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Neues Buch Apollo 22

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  • Neues Buch Apollo 22

    Apollo 22 ist mein Versuch neue Weltraum Helden zu etablieren. Ich war der Meinung, dass die bewährten Figuren (besonders in Form der verkörpernden Schauspieler) langsam das Pensionsalter erreicht bzw. überschritten haben. Ich wollte etwas Anderes.

    In der Kindheit hatte ich Raumschiff Enterprise, Raumpatroillie und UFO erlebt. Starwars war der Wahnsinn und auch die Idee mit Stargate fand ich klasse. Doch die letzten Jahre gab es für mich keine wirklich neuen Inovationen mehr. Einige Zeit hatte ich schon eine Geschichte im Kopf und überlegte, wie ich meine Helden einigermaßen glaubwürdig in den Weltraum bringen könnte. Jetzt und heute, bevor wir uns gegenseitig aussrotten.

    Nun das aufzuschreiben, war nachträglich betrachtet, nur das kleinere Problem. Ein schonungsloses Buch über das Leben mit nässenden Fußpilzwarzen, büschelweisen Haarausfall oder eiternden Leberflecken am Buckel würde sich anscheinend leichter verkaufen oder Interesse erwecken, als eine neue Science Fiktion Geschichte. So jedenfalls mein Eindruck.
    Ohne Beziehungen oder einen bekannten Namen, ist da kein Blumentopf zu gewinnen.
    Doch nach dem mitleidigen Lächeln einiger Familienmitglieder hat mich der Ehrgeiz gepackt. Ich verteile selbstgemachte Reklamezettel und klappere regionale Buchhandlungen ab. Auch der kleine Verlag, den ich nach langer Suche gefunden habe, bemüht sich mit Flyern und Anschreiben an die Presse dem Projekt auf die Sprünge zu helfen.
    Eine größere Resonanz ist allerdings noch nicht gelungen. Vielleicht bin ich auch zu ungeduldig oder die Geschichte ist wirklich kacke.
    Möglicherweise habe ich doch jemanden neugierig gemacht. Nähere Info gibt es bei einem Unternehmen, das sich nach einem Strom in Brasilien benennt oder direkt unter www.apollo22.de

    Und ich schwörs Euch, ich werde diesem Gockel beibringen, meine Seite zu finden.

    A. Keller
    Zuletzt geändert von FiktionFred; 06.11.2010, 16:21. Grund: Link berichtigt

  • #2
    Du solltest vielleicht hier und auf deiner Webseite nähere Angaben zur Story machen. Weil das einzige, was man über dein Buch erfährt, ist dass es zum SF-Bereich gehört.
    Es würde schon reichen die kurze Inhaltsangabe im Klappentext zu posten (auch auf deiner Webseite).
    Ein paar Informationen zum Autor gehören natürlich auch auf eine Autorenseite.

    Evtl. solltest du die Adresse der Seite in deinem Post mal berichtigen (du hast w..apollo2.de geschrieben, statt www.
    So muss dass aussehen: APOLLO 22 - Apollo 22).
    Einfach die Adresse reinschreiben. Den Link macht es dann automatisch.


    Edit: Ich habe den Klappentext jetzt in der Bildergalerie gefunden. Das ganze klingt eher nach einem Krimi als nach SF. Hört sich aber durchaus interessant an.
    Ich möchte im Schlaf sterben wie mein Großvater, nicht schreiend und heulend wie sein Beifahrer im Wagen. - Will Shriner

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    • #3
      Vielen Dank Schlachti

      Vielen Dank (auch für das Bild des Covers), ich hab' den Link berichtigt. Ich habe mich nicht getraut, zu unverblümt Werbung für mein Buch zu machen. Mit der Webseite bin ich auch noch am kämpfen. Der Baukasten lässt zu wenig Möglichkeiten zu. Vielleicht stell ich mich auch nur an. Dies sind meine ersten Erfahrungen mit einer Homepage. Ich hätte bisher nicht gewusst, was ich reinschreiben sollte.
      Mein Lebenslauf ist so interessant, wie wenn man Farbe beim Trocknen zusieht.
      Fast 50 Jahre, seit 22 Jahren mit derselben Frau verheiratet, 2 wohlgeratene Kinder (18 und 21) und 32 Jahre bei der Deutschen Post beschäftigt (worauf ich in letzter Zeit wirklich nicht stolz bin). Der Lebenslauf ist lupenrein okay, die Familie super, aber zum Vertrieb eines Bestsellers leider absolut nicht dienlich.

