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    Kapitel 1

    Er rannte.Er dachte nur noch an Flucht. Doch Wohin? Er stand mitten im Wald. Er schaute sich um. Da in der Ferne konnte er eine kleine Hütte erkennen. Mit seiner letzten Kraft rettete er sich in die leer stehende Hütte. Er schaute aus dem Fenster und konnte erkennen wie Valour immer näher kam. Er machte einen Schritt zurück um nicht von ihm gesehen zu werden, doch er trat auf Glas, welches zerbrach und Valour auf ihn aufmerksam machte. Valour rannte auf die Hütte zu und brach die Tür auf. "Was... was willst du von mir? Was hab ich dir getan?" "Du musst bestraft werden." Valour holte mit seinem Schwert aus und....

    "Pierre? Hey Schatz wach auf, du hattest einen Alptraum!" "Was... was.... ach egal, guten Morgen Mom!" Los mach dich fertig. Du musst zur Schule. Frühstück ist auch gleich fertig." "Hast du es denn schon wieder vergessen?" "Was den?" "Na ich hab doch heut Wandertag!" "Stimmt ihr geht ja in den Wald. Wie aufregend..."(Viola lächelt)

    Pierre stand auf und ging ins Bad, anschließend aß er mit seiner Mutter Frühstück und rauchte noch eine Zigarette.

    Eine halbe Stunde später:

    "Tschüss Piere. Viel Spass!" "Tschau Mom. Danke." Pierre gab seiner Mutter noch einen Abschiedskuss und verließ dann das Haus...

  • #2
    Pierre ging los in Richtung des Waldes, der bei ihm in der Nähe war. Er musste gar nicht lange laufen, schon sah er aus der Ferne seinen guten Freund Jaques. "Hey altes Haus, alles klar bei dir?" fragte er Pierre. "Naja...soweit gehts mir super, hab bloß icht besonders Lust auf den Scheiß hier heute!" "Ja, ich versteh dich nur zu gut..." Pierre nahm den letzten Zug seiner Zigarette und schnipste die Kippe auf die Straße. "Sag mal, was hälst du davon wenn wir unseren eigenen Wandertag machen?" Jaques sah seinen Freund nur schräg an und antwortete ohne zu überlegen. "Warum denn nicht? Wird garantiert interessanter als der Scheiß hier. Und wo solls hin gehen?" Pierre schuate sich um. "Ich würd sagen, da wo uns der Weg hinführt" und der Weg führte sie ungefähr 3 Stunden durch den Wald, die zwei unterhielten sich über Gott und die Welt, sie bemerkten deshalb nicht wo sie mittlerweile gelandet waren. Auch hatte sich das Gespräch der Zwei in eine wilde Diskussion verwandelt. "kling" "Hä? Was war denn das?" Pierre schaute sich verwirrt um. "Kannstdu mir mal sagen, was du suchst?" "Ich habe greade so ein seltsames Geräusch gehört..." Jaques schüttelte den Kopf. "Ertsens du und deine Sci-Fi Filmchen und zweitens, du brauchst gar nicht erst versuchen dich aus der Sache raus zu reden!" Pierre schaute sich um. "Mach ich doch auch gar nicht, ich schwör dir, da war etwas!!!" Was Jaques nicht wusste, war das da wirklich etwas war. Denn auf dem Boden, auf dem die Zwei sich grad befanden, waren neun kleine Metallplatten in dem Boden eingearbeitet. Sie waren in einem Weidengeflecht, doch sie bemerkten nicht, das je mehr sie sich bewegten, desto mehr von diesen Klangplatten betätigt wurden. "Kling"
    "Sag mal wie kommst du eigentlich auf so einen Unfug?" entgegnet Pierre Jaques. Doch Jaques antwortet nicht, er starrt einfach nur vor sich hin. "Hey sag mal willst du mich verarschen? Vielleicht gibst du mir mal eine Antwort und hörst auf so dämlich vor dich hin zu staren!!!" Jaques brachte aber keine antwort aus seinem Mund, der sperrangelweit offen stand. "...was zum Geier...Pierre...das musst du dir einfach ansehen...das ist..." "Wenn du mir jetzt auch noch sagen würdest was du meinst.." "...dreh dich einfach nur um, du wirst es dann schon sehen..."Pierre war Fassungslos, er konnte nicht glauben was er da gerade sah. Vor ihm öffnete sich gerade eine Art Portal, man konnte deutlich erkenne wie aus allen seiten dieses Portals kleine, wie Adern aussehende, Stränge aus Energie in die Mitte flossen. "Ach du schande...was ist das..." Pierre war sprachlos, er hatte noch nie etwas so atemberaubendes und gleichzeitig etwas so bedrohliches gesehen. Pierre machte einen Schritt darauf zu. "Pierre...nicht..." doch Jaques konnte seinen Satz noch nicht einml zu ende führen, da wde Pierre auch schon von einer hand gepackt, die aus dem Portal kam.
    Während Jaques noch immer da stand und sich nicht bewegte, wurde Pierre durch einen Tunnel gezogen, bis er auf den Boden fiel. "Autsch!" Pierre war in einem Wald gelandet. Verwundert sah er sich um, wo war er hier nur wieder gelandet? "Jaques, Jaques wo bist du? Verdammt wo kann er nur sein?" Pierre stand auf und lief einfach in eine Richtung des Waldes, schon nach wenigen Metern konnte er jemanden entdecken, der sich mit schnellem Schritt ihm näherte. Pierre ging dem Unbekannten entgegen. Doch plötzlich blieb Pierre stehen. "Das kann jetzt aber nicht war sein...das geht nicht..." Pierre wollte nicht glauben wen er da sah, trotzdem begann er zu rennen. Egal wo hin hauptsache weg. Pierre rannte quer durch den Wald, in der Ferne konnte er ein kleines Haus entdecken. "Oh Gott sei dank, das sollte als Versteck dienen können..." Pierre tritt gegen die Tür und verschwindet im Haus. "Am besten unters Fenter, dann kann ich sehen wann er kommt..." Vorsichtig schleicht Pierre zum Fenster um nach Valour ausschau zu halten. Pierre stuzt, als er Valour erneut sieht. "Moment, das kenn ich doch...aber wieso...ah..." Pierre dreht sich um und sieht hinter sich zerbrochenes Glas.

