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    Guten Tag,
    ich bin auf der Suche nach einem Buch, in welches ich vor etwa einem halben Jahr kurz hineingelesen hatte ...
    Es dürfte der Gattung "Military-SF" zuzurechnen sein.
    Soweit ich den Inhalt verstanden habe, ging es darum, daß eine Elite-Einheit versucht, auf einem abgelegenen Planeten Geiseln zu befreien und dabei in einen ziemlich fiesen Hinterhalt gerät.
    Den Geiselnehmern geht es scheinbar nur darum, die Elite-Einheit zu diskreditieren oder so ähnlich.
    Ein hochrangiger Offizier stellt sich dann als Verräter heraus ...
    Interessant fand ich, daß die Marines (?) nicht von Shuttles zur Planetenoberfläche gebracht werden, sondern so etwas wie "Skyjumper" sind. Sie springen aus dem Raumschiff ab, das sie transportiert hat, sobald sie den Orbit des Planeten erreichen.
    Das fand ich einigermaßen originell ...


    Kann mir bitte jemand sagen, um welches Buch es sich handelt?
    Ich würde es gern vollständig lesen.
    Wenn ich mich recht erinnere, war es ein Teil einer Serie ...

    Vielen Dank für eure Hilfe!

  • #2
    David Weber - In Fury Born

    In Deutsch in zwei Bänden erschinen.

    Die Kriegerin und Der Zorn der Gerechten

    Kurze Zusammenfassung (englisch). Achtung! Spoilers!!
    Understanding the scope of the problem is the first step on the path to true panic.

    - Florance Ambrose

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    • #3
      Military-SF

      Prima!
      Danke!

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      • #4
        Ich entstaube mal den Thread hier.

        Auch ich bin nun auf großer Jagd nach guter Military SF. Oder Space Opera - darüber kann man sich wohl streiten, wenn ich mir den bezüglichen Thread anschaue.

        Nachdem ich "Das Mesa Komplott" beendet habe und damit was Honor Harrington angeht auf dem neuesten Stand bin (abgesehen von dem Torch-Zeug, das ist zwar wichtig für die Handlung, aber interessiert mich ehrlich gesagt nicht die Bohne), bin ich auf der Suche nach vergleichbaren Werken. Wichtig wären für mich vor allem Akteure wie in Honor Harrington, also dass nicht auf der einen Seite die Guten sind, die gegen jede Chance gewinnen, sondern dass beide Positionen ausgeleuchtet werden (bei HH eben vor allem bei den havenitischen Admiralen Theismann, Giscarde und Tourville), wodurch der Konflikt nur umso menschlicher und realistischer wirkt. Bücher über verblendete Idiologien die von rechtschaffenen Amerik... Protagonisten bekämpft werden, kann ich mittlerweile mit Hilfe einer Buchstabensuppe kotzen. Ich will etwas frisches

        Neben einer direkten Beschäftigung mit der Navy würde ich auch mit Marines klarkommen, Starship Troopers fand ich klasse, auch wenn so Werke wie "Kris Longknife" ... naja.


        Solltet ihr in die Richtung auch nichts kennen, würde ich anstatt SF auch Steampunk nehmen, aber die oben genannten Qualitäten sind mir sehr wichtig.
        "But who prays for Satan? Who in eighteen centuries, has had the common humanity to pray for the one sinner that needed it most, our one fellow and brother who most needed a friend yet had not a single one, the one sinner among us all who had the highest and clearest right to every Christian's daily and nightly prayers, for the plain and unassailable reason that his was the first and greatest need, he being among sinners the supremest?" - Mark Twain

