selbst Sci-Fi-Autor und möchte auf diesem Weg auf mein neues Werk aufmerksam machen. Es trägt den Titel "Düstere Vorzeichen" und erscheint noch diesen Monat im Atlantis Verlag. Der Roman ist bereits auf den gängigen Plattformen vorbestellbar.

    Zur Handlung:
    Im Jahre 2140 hat die Menschheit mehr als sechzig Sonnensysteme kolonisiert und lebt mit dem Großteil ihrer Nachbarn in friedlicher Koexistenz, in der Handel und Diplomatie im Vordergrund stehen. Nur die Ruul, eine rätselhafte und aggressive Nomadenrasse, greifen immer wieder entlegene Kolonien an. Um dieser Bedrohung Herr zu werden, baut die Terranische Flotte mit der TKS Lydia den Prototyp einer völlig neuen Klasse von Kriegsschiffen, die den endlosen ruulanischen Angriffen Einhalt gebieten soll. Doch bereits auf dem Testflug kommt es zu einer Katastrophe, die verheerende Auswirkungen auf die Zukunft aller Völker haben wird ...

    Es handelt sich um den ersten Band einer mehrteiligen Sci-Fi-Reihe.

    Nähere Infos gibt es auch unter: Willkommen auf der Autorenhomepage von Stefan Burban

    Das Cover ist im Anhang zu finden.
    Angehängte Dateien

  • #2
    Hab das Buch schon vor Monaten vorbestellt.
    Hoffe es erscheint bald, bin nämlich schon sehr gespannt darauf.

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    • #3
      Die Beschreibung klingt schon mal sehr interessant. Wenn ich mit dem aktuellen PR-Silberband und dem neuesten auf deutsch übersetzten Honor Harrington Buch fertig bin, werde ich mir das bestimmt mal anschauen.

      Es gibt ohnehin nicht viel deutsche Mil-SF (mir ist keine bekannt). Und wir Schwaben müssen ja schließlich zusammenhalten.

      Wann ungefähr wird das Buch erscheinen?
      Ich möchte im Schlaf sterben wie mein Großvater, nicht schreiend und heulend wie sein Beifahrer im Wagen. - Will Shriner

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      • #4
        @ adikil

        Ich hoffe, es gefällt dir! Feedback ist jederzeit willkommen!

        @Schlachti

        Das Buch ist seit gestern bei diversen Online-Shops (u. a. auch Amazon) auf Lager.

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        • #5
          Zitat von Stefan_Burban Beitrag anzeigen
          @ adikil

          Ich hoffe, es gefällt dir! Feedback ist jederzeit willkommen!

          Kommt sobald ich mit dem Buch durch bin.
          Das erste Kapitel ist schon mal nicht schlecht.

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          • #6
            Das Cover reißt mich ja nu nicht so vom Hocker und das ist eig auch mit das erste wonach ich entscheide ob ich mir ein Buch hole. Der Inhalt ist natürlich das wichtigste und muß passen, aber damit ich ein Buch in die Hand nehme muß das Cover schon überzeugen. Sry aber das tut es nicht.
            Ich werd mal warten bis meine Thaliahandlung das Buch da hat und dann mal reinlesen.

            Ich seh grad, 260 eiten bei einem Preis von 14 EUR ? Das Preis-/Leistungsverhältnis ist ja nicht grad optimal. Für den Preis krieg ich von David Weber einen 1.000 Seiten Roman vorgesetzt. Und nicht Paperback, da gibts nen Hardcover mit BonusCD noch gratis bei.
            Ihr müsst uns nicht fürchten, es sei denn, Eure Herzen sind nicht rein. Ihr seid Abschaum, der Jagd auf Unschuldige macht.
            Ich verspreche Euch, Ihr könnt euch nicht ewig vor der leeren Dunkelheit verstecken.
            Denn wir werden Euch zur Strecke bringen, wie die räudigen Tiere die Ihr seid.
            und Euch in die tiefsten Abgründe der Hölle verbannen

