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Star Trek - Enemy Section 31

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  • Star Trek - Enemy Section 31

    Habe dieses Tolle unterforum gefunden, und dachte da muss was von dir rein. Also hier ist der erste Teil meiner Trilogie "Enemy Section 31" die bereits für ein wenig gesprächsstoff gesorgt hatt. (aber nicht hier)

    Star Trek – Enemy Section 31
    Star Trek
    „Blutige Finger“
    Autor: Sven Beck
    Lektorin 1: Jutta Z.
    Info: starfleetcommand@arcor.de
    Veröffentlichung
    25.09.2005
    Widmung:
    Diese Geschichte widme ich meiner
    Freundin Jutta, die mich immer
    wieder aufs neue inspiriert!

    Blutige Finger
    Star Trek – Enemy Section 31

    Kapitel I: Getarntes Grauen
    Logbuch USS Sullivan, Sternzeit 50342,6 Cpt. Sovrane
    Die Crew hat sich in den letzten drei Monaten gut zusammengefügt. Die
    Systemtests haben ergeben, dass dieses Schiff sehr leistungsfähig ist. Der
    taktische Offizier musste zwar ein paar Einstellungen an den Sensoren
    vornehmen, aber sonst gab es keine Probleme.
    Nun wurden wir zum Patroulliendienst entlang der neutralen Zone eingeteilt.
    Ich nenne es „Kometenzählen“, denn außer Kometen kommt in diesem Sektor
    nichts vorbei. Nächsten Monat wird die Crew auf Landurlaub...
    „Roter Alarm! Alles auf Gefechtsstation! Captain auf die Brücke!“ Schallte es
    plötzlich über das Interkom.
    Nicht schon wieder eine ungeplante Gefechtsübung! Dachte Cpt. Torias Sovrane.
    Er war mitte dreißig, und dies war sein erstes eigenes Kommando. Zuvor war er
    erster Offizier auf der USS Washington. Der Cpt. Öffnete den Sprechkanal zur
    Brücke „Cmdr. Adams wenn das wieder eine Übung ist, dann gnade ihnen Gott“
    „Nein Cpt!“ hörte er die Stimme des Einso „Soeben hat sich ein romulanischer
    Warbird vor uns enttarnt! Sie scheinen steuerlos im All zu treiben. Auch auf Rufe
    reagieren sie nicht.“ „In Ordnung! Ich komme Commander.“
    Fünf Decks höher öffnete sich die Tür des Turboliftes. Der Cpt. Begann mit dem
    üblichen Prozedere „Statusbericht Einso!“. Er benutzte ein Wort aus der alten
    Seefahrersprache. „Captain, wir haben bereits versucht das Schiff auf allen
    Frequenzen zu rufen, bekommen jedoch keine Antwort. Wir haben versucht das
    Schiff zu scannen, doch es hat sich ein Störfeld um den Warbird gebildet.“ Torias
    überlegte kurz und sagte dann „Lassen wir uns Zeit! Das riecht nach einer Falle!
    Versuchen sie weiter auf allen Frequenzen einen Ruf abzusetzen! Und halten sie
    nach Tachyonsignaturen ausschau. Wir wollen keine bösen Überraschungen erleben.
    Roter Alarm bleibt bestehen.“
    ca. 30 Minuten später...
    „Cpt Sovrane, Es macht keinen Sinn! Wir kommen nicht durch! Die Nachricht wird
    nicht empfangen.“ sagte Lt. Bastiani der taktische Offizier der Sullivan.
    „Nun gut! Einso. Nehmen sie sich ein Shuttle und fünf fähige Sicherheitsoffiziere.
    Fliegen sie dort hinüber und schauen sie sich um! Überlebende werden falls es nötig
    sein sollte evakuiert.“ „Verstanden Sir!“ Cmdr. Adams führte die Befehle aus. Im
    Shuttlehangar wartete schon die Crew für den Außeneinsatz. „Begeben sie sich ins
    Shuttle! Wir werden sofort ablegen.“
    Langsam öffnete sich das Hangartor. Das Kraftfeld wurde deaktiviert und ein kleiner
    Rest Atmosphäre strömte ins kalte All. „Klammern lösen und AG-Antrieb
    aktivieren“
    Nachdem das Shuttle Bellerophon das Flugdeck verlassen hatte, bekam es mit dem
    Impulstriebwerk einen kleinen Schub und glitt zu dem Tod im all liegenden Warbird
    hinüber.
    Im Kontrollzentrum der USS Sullivan saß Cpt. Sovrane unruhig auf seinem Sessel.
    „Commander, halten sie mich alle zehn Minuten auf dem laufenden!“
    Die Situation war beklemmend. Es fühlte sich noch immer nach einer Falle an.
    Kapitel II: Verdeckte Operation
