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  • Schreibt jemand von euch ein eigenes Buch?

    Hey!

    Hab mal ne frage an euch!

    Ich wollte mal wissen ob jemand von euch ein eigenes Buch schreibt?und vielleicht auch welches Genre es behandelt.


    Wer will kann ja auch eine kurze leseprobe einfügen.



    Also ich schreibe einen Scifi Roman.

    Genannt habe ich es: "The Trek - The Adventures of the U.S.S. Contract"


    Und NEIN! Es handelt nicht von Star Trek. Es spielt in einer nahen Zukunft, welche ich fortgesetzt habe aus unserer Zeitlinie. Ich erwähne Star Trek zwar, behandle es aber als Kult-Serie aus vergangener Zeit, welche aber bekannt ist bei der Crew der Contract.


    Leseprobe stelle ich ein wenn jemand interesse hat.

    Eure Leseproben interessieren mich jedenfalls brennend wenn jemand genau so crazy ist wie ich und wirklich ein eigenes Buch schreibt.


    Lg
    SciFi! What else?

  • #2
    Eine wirkliche eigenständige Geschichte im Umfang eines Romans, ohne Anleihen an ein Franchise wie "Star Trek", habe ich zwar noch nicht geschrieben, aber ich taste mich über FanFiction ran.

    Nachdem ich einige Jahre lang gar nichts mehr geschrieben hatte, habe ich nach zwei Treatment-Projekten mal eine Fortsetzung zur ST-Serie "Enterprise" geschrieben (420 Taschenbuchseiten). Jetzt schreibe ich mal eine FanFiciton zur USS Kelvin und ihrer Crew, die man am Anfang von ST11 gesehen hat. Es heißt "A Decade of Storm". Da bin ich jetzt schon bei ca. 600 Taschenbuchseiten. Die Links zu diesen beiden Geschichten finden sich in meiner Signatur oder auf meinen Homepages:
    Star Trek: Kelvin - A Decade of Storm
    The Romulan War - Ein Fan-Projekt

    Wenn ich mit "A Decade of Storm" fertig bin, dann werde ich aber wirklich was eigenständiges versuchen. Mit meinen FanFiction-Romanen taste ich mich da ganz gut ran. Mit der "Enterprise"-Fortsetzung habe ich mich mal vordergründig auf die Wiedergabe von Handlung konzentrieren können, weil die Figuren ja bereits durch die Serie vorgegeben waren. Bei "A Decade of Storm" kann ich mich jetzt stärker auf die Charaktere konzentrieren und diese herausarbeiten, weil es da fast nichts vorgegeben ist.

    Der dritte und letzte Schritt wäre dann, eine Geschichte zu schreiben, die nach Handlung und Figuren ein neues Umfeld aufweist. Und da hoffe ich, dass ich die Erfahrungswerte der beiden FanFictions mitnehmen kann und in einem Non-StarTrek-Umfeld ein unterhaltsamer Roman entsteht. Bis dahin wird aber wahrscheinlich noch ein Jahr vergehen, ehe ich mich diesem Projekt widmen werde. Bisher gibt es nur vage Ideen, aber vom Setting her möchte ich die Story doch sehr gegenwartsbezogen aufziehen und mit einem besonderen SciFi- oder Fantasy-Element bereichern, das der Aufhänger der Story werden soll.

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    • #3
      Das hört sich auch gut an. Ich hatte mal etwas ähnliches angefangen. Und zwar wollte ich ein Buch über Stargate schreiben. Hatte mich dann allerdings dazu entschlossen, doch was eigenes zu schreiben, dann kann ich meiner blühenden Phantasie freien Lauf lassen.

      Aber ich werde deine Werke mal lesen.
      SciFi! What else?

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      • #4
        Zitat von Lord Setesh Beitrag anzeigen

        Leseprobe stelle ich ein wenn jemand interesse hat.
        Also ich hätte gerne eine Leseprobe.
        Nur wer vergessen wird, ist tot.
        Du wirst leben.

