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[Fan Fiction] Harry Potter - Erinnerung

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  • [Fan Fiction] Harry Potter - Erinnerung

    Hier mal der Anfang von meiner neuen Fan Fiction.^^

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    Die Sonne fand den Weg über die Berge, und streifte Hogwarts an den spitzen. Der Morgen brach an, und im Schloß wachten die Bewohner langsam auf. Er war schon früh wach gewesen, und nachdenklich lief er durch die Gänge des Zaubererinternates. Es war nun zehn Jahre her, und doch erinnerte er sich noch sehr genau an alle einzelheiten, den Tag wo er die beiden wichtigsten Personen in seinem Leben verlor. Die Schüler grüßten ihn freundlich, und er erwiederte die Grüße, doch merkte man ihm an, dass er nicht ganz bei der Sache war. "Professor?" , eine Stimmer ertönte hinter ihm, und langsam drehte er sich um. Vor ihm stand eine junge Dame, ihr Name war Zefarma Zontati. Sie war Schülerin seines Hauses, und stehts um sein wohlergehen besorgt. Sie blickte ihn mit einem vielsagenden Ausdruck an, und trat einen Schritt auf ihn zu. "Sie sehen heute wieder sehr bedrückt aus, wollen sie nicht endlich erzählen, was damals passiert ist?" Er hob eine Augenbraue, und musterte Zefarma, dann setzte er ein Lächeln auf und antwortete sofort: "Der offizielle Bericht beschreibt genau was damals passierte. Und sie kennen ihn, wir haben ihn im Unterricht durchgenommen." Das Mädchen wollte nicht locker lassen, dass sah man ihm an. "Sie waren dabei, sie wissen was passiert ist. Und ich weiß, dass sie sich seit diesem Tage an abgekapselt haben, von allem und jedem. Sie sind nach ihrer Schulzeit Lehrer hier geworden. Ich bitte sie, erzählen sie mir was passiert ist, ich werde es niemanden verraten." Kurz überlegte er, und kam zu einem Entschluß, ja er musste es jemanden erzählen. Warum nicht ihr, sie hatte des öfteren bewiesen dass er ihr bedingungslos vertrauen konnte. Er blickte sie erneut an, und nickte knapp. "Also gut, folgen sie mir in mein Büro." Ein freudiges strahlen erschien auf dem Gesicht von Zefarma, und sie folgte dem Professor in sein Büro, dort angekommen schaute sie sich um. Jedes Mal wenn sie hier herrein kam, fühlte sie sich heimisch. Mit einem Schwung des Zauberstabes entzündete der Professor den Kamin, und folgt dann den Blicken von Zefarma. Dieser blieb auf einem Bild liegen, es zeigt ihn vor zehn Jahren mit seinen Freunden. Zefarma lenkte ihren Blick wieder zu ihm, und er nickte ihr zu. "Diese Geschichte, die ich ihnen erzählen werde, weicht nicht viel von den offiziellen Berichten ab, aber aus meiner Sichtweise, hätte mindestens eine Person damals gerettet werden können." Sein Blick wanderte zu einem Bild mit einem jungen Mädchen darauf, und eine Träne lief aus seinen Augenwinkel. Das Bild zeigt Hermine Granger, und Professor Ron Weasley begann die Geschichte die damals stattfand zu erzählen.
    Zuletzt geändert von Odo031081; 23.10.2005, 19:33.
    Lost in Life

  • #2
    Manno, ich hab das jetzt seit gestern Abend 700 x gelesen. WANN GEHT`S ENDLICH WEITER. Das hört sich gut an... Gib Gas!