      Zum Buchinhalt:
      Ich wollte nicht irgendwo in der Galaxie starten, sondern das ganze von der Erde aus beginnen. Die Info vom Klappentext ist ein wenig spärlich, aber es war meine Absicht, nicht zuviel zu verraten. Als Enterprise- oder Starwars-Fan ist man natürlich schon verwöhnt worden und im Universum ganz schön herumgekommen. Für den einfachen Erdling ist Mondgestein immer noch das non plus ultra. Von dieser Ausgangsposition wollte ich einen Weg ins All finden, der nicht ein paar hundert Jahren dauert und auch nicht zu unrealistisch ist (da kommt halt vermutlich der biedere Beamte durch ;0))

      Auch die Probleme auf unserem Planeten wollte ich nicht unbeachtet lassen oder ignorieren (auf keinen Fall maße ich mir aber an, ein Weltverbesserer zu sein) und deshalb kehrt die Story immer wieder auf die Erde zurück.

      Wie ich darauf komme?
      Familie, Freunde, Kollegen und Bekannte haben mich ungläubig belächelt, als ich ihnen sagte, dass ich einen Science Fiktion Roman schreibe. Mir war halt danach und es schon wirklich cool, wenn man an einer rabenschwarzen Stelle einen Sternenhimmel beobachten kann, funkel, funkel!

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      • #4
        Um zu unverblümt Werbung zu machen brauchst du dich nicht zu sorgen. Stell einfach dein Buch so vor, dass es am meisten Interesse weckt.
        Und mach dich darauf gefasst von jedem der es gelesen hat, seine Kritik um die Ohren geschlagen zu bekommen (ob positiv oder negativ).
        Ich möchte im Schlaf sterben wie mein Großvater, nicht schreiend und heulend wie sein Beifahrer im Wagen. - Will Shriner

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        • #5
          Die Geschichte fängt nur brav an!

          Hab' inzwischen ein bisschen durchs Forum gelesen und hatte kurz bedenken, dass meine Geschichte zu brav anfängt. Es beginnt vielleicht wirklich etwas holprig , da ich die Kurve vom JETZT ins Universum bekommen wollte. Doch es ist Entwicklungspotential vorhanden.
          X13 ist eine ungeheuere Waffe, aber wird sie den unbekannten Planetenzerstörern gewachsen sein?

          Die Marsexpedition hatte keine Maschinengewehre dabei (die bekannte Apollo Mondmission glaub ich auch nicht), aber wenn man in fremde Territorien vordringt, ist es wohl besser gewappnet zu sein. Meine Helden sind also keine Pazifisten, doch auch keine mörderischen Eroberer. Wer's jedoch verdient, kriegt eins auf die Mütze!

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          • #6
            Ich hab nen Homepage anbieter, der kostenlos, guten service bietet und einfach zu bedienen ist. einfach mal bei ? Create a Free Website with our Website Builder - Jimdo vorbei schauen. Am Ende hast du egal was du machst, immer eine Professionell aussehende Homepage ...

            Und ich würde mal einen Auszug aus dem Buch lesen. Die Inhaltswiedergabe vom Cover, reizt das interesse. Aber ein kleiner Auszug, der mitten in der Handlung spielt, wäre auch eine gute Promotion.