        ---- RIP - mein Engel ----

        Kommentar


        • #5
          Ich glaub ich hab schon 100 mal angefangen eine Geschichte zu schreiben, die dann aber nach ein paar Seiten immer wieder verworfen wurde, da ich weder die Ausdauer noch die Begabung zum Schreiben hab. Manchmal hab ich wirklich gute Ideen für ne Story und ich klügel das ganze dann bis ins letzte Detail aus, aber es fällt mir zu schwer das Erdachte in Worte aufs Papier zu bringen, weshalb ich das Schreiben lieber denen überlasse, die es wirklich können

          Deine Geschichte hört sich interessant an, ich hätte auch gerne eine Leseprobe.

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          • #6
            Zitat von Lord Setesh Beitrag anzeigen
            Leseprobe stelle ich ein wenn jemand interesse hat.
            ....schließe mich an, möchte auch gerne Dein Werk lesen.

            Selber schreibe ich nicht obwohl ich gerne würde. Aber es ist halt zeitintensiv und erfordert Konzentration, die ich nicht immer habe.
            Wozu imitieren? Ich verneige mich vor Individualität. (Clint Eastwood)

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            • #7
              OK! Ich werde eine kleine Leseprobe einstellen.
              Ist nur die Frage aus welcher Passage ihr was wollt: Aus einem Kapitel mittendrin, oder einen Teil des Prologs (Vorwort), oder ein bischen hier von und ein bischen davon!

              Stimt euch kurz ab dann zieh ich etwas raus.

              Lg
              SciFi! What else?

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              • #8
                Zitat von Lord Setesh Beitrag anzeigen
                Hey!

                Hab mal ne frage an euch!

                Ich wollte mal wissen ob jemand von euch ein eigenes Buch schreibt?und vielleicht auch welches Genre es behandelt.
                Ich. Nicht nur schreibend, sondern auch bei Verlagen veröffentlichend (SF, Historische Romane, historisches Sachbuch).
                Die Sternenflotte bescheinigt hiermit, dass zur Erzeugung dieses Textes kein Rothemd gemeuchelt, gephasert, erstochen, erschlagen, gesteinigt, transporterverunfallt noch in irgendeiner anderen Weise grob ausgebeutet, misshandelt oder an körperlicher oder geistiger Unversehrtheit geschädigt wurde.

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                • #9
                  Ja meinen will ich auch veröffentlichen wenn er fertig wird. Bin ja nun schon seit fast 3 Jahren dran zugange, denn iwie gehen mir zwischendurch die ideen aus, bzw. manchmal hat man auch einfach keine zeit. Denn wenn ich ein mal im schreibfluss bin schreibe ich schon mal 10 -15 DIN A4 seiten handschriftlich beidseitig voll... aber ich bin zuversichtlich dass ich bis ende 2012 fertig sein werde.
                  SciFi! What else?

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                  • #10
                    Zitat von Lord Setesh Beitrag anzeigen
                    Ist nur die Frage aus welcher Passage ihr was wollt: Aus einem Kapitel mittendrin, oder einen Teil des Prologs (Vorwort), oder ein bischen hier von und ein bischen davon!
                    Na ist doch klar, Dein komplettes Werk. Keine Angst, wir klauen doch nicht fremdes geistiges Eigentum wie gewisse Doktoren.

                    Nein im Ernst, einfach eine Zusammenstellung, von jedem etwas.
                    Wozu imitieren? Ich verneige mich vor Individualität. (Clint Eastwood)

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                    • #11
                      Also ich schreibe ab und zu auch mal was. Meist kommen auch ganz ansehnliche Kurzgeschichten dabei raus. Mittlerweile hab ich mir ein kleines Buch als Ziel gesetzt. Vermutlich nur als Zusammenschnitt mehrere Short-Stories die irgendwie zusammengehören. Aber dafür fehlt mir etwas die Ausdauer -.-
                      Lelouch of The Rebelion
                      For the Zero Requiem!


