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[FSG] Schwere Jahre

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  • [FSG] Schwere Jahre

    Vorwort: Die folgende Geschichte handelt von einem Mädel, dass frisch von der Academy kommt und in die große weite Welt hinausgeschickt wird. Es soll weder eine Geschichte über Krieg noch über glorreiche Heldentaten oder legendäre Captains sein. Viel Spass beim Weiterschreiben.

    ----------

    Sie saß am offenen Fenster und starrte vor sich hin. Die Weite des Parks war gut ersichtlich. Die Schattenspiele der untergehenden Sonne warfen die sonderbarsten Figuren auf den Rasen. Die Wipfel der Bäume wiegten sich sanft im Abendwind. Wie lange war sie bereits an diesem Ort? Sie wußte es genau. Sie war bereits 4 Jahre hier. 4 Jahre des Studiums. 4 Jahre mit Freunden. 4 jahre mit ihren Dozenten. 4 Jahre mit all den wunderbaren Menschen in dieser großen Stadt. Nun war es geschafft. Sie hatte die letzte große Abschlußprüfung geschrieben. Zwar war das laue Gefühl in der Magengegend noch vorhanden aber die Zweifel wichen und Zuversicht machte sich breit. Immerhin hatte sie sich gut vorbereitet. Sie brauchte auch nur noch eine "2" um insgesamt mit "gut" abzuschließen. Ihre Eltern konnten stolz auf sie sein.
    Die Nacht brach über den Campus herein. Ihre Gedanken schweiften in die Ferne. Bald würde sich entscheiden, auf welches Schiff sie versetzt werden würde. Sie hoffte auf eines dieser großen Forschungsschiffe, von denen sie so viel gehört hatte.
    Ein kühler Wind kam durch das offene Fenster. Sie schloß es und legte sich schlafen...

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  • #2
    Sanfte Musik erlöste sie von ihren Träumen als sich der Wecker aktivierte. Verstört rieb sie sich den Schalf aus den Augen. Sie blieb noch im Bett liegen und ließ ihren Traum ausklingen - ein Traum den sie schon oft geträumt hat. Ein Traum von einer Reise zwischen den Sternen zusammen mit ihren Freunden auf einen riesigen Forschungsschiff der Föderation. Nur zu gut konnte sie sich ihre Zukunft vorstellen: zusammen mit den verschiedensten Rassen der Föderation und somit ihren Mitmenschen zu dienen. Sicherheit und Wohlstand der Vereinten Planeten zu erhalten und Forschungsarbeit zu leisten.
    Die Prinzipien und der Sinn der Sternenflotte war ihr geläufig wie nichts anderes.
    Sie war stolz auf ihre Uniform und für die sie stand.

    Eine freundliche Computerstimme wies sie darauf hin daß sie sich in einer Stunde zur Bestprechung zu melden hat. So beschloß sie sich fertigzumachen und die Ereignisse des jungen Tages entgegenzufiebern. Dieses Tages, an dem sich ihre Zukunft in der Sternenflotte entscheiden wird.....

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    • #3
      .

      Sie setzte sich hinter ihren Pult im großen Hörsaal. Sie waren alle da, alle Studenten und Studentinnen ihres Jahrgangs. Alle Freunde, die sie in den letzten Jahren kennengelernt hatte, waren gekommen. Sie teilten alle das gleiche Schicksal. Mit einer gewissen Spannung und aber zugleich großer Vorfreude warteten sie der Dinge, die sie zukommen würden. Hinter ihr nahm ihre beste Freundin Platz. Sie lächelten einander an. Wie oft hatten sie von diesem Tag gesprochen. Sie konnte schon gar nicht mehr mitzählen. All die Abende, die sie gemeinsam mit dem Studieren verbracht hatten. All die schönen Stunden mit den anderen Freunden. All die Schwierigkeiten die sie gemeinsam gemeistert hatten...