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            • #7
              Zitat von ThorKonnat Beitrag anzeigen
              Ich seh grad, 260 eiten bei einem Preis von 14 EUR ? Das Preis-/Leistungsverhältnis ist ja nicht grad optimal. Für den Preis krieg ich von David Weber einen 1.000 Seiten Roman vorgesetzt. Und nicht Paperback, da gibts nen Hardcover mit BonusCD noch gratis bei.
              Die Seitenanzahl sagt ja mal gar nichts über den Umfang eines Buches aus. Wieviel Seiten ein Roman hat, hängt davon ab welches Schriftlayout und welches Seitenformat das jeweilige Buch hat. Du kannst den Roman mit einem David Weber-Buch gar nicht vergleichen, weil beide vollkommen unterschiedliche Druckformate haben.
              Im Übrigen entscheidet immer die Qualität eines Buches über das Preis/Leistungsverhältnis. Nicht die Seitenanzahl. Was nützt dir ein 1000 Seiten Roman, wenn du nach 50 Seiten schon aufhörst zu lesen, weil dir der Roman nicht gefällt! Auf die Art an einen Buchkauf heranzugehen, halte ich ehrlich gesagt für kontraproduktiv. Aber ich sag immer, jedem seine Meinung!

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              • #8
                Ich hab mir heut deinen ROman mal bei Thalia zur Ansicht bestellt. Wenn er geliefert ist kann ich dir gern etwas über meine Sicht zur Qualität sagen.

                Und im Übrigen dachten die bei Thalia auch es sei ein Fehler ihres Einkaufsystems, dass für dein Buch mit 272 Seiten (soviel sinds lt Verlag) 13.90 € zu Buche stehen.
                Aber wie gesagt, ich kann was zu sagen sobald ich es in Händen hatte und lesen konnte.
                Ihr müsst uns nicht fürchten, es sei denn, Eure Herzen sind nicht rein. Ihr seid Abschaum, der Jagd auf Unschuldige macht.
                Ich verspreche Euch, Ihr könnt euch nicht ewig vor der leeren Dunkelheit verstecken.
                Denn wir werden Euch zur Strecke bringen, wie die räudigen Tiere die Ihr seid.
                und Euch in die tiefsten Abgründe der Hölle verbannen

                Kommentar


                • #9
                  Für den Preis krieg ich von David Weber einen 1.000 Seiten Roman vorgesetzt. Und nicht Paperback, da gibts nen Hardcover mit BonusCD noch gratis bei.
                  Ja, und ein gaaanz großer Verlag schenkt dir noch einen weiteren Teddy dazu. Das ist auch eine Frage der finanziellen Möglichkeiten, die bei einem Kleinverlag nicht gegeben sind - daher der sicherlich nicht niedrige Preis für ein neu gedrucktes Buch.

                  Werde mir dein Buch jedenfalls auch mal anschaffen.

                  P.S.: "Beutewelt 2" kommt auch bald (noch ein bissel Eigenwerbung...)
                  "Der Überwachungsstaat der Zukunft findet dich!"
                  www.alexander-merow.de.tl
                  http://www.amazon.de/Beutewelt-B%C3%.../dp/3869018399
                  http://www.amazon.de/Das-aureanische...889779&sr=1-11

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                  • #10
                    Meine Feedback zu ''Düstere Vorzeichen''

                    Zuerst möchte ich noch etwas allgemeines los werden. Ich finde es schön auch mal mit einem Autor direkt über sein Buch sprechen zu können und das der Autor sich der Kritik persönlich stellt.

                    Ok, wie versprochen hier mein Feedback.

                    Positives:

                    Der Einstieg in den Roman ist schnell gefunden und man ist sofort in der Geschichte drin.
                    Man muss also nicht das halbe Buch lesen um zusammenhänge zu begreifen.
                    Da Deutsche Military SF eher selten ist, war ich angenehm überrascht wie ausgereift der Roman daher kam.
                    Stellenweise wurde ich an Romane von David Weber und Mike Resnick erinnert ( im positiven Sinn).
                    Die Geschichte kommt geradlinig und ohne unnötige Schnörkel aus. Trotzdem sind die Charaktere im Roman nie unglaubwürdig.
                    Auch das der Roman mehrere Handlungsebenen hat tut der Spannung kein Abbruch (Dies ist leider nicht bei allen Romanen so).