                      InterStella To boldly do

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                      • #12
                        Textauszug aus: "The Trek"

                        Prolog 1.Teil
                        Wir schreiben das Jahr 2069, exakt 100 Jahre nach der Mondlandung der Amerikaner im Jahre 1969. Die Welt ist im Wandel. Seit neun Jahren besteht eine große internationale Forschungsstation in der Wüste von Utah (Nevada), ca. 180Km von Area 51 entfernt. Die Forschungseinrichtung hat mehrere tausend m² Fläche und Forscher aus der ganzen Welt untersuchen dort täglich neue Elemente und forschen nach neuen Methoden der Raumfahrt und Allgemeintechnologie. Sie wurde errichtet nachdem auf dem Mond intensive Erdreichsuntersuchungen durchgeführt wurden und eine äußert große und ergiebige Ader von „Octrah“, wie es die Forscher genannt haben, gefunden wurde. Seitdem bestehen gigantische Minenanlagen auf dem Mond, die täglich hunderte Tonnen Octrah fördern. Diese riesigen Anlagen befinden sich unter einer gigantischen Kuppel aus transparenten Titan. Alle 4 Monate findet ein Personaltausch statt, welcher über einen Weltraumlift Organisiert wird. ...


                        3.Kapitel

                        - Defekt -

                        Im All tat sich auch einiges. Die Ingenieure, Handwerker, IT-Systemelektroniker, Programmierer, Insatallationsmechaniker und viele andere brachten mit viel Zuversicht die U.S.S. Contract nahe an den fertigstellungspunkt. Das Schiff ragte mit seinem gewaltigen Heck, wo die drei Antriebsaggregate sich befanden, aus dem hintersten Teil der orbitalen Raumschiffwerft, welche sich in der Erdumlaufbahn befand. Das Gesamte Schiff sah man bereits aus der Ferne, da es doch sehr gewaltig wirkte gegen die doch sehr kleinen Transportschiffe. Die Contract war x-mal größer als die Transportschiffe, denn immerhin war die Contract der Stolz der Irdenen Flotte. Das Gewaltige Heck und der monströse Mittelrumpf sowie die riesen seitlichen Tragflächen welche die Hangars für Jäger beinhalteten und der abgewinkelte überaus große Bug des Schiffes ließen die Contract so gigantisch wirken, dass es einen, einen Schauder über den Rücken laufen ließ.
                        Der Contract fehlten nur noch ein paar größere Innenummantelungsplatten, welche die restlichen Skelettähnlichen Trägerformationen im Inneren des Schiffes abdecken sollten. Sprechfunkanlagen, Antriebs-, Navigations-, Kontroll- und diverse andere Computer waren bereits installiert, konfiguriert und durchliefen schon einige Simulationen und Testläufe. Die großen Triebwerksdüsen am Heck des imposanten Schiffes waren gewaltig.
                        Es befanden sich drei dieser Aggregate am Heck der Contract und jede dieser Düsen hatte circa zwei Meter und fünfzig Zentimeter im Durchmesser und jede einzelne verfügte über einen eigenen Hitzeschild aus einer Legierung von Titan und Neantrid. Neantrid wurde vor ungefähr zwei Monaten in der circa dreißig Kilometer dicken Erdkruste entdeckt, in etwa zwanzig Kilometern Tiefe. ...