      Mit einem Mal erlosch der Kanon der vielen Stimmen. Sie drehte sich um und erblickte Adm. Tahie, den Leiter der Akademie. Wie auf Befehl stand sie auf und nahm sie Haltung an. Sie konnte selbst von den hinteren Reihen das süffisante Lächeln des Admirals in seinem Gesicht erkennen. Was mochte er bloß denken. Stolzen Schrittes durchschritt er den Hörsal um zielgerichtet das große Pult in der Mitte anzustreben. Da stand er nun. Befriedigung machte sich in seinen Zügen breit. Er blickte in die angespannten Gesichter der Absolventen. "Setzen Sie sich..."
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      • #4
        Der Admiral öffnete seine Unterlagen und sagte: "Sie warten sicher alle gespannt auf ihre Prüfungsergebnisse. Nun gut. Dann will ich Sie nicht länger auf die Folter spannen." Der Admiral las nun die Namen der Schüler vor und die Resultate die sie erzielt hatten. Andrea wartete ungeduldig auf ihren Namen. Sie rutschte nervös auf ihrem Stuhl hin und her. Sie dachte sich: "Warum muss mein Name auch mit Z beginnen." Das Problem hatte sie immer. Bei allem war sie stehts die letzte nur wegen ihres Namens. Nur weil sie Zovkowski hieß. Doch nun war es soweit, das ihr Name fiel. "Andrea Zovkowski ... hat eine zwei." Tiefe Erleichterung war in ihren Augen zu erkennen. Es war als wäre eine Last von ihren Schultern gefallen. Eine Last die sie jahrelang mit sich trug. Der Admiral nannte nun die Namen der Studenten die die Akademie erfolgreich abgeschlossen hatten. Auch ihr Name fiel. Doch ein Name tauchte nicht auf. Jenny Smithers, die langjährige Freundin von Andrea. ...
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        • #5
          Jenny, was ist nur mit Jenny los? SIe wurde ganz nervös. Gesehen hatte sie sie heute morgen auch noch nicht. Andrea hatte wieder einmal dieses Gefühl in der Magengegend. Und bisher hatte ihre Gefühle sie noch nie verraten. Neben ihr stand ein hochgewachsener Bursche. Sie hatte ihn im letzten Sommer auf der Semesterabschlußparty getroffen. Sie erinnerte sich noch an seiner Namen. Es war Max. Max Blackwood. Er kam aus einem der Randgebiete und war indianischer Abstammung. Nachdem die Cardassianer ihre Siedlungsgebiete durch den Friedensvertrag mit der Föderation übernommen hatten, war das Leben schwerer geworden. Viele gingen zum Marquis. Aber seine Eltern waren Farmer. Sie interessierten sich nicht für Politik. Die Repressalien die Cardassianer nahmen auch immer verstärkt zu, was wieder dazu führte, dass noch mehr junge Leute zum Marquis gingen. Aber Max wollte mit der ganzen Gewalt und Gegengewalt nichts mehr zu tun haben. Für ihn stand der Entschluß fest. Er wollte zur Sternenflotte. Mit 18 buchte er dann eine Passage zur Erde und schrieb sich bei der Akademie ein.
          Andrea beugte sich zu Max rüber und flüsterte zu ihm: "Du Max, weißt du was mit Jenny Smithers los ist? Ich hab sie heute noch gar nicht gesehn und eben hat der Admiral ihren Namen auch nicht verlesen!" ...
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          • #6
            ... "Mmmh, das ist merkwürdig, denn Gordon und Ralf tauchten auch nicht auf der Liste auf." "Was kann da passiert sein?", fragte sich Andrea. "Ich weiß es nicht." Admiral Tahie bemerkte das Gespräch und sagte sofort: " Zovkowski und Blackwood! Ruhe! ... Ich teile ihnen nun mit, auf welchen Posten sie vesetzt werden." Der Admiral las nun die lange Namensliste vor und den Posten den sie besetzen sollten. Blackwood wurde ziemlich am Anfang genannt. Er wurde dem Raumschiff Aberdeen zugeteilt. Wieder tauchten die Namen von Jenny, Gordon und Ralf nicht auf. Schließlich erfuhr auch Andrea auf welchem Posten sie versetzt wird. Zu ihrer Überraschung kam sie ebenfalls auf die Aberdeen. Doch sie war froh darüber, denn dort kannte sie wenigstens ein paar andere Leute.
            Nachdem alle den Saal verlassen hatten gingen Max und Jenny zum Admiral. Dieser wendete sich an die beiden und fragte: "Gibt es ein Problem." Max ergriff die Initiative da Andrea es nicht fertig brachte etwas zu sagen. "Ja Sir. Wir haben uns gefragt wieso einige Kadetten nicht auf der Liste auftauchten und auch nicht anwesend waren. Können Sie uns sagen was mit ihnen ist?" "Das kann ich leider nicht. " "Aber Jenny ist meine Freundin ..." brachte Andrea auf einmal bestürzt hervor. "Es tut mir leid Miss Zovkowski, aber ich kann Ihnen keine Auskunft geben. Wäre das dann alles?" Andrea und Max sahen sich einander an und sagten dann gemeinsam: "Ja, Sir." "Dann wegtreten!" Die beiden verließen den Raum. Admiral Tahie sah auf seinen Tisch und betrachtete ein Padd. Dann öffnete er einen Comm-Kannal. ...
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            • #7
              "W´Mak, Fry und Smithers, kommen sie bitte in meinen Raum", grummelte der Admiral und runzelte die Stirn, als würde er auf die ihm bevorstehende Aufgabe lieber verzichten. Er sah die Instruktionen und Informationen auf seinem PADD noch mal durch, sie gefiehlen ihm immer weniger. Diese jungen Leute... Mußte das sein?