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    • #3
      So hier der nächste Teil der Fanfiction. Achja, für Leute, die Harry Potter und der Halbblutprinz noch nicht gelesen haben. Lest besser nicht weiter, könnten Spoiler drinne stehen, die ihr wohl nicht haben wollt.
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      “Harry, Achtung hinter Dir.“, rief Ron, und Harry konnte dem herannahenden Fluch von Draco Malfoy ausweichen. Dessen zwei Begleiter, Grabbe und Goyle, waren durch Ron und Hermine gerade zu Boden gebracht wurden, und nun stellte sich das Trio Draco gegenüber. Dieser funkelte die drei böse an. „Potter, Weasley und das Schlammblut. Denkt ihr wirklich, ihr könntet es mit Lord Voldemort aufnehmen? Potter, du solltest aufgeben, sieh ein, dass du nicht der Auserwählte bist.“ Harry hob den Zauberstab, und schwang diesen. „EXPELLIARMUS“ , damit hatte Draco nicht gerechnet, und der Zauber traf ihn voll. Draco flog durch den Raum, und knallte Geräuschvoll vor eine Wand, prallte ab und blieb bewusstlos liegen. Hermine hob nun ihren Zauberstab, und sprach: „Incarcerus“, sofort schossen Seile aus der Spitze ihres Zauberstabes und Draco Malfoy war gefesselt. „Diese Festung ist riesig, wo steckt er nur?“, fragte Ron hilflos, und sah sich um. „Er ist nicht mehr weit, ganz sicher nicht, doch wenn wir da sind. Dann müsst ihr mir versprechen zurück zu bleiben. Nur ich darf ihm gegenübertreten, ihr müsst euch in Sicherheit bringen.“, sagte Harry, und blickte seine Freunde an. Langsam nickten diese und zu dritt machten sie sich weiter auf den Weg Lord Voldemort zu finden. „Ich hoffe der Orden konnte draußen etwas tun und die Todesser aufhalten.“, Hermine sah Ron und Harry an. Diese nickten, Harry wollte gerade etwas sagen, als auf einmal ein Zischen hinter ihnen ertönte. Langsam drehten sie sich um, und vor ihnen schlängelte sich Nagini auf sie zu. Wieder zischelte sie, und nur Harry konnte sie verstehen. „Sie sagt, dass wir aufgeben sollen. Der dunkle Lord würde uns verschonen, wenn wir auf seine Seite wechseln.“, übersetzte Harry, und antwortete der Schlange prompt mit ähnlichen Zischlauten. „Vergiss es Schlangenvieh, du bist der letzte Horkrux, und du wirst nun sterben.“ Das nächste zischende Geräusch, welches von der Schlange ertönte, hörte sich schon fast wie ein lachen an. „Du kannst mich nicht umbringen, jeder Zauber prallt an meiner Haut ab, aber wenn ihr nicht wollt, werde ich euch nun umbringen.“ Die Schlange schoss ohne Vorwarnung auf das Trio zu, und diese konnten sich mit einem Sprung gerade noch retten. Die Giftzähne von Nagini blitzten auf und sie wollte sich auf Ron stürzen, doch „EXPELLIARMUS“, der Zauber, gesprochen von Hermine, traf einen Stein, und dieser traf Nagini hart am Kopf, so dass sie zur Seite taumelte. „Wie sollen wir sie vernichten, sie wird uns umbringen.“, rief Ron, und Harry überlegte Fieberhaft. Doch da ertönte Fawkes Gesang. Diesen hatten sie seit der Beerdigung Dumbledores weder gehört, noch gesehen. Und doch kam er durch eines der Fenster geflogen und hatte etwas dabei, was in seinen Krallen funkelte. Das Gryfindorschwert, Harry packte zu, als Fawkes über ihn her flog und entriss ihm das Schwert. „Danke Fawkes..“, rief Harry und ohne eine Antwort abzuwarten drehte er sich mit dem Schwert in der Hand zu Nagini. Diese kam nun bedrohlich auf ihn zu. Harry hielt das Schwert mit beiden Händen, und irgendwie fühlte er, dass eine Kraft seinen Körper durchflutete. Es war nicht wie damals, als er gegen den Basilisken kämpfte, und das Schwert eher schlecht als Recht handhabte, nein, dieses Mal war es anders. Dieses Mal führte er es richtig, und sag Nagini mit einem bösen Blick an. „Nagini..“, sagte er. „… jetzt ist deine Zeit gekommen, dieses Schwert wird dein Untergang sein.“ Mit diesen Worten stürmte Harry Nagini entgegen. Hermine und Ron beobachteten das Szenario, dass sich ihnen hier bot, und man merkte ihnen ihre Aufregung an. Harry wollte Nagini den Kopf abschlagen, doch diese wich geschickt aus, und befand sich dann hinter Harry. Dieser drehte sich um, und die beiden standen sich erneut gegenüber. „Potter, du wirst nicht gewinnen. Ich bin kein Basilisk der sich schwerfällig bewegt. Du wirst hier und heute endlich sterben, und der Dunkle Lord wird mit seinem treusten Dienern die Weltherrschaft an sich reißen.“ Harry überlegte, und plötzlich kam ihm eine Idee. Er schwang das Schwert, und Nagini lachte zischelnd. Doch da ließ Harry das Schwert plötzlich los. Damit hatte Nagini wohl nicht gerechnet, und das Schwer bohrte sich durch die Schlange. Blut fing sofort an aus der Wunde zu laufen, die das Schwert, genau am Hals, hinterlassen hatte. „Das…verzeiht mir Meister…“, das waren die letzten Worte der Schlange, bevor sie zusammenbrach und leblos liegen bliebt.
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      • #4
        joaa! Mehr davon...