            Gruß Trib

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            • #7
              Danke Trib! Ich werde mich mit dem Link befassen. Den Web-Baukasten habe ich inzwischen schon in die neu erstellte Rundablage gewünscht.
              Ich möchte auf der Homepage eine Seite LESEPROBE einstellen. Muss nur noch ausgrübeln, welchen Ausschnitt ich reinnehme.
              Das ist auch für mich nicht einfach, da ich insgesamt über 3 Jahre an dem Roman gebastelt habe.
              Als nicht hauptberuflicher Autor, schwankten meine Prioritäten zwischen Frau, Kinder, Mutter, Freunde, bisserl Beruf, Freizeit und was war da noch?
              Apollo 22! Ganz habe ich das Ziel nie aus den Augen verloren, aber einige Passagen, die ich vor 3 Jahren geschrieben habe, würde ich heut anders formulieren. Nun, jetzt ist es gedruckt und ich werde versuchen eine repräsentative Stelle zu finden.

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              • #8
                kleine Leseprobe

                Hier, wie angeregt, eine kleine Leseprobe. Auf der Apollo 22 Homepage APOLLO 22 - Apollo 22 gibt es auch noch einen kleinen Ausschnitt. Dort ist bereits Apollo 23 in Aktion.

                Der Besprechungsraum war mehr wie ein Wohnzimmer eingerichtet. Außer Stevensen, Gordon und Claire waren noch 3 weitere Personen anwesend. Der erste schien ein lustiger Typ zu sein. Die Haarfarbe war nicht genau zu definieren, die Büschel standen in alle Richtungen und versuchten ein teilrasiertes Gesicht mit markigen Zügen halbwegs gleichmäßig zu bedeckten. Der zweite war ein kleiner Chinese, der Ghost, ohne mit der Wimper zu zucken, aufmerksam musterte und daneben ein unauffälliger Mann, dessen Erscheinungsbild irgendwie die Ausgeburt von Korrektheit vermittelte.
                „Das sind J.P. Harrah, Dr. Fu Mantera und John Nivea“, stellte Stevenson sie vor. „Sie waren bei der Auswertung des Materials behilflich. Sonst kennt bisher niemand den Grund Ihrer Anwesenheit. Mr. Ghost, wir sind aufs äußerste gespannt, was Sie dazu noch zu erzählen haben.
                Vielleicht jedoch zuerst ein paar Daten zu unserem Aufenthaltsort hier. Wir befinden uns in der Nähe von den Bermudas ca. 200 Meter unter der Meeresoberfläche. Wir haben dort einen natürlichen Hohlraum entdeckt und für unsere Zwecke ausgebaut. Es leben etwa 300 Menschen, völlig unabhängig von der Außenwelt, in dieser Anlage. Etwa ebenso viele Personen sind auf der ganzen Welt verstreut für uns tätig. Sie sehen, wir haben auch ein paar kleine Überraschungen parat“.
                Stevenson wusste zu gefallen. Blonde Haare, stahlblaue Augen und eine überzeugende, ehrliche Ausstrahlung. Das gefiel Ghost. Dieser Mann war kein Angeber oder Sprüchemacher. Das hatte er vom ersten Moment an im Gefühl.
                „Aber nun zu Ihrer Story.“ Alle Blicke richteten sich wissbegierig auf Ghost. Er räusperte sich ein wenig nervös und begann mit seiner unglaublichen Geschichte:

                „Sie wissen, ich war lange Jahre als Entwicklungschef für die NASA tätig. Das Apolloprogramm war in meiner Anfangszeit das Aushängeschild, aber bald auch ein Auslaufmodell. Nach der letzten Mondlandung 1972 von Apollo 17 wurden die weiteren Missionen nicht mehr durchgeführt.
                Das Apollo-Team wurde mehr und mehr reduziert und zum Skylab Projekt abgezogen. Es blieb jedoch ein kleiner harter Kern übrig, der die weitere Erforschung des Sonnensystems vorantreiben wollte. Auch um das Skylab Programm wurde es schnell ruhig. Im Nachhinein auffällig zu schnell. Man hatte plötzlich kein besonderes Interesse mehr an Langzeitversuchen im Weltraum.