              Die drei frischgebackenen Akademie-Absolventen betraten den Raum. "Melden uns wie befohlen, Sir!" Wie aus einem Munde. Der Admiral batrachtete sie. Soviel Energie und Enthusiasmus, Idealismus - was soll aus diesen jungen Erwachsenen, fast noch Kindern werden?

              "Ich danke Ihnen für Ihre Geduld", setzte der ältere Mann an. "Es war sicher nicht einfach für Sie, abzuwarten, ohne zu wissen, was los ist und ob sie den Abschluß überhaupt haben." Die Gesichtsausdrücke von Gordon, Jenny und Ralf zeigten, daß er Recht hatte. Ihre Anspannung wich einer merkwürdigen Beunruhigung. Der Admiral hatte offensichtlich Sorgen, die weit über das Bestehen der Abschlußprüfungen hinausgingen.
              "Nun ja, Sie sind die einzigen ihres Jahrgangs, die über empathische Fähigkeiten verfügen...Miss Smithers, wollten sie etwas sagen?"
              "Sir...Ja, Sir, meine Fähigkeiten sind nicht sehr ausgeprägt. Meine Großmutter war Empathin, aber..."
              "Nun, Miss Smithers, das ist immer noch mehr Empathie, als die meisten ihrer Kommilitonen je kennenlernen werden." Der Mann rieb sich die Stirn und beschloß zu Kern vorzudringen.
              "Ihre Mission wird strenger Geheimhaltung unterliegen. Aufgrund ihrer besonderen Fähigkeiten - auch wenn sie nicht Ihr Verdienst sind - habe ich einen besonderen Auftrag für Sie..."
              Versucht, die Welt ein bißchen besser zu hinterlassen, als ihr sie vorgefunden habt.

              Baden-Powell, Gründer der Weltpfadfinderbewegung

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              • #8
                Andrea betrachtete staunend die Hülle der USS Aberdeen. Zugegeben, es war nur ein Forschungsschiff der Oberth-Klasse.
                Aber was macht das schon? Für sie war es das schönste, stolzeste Schiff der Föderation - und sie durfte darauf dienen.

                Neben ihr trat Max an das Panoramafenster des Orbitalstützpunktes und ließ seinen Blick vom Bug bis zu den Warpgondeln-Enden gleiten.
                Dann rümpfte er die Nase und murmelte: "Nett....netter kleiner Kahn..."
                Verstört drehte sich Andrea zu ihm um und erwiderte barsch: "Dachtest wohl du kommst auf die USS Enterprise.."
                Max ersparte sich eine Diskussion indem er sich verlegen umdrehte und die Promenade entlangschlenderte....