                    Negatives:

                    Als erstes ist mir der Name von Minoki Tagawa in Auge gestochen. Warum wird Sie als Koreanerin bezeichnet? Ist doch ein japanischer Name oder?
                    Und dem Lektor sollte unbedingt das nächste mal das Gehalt gekürzt werden, den an einer Stelle im Roman hat Er eine Passage durchgehen lassen wo der Autor die Til-Nara als Slugs bezeichnet.
                    Etwas sauer aufgestossen ist mir das mit den Entsperrungscode der Waffen. Ich bin eigentlich der Meinung das solch wichtige Code's besser geschützt werden sollten gegen Missbrauch jeglicher Art.



                    Fazit:

                    ''Düstere Vorzeichen'' ist ein spannender actiongeladener Roman der Appetit auf mehr macht.
                    Da der Roman der erste einer Reihe sein soll hoffe ich auf mehr Geschichten aus diesem Universum. Ich werde mir ganz sicher die Fortsetzungen besorgen und hoffe auf viele spannende Geschichte rund um die Besatzung der '' TKS Lydia'' und des Terranischen Konglomerats.

                    Bei einer Wertungsskala von 1 bis 5 Smileys gebe ich: 4 1/2

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                    • #11
                      Zitat von adikil Beitrag anzeigen
                      Negatives:

                      Als erstes ist mir der Name von Minoki Tagawa in Auge gestochen. Warum wird Sie als Koreanerin bezeichnet? Ist doch ein japanischer Name oder?
                      Und dem Lektor sollte unbedingt das nächste mal das Gehalt gekürzt werden, den an einer Stelle im Roman hat Er eine Passage durchgehen lassen wo der Autor die Til-Nara als Slugs bezeichnet.
                      Etwas sauer aufgestossen ist mir das mit den Entsperrungscode der Waffen. Ich bin eigentlich der Meinung das solch wichtige Code's besser geschützt werden sollten gegen Missbrauch jeglicher Art.
                      Hallo adikil,

                      freut mich riesig, dass dir der Roman so gut gefallen hat. Vielen dank für dein gutes Fazit und dein großes Lob!

                      Nun zu deinen Kritikpunkten:
                      Stimmt, der Name Minoki Tagawa hört sich eher japanisch an. Doch eine Koreanerin in die Handlung (und dann auch noch als Offizier bei den Marines) einzuführen hat mich irgendwie sehr gereizt. Vielleicht hab ich mich dabei im Namen ein wenig vertan, aber es war mein absoluter Wunsch-Name für diesen Charakter. Der Name ist einerseits "niedlich" und steht damit in direktem Gegensatz zum sehr starken Charakter der Figur. In dem Moment hab ich dann wohl nicht so sehr darauf geachtet, dass der Name eher japanisch denn koreanisch klingt! Und wer weiß? Vielleicht ist sie ja halb Japanerin, halb Koreanerin!
                      Was die Textstelle angeht, auf die du angespielt hast, so hab ich sie vorher in meinem Manuskript gesucht und bin auch fündig geworden. Diesen Fehler nehm ich ganz allein auf meine Kappe. Ich hab den Roman x-mal korrektur gelesen, aber über diesen Fehler bin ich leider nie gestolpert. Da kann ich nur sagen, tut mir leid, aber kann vorkommen.
                      Und natürlich hast du recht, die Codes zum Entriegeln der Waffen sollten wirklich besser verwahrt werden. Man kann nur hoffen, dass die zuständigen Offiziere dies zukünftig besser handhaben, damit so etwas wie mit der TKS Lydia nicht mehr vorkommt!

                      Wie bereits gesagt, freut es mich, dass dir das Buch gefallen hat. Der Folgeband kommt bestimmt. Und ich denke, es geht mindestens so spannend weiter wie "Düstere Vorzeichen" aufgehört hat!

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                      • #12
                        Ich hab jetzt auch mal angefangen und bin mit den ersten 2 Kapiteln fertig. Ich kann nur wiederholen, was bereits gesagt wurde. Man findet sehr leicht einen Einstieg in die Geschichte und bis gefällt mir das ganze schon sehr gut. Wenn ich fertig bin werde ich auch mal meine Kritik dazu reinschreiben. Aber wenn der Schreibstil nicht auf einmal bodenlos absinkt (was unwahrscheinlich ist) wird sie auch sehr positiv ausfallen.
                        Ich möchte im Schlaf sterben wie mein Großvater, nicht schreiend und heulend wie sein Beifahrer im Wagen. - Will Shriner

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                        • #13
                          So das Buch ist dann auch bei mir angekommen. Nach längerem hin und her und nach dem Probelesen der ersten 2 Kapitel bei Thalia ( ) und eine Pizza später hab ichs mir dann auch mal mitgenommen.

