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[Buchbesprechung] Gebannt. Unter fremdem Himmel

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  • [Buchbesprechung] Gebannt. Unter fremdem Himmel

    Veronica Rossi:
    Veronica Rossi, in Rio de Janeiro (Brasilien) geboren, zog in ihrer Kindheit oft um und lebte in Mexiko, Venezuela, an der Ostküste der USA und schließlich in Kalifornien. Hier besuchte sie die Universität und studierte Schöne Künste am Californian College of the Arts in San Francisco. Heute lebt sie mit ihrer Familie im Norden Kaliforniens und arbeitet als freie Autorin. Sie schreibt vor allem futuristische Romane für junge Erwachsene. Erste Ehren erwarb sie mit bisher unveröffentlichten Manuskripten auf amerikanischen Autoren-Wettbewerben, wo sie in der Kategorie Fantasy und Science Fiction auf den vordersten Plätzen rangierte.

    Kurzbeschreibung - Gebannt. Unter fremdem Himmel:
    Getrennt durch zwei Welten, geeint im Überlebenskampf, verbunden in unendlicher Liebe. Die siebzehnjährige Aria lebt in einer Welt, die perfekter ist als die Realität. Perry kommt aus einer Wildnis, die realer ist als jede Perfektion und in der wilde Stürme das Leben bedrohen. Als Aria in seine Welt verstoßen wird, rettet Perry ihr das Leben. Trotz ihrer Fremdheit verbindet die beiden die Verzweiflung und Sorge um die, die sie lieben. Aria will ihre verschollene Mutter wiederfinden, Perry ist auf der Suche nach seinem Neffen, an dessen Entführung er sich die Schuld gibt. Aria versucht, vor Perry zu verbergen, dass ihre Gefühle ihm gegenüber sich wandeln. Doch Perry hat dies längst schon entdeckt, aber nicht nur bei Aria, auch bei sich selbst. In diesem ersten Band ihrer Trilogie schreibt Autorin Veronica Rossi über große Gefühle und tödliche Abenteuer, über Mut und Sinnlichkeit und über eine Heldin, die ihre Stärke entdeckt. Dieses Buch ist zutiefst romantisch und packend und so aufregend, dass man es nur schwer aus der Hand legen kann vor Ungeduld, zu erfahren, wie es auf der nächsten Seite weitergeht! Quelle
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Name: GebAnnt.jpg
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ID: 4289686

    Teil 2 der Reihe - Getrieben. Durch ewige Nacht (März 2013)
    Teil 3 der Reihe - Geborgen. In unendlicher Weite (März 2014)



    Mein Fazit:
    Der erste Teil dieser Trilogie weist sehr viele Ähnlichkeiten zu der Panem-Trilogie auf, wie zum Beispiel eine zerstörte Welt, welche von einer hungernden und einer wohlhabenden Gesellschaft bewohnt wird. Es gibt ähnliche Technologien, wie zum Beispiel die Hovercrafts und Gentechnik. Auch sind die beiden Hauptfiguren (weiblich und männlich) im annähernd selben Alter wie in der Panem-Trilogie. Weiters ist das erste Buch auch mehr oder weniger aufs Überleben, ein Bündnis und einer Suche ausgelegt. Knapp gesagt ist diese Triloge eine nicht ganz so spannende Kopie der Panem-Bücher.
    Der Beginn bzw. die Einführung der Charaktere erfolgt meiner Meinung nach recht zäh und wenig spannend. Jedoch mit fortschreitender Handlung wird die Story immer spannender und fesselnder. Die Charaktere werden immer sympathischer und man fiebert mit ihnen immer mehr mit. Die Story konnte, obwohl sie ein klein wenig zu sehr vorhersehbar war, im Großen und Ganzen überzeugen.
    Ich denke wem die Panem-Trilogie gefallen hat, könnte dieses ähnliche "Universum" auch recht gut gefallen. Mir hat der erste Band gut gefallen, jedoch kommt er an "Die Tribute von Panem 1. Tödliche Spiele" bei weitem nicht ran.
    Zuletzt geändert von cybertrek; 20.05.2014, 18:21.
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