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        • #5
          @Amaranth: Wenn Dein Englisch brauchbar ist, würde ich Dir die RCN-Romane um David Leary und Adele Mundy von David Drake empfehlen; auf Englisch deshalb, weil auf Deutsch leider nur die ersten 3 Romane erschienen sind; insgesamt gibt es aber inzwischen 9 davon. Oder, wenn Du bei David Weber bleiben willst, die beiden Bände seiner zusammen mit Linda Evans geschriebenen "Multiverse"-Romane: Hell's Gate" sowie "Hell hath no Fury" - bei denen in absehbarer Zeit ein dritter kommen soll.
          Stefan Burbans "Ruul-Konflikt"-Bücher sollen auch nicht schlecht sein; mir allerdings hat der erste nicht soo gut gefallen, daß ich mir die Folgebände auch noch gekauft hätte. Die haben allerdings den Vorteil, nicht übersetzt werden zu müssen
          Depend upon it, sir, when a man knows he is to be hanged in a fortnight, it concentrates his mind wonderfully.
          (Dr. Samuel Johnson)

          Main problem with troubleshooting is: trouble shoots back (Quelle: Google+)

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          • #6
            Die RCN-Romane haben mir nicht so gefallen.
            Ich habe sie nur bis zu "The Way to Glory" gelesen und dann aufgegeben.

            Der Autor kam mir "sloppy" rüber (David, wenn du als Author von deinem Rang und Namen schon Zahlen verwedest, dann rechne sie bitte zumindest überschlagsmässig durch (Rakete beschleunigt für ein paar Minuten mit 15g und soll dann 2% c drauf haben? ja klar)).

            Die Charaktere waren mir eigentlich von Anfang an unsympathisch.
            Leary ist ein blöder Wichser der nur Leichte Mädchen (Sinngemässes Zitat: "I don't know if the girls in this port have theyr cunts crosswise, so they get tighter when they spread theyr legs, but I intend to find out") und Saufen im Kopf hat und Mundi eine blutrünstige Soziopathin die gerne mal in ihrem Vorgarten hilflos am Boden liegende Verletzte exekutiert.

            Ich habe nichts gegen Charakter, die kontrovers handeln, aber hier erhielt ich den Eindruck das Verhalten der beiden sei völlig ok. Und dieses kritiklose Portrait einer Gesellschaft, die offenbar sinnlose Gewalt und Selbstjustiz für akzeptabel hällt, hat mich irgendwie abgeturnt.
            Understanding the scope of the problem is the first step on the path to true panic.

            - Florance Ambrose

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            • #7
              Zitat von Eagleeye Beitrag anzeigen
              Stefan Burbans "Ruul-Konflikt"-Bücher sollen auch nicht schlecht sein; mir allerdings hat der erste nicht soo gut gefallen, daß ich mir die Folgebände auch noch gekauft hätte. Die haben allerdings den Vorteil, nicht übersetzt werden zu müssen
              Oooch, Menno! Aber danke, dass du meine Serie hier im Thread empfohlen hast!

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              • #8
                Zitat von Stefan_Burban Beitrag anzeigen
                Oooch, Menno! Aber danke, dass du meine Serie hier im Thread empfohlen hast!
                Warum auch nicht? Nur, weil ich damit nicht so richtig warm geworden bin, muß das ja bei anderen nicht genauso sein ... Außerdem bist Du aktuell (leider) der einzige, mir bekannte, deutschsprachige Autor, der das Genre Military-SF bedient. À propos: Schon mal daran gedacht, Deine Stories ins Englische zu übersetzen oder übersetzen zu lassen und das Ergebnis bei Toni Weisskopf (aka Baen-Verlagschefin) unterzubringen?
                Depend upon it, sir, when a man knows he is to be hanged in a fortnight, it concentrates his mind wonderfully.
                (Dr. Samuel Johnson)

                Main problem with troubleshooting is: trouble shoots back (Quelle: Google+)

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                • #9
                  Zitat von Eagleeye Beitrag anzeigen
                  À propos: Schon mal daran gedacht, Deine Stories ins Englische zu übersetzen oder übersetzen zu lassen und das Ergebnis bei Toni Weisskopf (aka Baen-Verlagschefin) unterzubringen?
                  Witzig, dass du das fragst. Genau über das Thema ausländische Rechte hab ich mich vor einiger Zeit mit meinem Verleger unterhalten. Er war da leider nicht so angetan, da er meinte, deutsche Bücher haben im Ausland so gut wie keine Chance. Mich persönlich würde das natürlich schon reizen, dann würden Military-SF-Romane auch mal den umgekehrten Weg gehen und nicht mehr nur NACH DEutschland kommen.