                Mein Hauptaufgabengebiet war zu dieser Zeit bereits die Entwicklung der Spaceshuttles. Das wieder verwendbare System war die große Innovation. Die Verantwortlichen waren sich sicher, dass sie mit dieser Technik den Erdorbit in Zukunft beherrschen würden. Doch die Sowjets ließen nicht so leicht locker. Sie brachten nacheinander mehrere Saljut Raumstationen nach oben und stellten 1986 beginnend mit der MIR einen Dauerrekord nach dem anderen auf. Gab es einen Hintergedanken mit den Langzeitversuchen im All? Hatten sie vielleicht eine „längere Reise“ vor? – Das Ende der Sowjetunion machte die Lage erst einmal unübersichtlich. Wie weit würden die Russen frühere Ziele weiterverfolgen? Keiner hatte Beweise, Fakten, nicht mal Anhaltspunkte, doch es herrschte eine unterschwellige, unausgesprochene Befürchtung – Die Russen wollen als erstes auf den MARS!

                Finanzmittel, für den kalten Krieg reserviert, wurden bei uns auf einmal frei.
                Im engsten Kreis trafen sich NASA und Regierungsmitglieder und man beschloss die Möglichkeiten einer Marsmission ernsthaft auszuloten. Dabei waren einige der alten Apolloentwickler über die vergangenen Jahre schon fleißig gewesen. Sie bastelten an einem Verfahren, bei dem man lange Weltraumflüge in einer Art künstlichen Koma zurücklegen würde können. Aus diesem Grund wurden die Langzeitversuche mit Skylab auch eingestellt. Man sollte sich nicht ein Jahr oder länger auf engstem Raum auf die Nerven gehen, sondern die Reisezeit vorwiegend schlafend verbringen, um am Ziel ausgeruht und tatendurstig arbeiten zu können.

                Die Wirtschaftslage war in der Folge nicht all zu rosig und man erkannte, dass ein solch gigantisches Projekt in der Öffentlichkeit vorerst keine Zustimmung finden würde. Der Irakkrieg sorgte für Ablenkung und man vereinbarte die Vorbereitungen im Geheimen zu treffen.
                Unbeachtet von der Allgemeinheit fing man an, in den Whitesands von New Mexiko eine unterirdische Raketenabschussbasis für die größte Rakete der Welt zu erstellen. Langsam kristallisierte sich auch ein Zeitplan heraus.
                Man wollte zum 30. Jahrestag der 1. Mondlandung 1999 eine erfolgreiche Marsmission präsentieren. Zum Millennium 2000 war eine triumphale Rückkehr vorgesehen und Apollo 22 hätte auf diese Weise zu Beginn des 21. Jahrhunderts eine ganz neue Raumfahrtära eingeleitet.

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                • #9
                  Na ja, das überzeugt mich nicht. Fu Mantera? John Nivea? Wer hat sich diese Namen ausgedacht?

                  Und der Rest? Klingt erstmal nach Geschwafel. Ok, es ist nur eine Leseprobe. Aber ehrlich, da habe ich schon bessere Fan Fiction gelesen. Vielleicht hast du ja einen nicht so guten Teil deines Romans erwischt und ich habe jetzt einen falschen Eindruck erhalten.

                  Aber nach DIESER Leseprobe würde ich mir den Roman nicht kaufen.
                  Ein kleines Land kann nicht mit einem großen wetteifern, wenige nicht mit vielen; die Schwachen nicht mit den Starken.

                  - Mencius

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                  • #10
                    Ich schließe mich Admiral Ahmose an. Den Inhalt kann man ja nur bedingt beurteilen, aber Handwerklich fehlt es da an allen ecken und enden. Ein ganz großes Problem ist:

                    Man merkt dem Text an, das du - bewust oder unbewusst - mit allen Mitteln versucht hast, viele "kreative" Formulierungen einzubauen, und damit leider oft genug ziemlich aufs Maul gefallen bist.