    Charles Karson hatte gerade seinen Gefechtsanzug gereinigt und verstaut. Die USS
    Beast war getarnt unterwegs zum Charybdis-Sektor. Dort befand sich die geheime
    Raumstation von Sektion 31.
    In ihm brannte Hass und Ekel gegen die Romulaner. Vor zehn Jahren hatten Sie
    seine Frau getötet. Bei einer Außenmission der USS Wolga geriet sie mit ihren
    Kameraden in einen Hinterhalt. Alle wurden getötet. Man fand nur noch zellulare
    Rückstände. Charles quittierte daraufhin den Dienst in der Sternenflotte, als Tac-
    Offizier der Wolga und beschloss nach einem Weg zu suchen, wie er sich rächen
    konnte. Er war bereit alles zu tun. Sektion 31 wurde auf ihn aufmerksam und führte
    Charles in die Organisation ein. Endlich! Nach zehn Jahren hatte er die Chance
    blutige Rache zu nehmen.
    Die USS Beast hatte sich getarnt an einen Warbird herangeschlichen und eine
    gefechtsbereite Mannschaft hinübergeschickt. Sie waren gründlich vorgegangen.
    Kämpften sich von der Offiziersmesse bis zum Maschinenraum durch.
    Die Agenten der Sektion hinterließen eine Spur aus grünem Blut und Fleisch.
    Dabei benutzten sie nicht nur Kompressionsgewehre. Nein. Es sollte ein Zeichen
    bleiben. Er selbst hatte eine Prelix-XDR 12 von einem korrupten Ferengi gekauft.
    Eine Projektilwaffe. Sie hinterließ schwerste Verletzungen bei einer ungeschützten
    Zielperson.
    Sektion 31 hatte sich in den letzten Jahren sehr verändert was Charles gefiel. Nach
    dem Waffenstillstandsvertrag zwischen UFP und dem Romulanischen Imperium
    kamen die obersten Mitglieder des Geheimbundes zu dem Schluss das dies nicht im
    Interesse der Föderation sein könne, da die Romulaner listig und verschlagen waren.
    Die Romulaner würden einen eventuellen Frieden sicher nutzen um die Geheimnisse
    der UFP auszuspionieren und später gegen die Föderationsbürger zu verwenden. Der
    Abschirmdienst hatte so schon genug zu tun. Deshalb Beschloss Sektion 31 das
    Schwert in die Hand zu nehmen, und die Fehler der Politiker wieder gut zu machen
    indem Sie den fragilen Frieden zerstören würden.
    Charles berichtete seinem Vorgesetzten von der Mission.
    „Wir haben ein Zeichen hinterlassen das der ganze Quadrant nie vergessen wird. Der
    Tal'Shiar wird denken es waren Infanterieeinheiten der Sternenflotte. Doch es gab
    Komplikationen. Uns kam ein Schiff in die Quere. Eins von der Sternenflotte. Die
    USS Sullivan. Der Warbird hatte direkt vor ihrem Bug die Energie für die Tarnung
    verloren. Unser Schiff war zwar getarnt, aber ich bin mir nicht sicher ob die Crew
    der Sullivan nicht doch etwas gefunden hat. Hoffen wir daß das Störfeld etwas
    gebracht hat und sie uns nicht auf den Sensoren hatten.“ Charles' Vorgesetzter war
    nicht sonderlich begeistert „Das hoffe ich für Sie. Denn wenn nicht, wird dieser
    Fehltritt ernsthafte Konsequenzen nach sich ziehen. Sie wissen was zu tun ist!
    Sektion 31 Ende!“
    Das bedrückte Karson nun doch. Er hatte keine Probleme damit Romulaner zu töten.
    Aber Leute von der Sternenflotte? Das stand nicht gerade ganz oben auf seiner
    Wunschliste.
    Kapitel III An Bord
    Das Shuttle Bellerophon setzte sanft auf dem Hangardeck des Warbirds auf.
    Außerhalb des Shuttles gab es keine Gravitation oder Atmosphäre. Die Crew aus
    fünf Sicherheitsleuten und dem Einso musste in Raumanzügen und
    Gravitationsstiefeln den Raubvogel erkunden. Sie hatten mit den Phasern des
    Shuttles das Haupttor des Hangars aufgeschnitten um ins Schiffsinnere zu gelangen.
    Ensign Patterson packte ihren Tricorder aus und begann mit einem Weiträumigen
    scan.
    „Sir, das ist grauenvoll. Ich scanne 258 Leichen. Nur auf dem einzigen Deck mit
    Sauerstoff kann ich ein schwaches Lebenszeichen erkennen. Im Kontrollzentrum.“
    „Na dann los! Lassen sie uns den Störfeldgenerator finden, die Lebenserhaltung in