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                  • #10
                    Hallo Amaranth,

                    Witzig, dass du gerade gestern den Thread hier entstaubt hast - eventuell habe ich was für dich in die Richtung. Der Einfachheit halber hier der link zu meinem Forumsbeitrag: http://www.scifi-forum.de/off-topic/...wolfhound.html
                    Do Androids Dream of Electric Sheep?

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                    • #11
                      Nein, danke, ich kaufe mittlerweile keine E-Books mehr. Ich habe einfach zu viel schlechte Erfahrung mit der Qualität dieser gemacht, die Formatierungen sind in 99% der Fälle unter aller Sau und stören den Lesefluss vehement.

                      @Stefan Burban:
                      Sorry, aber ich denke nicht, dass ich deine Bücher in nächster Zeit lesen werde. Deine Ausstoßrate an neuem Stoff scheint mir zu hoch zu sein. Das klingt zwar doof, aber auch hier habe ich äußerst schlechte Erfahrungen gesammelt, weshalb ich mittlerweile recht genau darauf achte, wie viele Bücher ein Autor pro Jahr rausbringt.

                      @Eegleeye:
                      Ich habe mir mal die zwei Multiverse Bücher bestellt. Habe zwar gegrummelt, weil es die nur auf englisch gab und ich es angenehmer finde, auf deutsch zu lesen, aber das Universum ist ja nicht HelloKitty Online in der Kindergarten Edition.
                      "But who prays for Satan? Who in eighteen centuries, has had the common humanity to pray for the one sinner that needed it most, our one fellow and brother who most needed a friend yet had not a single one, the one sinner among us all who had the highest and clearest right to every Christian's daily and nightly prayers, for the plain and unassailable reason that his was the first and greatest need, he being among sinners the supremest?" - Mark Twain

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                      • #12
                        Tja, man kann da bestimmt auch schlechte Erfahrungen bei eBooks machen, hab ich definitiv auch schon, aber ich würde mal behaupten, das mit der Formatierung trifft auf Wolfhound nicht zu - außerdem, falls das nicht deutlich gewesen sein sollte, werden Rezensionsexemplare natürlich kostenlos zur Verfügung gestellt, es handelt sich also nicht um eine Kaufaufforderung von mir. Theoretisch lässt sich ja jederzeit ein Blick in Amazons Buchvorschau werfen um sich einen ersten Eindruck zu machen ;-)
                        Do Androids Dream of Electric Sheep?

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                        • #13
                          Zitat von Amaranth Beitrag anzeigen
                          Nein, danke, ich kaufe mittlerweile keine E-Books mehr. Ich habe einfach zu viel schlechte Erfahrung mit der Qualität dieser gemacht, die Formatierungen sind in 99% der Fälle unter aller Sau und stören den Lesefluss vehement.
                          Darf man fragen, wie lange das schon her ist? Solche Fehler finden sich ja hauptsächlich bei urpsrünglich Papier-only Büchern, die einfach nur lieblos eingescannt und nicht nachbearbeitet wurden, und bei Self-ePublishing-Verlagen, wo sich ebenso niemand um die Formatierung kümmert. Oder ganz einfach bei älteren eBooks, bei denen noch niemand wusste, was er tat, und schon gar nicht auf Kompabilität mit verschiedenen Readern auf dem Markt geachtet hat.