                    Nur mal als Beispiel:

                    Der Satz
                    Die Haarfarbe war nicht genau zu definieren
                    ist volliger Blödsinn. So lange ich nicht farbenblind bin, kann ich immer alle Farben definieren, und sei es nur annäherungsweise. Um zu erkennen, ob die Haare von jemandem eher Braun oder eher Blond sind, muss man nicht studiert haben. Das weiß man einfach.
                    Zudem verletzt du hier eine der Grundregeln guten Stils: Schreibe Präzise.
                    Wenn du dem Leser irgendwas vorsetzt, wo er selber überlegen musst, was du meinst, klappt er das Buch ganz schnell wieder zu.

                    die Büschel standen in alle Richtungen und versuchten ein teilrasiertes Gesicht mit markigen Zügen halbwegs gleichmäßig zu bedeckten
                    Die Haare versuchen das GESICHT gleichmäßig zu bedecken? Dir ist wohl nicht klar, dass das Bild, das du hier erzeugst, das eines Hippis ist, dem seine Haare wie ein Wischmop im Gesicht hängen, oder?

                    Es gibt noch ein paar weitere Formulierungs-Fehltritte in dem Textstück, die mich als Leser hin und wieder ziemlich aus der Bahn geworfen haben. Das deinem "Lektor" solche Patzer nicht aufgefallen sind, spricht nicht eben für den Verlag. Vermutlich wurde da nichtmal Lektoriert. Aber hey, DKZV ... Wann lernt ihr endlich, dass ALLE DKZV-Verlage die es gibt, am Autoren verdienen, nicht an den Büchern? Da können noch so schöne Angebote auf der Seite stehen, am ende isses immer der Autor, der auf Kosten und wertlosen Papierhaufen Sitzen bleibt.

                    Entschuldige, aber bevor ich ein Buch im DKZV veröffentlichen würde, würde ich es zum kostenlosen Lesen ins Internet stellen. Dann lesen es mehr, und ich komme noch billiger bei weg.
                    Was ist Ironie?
                    Nachdem Kirks Leben 30 Jahre lang bestimmt wurde von "Captain auf der Brücke"
                    endete es schließlich mit einer Brücke auf dem Captain.

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                    • #11
                      Zitat von caesar_andy Beitrag anzeigen
                      Den Inhalt kann man ja nur bedingt beurteilen, aber Handwerklich fehlt es da an allen ecken und enden. Ein ganz großes Problem ist:
                      dass man handwerklich klein schreibt und Ecken und Enden groß.

                      Dieses Handwerk ist, wie eigentlich alle, auf Anhieb nicht so einfach. Bin dabei wirklich noch Lehrling und das im ersten Lehrjahr. Leider auch kein Naturtalent. Aber trotz Spätlehrlingsstatus durchaus noch lernfähig.

                      Wenn es genug Schimpfe über diese Passage gegeben hat, werde ich es mit einer Stelle aus der 2. Hälfte des Buches versuchen. Da es insgesamt fast 4 Jahre bis zur Fertigstellung gedauert hat, werde ich interessiert verfolgen, ob jemand eine Veränderung des Schreibstils wahrnehmen kann.

                      Davon abgesehen werde ich das Univerum mit einem 2. und 3. Teil quälen, da mir noch ein Haufen Ideen wie Raumschiffe im Kopf herum schwirren.

                      Der Meinung zu den DKZV schließe ich mich grundsätzlich an. Aber unter diesen schwarzen Schafen ist der Machtwortverlag höchstens hellgrau. Die Konditionen sind so, dass der Verlag und ich an dem Projekt nicht reich werden. Aber, die Diskussionen von einem Bayer mit einem Ossi über die Formulierung von Weltraumproblemen, waren ein tolles Erlebniss. Wir hatten wirklich Spaß, auch wenn die Verwirklichung des Projekts, so wie es aussieht, nicht jedermanns Geschmack trifft.

                      Seid also bitte nicht zu streng, aber haltet mit konstruktiver Kritik nicht zurück. Die Gesellenprüfung wartet.