                          Bisher muß ich sagen, das erste was mir aufgefallen ist, dass es nicht die Standartabmessungen eines Taschenbuches hat. Es ist etwa 1.5 bis 2cm breiter und etwa 3cm höher als die "normalen" (sag ich jetzt mal so) Taschenbücher. Vom verwendeten Papier her (ja ich bin da penibel, nicht nur der Inhalt auch die Aufmachung muß stimmen) find ich das Papier etwas zu glatt, da fehlt mir die Griffigkeit.
                          Die geringe Seitenzahl (hab ich ja schonmal angesprochen) erklärt sich durchaus durch die verwendeten Abmessungen. Auf Standartmaße wären das gut und gern um die 400 Seiten, also der Preis zwar (mMn) immer etwas hoch aber schon etwas besser in Relation.
                          Vom Inhalt her muß ich zustimmen, man kommt leicht rein, findet sich ganz gut zurecht. Was ich etwas komisch fand gleich zu Anfang, dass eine Grenzpatroulle am Gesäß des Gebietes als unintressant bezeichnet wird und dass da nur alte Schiffe hingeschickt werden. Ich hab das so aufgefasst dass diese Grenze zwar sicher, aber ungewiss ist.
                          Ich muß aber sagen ich habe beim lesen ein klein wenig Schwierigkeiten. Ich finde es liest sich streckenweise etwas....behäbib. Ich finde deinen Stil iMo noch ein wenig schwierig vom Fluß her.
                          Lassen wir uns mal überaschen wie es weitergeht.
                          Ihr müsst uns nicht fürchten, es sei denn, Eure Herzen sind nicht rein. Ihr seid Abschaum, der Jagd auf Unschuldige macht.
                          Ich verspreche Euch, Ihr könnt euch nicht ewig vor der leeren Dunkelheit verstecken.
                          Denn wir werden Euch zur Strecke bringen, wie die räudigen Tiere die Ihr seid.
                          und Euch in die tiefsten Abgründe der Hölle verbannen

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                          • #14
                            So ich bin jetzt auch damit fertig und möchte mal meine Kritik loswerden (verdammt ist das schwer ohne zu spoilern).

                            Das Buch fängt etwas behäbig an, allerdings werden die Charaktere gut vorgestellt. Nach dem diese ruhige Zeit vorrüber ist

                            Spoiler
                            Der Besuch der Raumfestung

                            geht die Post ab und das Buch bleibt durchgehend spannend ohne, dass es längere Pausen gibt. Vor allem eines hat mir sehr gut gefallen. Die Ruul sind ein Feind der nicht strunzdoof ist, sondern verdammt schlau hinterhältig.

                            Spoiler
                            Die Art und Weise wie die Lydia geentert und die Terraner und Til'Nara gegeneinander ausgespielt wurden war einfach genial

                            Das macht mir die Bösen richtig sympathisch. Auch ist das Buch selten vorhersehbar

                            Spoiler
                            Im Falle des Verräters führt es den Leser sogar auf eine völlig falsche Spur.

                            und es gibt immer wieder unerwartete Wendungen. Die Geschichte liest sich gut ist aber trotz dem Format für meinen Geschmack eine Spur zu kurz (menno, ich will wissen wie es weitergeht ). Ich werde die Reihe auf jeden Fall weiterverfolgen.


                            Da ich taktische Planspiele liebe gehe ich jetzt mal auf die Schlachten ein und betreibe ein bisschen Analyse. Die Schlachten und Gefechte sind recht gut beschrieben. Allerdings könnte ruhig noch etwas mehr auf die direkten Auswirkungen der Treffer eingegangen werden (dann macht das viel mehr Spaß das ganze als Film vor dem geistigen Auge ablaufen zu lassen) und auf taktische Kniffe. Aber das ist persönlicher Geschmack. Am besten beschrieben finde ich die Schlachten in der englischsprachigen Fanfiction "The Dilgar War und bei der "Honor Harrington"-Reihe von David Weber (die lese ich auf Deutsch), um ein Beispiel zu nennen wie ich mir das vorstelle.
                            Jetzt mal zu den Gefechten selbst. Bei der Endschlacht wird die Reichweite der Flaks mit mehreren hundert Metern angegeben. Das ist im All verdammt wenig, kein Wunder kommt immer der der Großteil der Torpedos durch.Auf größere Entfernung könnte man Laser nehmen und die Flaks als letzte Verteidigung. Auch etwas Eloka (vor allem ECM) fehlt bei den Schiffen. Währe eine ziemliche Überraschung für die Ruul, wenn man mit ihrer Zielerfassung plötzlich Pingpong spielt, die Torpedos falsche Ziele angreifen, und ihr Netzwerk zusammenbricht.