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                • #9
                  "Hallo ihr zwei, sind Sie die neuen Crewmen, die die U.S.S. Aberdeen an Bord nehmen soll?" Max und Andrea wirbelten augenblicklich herum, zu der Person, die sich hinter ihnen befand, eine Anfang dreißigjährige Frau in Starfleet Uniforum, mit dem Rangabzeichen eines Commanders am Kragen. "Tut mir leid, ich wollte Sie nicht erschrecken. Mein Name ist übrigens Sonya Hall, ich bin der Erste Offizier der Aberdeen. Wenn Sie Max Blackwood und Andrea Zovkowski sind, bin ich gekommen um Sie abzuholen." "Guten Tag. Ja wir sind die neuen Crewmen." sagte Andrea. Sie trat Max leicht gegen das Schienbein, um ihn darauf aufmerksam zu machen, dass er den Commander anstarrte. Als er sich dessen bewusst wurde, blickte er betreten auf seine Schuhspitzen. "Und wie finden Sie die Aberdeen?" Wieder antwortete Andrea zuerst, bevor Max seinen Unmut darüber, dass sie nicht auf ein größeres Schiff versetzt worden waren, auslassen konnte. "Sie ist wunderschön. Wir freuen uns schon darauf unter Captain Gorstov zu dienen." Ein weiterer Tritt. "Ja genau, wir können es nicht erwarten." schloss sich Max, immer noch etwas verlegen, an. "Ich fürchte Gorstov wird Ihre Begeisterung schnell zu dämpfen wissen." "Ist er denn so streng?" Sonya grinste, als Sie den Gesichtsausdruck der jungen Frau bemerkte. "Ein bisschen Strenge kann nie schaden, aber Uri Gorstov ist das Schlimmste, was einem Neuling passieren kann." "Dienen Sie schon lange auf der Aberdeen?" "Etwa acht Jahre, ich wurde als Fähnrich auf die Aberdeen versetzt." "Wieso ist er denn so schlimm?" Max gab die Rolle des Zuhörers auf. "Nun, Lob kommt in seinem Wortschatz nicht vor. Egal wie sehr du dich bemühst seine Befehle auszuführen, und wie gut es dir gelingen mag, du bist nicht gut genug. Irgendetwas hat er immer zu meckern." Andrea musste grinsen. Wie schlimm Captain Gorstov auch sein mochte, in Sonya hatten sie jemanden gefunden, der Ihnen helfen würde, den Start in den aktiven Dienst zu meistern. "Sie mögen ihn nicht besonders, Commander Hall?" "Sehe ich so aus? Der Grießgram hat nicht viele Freunde an Bord. Wen wundert's?"
                  Inzwischen waren die drei an der Schleuse, dem Eingang zur Aberdeen, angelangt. "Sind Sie bereit für Ihr erstes Schiff, Crewmen?" "Allerdings", sagten beide ehrfürchtig. "Gut, dann wollen wir mal." Sie trat zu dem Terminal an der Wand, drückte einige Tasten, woraufhin sich das Schott vor ihnen öffnete. "Sollen wir uns gleich beim Captain melden?", frage Andrea zaghaft. "Unbedingt. Ich bringe Sie zu ihm." "Dann wollen wir mal." Max versuchte locker zu klingen, aber es gelang ihm nicht seine Nervosität zu verbergen. Andrea ging es nicht besser, Aber wenigstens mussten sie sich nicht jeder für sich, auf einem anderen Schiff, dieser Herausforderung stellen. "Brücke." Hall nannte dem Turbolift ihr Ziel. Sofort setzte er sich in Bewegung...
                  Zuletzt geändert von Nerys; 21.06.2001, 19:42.
                  Wie weit ist es bis man den Himmel berührt? Wirklich frei macht wahrscheinlich nur der Wahnsinn! You will see those better days!