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                      • #12
                        Dieses Handwerk ist, wie eigentlich alle, auf Anhieb nicht so einfach. Bin dabei wirklich noch Lehrling und das im ersten Lehrjahr. Leider auch kein Naturtalent. Aber trotz Spätlehrlingsstatus durchaus noch lernfähig.
                        Als Lehrling veröffentlicht man aber nicht, sondern erst, wenn man einen sicheren Stand hat. Bedenke einfach: Sobald ein Buch gedruckt ist, kann man es nicht mehr verändern. Der Inhalt sollte also VOR Druckbeginn einen gewissen Reifungsgrat erlangen, nicht erst danach.

                        Denn wer mit dem "ersten Teil" einer Trilogie schon schlechte Erfahrungen macht, wird den beiden anderen gar keine Chance mehr geben. Einmal ganz abgesehen davon, das dir als Autoren die geschichte schon mehr wert sein sollte, als ein "Gesellenstück". Schreiben "lernen", tut man im Kleinen und veröffentlich im Internet. Bücher drucken, tut man erst als Meister. Und dann hat man auch besser Chancen, nicht auf einen DKZV zurückgreifen zu müssen.
                        Was ist Ironie?
                        Nachdem Kirks Leben 30 Jahre lang bestimmt wurde von "Captain auf der Brücke"
                        endete es schließlich mit einer Brücke auf dem Captain.

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                        • #13
                          Zitat von Admiral Ahmose Beitrag anzeigen
                          Aber nach DIESER Leseprobe würde ich mir den Roman nicht kaufen.
                          Okay, ich schenke Dir einen. Poste mir Deine Adresse und Du kriegst ein Exemplar.
                          Dafür erklärst Du mir aber bitte, wer Mencius ist oder war.


                          .
                          EDIT (autom. Beitragszusammenführung) :

                          FiktionFred schrieb nach 2 Minuten und 20 Sekunden:

                          Zitat von caesar_andy Beitrag anzeigen
                          . Bücher drucken, tut man erst als Meister. Und dann hat man auch besser Chancen, nicht auf einen DKZV zurückgreifen zu müssen.
                          Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen!!
                          Zuletzt geändert von FiktionFred; 12.11.2010, 23:45. Grund: Antwort auf eigenen Beitrag innerhalb von 24 Stunden!

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                          • #14
                            Zitat von FiktionFred Beitrag anzeigen
                            Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen!!
                            In der Tat.

                            Denoch ist mir unklar, warum du Geld dafür bezahlst, ein sichtlich unverkäufliches "Gesellenstück" drucken zu lassen, statt erstmal mit dem Schreiben von Fanfics, Internetstorys etc. die Grundlagen zu lernen.

                            Um zu LERNEN musst du keineswegs Bücher veröffentlichen, dafür kannst du auch wildfremden Leuten im Aldi dein Manuskript in die Hand drücken und sie um Feedback bitten. Erfahrungsgemäß sind auch die "alten" Deutschlehrer von früher oft und gerne dazu bereit, sich mit sowas abzugeben. Und schlussendlich gibt es immer noch Freunde und Familie.

                            Versteh mich nicht falsch, ich will dich nicht kritisieren. Wenn du meinst, du müsstest dein geld zum Fenster rauswerfen, dann tu das. Ich frage nur: Wozu, wenn es auch besser geht?
                            Was ist Ironie?
                            Nachdem Kirks Leben 30 Jahre lang bestimmt wurde von "Captain auf der Brücke"
                            endete es schließlich mit einer Brücke auf dem Captain.

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                            • #15
                              Nun sei doch nicht so grantig! Der alte Deutschlehrer hat gesagt, das ist ein Schmarrn und hatte dabei nicht eine Seite gelesen. Leider hatte er für Zukunftsthemen grundsätzlich kein Interesse. Das mit dem Geld hielt sich in Grenzen (beiderseitiges Einvernehmen) und war die Gaudi insgesamt wert. Familie und Freunde fanden das Projekt gut (wollten mich vielleicht nicht in die Pfanne hauen) und Du musst Dir mal das Publikum vorm Aldi bei uns anschauen. Mer sog i net!
                              Mir hatte die Grundidee gefallen und ich wollte austesten, was ohne großen Namen oder intensive Reklame möglich wäre.
                              Praktisch nix, ich sehe es ja ein.

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