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    • #3
      Er stieg über das Glas und konnte sich in Sicherheit wiegen.
      Valour wusste das und schrie ihm nach: "Beim nächsten mal krieg ich dich und dann bist du drann! Verstanden?" Er drehte sich um und ging in Richtung des Astgeflächtes. Valour drückte auf die Quadrate auf dem Boden. Man konnt erkennen, wie vom höchsten Punkt des Geflächtes kleine orange - rot farbige Energieäderchen nach unten flossen und dann im boden verschwanden, Das ganze Ding war am Lechten und an einer Stelle öffnete sich das Portal.

      Valour rannte hindurch und das Portal schloss sich wieder. Pierré bemerkte das und kam aus seinem Versteck. Er machte sich auf den Weg um die Gegend zu erforschen. Er selbst wusste nicht wo er war, also fragte er eine Gestallt, die er in der Ferne auf einem Baum erkennen konnte.
      "Hey du! Kannst du mir sagen wo ich hier bin?"

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      • #4
        Während Pierré auf die Gestalt zuging und auf eine Antwort wartete, beobachtete eine weitere Person aus der Ferne das Geschehen. Die männliche Gestalt kam ihr merkwürgid vor, die andere glaubte sie zu kennen. Sie beschloss, sich noch weiter heran zu schleichen und abzuwarten.

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        • #5
          Pierré unterhielt sich mit der Gestalt und hatte mitlerweile rausbekommen, dass sie Atari hieß. Pierré und Atari hörten ein knacken im Wald und erschreckten.....

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          • #6
            "Verdammt, warum kann ich nie aufpassen, wo ich hintrete!" dachte sich die Person und lief erst einmal ein Stück weiter in den Wald. Ihr war ungewiss, ob die beiden ihr folgen würden...

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            • #7
              Pierré und Atari wussten, dass dort jemand war und waren absofort vorsichtiger, indem, was sie sagten und machten.......

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              • #8
                Die geheimnisvolle Person näherte sich langsam und leise den beiden, als plötzlich aus dem Wald ein Gebrüll kam. "Oh, verdammt...sie sind schon da...ich verzieh mich..." Auch Pierre und Atari hörten das Gebrüll aus dem Wald. "Verdammt...was machen die denn hier???" "Wer sind DIE??? Und warum brüllen die so???" "Glaub mir, du möchtest nicht herausfinden, wer DIE sind...hoffentlich haben die uns noch nicht gewittert...los komm´ wir müssen hier schnellstens weg!!!" Atari packte Pierre am Jackenärmel und rannte mit ihm im schlepptau immer weiter in den Wald hinein...

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                • #9
                  Viktoria wurde von dem plötzlichen Geschrei so erschreckt, dass sie erst einmal hinfiel. Sie fragte sich, ob es diese beiden Menschen waren, die sie zuvor beobachtet hatte, aber das schien ihr nach kurzem Überlegen etwas unwahrscheinlich. Ihre Neugier war zu groß, Viktoria drehte sich um und lief zurück um heraus zu finden, was dort vor sich ging...

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                  • #10
                    Pierré war so aufgebracht, dass er plötzlich keine LUFT mehr bekam....
                    Atari schlug ihm ein paar mal auf den Rücken... doch es half nichts... Pierre viel in Ohnmacht....