                          Bei Neuerscheinungen von seriösen Verlagen kommt dies nicht mehr vor. Gerade bei Sachbüchern bin ich immer wieder verliebt, wie gut die Verknüpfungen zu Fuß-/Endnoten und ähnlichem funktionieren, und wie ordentlich etwaige Bebilderungen sortiert und verknüpft sind, damit keine leeren Flächen im Text entstehen.
                          Los, Zauberpony!
                          "Bin solch erzgutes Geschöpf und habe nun schon drei Menschen ermordet! Und unter den dreien zwei Priester."

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                          • #14
                            Muss ich zustimmen, da hat sich auch hierzulande einiges getan. Hinzu kommt, dass ich fast ausschließlich mit Amerikanern zusammen arbeite und die sind uns in Sachen eBook-Entwicklung mal wieder *mindestens* zwei Jahre voraus. Also sowohl was die Autoren, als auch die Bücher und den Gesamtmarkt angeht.
                            Do Androids Dream of Electric Sheep?

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                            • #15
                              Zitat von Moogie Beitrag anzeigen
                              Darf man fragen, wie lange das schon her ist? Solche Fehler finden sich ja hauptsächlich bei urpsrünglich Papier-only Büchern, die einfach nur lieblos eingescannt und nicht nachbearbeitet wurden, und bei Self-ePublishing-Verlagen, wo sich ebenso niemand um die Formatierung kümmert. Oder ganz einfach bei älteren eBooks, bei denen noch niemand wusste, was er tat, und schon gar nicht auf Kompabilität mit verschiedenen Readern auf dem Markt geachtet hat.
                              Unter den letzten E-Books, die ich gekauft habe, waren Daemon und Darknet, die waren vollkommen in Ordnung, sogar nun zum zweiten oder dritten Mal endlich mit funktionierenden Lesezeichen etc. Besonders stark aufgefallen ist mir das bei Honor Harrington, wo nach dem dritten oder vierten Band auf einmal die Qualität abnimmt, als würden 30 Superdreadnoughts draufschießen. Mittlerweile kaufe ich es mir dann doch als Taschenbuch, weil ich mir den Mist nicht weiter antun möchte. Ad hoc kann ich dir als weiteres Beispiel nur die Schatten Trilogie von Brent Weeks nennen, aber im großen und ganzen waren es sicherlich 80% der Bücher, die so schlecht waren, dass ich persönlich sie so nicht hätte veröffentlichen wollen. Bei einem Buch waren sogar Rechtschreibfehler drin, die die Print-Edition (Erstauflage!) nicht hatte. Ich weiß aber auch nicht mehr, bei welchem Buch das war.

                              Bei Neuerscheinungen von seriösen Verlagen kommt dies nicht mehr vor.
                              Das wurde mir mehrfach gesagt und ich wurde dadurch mehrfach in die Falle gelockt. Ich habe mehrere hundert Euro in dieses Gerät gesteckt und habe nun einfach die Nase gestrichen voll. Keine E-Books mehr.

                              Gerade bei Sachbüchern bin ich immer wieder verliebt, wie gut die Verknüpfungen zu Fuß-/Endnoten und ähnlichem funktionieren, und wie ordentlich etwaige Bebilderungen sortiert und verknüpft sind, damit keine leeren Flächen im Text entstehen.
                              Naja, die Grafiken, die ich aus Sachbüchern kenne sind in der Regel zu groß, um auf nem kleinen Kindle dargestellt werden zu können. Abgesehen davon, dass Farbe dabei noch ganz nett ist. Daher würde ich hier so oder so immer auf die Print Ausgabe zurückgreifen.
                              "But who prays for Satan? Who in eighteen centuries, has had the common humanity to pray for the one sinner that needed it most, our one fellow and brother who most needed a friend yet had not a single one, the one sinner among us all who had the highest and clearest right to every Christian's daily and nightly prayers, for the plain and unassailable reason that his was the first and greatest need, he being among sinners the supremest?" - Mark Twain

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