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                  • #10
                    ...Je weiter der Turbolift seine drei Passagiere nach oben brachte, desto nervöser wurden die beiden Crewmen. Äußerlich ließen sie sich davon nichts anmerken.
                    Vor ihnen glitt die Tür zur Seite. Hall nickte den anderen Offizieren zu und frage dann dem Lieutenant am Sessel des Captains "Ist er...?" Sie wieß auf den Bereitschaftsraum. Als Antwort erhielt sie ein Nicken.
                    "Hoffentlich geht das gut." murmelte Max. "Du alter Schwarzseher." Andrea stieß ihn sanft an. Die beiden blieben an der Tür, während Hall ihr Eintreffen beim Captain meldete. Sie deutete ihnen nun hinein zu gehen.
                    Uri Gorstov saß an seinem Schreibtisch, tippte etwas am Computer. Zu seiner rechten stand eine dampfende Tasse. Er sah auf, als die beiden hereintraten. Seine Augen waren klein dunkel und stechend. Sein lockiges schwarzes Haar hatte er mit Gel gebändigt.
                    "Captain, die Crewmen Blackwood und Zovkowski melden sich zum Dienst" sagte Max zaghaft. "Ich hatte Sie schon früher erwartet." Seine Stimme war tief und ließ die beiden erschaudern. "Wie ich hörte schlossen sie die Academy vorbildlich ab." "So ist es." antwortete Andrea schnell. "Die Academy verlangt viel zu wenig. Auf einem Schiff zu dienen ist kein Zuckerschlecken, das werden Sie schnell lernen. Hall bringt Sie zu Ihren Quartieren. Dort finden Sie ihre Dienstpläne. Melden Sie sich unverzüglich an den betreffenden Stationen." Ein zweifaches "Aye, Sir" war die Antwort. "Wegtreten."
                    Draußen wartete Sonya auf die beiden. Kaum hatten sie die Brücke verlassen, seufzte Max laut. "Daraus schließe ich, dass der alte Griesgram sich von seiner besten Seite gezeigt hat." Sonya grinste. "Griesgram ist untertrieben." Zur Untermauerung seufzte Max noch einmal.
                    Ihre Quartiere lagen direkt nebeneinander. In ihren Computern warteten bereits die Dienstpläne. Sie waren beide zum Dienst im Maschinenraum eingeteilt und sollten sich bei der Chefingenieurin Pascale Vaillant melden...
                    Wie weit ist es bis man den Himmel berührt? Wirklich frei macht wahrscheinlich nur der Wahnsinn! You will see those better days!

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                    • #11
                      Vor Andrea und Max glitt die Tür zum Maschinenraum zur Seite. Überall gingen Techniker ihrer Arbeit nach. Die beiden hielten nach der Chefingenieurin Ausschau. Ein junger Mann sah auf als sie an seiner Konsole vorbei gingen. "Kann ich Ihnen helfen?" "Das wär nett. Wir suchen Pascale Vaillant." Zur Bestätigung ließ Max seiune Blick erneut durch den Raum schweifen. "Sie finden Sie bei den Konsolen hinter dem Warpkern." Der Fähnrich deutete in die entsprechende Richtung. "Danke."
                      Mit Ehrfucht marschierten sie langsam am Warpkern vorbei. Von weiter hinten erklang eine melodische Frauenstimme. "Très bien, Carlos. Machen Sie weiter so." Französisch. Die Worte stammten von einer mittelgroßen Frau mit hellem rotem Haar und sommersprossigem Gesicht. Das musste die Chefingenieurin sein. "Glaubst du ist sie das?" flüsterte Max. "Ich denke schon. Fragen wir." Mit ein paar Schritten hatten sie die Konsole, an der die Französin arbeitete, erreicht. "Sind Sie Lieutenant Pascale Vaillant?" "Mais oui, die bin ich. Sie müssen die neuen Crewmen sein, ce n'est pas?" "Max Blackwood und Andrea Zovkowski melden sich zum Dienst." "Na dann kommen Sie mal. Jennie, weisen Sie die Neuen ein, s'il vous plâit." Ein blonder Fähnrich erschien. Pascale wandte sich wieder den Crewmen zu. "Gehen Sie mit Jennie mit, sie wird Ihnen alles Wichtige erklären. Wenn Sie Fragen haben, können Sie natürlich jederzeit zu mir kommen."
                      Max und Andrea folgten dem Fähnrich zu ihrem Arbeitsplatz und ließen sich ihre Aufgaben erklären.
                      Zuletzt geändert von Nerys; 12.09.2001, 12:57.
                      Wie weit ist es bis man den Himmel berührt? Wirklich frei macht wahrscheinlich nur der Wahnsinn! You will see those better days!

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