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        • #5
          Da kann ich Shana nur zustimmen.
          Gefällt mir gut.

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          • #6
            Jep, weiter so! Wie geht's weiter, weiterhin Enthüllungen oder liegt der Schwerpunkt mehr auf Actionszenen (du hast die Kampfszenen übrigens gut dargestellt, man kann sie sich bildlich vorstellen)?

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            • #7
              Zitat von nextone
              Jep, weiter so! Wie geht's weiter, weiterhin Enthüllungen oder liegt der Schwerpunkt mehr auf Actionszenen (du hast die Kampfszenen übrigens gut dargestellt, man kann sie sich bildlich vorstellen)?
              sowohl als auch, einfach überraschen lassen. Wollte eigentlich heute noch weiter schreiben, aber ich musste bis 20:00 uhr arbeiten. Und hatte dann noch Besuch, und werde jetzt wohl tot ins Bett fallen. *g* Danke nextone, freut mich wenn es dir gefällt.
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              • #8
                „Harry, das war großartig.“, Hermine und Ron kamen angelaufen und umarmten Harry, der etwas ausser Puste das Schwert sinken ließ. Doch plötzlich ertönte ein schepperndes Geräusch. Die drei sahen sich um, konnten jedoch nichts entdecken. „Was war das?“, Ron schien etwas ängstlich zu werden, doch Harry und Hermine wiesen ihm an still zu bleiben. Die drei traten in einen Schatten, und warteten ab. „Oh weh, Ohe weh. Nagini, der Lord wird dies dem Mörder nicht verzeihen.“ Es war Wurmschwanz, und als Harry diesen sah, verfinsterte sich sein Blick, und er trat aus dem Schatten hervor. „So sieht man sich wieder Ratte..“ Erschreckt durch das plötzliche Auftauchen Harrys, drehte Wurmschwanz sich um. „Po..Po..Potter, ic..ich warne dich…“, er ging einen Schritt zurück, und wäre fast über den Leichnam von Nagini gestürzt. Harry trat immer näher auf Wurmschwanz zu. „Du warnst mich? Wurmschwanz… du solltest dich in Acht nehmen.“ Harry hob den Zauberstab, und sein Blick fixierte Wurmschwanz, dieser hob die Hände vors Gesicht, und wirkte dabei ziemlich erbärmlich. Nun trat Hermine an Harrys Seite. „Nein Harry, er ist es nicht wert.“ Harry lies den Zauberstab sinken, und Wurmschwanz schaute dankbar zu Hermine. Doch diese drehte sich zu ihm, und hob ihren Zauberstab. „Petrificus Totalus!“, Wurmschwanz erstarrte und lag am Boden. „So wird er niemanden mehr stören, und kann nach Askaban gebracht werden.“, mit einer gekonnten Drehung ihres Armes stecke Hermine ihren Zauberstab in ihren Umhang zurück. Die drei Freunde sahen sich an, sie wussten, dass es nicht mehr lange dauern würde, und sie würden Lord Voldemort gegenüberstehen. „Ich kann nicht verlangen den Rest des Weges mit mir zu gehen..“, sagte Harry nun und schaute seine beiden Freunde an. „Es wird nicht leicht werden, und ich möchte nicht das einer von euch verletzt wird.“ Ron und Hermine sahen sich an, nickten und traten dann direkt an Harrys Seite. „Sollte heute der tag sein, an dem wir drei das letzte mal zusammen sind..“, begann Hermine. „ … dann soll es so sein. Wir werden dich auch auf den letzten Schritten dieser Reise nicht allein lassen.“, vollendete Ron und Harry lächelte. „Danke meine Freunde.“, mehr musste Harry nicht sagen, denn Ron und Hermine wussten das Harry diese Worte mit ganzem Herzen aussprach. Zu dritt machten sie sich nun weiter die Gänge des Komplexes entlang. Von draußen her schallte das Geräusch der Kämpfe der Ordensmitglieder gegen Lord Voldemorts Todesser. Doch einen hatten sie bisher nicht getroffen, und so blieben sie abrupt stehen, als ein klatschen hinter ihnen ertönte. Langsam drehten sie sich um, und dort trat er hinter einer Säule hervor, Severus Snape.
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