    gang bringen und den Verletzten auf unser Schiff beamen.“ Die
    Sternenflottenoffiziere begaben sich zum nächsten Innenschott und öffneten es
    manuell.
    Ensign Patterson hätte sich fast in den Raumanzug übergeben. Ihnen bot sich ein
    Anblick dar, der nur schwer zu ertragen war. Mitten im Korridor schwebte eine
    Frauenleiche. Die Gliedmassen waren abgerissen worden. Nur Knochenstummel und
    zerfetzte Adern befanden sich an deren Stelle. Ihr Gesicht war weggeschossen
    worden. Man konnte nur an den körperlichen Merkmalen ausmachen das es sich bei
    der Leiche einmal um eine Frau gehandelt haben musste.
    „Oh mein Gott! Sie wurde regelrecht abgeschlachtet!“ Brachte die Ensign noch
    hervor.
    Angewidert von der Grausamkeit mit der die Angreifer vorgegangen waren, schritt
    Cmdr. Adams in Richtung Hauptkorridor. Auch hier bot sich Ihnen kein besseres
    Bild. Selbst an den Wänden klebte Blut. Fünfzehn Minuten später brachten sie die
    Lebenserhaltung online. Alle nahmen die Helme ab und in ihre Nasen stieg der
    Geruch des Todes. Kupfer. Der Geruch des romulanischen grünen Blutes. Wenig
    später konnte auch das Störfeld deaktiviert werden. Die Gravitation war kurz darauf
    hergestellt.
    „Cpt. Sovrane!“ sprach Chris Adams über den Subraumkanal „Wir haben einige
    Notsysteme aktiviert. Es gibt einen Überlebenden. Können sie uns zum
    Kontrollzentrum beamen?“ „Geht in Ordnung Einso! Bereitmachen zum Beamen!“
    Wenig später wurden die Atome des Außenteams auf der Brücke des Warbirds
    wieder zusammengesetzt.
    Der Commander des Schiffes atmete noch flach. Patterson kniete sich neben ihn um
    zu kontrollieren ob er noch bei Bewusstsein war. „Hören sie mich? Können sie
    sprechen?“ Dem Romulaner rann grünes Blut über seine Unterlippe. Er versuchte zu
    Sprechen.
    „Föderationsschiff...Gefechts...“ es fiel ihm sehr schwer zu Reden. „Anzug...brutal
    geschlachtet...nicht geredet...nur Worte SEKTION 31...freuen. Ahhhh!“ Der Mann
    spuckte einen Schwall grünes Blut und riss die Augen weit auf „H-hilfe!“ Der
    Romulaner sackte in sich zusammen. Ensign Patterson sah zu Cmdr. Anderson auf
    und sagte „Er ist Tot Sir. Es ist kein Puls mehr feststellbar“.
    Kapitel IV Die Wut
    „Hier ist Captain Sovrane von der USS Sullivan.“ Torias hatte Flottenadmiral Belar
    kontaktiert und erklärte ihm nun was vorgefallen war.
    „Es ist unglaublich was hier passiert ist. Die Täter sind mit einer solchen Brutalität
    vorgegangen, dass man nicht von normalem denken sprechen kann. Es scheint als
    wäre die romulanische Crew total überrumpelt worden. Circa 260 Leichen fanden
    meine Leute noch. Alle sind mit Projektilwaffen abgeschlachtet worden. Nichteinmal
    die Klingonen würden so etwas anrichten. Außerdem scheint der Täter viel zu
    effizient vorgegangen sein. Das war eine Kommandooperation! Ich sende ihnen alle
    Sensorlogs und Berichte.“ Der Cpt. tippte kurz auf seine Konsole und bekam zur
    Bestätigung ein Signal. „Vielleicht kann der Flottengeheimdienst auf DS12 etwas
    damit anfangen.
    „Wir werden sehen Captain Sovrane.“ Der Admiral hatte die ganze Zeit über
    geschwiegen. „Ich werde ihnen die USS Eskort zur Verstärkung schicken. DS12
    Belar Ende.“ Der Kanal wurde vom Computer geschlossen.
    Als Subcommander Pren'Tolva den Bericht vom Tal'Shiar erhielt, verlor er etwas
    seiner grünlichen Hautfärbung.
    Die ganze Besatzung eines D'deridex abgeschlachtet. Das konnte nur das Werk
    dieser verdammten verschlagenen Föderation sein. Er hatte dem Frieden nie getraut.
    Doch die Härte mit der die Föderation vorging war ein neuer Aspekt. Pren'Tolva
    musste sofort zum Senat.
    In der Halle des Senates kam es zu ungeahnten Wutausbrüchen. Der Prätor regte eine
    Abstimmung an. Auflösung des Waffenstillstandes und Krieg, oder weitere
    Ermittlungen. Vierundzwanzig von dreißig Mitgliedern des Senates stimmten für