                        Plötzlich ging ein Ruck durch das gesamte Schiff und aus mehreren Rohleitungen trat Dampf aus.
                        Denn bei einer der Tests war ein Kondensator vom Flash-back Sperrgerät der vorderen Laserphalanx überlastet worden und war explodiert.
                        Der Zentralcomputer der Contract hatte allerdings richtig, seiner Programmierung entsprechend, reagiert und hatte sofort die Umleitung von Kühlstoff veranlasst, um den Defekt augenblicklich zu neutralisieren.
                        Dabei ist eine leichte Rückkopplung im Rohrleitungssystem aufgetreten, was zur Folge hatte, dass einer der Druckbegrenzungsventlie anschlug ein Signal an das Überdruckabblaseventil gab und den Überdruck im System abließ, welcher sich in der Sauerstoff Atmosphäre zu Dampf verwandelte, welcher allerdings nicht schädlich für Lebewesen auf Kohlenstoff Basis ist.
                        Einige Techniker waren bereits auf dem Weg zum Laserphalanx-steuer-Terminal um das Problem zu analysieren und zu beheben und natürlich solche Fehler in Zukunft zu vermeiden.
                        Natürlich musste nun auch ein neuer Kondensator her.
                        Ein Mechaniker eilte in den Steuerraum und fragte was denn passiert sei.
                        Ein Techniker drehte sich um und schritt auf ihn zu und erklärte ihm, dass ein Kondensator hochgegangen sei.
                        „Was ist denn genau ein Kondensator?“, frug der Mechaniker besorgt.
                        Der Techniker, ein älterer Mann, entgegnete ihm mit lehrender Stimme, wie einer dieser Collegeprofessoren:
                        „Nun ja, Ein Kondensator ist ein passives elektrisches Bauelement mit der Fähigkeit, elektrische Ladung und damit zusammenhängend Energie zu speichern. Er besteht aus zwei elektrisch leitenden Flächen in meist geringem Abstand, den Elektroden. Dazwischen befindet sich immer ein Bereich mit isolierender Eigenschaft, ein Dielektrikum, im einfachsten Fall Luft. Kondensatoren sind passive meist lineare Bauelemente und werden in vielen Anlagen der Elektrik und in….“
                        „Schon in Ordnung, hab zwar nichts verstanden, aber ich denke wenn das Teil Kaputt ist, muss ein neues her, oder?“, unterbrach der Mechaniker. ...


                        4.Kapitel

                        - Testflug mit folgen -

                        .......
                        Nun wurden die Verankerungen vom Schiff getrennt, die Greifarme lösten sich und entfernten sich vom Rumpf und der Hülle der Contract und verschwanden unter Abdeckungen, welche an den Innenseiten der vielen Rippenähnlichen Segmenten der Raumwerft angebracht waren.
                        Die Steuerdüsen der U.S.S. Contract zündeten und brachten das Gigantische Schiff langsam in Bewegung. Es beschleunigte langsam aber stetig und brachte das Schiff langsam aus der Werft heraus und lies die sie kleiner werden. Als die Contract eine Distanz von sechshundert Kilometer von der Werft entfernt war, bekam der Captain die Freigabe die Zusatztriebwerke zu zünden und die Steuerdüsen zu deaktivieren und die Kühlung zu initiieren, damit die Triebwerke nicht die erzeugte Hitze auf die Hülle abzugeben, was die diversen Systeme beschädigen oder sogar zerstören könnte.
                        Die Zusatztriebwerke zündeten prompt und brachten einen enormen Schub, der allerdings nicht für die Besatzung spürbar war, da in der Contract die selbe Gravitationskraftverhindernde Technologie in den Systemen integriert war wie das was in dem Mondlift-Systemen auch vorhanden war, lediglich Feinheiten wurden verändert, da eine bedeutend größere Hüllenmasse vor Gravitationskräften geschützt werden musste.
                        Die ersten Kursdaten wurden an die Contract übermittelt.
                        Der Kurs war recht kompliziert konzipiert, denn man musste wissen wie die Manövrierfähigkeiten, Gravitationsabsorbtion, das Können der Crew, die Strukturelle Integrität des Schiffes und die Computerintelligenz sich nun im Einsatz verhalten.
                        Die nötigen Kursdaten waren übermittelt, sowie noch ein paar Glückwünsche vom Bodenpersonal und dem Controlcenter.
                        Der Navigationscomputer verarbeitete nun die ungeheuren
                        Datenmengen, welche ca. 78 Terabyte umfassten.
                        Der Kurs war gesetzt.
                        Der Navigationsoffizier gab noch die letzten Korrekturen ein die für die Hüllenpanzerung von Nöten waren ein und nahm dabei Zugriff auf den Zentralcomputer.
                        Der Hyperraumantrieb schaltete sich ein und erhöhte seine Leistung, bis er einhundert Prozent erreichte.
                        Der Navigator gab den Antrieb auf Befehl des Captains frei und vor der Contract baute sich der Hyperraumkanal auf und saugte das gigantische Schiff in sich hinein!
                        Die Beschleunigung des Schiffes war enorm.
                        Nun flog die Contract durch den Hyperraum, Problemlos und unmerklich schnell.
                        Plötzlich brach der Hyperraum zusammen, das Schiff fing an zu schleudern und wurde aus dem Hyperraum geworfen.
                        Die Contract war kurzfristig manövrierunfähig und trieb Ziellos durchs All. Alle Systeme waren ausgefallen und die Crew stand im dunklen.
                        Selbst die Notstromaggregate waren ausgefallen. Es vergingen etwa fünfzehn Minuten, dann war die Energie, unerklärlicherweise, wiederhergestellt.
                        „Was sagen die Navigationssysteme über unsere Position?“, fragte Jack bekümmert.
                        „Nichts!“, erwiderte der Navigator, während er sich zum Captain umdrehte und seine linke Augenbraue hob, was den Anschein erweckte das er Ratlos darüber war, was da eben passierte.



