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(Buchbesprechung) Phaethon 12

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  • (Buchbesprechung) Phaethon 12

    Phaethon 12
    Dieses Science - Fiction Buch wird vorraussetzlich nächstes Jahr beim Papierfresserchen Verlag erscheinen, wobei das Buch eine Anzahl von Vorbestellungen erreichen muss, um gedruckt zu werden. Daher kauft man sozudagen die Katze im Sack, wenn man jenes Buch bei der Verlagsseite vorbestellt. Ebenso ist fraglich, ob das Werk überhaupt gedruckt wird.
    Zur Darstellung des Inhalts des zum Science-Fiction Genre Zählenden ist nun hier der Klappentext vom Buchshop enthalten;

    "Rote Adern und riesige Tentakel wuchern plötzlich an der Decke des Raumschiffes Phaethon 12, auf welchem Harry alleine lebt. Jene blutigen Wurzeln formen einen Kokon, aus dem eine mit Schleim überzogene Kreatur hinausfällt. Diese Bestie, die keine Nase und Augen hat, ist mit einer widerlichen Haut mit roten Löchern und orangen Wölbungen geschmückt. Das gesichtslose Wesen sagt daraufhin dem Menschen, es wäre ein ebensolcher und hieße auch Harry.
    In den nächsten Tagen peinigen ihn scheinbare Kreaturen, wie würgende Schlangen und eisige, ihn küssende Münder. Weitere Trugbilder, die ihn an seiner Existenz zweifeln lassen, quälen ihn, bis er schließlich ..."


    Aus den Leseproben kann man folgern, dass das Buch unheimlich blutig ist und die Umwehlt unheimlich detailliert darstellt.

    Ekelhafte Szenen wie aufreißende Geschlechtsteile, Vergewaltigungsträume und grausiges Unverständliches, das im Inneren des Schiffes ist, sind ebenso enthalten. Allerdings fehlen viele Aspekte des Science-Fiction. So fehlt jeglicher wissenschaftlicher Bezug, nichts wird erklärt. Auch sind dumpfe Anspielungen auf Klassiker des Science-Fiction, wie der Name des Bordcomputers Sally - angespielt auf Hal900, erwähnt. Auch fließt in den Selbstverstümmelungskapitel unrealistisch viel Blut.

    Die etwas genauere Inhatsangabe wäre diese hier;

    Nachdem der im Raumschiff Phaethon 12 allein lebende Harry in das Badezimmer, in welchem Schattengestalten huschen und dunkle Speere aus den runden Fenstern ragen, ging, wuchern plötzlich riesige rote Adern und gewaltige Wurzeln aus dem Türrahmen. Jene wachsen weiter, sondern einen eigenartigen Schleim aus und lassen kleine Tentakeln aus ihren Körpern sprießen. Einige dieser zucken schrecklichst und verbinden sich zu widerlichen Gestalten, die, wie schreiende Schädel und sich nach Harry krümmende Hände aussehen. Doch erstarrt jenes Wucherwerk nach kurzer, aber qualvoller Zeit, in welcher de Angst den Menschen sehr peinigte.
    Trotz die ihn lähmende Furcht geht Harry langsam und mit zitternden Beinen unter die auf der Decke wuchernden Adern und erblickt in der Ecke im anderen Zimmer einen gewaltigen, widerwärtigen Kokon. Dieser ist überwachsen mit winzigen Adern, welche sich wie Schlangen auf jenem winden, und einer gewaltigen Öffnung, die den wollüstigen Lippen einer Frau gleichen. Der vor dem Gebilde Erstarrte streckt dessen Hand aus und will das Ding berühren, doch zuckt dieser Rote bevor die Finger die raue, blutige Haut des Kokons anfassen konnten. Diese Zuckungen werden immer stärker und kopfähnliche Erhebungen ragen aus der Haut dieses Gebildes. Plötzlich gleitet ein schreckliches Tier ohne Augen und ohne Nase aus dem Kokon, welches geschmückt mit einer orangen Haut und dunklen, roten Löchern ist...

  • #2
    Das hat jetzt aber nicht wirklich etwas mir Star Trek zu tun.

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