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[Stories of the 30th century] Der Tag nach Morgen

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    Hier ist meine erste Fortsetzungsgeschichte die weit in der Zukunft des Star Trek Universums spielt. Ich hoffe sie gefällt euch. Schreibt mir einfach eure Kritik.

    1. Kapitel: Unerwartet


    „Warpantrieb ausgefallen!“ brüllte Jefferson der die Steuerkonsole umklammert hielt und verzweifelt auf den Bildschirm blickte. Er drehte sich zum Captain um, konnte jedoch nicht viel erkennen, da die ganze Brücke in Rauch gehüllt war. Funken stoben aus den Computerterminals und einige Offiziere lagen bewusstlos am Boden.
    „Leiten sie alle verfügbare Energie zu den Disruptoren!“ antwortete der Captain, der Mühe hatte von den ständigen Erschütterungen nicht zu Boden geschleudert zu werden.
    Einige wenige Lichter funktionierten noch, erhellten die zerstörte Brücke aber nur schwach.
    „Bringen sie uns hier raus, schnell!“ befahl der Ackman.
    Die Chochrane wendete und beschleunigte auf vollen Impuls. Die Vektor und die Quo´nos folgten ihr in geringem Abstand. Ein Torpedo, der auf das Schiff abgeschossen wurde verfehlte sein Ziel nur knapp und raste an ihm vorbei.
    „Sir, wir werden verfolgt, es sind 5 Schiffe, sie holen auf.“ meldete Jefferson. Seine Mine verfinsterte sich als er auf die Anzeigen seiner Konsole blickte. Erneut wurde die Brücke erschüttert und ein Junger Fähnrich verlor das Gleichgewicht. Reglos blieb er am Boden liegen.
    „Schilde bei zwanzig Prozent. Wir verlieren die Hüllenintegrität auf Deck 4. Multiple Hüllenbrüche auf Deck 3 und 6. Wir halten das nicht mehr lange durch.“ Kirok, der an der Taktik saß sah den Captain verdutzt an. Ein Anzeichen von Angst schien sich im Gesicht des Cardassianers zu zeigen und verschwand gleich darauf wieder.
    „Signalisieren sie der Vektor und der Quo´nos sie sollen sich zurückziehen!“ Captain Ackman, der nun schon seit fünf Jahren das Kommando über die Chochrane hatte fürchtete sein Schiff zu verlieren. Er sah keine Hoffnung den Toranern zu entkommen.
    „Da ist etwas vor uns, ein Schiff enttarnt sich, es ist die Beowulf!“
    "Inter Arma Enim Silent Leges"
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