                        Alles Weitere kann ich noch nicht freigeben.

                        *TOP SECRET*


                        Nun habt ihr ja erst einmal einen kleinen Einblick.
                        SciFi! What else?

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                        • #13
                          Zitat von Lord Setesh Beitrag anzeigen
                          Hey!

                          Hab mal ne frage an euch!

                          Ich wollte mal wissen ob jemand von euch ein eigenes Buch schreibt?und vielleicht auch welches Genre es behandelt.


                          Wer will kann ja auch eine kurze leseprobe einfügen.
                          Früher, zu meinen HAK-Zeiten, hab ich öfters Romane geschrieben. Heutzutage komme ich dank Studium, Arbeit, Freundin, Feuerwehr - und auch das Forum hier - eher weniger dazu. Von den Genres her ist ziemlich jedes vertreten:

                          Meine bisherigen Roman sind:

                          Ketten der Leidenschaft
                          Eine Parodie auf historische Liebesromane (allen voran in Kombination mit Piraten). Genre: Komödie

                          Imhotep: Der Fluch der Liebe
                          Die Vorgeschichte zu Stephen Sommers Blockbuster "Die Mumie" erzählt die tragische Lovestory von Hoheprister Imhotep und der Sklavin Ank-Su-Namun (leider wurde diese durch die gezeigten Canon-Facts aus "Die Mumie kehrt zurück" widerlegt ). Genre: Fantasy, History.

                          Der Tiger
                          Die Geschichte eines Widerstandkämpfers im Kalifornien zur Zeit der Besetzung Santa Annas. Genre: Abenteuer, History, War.

                          Kampf der Herzen
                          Die Liebesgeschichte des germanischen Sklaven Rüdigers zu der römischen Adeligen Iris, welche aus Rom fliehen und versuchen sich nach Germanien durchzuschlagen. Genre: Romantik, History, Abenteuer.

                          Oasis
                          Spielt vor rund 200 Jahren im fiktiven Land Maotanien und erzählt vom Kampf verschiedener Fraktionen (eurpäische Ausbeuter, Tuareg, die Bewohner von Maotanien, die in einem Bürgerkrieg stecken) um die größte Diamanten-Mine der Welt. Genre: Abenteuer, War.

                          Der Bund des Drachen
                          Der (IMO etwas misslungene) Versuch ein Fantasy-Epos alles HdR (Okrs, Elfen etc.) mit Elementen der Artus-Sage zu vermischen. Genre: Fantasy.