    Krieg. So etwas durfte man der Föderation nicht ungestraft durchgehen lassen.
    Der Prätor ergriff das Wort. „So ist es denn beschlossen! Lassen die Flotten an der
    neutralen Grenze in Stellung gehen. Die Feuerflüsse sollen sie verschlingen. Die
    schwache Föderation soll das Leid der Romulanischen Mütter spüren, das sie ihnen
    zugefügt hat! Sollen sie in ihrem eigenen roten Blut ertrinken!“
    Kapitel V Kampf
    ...zwei Tage später
    „Hier spricht Cpt. Alvarez von der Eskort. Wir werden in zwei Stunden bei ihnen
    eintreffen.“ Das Bild war sofort wieder vom Schirm. Die Sullivan waretete an den
    vereinbarten Koordinaten auf die Eskort.
    Der Kommandeur der Sullivan genehmigte sich eine Tasse Kaffee, Kuchen und ein
    gutes Buch. Odyssey 2001 aus dem zwanzigsten Jahrhundert. Ein Klassiker über die
    frühe Raumfahrt.
    „Roter Alarm!“ Das licht wurde abgedunkelt. Tactics meldete „Tachyonsignatur auf
    den Sensoren“ „Captain an die Mannschaft! Kampfstationen!“
    Die Schilde waren gerade oben als sich ein Schiff der Nebula-Klasse enttarnte und
    die Waffen lud. Sovrane staunte nicht schlecht. „Grußfrequenzen!“ Doch im
    nächsten Moment wurde die Sullivan von einer Phaserentladung getroffen. Das
    ganze Deck machte einen Riesensatz. „Schilde bei vierzig Prozent. Das war volle
    Phaserstärke! Unsere Waffensysteme sind ausgefallen! Ein Quantentorpedo im
    Anflug!“ Torias sprang auf „Lt Smith! Ausweichen und Fluchtkurs Warp 8!“ Er hatte
    den Befehl kaum zuende gesprochen als der Torpedo einschlug. Mit einem lauten
    Knall gingen alle Lichter aus und die Besatzungen wurde aus den Sesseln oder von
    den Beinen gerissen.
    Die USS Beast vollführte gerade eine steile Wende um einen weiteren Angriff zu
    starten, als die Eskort unter Warp kam und aus allen Impulskanonen feuerte. Der
    Tac-Offizier des kleinen Raumers zielte auf die Waffensysteme der Beast. Sofort
    wurde das Kampfschiff unter Feuer genommen. Die Schilde absorbierten jedoch den
    größten Teil der destruktiven Energien. Cpt. Alvarez lies Quantentorpedos laden.
    Die Eskort legte sich in eine extreme Linkskurve. Die Trägheitsdämpfer hatten alle
    Mühe die wirkenden Kräfte auszugleichen. Danach brachte eine schnelle
    Steuerbordrolle das Schiff näher an die Beast heran. „Feuer!“ befahl Alvarez. Das
    Nebula-Klasse-Schiff wurde schwer getroffen, zog sich zurück und verließ das
    System mit Warp 3.
    Die USS Sullivan trieb steuerlos, mit geborstenen Gondeln und einem
    zerschmetterten Deflektor, im All...
    Fortsetzung in Teil II: „Die Basis“

  • #2
    Warum antwortet denn keiner? Ich find deine Geschichte gut.

    Kommentar


    • #3
      Kein Schimmer!

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      • #4
        Nagut, ich antworte und es ist Kritik: Die Sätze sind zu einfach strukturiert und zu kurz. Keine leserfreundliche Absätze und das Wort "Einso" stört enorm, ebenso die Abkürzungen der Ränge.
        Kurz: es liest sich nicht so schön und rund.
        Forum verlassen.

        Kommentar


        • #5
          Na also! Endlich mal jemand. Auch Kritik ist willkommen. Beim heutigen drüberlesen hab ich es Auch gemerkt. Hab eh aufgegeben. Zum Author muss man wohl geboren sein.

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          • #6
            @ Sovrane

            Du meinst wie ich? . Nee Spass beiseite. Schade daß du nicht mehr schreibst im Prinzip war die Idee gut. Aber für die 3D Animationen hätte ich glaub ich kein Händchen.

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            • #7
              Siehste! Jedem das seine! Desshalb: LOSSEMERS!!

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              • #8
                Na dann halten wirs so, du die Raumschiffe ich die Geschichten.

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