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                    • #11
                      "Das kann doch nicht wahrsein...wieso fällt den der jetzt in Ohnmacht???" Aus dem Wald kam plötzlich ein lauter, schrill klingender Schrei, voraufhin viele leisere Schreie folgten. "Au fuck...sie haben uns gewittert...ganz toll, als hät ich nicht schon genug Probleme...jetzt muss ich mich noch um diesen Menschen kümmern..." Atari packte Pierre und warf ihn sich über die Schulter. "Na dann los, nichts wie weg hier!" Atari rannte los, wie eine Furie stürmte sie durch den Wald. Sie wusste das sie verfolgt wurden, sie hoffte nur, das sie diesmal schnell genug wäre um ihnen zu entkommen. Links und rechts von ihr raschelte es ihm Wald und sie konnte hören, wie sie immer näher kamen. Atari stand vor einem Abhang, der sehr steil nach unten ging, dummerweise musste sie darunter, da weniger Meter hinter dem Abhang die Straße beginnt und sie dort in sicherheit wären, vorerst. Atari machte einen paar Schritte nach hinten, sie atmete tief duch und rannte auf den Abhang zu. "Das gibt eine unsanfte Landung..." murmelte sie vor sich hin und hielt Pierre noch fester, um ihn nicht unterwegs zu verlieren. "Was zum Geier ist denn das???" Vor Atrai machte sich ein Abgrund breit und sie ruschte gerade wegs darauf zu. "Das kann unmöglich klappen...tja Pierre...ich muss dich wohl oder übel darüber werfen..." Atrai holte noch mehr Schwung und kurz vor dem Abgrund warf sie Pierre auf die andere Seite. Dieser kam glücklicherweise heil auf der anderen Seite an, rollte nun allerdings den Abhang weiter hinuter, gerade wegs auf die Straße zu. Doh Atari hatte andere Probleme, sie hing nämlich im Abgrund, sie konnte gerade so noch eine Wurzel packen und baumelte jetzt über der Schlucht. Sie sah sich um, ob sie irgndetwas Greifbares finden konnte, aber das einzige was einiger Maßen stabil aussah, war ein Netz aus dicken Wurzeln die auf der anderen Seite des Abgrundes hingen. "Das ist ja echt prima gelaufen..." Vorsichtig dreht sich Atari in die genaue Richtung, sie kann nur hoffen, das der Schub ausreicht um auf die andere Seite zu kommen, immerhin sind das locker 10 - 15 Meter die da zwischen ihr und dem Wurzelwerk liegen. Behutsam fängt sie an mit der Wurzel leicht nach vor zu schwingen, kurz bevor sie durchbricht springt Atari ab und packt alles was sie zufassen bekommt. "Puh!" Sie klettert die Wurzeln hoch und hechtet schenll den Abhang hinunter um Pierre noch rechtzeitig aufhalten zu können, bevor der auf die Straße trifft. "Na bitte da ist er ja..." Atari stolpert über eine hervorstehende Wuzel und stürzt den Abhang hinuter, im richtigen Augenblick kann sie Pierre erfassen und festhalten. Vorsichtig zieht sie Pierre auf ihre Höhe und beginnt das Tempo irgedwie zu verlangsamen. Beide fallen auf die Straße, schnell zieht Atari Pierre an den Rand von den vorbei fahrenden Autos weg. "Ach wie schön doch so ein Waldspaziergang ist..." stöhnt Atrai ironisch. Sie rafft sich auf und schaut sich um. Pierre ist noch immer bewusstlos. Atari nimmt ihn wieder auf ihre Schultern, doch sie merkt nicht das sie bereits eine kleine Blutpfütze hinterlassen hat, und macht sich auf den Weg in Richtung nach Hause...

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                      • #12
                        Viktoria erreichte nun den Platz, an dem sie die beiden beobachtet hatte, jedoch war dort niemend mehr. Verzweifelt rannte sie in irgend eine Richtung weiter. Diese Stimmen und Schreie aus dem Wald schienen von Sekunde zu Sekunde immer bedrohlicher zu werden. Wer oder was war dort, in den Tiefen des Waldes? Vielleicht waren sie auch schon ganz dicht bei ihr... Nun bekam Viktoria es wirklich mit der Angst zu tun. Sie rannte und rannte... Plötzlich bremmste sie ab, gerade noch rechtzeitig, denn vor ihr lag eine tiefe Schlucht... Nach kurzem Bedenken lief sie nach links, am rand der Schlucht entlang.

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                        • #13
                          Nachdem sie eine Weile am Rand der Schlucht gelaufen war, fiel ihr in einiger Entfernung der Abhang auf, wo vor gar nicht all zu kurzer Zeit Pierre und Atari hinuter gelaufen waren. Langsam näherte sie sich dem Abhang, deutlich konnte sie die Fußspuren entdecken, die aus dem Wald und in Richtung des Abhanges verliefen. "Aber sie waren doch zu zweit...wieso ist es nur ein paar???" Verwundert kniete sich Viktoria neben einen der Abdrücke, sie waren ungewöhnlich tief, als hätte Einer den Anderen getragen. Misstrauig folgte sie den Abdrücken in Richtung Abhang...

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                          • #14
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                            • #15
                              Auf halben Weg blieb Viktoria stehen und dachte sich: Warum laufe ich denen eigendlich hinterher? Sie drehte sich um und kletterte die Schlucht wieder nach oben. Dann lief sie den Weg zurück, den sie gekommen war und verschwand im Wald.

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