                          Ort der Finsternis
                          Ein Verschwörungs-Thriller der im besetzten Irland und im viktorianischen London angesiedelt ist. Von einigen Nebencharakteren her ein Sequel zu "Oasis" und ein Prequel zu "Ketten der Leidenschaft". Genre: Krimi, History.

                          Der Löwenmann
                          Die fiktive Biographie eines Mannes, der sich mit einer Löwin langsam anfreundet und durch sie immer mehr in ihr Rudel integriert wird, so dass er am Ende für einige Zeit fixer Bestandteil dieses ist. Paralell dazu wird seine Resozialisierung mit Drama/Thriller-Elementen erzählt. Genre: Natur-Abenteuer, Drama, Thriller.

                          Coma
                          Auf einen New Yorker Polizisten wird ein Mordanschlag verübt, wodurch dieser ins Koma fällt. Im obligatorischen Tunnel vor dem Licht, sieht er sein Leben vor sich ablaufen und versucht die Hintergründe des Anschlags zu ermitteln und gleichzeitig wieder aufzuwachen um seine sich in Lebensgefahr befindliche Familie zu retten. Genre: Krimi, SF-Thriller.

                          Osamas Fluch
                          Spielt im heutigen Wien und erzählt von der verbotenen Liebe zwischen einem Jungen aus dem Nazi-Milieu und der Tochter von fundamentalistischen Islamisten. Eine Liebe, die schließlich zu einer dramatischen Konfrontation der beiden einander ohnehin hassenden Gesellschafts-Schichten führt. Genre: Milieu-Studie, Drama, Lovestory.

                          Die Länge der einzelnen Rome beträgt zwischen 100 und 200 A4-Seiten. Sprich normal gebunden wären das rund 200 bis 400 Seiten.

                          Also ich schreibe einen Scifi Roman.

                          Genannt habe ich es: "The Trek - The Adventures of the U.S.S. Contract"


                          Und NEIN! Es handelt nicht von Star Trek. Es spielt in einer nahen Zukunft, welche ich fortgesetzt habe aus unserer Zeitlinie. Ich erwähne Star Trek zwar, behandle es aber als Kult-Serie aus vergangener Zeit, welche aber bekannt ist bei der Crew der Contract.


                          Leseprobe stelle ich ein wenn jemand interesse hat.

                          Eure Leseproben interessieren mich jedenfalls brennend wenn jemand genau so crazy ist wie ich und wirklich ein eigenes Buch schreibt.
                          Hört sich recht interessant an. Werde mir bald mal die Leseprobe zu Gemüte führen. Allerdings wäre der Thread wohl im "Bücher- und Fortsetzungsgeschichen"-Forum besser aufgehöben.

                          Falls jemand Interesse an meinen Werken hat, zwei davon haben den Weg (einmal komplett, einmal das erste Drittel) ins Forum gefunden:

                          http://archiv.herr-der-ringe-film.de...0/vc/1/fpart/1 ("Ort der Finsternis" komplett)
                          http://www.scifi-forum.de/off-topic/...l-wenmann.html ("Der Löwenmann" erstes Drittel)
                          Zuletzt geändert von HanSolo; 07.03.2011, 09:59.

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                          • #14
                            Hört sich an als sei da mal jemand fleissig gewesen, hört sich alles recht interessant an!

                            @Admin oder Mods: Bitte in das durch 'Han Solo' vorgeschlagene Forum verschieben.
                            SciFi! What else?

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                            • #15
                              Zitat von Lord Setesh Beitrag anzeigen
                              Hey!

                              Hab mal ne frage an euch!

                              Ich wollte mal wissen ob jemand von euch ein eigenes Buch schreibt?und vielleicht auch welches Genre es behandelt.
                              Ich schreibe leidenschaftlich gern und viel! Derzeit veröffentliche ich eine Military-Sci-Fi-Serie. Der 2. Band erscheint voraussichtlich im April.

                              Leseproben findest du auf meiner Homepage Willkommen auf der Autorenhomepage von Stefan Burban

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