                            Spoiler
                            Die Computertechnik der Ruul ist recht ... sagen wir mal interessant. Erinnert mich ein wenig an die Schatten

                            Etwas mehr Infos über die Unterschiede der Waffen (diese könnte man in den Schlachten sehr gut nutzen um sie taktischer zu beschreiben), währen nicht schlecht. Mir kommt es so vor als werden Raketen nur benutzt, weil sie keine Energie verbrauchen und Pulswaffen und Laser scheinen so ziemlich das selbe zu sein.

                            @Stefan Burban
                            Eine Frage hätte ich noch. Die Menschen werden von den Ruul als nestral'avac bezeichnet. Der Begriff wird häufig verwendet aber nicht mit einem Wort erklärt. Was ist die wörtliche Bedeutung von nestral'avac?
                            Ich möchte im Schlaf sterben wie mein Großvater, nicht schreiend und heulend wie sein Beifahrer im Wagen. - Will Shriner

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                            • #15
                              @ ThorKonnat

                              Vielen Dank für deine Einschätzung.

                              Zitat von ThorKonnat Beitrag anzeigen
                              Was ich etwas komisch fand gleich zu Anfang, dass eine Grenzpatroulle am Gesäß des Gebietes als unintressant bezeichnet wird und dass da nur alte Schiffe hingeschickt werden. Ich hab das so aufgefasst dass diese Grenze zwar sicher, aber ungewiss ist.
                              Ja, das hast du richtig aufgefasst. In dem Universum, in der das Buch spielt, musste die menschliche Rasse (bisher) noch keinen interstellaren Krieg ausfechten. Vor allem dieser Teil der Grenze ist (bis auf gelegentliche Piraten-Aktivität) als relativ sicher zu bezeichnen, weshalb auch nur Schiffe älterer Klassen zum Patrouillendienst herangezogen werden. Das ist auch der Grund, weshalb speziell dieses System für den Hinterhalt ausgewählt wird.


                              @Schlachti

                              Auch dir danke ich für deine ehrliche und sehr positive Kritik. Ich werde mir für die zukünftigen Bände deine Anregungen zu Herzen nehmen.

                              Ich gehe jetzt gern ein wenig auf deine Kritikpunkte und Fragen ein.
                              Eloka und Laser zur Torpedoabwehr habe ich mit Absicht nicht eingebaut. Das klingt mir ein wenig zu sehr nach der Technik der Honor Harrington-Reihe (z.B. die Lasercluster) und ich wollte nicht den Eindruck erwecken abzuschreiben. Klauende Autoren sind mir ein Gräuel!
                              Die Anti-Schiffsraketenwerferbatterien im Buch sind absolute Nahkampfwaffen. Sie verfügen in dem Universum über die geringste Reichweite und man muss schon sehr dicht an den Gegner ran, um sie einsetzen zu können, daher werden sie eher selten eingesetzt. Sie stellen eher eine Art Verzweiflungstaktik dar. Aber du hast recht, ihr größter Vorteil ist der geringe Energieverbrauch. Ich werde deine Anregung aufgreifen und soweit möglich in weiteren Bänden auf die Unterschiede der Waffen zu sprechen kommen.

                              Nun zu deiner letzten Frage:
                              Die Ruul sind kaltblüter. Das Wort nestral`avac lässt sich eigentlich kaum in die menschliche Sprache übertragen, da es keinen entsprechenden Begriff gibt. Das Wort lässt sich aber am ehesten mit "Warmblüter" übersetzen. Aus ruulanischer Sicht ist dies abwertend oder sogar als Beleidigung gemeint. Da viele Ruul ein eher elitäres Denken an den Tag legen und selbst auf andere Ruul herabsehen, sagt das viel über die Ruul als Rasse aus.

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